Fastnacht in Mainfranken
Die größten Veranstaltungen in der Region

Fotos
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POPPENLAUER
Kita und Windkraft
Zum 50. Faschingszug in Poppenlauer durften sich die geschätzten 2000 Besucher über einen besonders langen Gaudiwurm freuen. 21 Wagen und 23 Fußgruppen mit Kapellen bedeuteten eine Rekordbeteiligung.
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WÜRZBURG
TV-Flop: Fastnachtsshows
Wohin man knipste, in den öffentlich-rechtlichen TV-Sendern gab es in den vergangenen Tagen ein herrschendes Thema: Fasching. Fast 30 Prunksitzungen von Cottbus bis Friedrichshafen zeigten das Erste, das ZDF und die Dritten Programme 2012 in nur drei Wochen.
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SCHWEINFURT
Wulff ade - und Mosi lebt
Einst waren Wikinger Europas größte Plage, heut' sind's die Griechen - keine Frage
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(13) Zeitungs-Fasching: Olle Lamellen und ein als OB verkleideter OB
Faschingsempfang der Lokalredaktion: Rund 300 mehr und weniger prominente Gäste amüsierten sich bei Gesprächen, Freibier und Leberkäs »mehr
HEIDINGSFELD
Heidingsfelder Faschingszug: Hotelturm ist angebrannt
Hasenlöffel, Bienenfühler, Katzenaugen und Kuhhörner schauen aus der Menge hervor und bewegen sich am Rathausplatz zur Stimmungsmusik aus den Lautsprechern. Knapp 40 000 Narren warten schon. Bis zu zehn Reihen sind sie hintereinander gestaffelt.
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(1)
HÖCHBERG
Höchberger Gaudiwurm
Tausende Zuschauer kamen heuer zum Höchberger Gaudiwurm. Zugmarschall Daniel Kantelberg war es wieder gelungen, einen abwechslungsreichen Zug durch die Höchberger Ortsmitte zu organisieren.
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DIEBACH
Tolle Masken, super Wetter und viele Narren
Herrlicher Sonnenschein begleitete die Narren beim beim Diebacher Gaudiwurm am Faschingsdienstag. Rund 5000 Zuschauer säumten die Straßen, um die 40 Fußgruppen und Motivwagen zu bestaunen, die sich auf dem Heerweg und in der St.-Georg-Straße aufstellten und anschließend durch die noch nicht sanierte Ortsdurchfahrt zogen.
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KREIS SCHWEINFURT
Die Sonne lachte den Narren
Faschingsendspurt. In vielen Gemeinden des Landkreises fanden noch einmal bei schönem Wetter Umzüge und närrische Veranstaltungen statt. Eine Hand voll geschmückter Wägen, Fußvolk in lustigen Maskeraden, viele Kinder und noch mehr gute Laune: fertig war der muntere Faschingsumzug des TSV Ettleben, der bei strahlendem Sonnenschein mit viel Helau durch den Ort zog. Mitunter deftig aufs Korn genommen wurden die neue Biogasanlage („Ihr seht genau mit unserm Scheiß wird es sogar in Werneck heiß“) und das Wasserschutzgebiet („wer in Ettlum braucht den das“). Besucher von außerhalb zog das Faschingstreiben zwar nicht an, doch für die Ettlebener galt dabei sein ist alles. Nahtlos über ging der Zug in den Kinderfasching und den abendlichen Faschingstanz mit Showeinlagen im TSV-Sportheim.
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DETTELBACH
Tausende strahlen bei Kaiserwetter mit den Narren um die Wette
Strahlender Sonnenschein begleitete am Faschingsdienstag den 14. Landkreisfaschingsumzug in Dettelbach. Weit über 10.000 Besucher nutzten die Gelegenheit, ganz nach dem diesjährigen Motto „Da si'mer dabei“ ausgelassen zu feiern, zu singen und manche sogar um zu tanzen.
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LÜLSFELD
Disneyfiguren tummelten sich in Lülsfeld
Bei Sonnenschein und blauem Himmel genossen knapp 3000 Zuschauer den 45. Faschingsumzug unter dem Motto „Lülsfeld außer Rand und Band ist zu Besuch im Disneyland.“
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AUB
Tausende beim Narrhutia-Zug
Tolle Stimmung, tolles Wetter, mehr als 300 Zugteilnehmer verteilt auf 23 Gruppen und Motivwagen, dazu geschätzte 3000 Zuschauer – der Narrhutia-Fastnachtszug war wieder eine gelungene Veranstaltung. Bereits vor dem Umzug herrschte Partystimmung auf dem Marktplatz.
