publiziert: 08.03.2011 15:45 Uhr
aktualisiert: 08.03.2011 15:52 Uhr
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FRICKENHAUSEN
Den Malern geht's gut nach der Flut
Das schöne Wetter zum Faschingsumzug scheinen die Frickenhäuser gepachtet zu haben. Denn schon wie im Vorjahr schien die Sonne bei angenehmen Plusgraden, als der Gaudiwurm am Dienstag Nachmittag durch die Hauptstraße zog.
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(heli) Das schöne Wetter zum Faschingsumzug scheinen die Frickenhäuser gepachtet zu haben. Denn schon wie im Vorjahr schien die Sonne bei angenehmen Plusgraden, als der Gaudiwurm am Dienstag Nachmittag durch die Hauptstraße zog. Gleich zweimal drehten die 14 Gruppen mit ihren Wagen, Fußgruppen und Musikanten die Runde durch das Dorf. Aus Acholshausen, vom Ochsenfurter SV, aus Sommerhausen und aus dem vielgeliebten Nachbarort Zeubelried hatten sich viele Gäste an den Zug angehängt. Das Hauptthema der Moustgeuger war dieses Mal das Hochwasser vom Januar. Als Tünchner verkleidet verkündeten sie: „Nach der Flut geht's uns Malern gut“. Aber auch als Äpfel-, Grumbira- und Hühnerdiebe, sowie als Schotten samt Queen waren sie unterwegs. Spontan hatte sich eine Gruppe von Altenbetreuerinnen an den Zug angeschlossen. Die versprachen ihren zukünftigen Kunden eine ganz spezielle Art der Rundumbetreuung in der verlassenen Wirtschaft zum Bären. Weitere Bilder vom Frickenhäuser Faschingszug unter http://wuerzburg.mainpost.deFoto: HELMUT RIENeCKER
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Gleich zweimal drehten die 14 Gruppen mit ihren Wagen, Fußgruppen und Musikanten die Runde durch das Dorf.
Aus Acholshausen, vom Ochsenfurter SV, aus Sommerhausen und aus dem vielgeliebten Nachbarort Zeubelried hatten sich viele Gäste an den Zug angehängt.
Das Hauptthema der Moustgeuger war dieses Mal das Hochwasser vom Januar. Als Tünchner verkleidet verkündeten sie: „Nach der Flut geht's uns Malern gut“. Aber auch als Äpfel-, Grumbira- und Hühnerdiebe, sowie als Schotten samt Queen waren sie unterwegs.
Spontan hatte sich eine Gruppe von Altenbetreuerinnen an den Zug angeschlossen. Die versprachen ihren zukünftigen Kunden eine ganz spezielle Art der Rundumbetreuung in der verlassenen Wirtschaft zum Bären.
Aus Acholshausen, vom Ochsenfurter SV, aus Sommerhausen und aus dem vielgeliebten Nachbarort Zeubelried hatten sich viele Gäste an den Zug angehängt.
Das Hauptthema der Moustgeuger war dieses Mal das Hochwasser vom Januar. Als Tünchner verkleidet verkündeten sie: „Nach der Flut geht's uns Malern gut“. Aber auch als Äpfel-, Grumbira- und Hühnerdiebe, sowie als Schotten samt Queen waren sie unterwegs.
Spontan hatte sich eine Gruppe von Altenbetreuerinnen an den Zug angeschlossen. Die versprachen ihren zukünftigen Kunden eine ganz spezielle Art der Rundumbetreuung in der verlassenen Wirtschaft zum Bären.
(heli)
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