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VEITSHÖCHHEIM
Veitshöchheimer Schlappsäu
In Veitshöchheim waren am Faschingsdienstag wieder die „Schlappsäue“ unterwegs. Wer eine richtige Schlappsau sein will, braucht dazu einen Lampenschirm als Kopfbedeckung und einen Vorhang als Umhang.
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KÖNIGSBERG
Bella Italia beim TV-Faschingstanz
Italienisches Flair hatte sich am Samstagabend in der Rudolf-Mett-Halle ausgebreitet. Denn unter dem Motto „Bella Italia“ hatte der Turnverein zu seinem Faschingstanz eingeladen. Viele Gäste waren der Einladung gefolgt, viele davon auch in passender Kostümierung.
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FRICKENHAUSEN
Süßes zum Schluss
Geregnet hat's zum Glück nur Bonbons, Lutscher und Popcorn-Tütchen beim Faschingsumzug. Bei Sonnenschein brachten die Narren ihre letzte Karnevals-Veranstaltung über die Bühne.
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WINTERHAUSEN
Kleiner, feiner Gaudiwurm
Klein, aber fein – der Gaudiwurm der Kümmeltürken begeisterte die zahlreichen Zuschauer am Straßenrand.
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(3)
SCHWEINFURT
Gute Stimmung beim Faschingszug
50 Motivwagen, Fußgruppen und Kapellen aus Schweinfurt Stadt und Land zogen am Faschingsdienstag durch die Stadt.
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SULZTHAL
ZDF heißt „Zuper-Damen-Vierteltrinken“
Der Rosenmontag gehört seit jeher den Sulzthaler Frauen. Über 200 Närrinnen feierten heuer wieder in der Mehrzweckhalle. Das sogenannte Vierteltrinken der Sulzthaler Frauen am Rosenmontag hat eine lange Tradition. Die verheirateten Frauen übernehmen hier das närrische Regiment, das starke Geschlecht ist ausgeschlossen und wird zu Hause „eingelocht“.
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BAD NEUSTADT
Die Mischung war gerade richtig
„Es war ein toller Abend. Die Mischung der Musik hat genau gepasst.“ Diese Meinung über den ersten Rosenmontagsball nach 25 Jahren war von allen Seiten aus gut gelauntem Besuchermund zu hören.
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KITZINGEN
Schlappmaul: Ordensträger Schuhbeck und Laudator Gysi
Dass Sternekoch Alfons Schuhbeck ein würdiger Träger des Schlappmaulordens der Kitzinger Karnevalsgesellschaft (KiKaG) ist, bewies er am Rosenmontag schon beim Betreten des Kitzinger Dekanatszentrums.
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AURA
5000 Schaulustige in der kleinsten Gemeinde des Landkreises
Das Flaggschiff der Auraer Fasenacht bleibt der Rosenmontagszug. Rund 5000 Zuschauer lockte das Spektakel an. Erstaunlich, was diese kleine Gemeinde auf die Räder stellt. 30 Zugnummern zogen im 50. Jahr der Faschingsfreunde durch die Massen. Zu sehen gab es reichlich Lebensfreude, aber nur wenig politische Themen, darunter den Dorfladen oder die Windkraft.
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HIMMELSTADT
Fantasie und Lebensfreude beim Rosenmontagszug
Tausende von Menschen säumten die Zugstrecke beidseits des Mains in Himmelstadt. 62 angemeldete Wagen- und Fußgruppen bereicherten den Rosenmontagszug mit ihren fantasievollen Masken, farbenfrohen Kostümen und ausgefallenen Motiven. Allein die Himmelstadter stellten 17 Gruppen.
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(2)
MELLRICHSTADT
Gaudiwurm in Mellrichstadt: Schrill, bunt, laut und sexy
8000 Menschen, 80 Wägen und jede Menge Fußgruppen begeisterten das närrische Volk beim Umzug.
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BAD NEUSTADT
Neuscht bei Nacht
6000 gut gelaunte Narren erlebten ein kunterbuntes Spektakel in der Altstadt
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TRAPPSTADT
Ein Gaudiwurm für die ganze Familie
Ohne Probleme verlief der Faschingszug in Trappstadt am vergangenen Sonntag. Das berichten Polizei und Rotes Kreuz übereinstimmend.
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WÜRZBURG/SCHWEINFURT/KARLSTADT
Polizei: relativ ruhiges Faschingswochenende
Drei Körperverletzungen in Würzburg und Karlstadt, ein schlechter Faschingsscherz in Schweinfurt und einige Sachbeschädigungen sind die Bilanz, die die unterfränkische Polizei vom Faschingswochenende zieht.
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AUB
Online-Narretei
„Draa“ Helau, hieß es am Samstagnachmittag. Der Draarer „Schneckenexpress“ mit den kleinen und großen Jecken zog durch die Straßen von Aub. Der Faschingsumzug stand unter dem Motto: „ Traurig aber wahr, DSL is immer noch net in Draa“.
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Die Abschter Löwen sind los
Die 1200 Arbeitsstunden am Prinzenwagen der Abschter Fosenöchter haben sich gelohnt. Das Löwengespann ist ein echter Hingucker. Auch beim Faschingszug in Mellrichstadt wurden die Abschter mit viel Helau begrüßt und Fosenöchter-Vorstand Frank Nenninger (Bild) grüßte euphorisch zurück. »mehr
HEIDINGSFELD
Närrischer Zug schlängelt sich durchs Städtle
Am Faschingsdienstag, 21. Februar, startet um 14.33 Uhr der Gaudiwurm seinen gut zwei Kilometer langen Weg durch Heidingsfeld. Von der Klosterstraße geht es über den Rathausplatz in die Wenzelstraße, durch die Mergentheimer Straße, den Wendelweg, die Andreas-Grieser-Straße in die Klingenstraße. Auflösung ist am Heidingsfelder Rathaus.
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Hettschter und Bockertöberele fahren zum Rosenmontagszug
Für den über 100 Jahre alten Grombühler Faschingsclub Bockertöberle geht das närrische Treiben heute in Mainz weiter. »mehr
STEINACH
Steinach: Wo der Fasching auf der Straße tobt
Steinach ist beim Straßenfasching nach wie vor eine der Hochburgen im Landkreis. Am Sonntag lockte der Stänicher Gaudiwurm, trotz gelegentlichen Schneetreibens, mit aufwendigen Themenwagen und viel närrischem Fußvolk zahlreiche Schaulustige an die Straßen.
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BAD NEUSTADT
Indische Stimmung bei nächtlichem Narrenspektakel
Nicht mehr ganz so hitzig wie in früheren Jahren rauschen die Faschingswagen in die Otto-Hahn-Straße, um auch ganz bestimmt nicht den Start des Neuschter Nachtumzugs zu verpassen.
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KARLSTADT
Karschter Zug der Superlative
Gutes Wetter, viel Helau und Massen von Zuschauern: Mit dem Gaudiwurm erlebte der Fasching in Karlstadt seinen Höhepunkt. Mit über 100 Gruppen und gut 2300 Mitwirkenden verteidigte der Karlstadter Zug erfolgreich seinen Titel als zweitgrößter Zug Unterfrankens. Neben vielen bunten Kostümen wie Clowns oder Hippies fand auch die Politik ihren Weg in den Zug. 50 oder 25 Meter ist eines der Karlstadter Topthemen, das die Faschingsclique Wiesenfeld als „Freischwimmer“ im Ringelbadeanzug aufgriff. Neben den Spruch: „50 Meter sind zu viel, da kommen die Karschter nie ins Ziel“ hatten sie sogar eine breite Rutsche auf ihren Wagen.
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(3)
FELLEN
Tausende bestaunten Hoase-Zug
Bei strahlendem Sonnenschein und seltenen leichten Graupelschauern landeten die „Feller Hoase“ mit ihrem Faschingszug wieder einmal einen Volltreffer. Der Zug unterstrich nachdrücklich, dass sich das einfallsreiche Fellener Faschingsspektakel einen Glanzpunkt am Ende der närrischen Saison setzt.
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KÖNIGSBERG
„Echte“ Venezianer in Königsbergs „Bella Italia“
„Helau!“, tönte es am Faschingssonntag nicht nur durch die Straßen der Faschingshochburgen Sand und Zeil, sondern auch durch die Altstadt von Königsberg. Wie schon seit einigen Jahren hatte der Turnverein im Vorlauf des Kinderfaschings einen Faschingsumzug durch die Stadt organisiert.
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UNTEREISENHEIM
Tarzan in Untereisenheim
Kurz vor dem Umzug ging ein Schnee-Graupel-Schauer über Untereisenheim nieder. Danach folgte strahlend blauer Himmel, der die vielen Besucher für ihr Ausharren belohnte. Auf sieben Wägen sowie in mehreren Fußgruppen wurden verschiedene Aktionen gezeigt.
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ZELLINGEN
Zuschauer säumten die Marschstrecke der Narren
Trotz des wechselhaften Wetters säumten wieder Tausende Besucher aus Zellingen, den Ortsteilen und aus dem Umland die Strecke des Fasenachtszug in Zellingen.
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ARNSTEIN
Piratenschiff und Zirkuswelten
Erfolgreich trotzten die Arnsteiner Narren dem nasskalten Wetter und den gelegentlichen Graupelschauern. Rund 350 Aktive mit 17 Wagen und noch einmal so viele Fußgruppen bekamen auf ihrem Marsch durch die Arnsteiner Innenstadt viel Beifall für herrlich bunte Kostüme und pfiffig gestaltete Wagen. Ganz besonders die nördlichen Ortsteile der Großgemeinde Büchold, Schwebenried und Altbessingen machten dabei auf sich aufmerksam. Sehr viel Mühe hatten zum Beispiel die „Schwabeder“ in ihr Narrenschiff investiert, mit dem sie durch die Straßen der Stadt segelten. Die begleitenden Marineoffiziere des Männerballetts zeigten dabei noch akrobatische Schaueinlagen auf dem Asphalt.
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(1)
OCHSENFURT
8.000 Narren beim Ochsenfurter Faschingszug
Der größte Faschingsumzug des Landkreises Würzburg zog am Sonntag etwa 8000 Besucher nach Ochsenfurt. Seit die alte Tradition der Gaudiwürmer in der Mainstadt vor 24 Jahren wiederbelebt wurde, lassen sich viele Vereine und Gruppierungen allerlei närrische Sachen einfallen, um die Gäste zu unterhalten.
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GROMBÜHL
KAB-Fasching: Bayern-Kini und Hüttengaudi
Bei einem kunterbunten abwechslungsreichen Programm feierten rund 200 meist kostümierte Närrinnen und Narren am Samstagabend die zweite Prunksitzung der Faschingsgilde KAB St. Josef Grombühl (FGG) im Pfarrsaal der St. Josef Kirche.
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KREIS SCHWEINFURT
Umzüge im Landkreis: Rebellische Alte, verrückte Hühner
Im Landkreis zogen am Wochenende die Gaudiwürmer durch viele Orte. Vor 2000 Besuchern schlängelte sich am Sonntag der 30. Faschingszug durch Bergrheinfeld. Fünf Wagen, zehn Fußgruppen und zwei Musikkapellen sorgten für eine gute Stimmung. Motive waren Überalterung, kopierte Doktorarbeiten und DSDS.
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(2)
HELMSTADT/HAFENLOHR
Verkehrte Welt auf den Faschingszügen
Die Narren in Hafenlohr und Helmstadt haben Fantasie. Ihre herrlich bunten Umzüge beweisen das.
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MELLRICHSTADT
Gaudiwurm trommelt sich durch Mellerscht
80 Wagen für 8000 Zuschauer. Der Mellrichstädter Gaudiwurm der MKG am Sonntag war ein voller Erfolg bei genauso abwechslungsreichem Wetter. Mehr über den närrischen Zug in unserer Dienstagsausgabe.
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HEUSTREU
Begeisternder Gaudiwurm
Ein riesiger Gaudiwurm schlängelte sich durch die Straßen von Heustreu. Eine Stunde lang spendeten die zahlreichen Narrhallesen tüchtigen Beifall für die mit viel Gespür und Fröhlichkeit und hintergründigen Humor gestaltete Faschingswagen und fantasievoll kostümierten Fußgruppen, die zum Narrentreffen in die Streutalgemeinde gereist waren.
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THÜNGERSHEIM
Faschingszug bei Sonnenschein in Thüngersheim
Pünktlich zum Faschingszug strahlte die Sonne auf den Altort der Winzergemeinde. 21 Vereine, Gruppen und Cliquen hatten sich beim Zugmarschall angemeldet und zogen zu Fuß oder auf fantasievoll geschmückten Wagen durch die Gassen.
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LEINACH
Internationale Narretei in Leinach
Vom Rettungsteam der €uro-Queen bis zu „Avatar - Aufbruch nach Pandora“, von der ersten Leinacher Samba-Schule und dem venezianischen Maskenball bis zum Bau-Trupp für das geplante Kleinzentrum der neuen Ortsmitte reichten die Themen des 24. Leinacher Faschingszuges.
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KIRCHHEIM
Kiri Helau: Kirchheim treibt es bunt
Der Faschingsumzug in Würzburg war noch nicht ganz zu Ende, da hieß es in Kirchheim „Kiri Helau“. Faschingsgemeinschaft und verschiedene Gruppen aus dem Ort hatten einen turbulenten Umzug zusammengestellt.
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KIST
Friede, Freude, Faschingsumzug in Kist
Ganz schön kalt wurde es dem Kinderprinzenpaar Aaron I. und Sophia I. in ihrem Cabriolet, das den 24. Kister Faschingszug anführte. Zunächst hatte sich die Sonne gezeigt, doch dann fing es heftig an zu schneien.
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GEROLDSHAUSEN
Partymeile in Geroldshausen
In eine Partymeile verwandelte sich am Freitagabend bei Dauernieselregen der Ortskern von Geroldshausen. Ein paar hundert begeisterte und größtenteils verkleidete Faschingsfans säumten die Hauptstraße, als der dritte Nachtfaschingszug gegen 19.11 Uhr startete.
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RIMPAR
Heino und die sieben Zwerge in Rimpar
Ein voller Erfolg war der Faschingszug in Rimpar. Der Gaudiwurm schlängelte sich von der Austraße bis zur Turnhalle in der Neuen Siedlung, in der danach kräftig weiter gefeiert wurde.
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EISINGEN
Eisingen im Fasenachtsfieber
Stimmung, dröhnende Partymusik, alte Schlager aufgepeppt, fröhlich verkleidete Faschingsfreunde – ganz Eisingen war am Samstag im Fasenachtsfieber. Auch Bürgermeisterin Ursula Engert war als grüne Waldfee kaum wieder zu erkennen.
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SULZFELD
Feierlust mit Behördenfrust
Sie hatten sich wieder allerhand einfallen lassen, die Feuerwehr, der TSV, die Schützen, einige private Gruppen, Winzer und Stammtische in Sulzfeld. Mit aufwändig geschmückten Wagen und grellbunt geschminkten Fußgruppen, trafen sie sich am Sonntag auf dem Festplatz vor den Dorfmauern zum Faschingsumzug.
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BAD KÖNIGSHOFEN
Fasching mit Zeitungskappen
Bunte Hüte aus Zeitungspapier, selbst gebastelte Instrumente, dazu Gitarre, Quetschkomode und eine gehörige Portion guter Laune und fertig ist ein etwas anderer Faschingsabend der im TSV Sportheim in Bad Königshofen über dei Bühne ging.
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MAINBERNHEIM
Gaudiwürmchen
Es ist wohl einer der kleineren Gaudiwürmchen im Landkreis, der sich am Faschingssonntag durch Mainbernheims Altstadt schlängelte.
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TRAPPSTADT
Gaudi mit Nostalgie beim Trappstädter Faschingszug
40 Jahre TCV Trappstadt - das wird heuer gebührend mit vielen Veranstaltungen gefeiert. Höhepunkt war am Sonntag ein fantasievoller Faschingsumzug durch den Ort, an dem viele Fußgruppen, mehrere Musikkapellen und zahlreiche Mottowagen teilnahmen, angeführt vom ersten Wagen aus dem Jahr 1972.
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MOOS/GEROLDSHAUSEN
Trauer um den Mooser Faschingszug
Als Sensenmänner verkleidet liefen Mooser Faschingsnarren am Freitagabend beim einzigen Nachtfaschingszug der Region in Geroldshausen mit.
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Als Heidi in den Highlands
Männer-Ballett im Selbstversuch: Jeder Mann hat eine weibliche Seite. Aber muss sie unbedingt so aussehen? Wie ich nach 42 Jahren seltsame Facetten meiner Persönlichkeit entdeckte – Ein Noteinsatz beim Schmalwasserer Fasching »mehr
KITZINGEN
Der Hahn im Korb mit dem Zeremonienstab
Mancher mag ihn für einen Kasper halten, andere aber wissen seine Auftritte und sein Engagement zu schätzen. Er gilt beim Fastnacht-Verband als Aktiver und selbst sieht er sich als Mittler zwischen Künstlern und Publikum: Franz Hildebrand. Bei der Prunksitzung der Kitzinger Karnevalsgesellschaft (KiKaG) hatte der Zeremonienmeister ein närrisches Jubiläum.
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(1)
OSTHEIM
Brennender Wagen und Verstoß gegen Waffengesetz
Einiges zu tun hatte die Polizei beim Ostheimer Faschingsumzug am Samstag. Während der Aufstellungsphase des Zuges geriet ein Mottowagen aufgrund einer fehlerhaften Treibstoffbefüllung in Brand und musste von der Feuerwehr Ostheim gelöscht werden. Verletzt wurde zum Glück niemand; es entstand Sachschaden in Höhe von 500 Euro.
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WOMBACH
Lohrer Talkessel im Fasenachts-Fieber
Riesensause am Faschingssamstag im Alten Rathaussaal: Rund 130 Abgeordnete von sechs örtlichen Faschingsvereinen stürmten zum dritten Mal in Folge das Lohrer Rathaus.
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MAINBERNHEIM
Die „Drei Denöre“ als Gaststars in Berna
„Dass die Griechen pleite sind, ist unserem Jakub scheißegal“, verkündete Tamara Riegel als „Miss Europa“ am Samstagabend in der Bütt beim großen TSV-Kappenabend. Denn der griechische Gastronom in Restaurant „Korfu“ habe längst erkannt und lebe es vor: Wer bei uns etwas schafft, kommt zu was.
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MARKTHEIDENFELD
Lorbser-Sitzung: Stau auf dem Rollator-Highway
Dass es mit Marktheidenfeld vorwärts geht, das wissen nicht nur Narren. Aber die wissen es offenbar besonders gut. So hatte der Faschingsverein „Die Lorbser“ schnell ein Motto für die drei Faschingssitzungen der vergangenen beiden Wochenenden gefunden: „Marktheidenfeld steigt auf!“
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SCHWEINFURT
Faschingspredigt: Die Mitra wirkt als Narrenkappe
Der Papst, der gewesene Präsident, aber auch die Drogeriekette Schlecker und der Großbäcker Müller kamen in der diesjährigen Ausgabe von Roland Breitenbachs Büttenpredigt zu Ehren. Traditionell setzte der Michaels-Pfarrer am Fastnachtssonntag wohlgereimte Spitzen gegen die Obrigkeit und blickte kritisch zurück auf das Jahr 2011 mit dem Besuch von Benedikt XVI. in dessen deutscher Heimat.
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EUSSENHEIM
Himmelstadt siegte mit Witz und Sport
Keine große Überraschung gab es beim 14. Männerballett-Grand-Prix in Eußenheim, sicherten sich doch mit Himmelstadt und Wiesentheid der Vorjahressieger und der Zweitplatzierte wieder einen Platz auf dem Treppchen. Nur gewann diesmal das Männerballett aus Himmelstadt, Zweiter wurde „Gentleman Wiesentheid“. Auf den dritten Platz kam das Männerballett aus Retzstadt.
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LANDKREIS KITZINGEN
„Zieht Euch warm an!“
Zum Faschingsschlussspurt mit dem Landkreisfaschingsumzug am Dienstag geben der Leiter des Rettungsdiensts im Kreisverband Kitzingen, Sven Appold, und der stellvertretende Chefarzt des Kreisverbandes, Dr. Stephan Rapp, Tipps, wie die Narren aus Stadt und Landkreis diese Tage unbeschadet überstehen können.
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GRAFENRHEINFELD
Rafelder Krausköpf: Polonäse durch den närrischen Käse
Der Fasching in Grafenrheinfeld ist immer schön, doch was die vielen Aktiven der Rafelder Krautsköpf (RKK) diesmal unter dem Motto „In Rafeld ist nicht alles Käse“ auf die Kulturhallenbühne zauberten, das war ganz großes Theater. Das Programm, durch das Sitzungspräsident Stefan Grafe in Vertretung für den erkrankten Elmar Lutz souverän führte: unterhaltsam, abwechslungsreich und extrem kurzweilig. Die Stimmung im toll kostümierten Publikum: vom ersten Moment an ausgelassen. Das Bühnenbild vom Team um Marlene Schmich-Kimpl: große Klasse, die Kostüme und Choreografien: einfach umwerfend.
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VEITSHÖCHHEIM
Fastnachts-Präsident: Mehr Bürokratie macht Vereinen zu schaffen
Wer in einem Verein ein Ehrenamt übernimmt, tut das meist aus Leidenschaft. Wenn er dann aber über die Fallstricke der Bürokratie stolpert, wird das Amt schnell zur Bürde. Das betrifft auch die Fastnachts-Vereine. Vorsitzende sind immer schwerer zu finden.
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WÜRZBURG
Faschingszug in Würzburg lockt 100.000 Menschen
Würzburg im Bonbon-Regen: Der große Faschingszug am Sonntag war wieder Höhepunkt des närrischen Treibens in der Region.
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GEMÜNDEN
Trottoir-Fasching mit neuem Rekord
Die „Züchle“-Organisatoren um Gert Pröschl, Manni Blam und Werner Meindl konnten wieder einmal Rekordbeteiligung melden. Insgesamt zogen bei milden Fasenachtstemperaturen 52 Gruppen vom Gemündener Osten in die Altstadt. Für die musikalische Stimmung sorgten die Fischertrachtenkapelle, die Trommlerinnen von Samba Gemündo und die Rechtenbacher Musikanten.
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SULZFELD
Neues aus dem närrischen Luftkurort
Regelrecht zelebriert haben die Sulzfelder Faschingsnarren ihre zehnte Jubiläumsprunksitzung, denn es wurde Feuerwerk der guten Laune für die Besucher in der Höhberghalle abgebrannt. Gemeinsam haben Musikverein und Sportverein ein spritziges Programm auf die Bühne gebracht. Lachtränen und Schenkelklopfer waren die durchaus erwünschten Nebenwirkungen des Spektakels.
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MOOS
Nix mehr los in Moos
Seit 1977 treibt es die Mooser Narren am Faschingssamstag um. Nun wird der weit über die Ortsgrenzen hinaus bekannte Faschingszug erstmals nicht durch die Gassen fetzen.
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RAUM MARKTHEIDENFELD
Weiberfasching und Hexenzauber
Wilde Tänze und Bürgermeister in Ketten: Die Frauen ließen es krachen.
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KREUZBERG
Von Spanmännern und Aaal Hexen
Während der Fastnacht tauchen sie wieder auf zum närrischen Treiben in der Rhön – die geheimnisvollen Bartmänner, die blaue Jüd, das Schlappmaul und die Wille Jöüd, Spanmänner und Geißreiter. In Bischofheim gesellen sich die Aalhexen und Maumer dazu. Unter Holzmasken verborgen, machen sie allerlei Schabernack, fechten und heischen um Gaben und verbreiten allerlei wohlige Angst und Schrecken.
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LEINACH
Schwindsucht unter dem Leinacher Narrenvolk
Beschlussfähig musste das Gremium am Tag des Altweiberfaschings zwar nicht sein. Doch mit unentschuldigter Abwesenheit gab sich die Hälfte des Gemeinderates eine beinahe unverzeihliche Blöße. Stark dezimiert traten allerdings auch die Leinacher Hexen heuer ihren traditionellen Sturm aufs Rathaus an. Und selbst Bürgermeister Uwe Klüpfel zog zum Leidwesen des Hexenvolkes den Besuch einer privaten Geburtstagsfeier dem närrischen Treiben am Altweiberfasching vor.
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VEITSHÖCHHEIM
Bürgermeister erkaufte sich die Freiheit mit Süßigkeiten
Mit ohrenbetäubendem Geschrei stürmten am Weiberfasching in Veitshöchheim 50 kleine Narren aus dem benachbarten Bilhildis-Kindergarten das Rathaus und rissen im Sitzungssaal das gerade „Siesta“ haltende Ortsoberhaupt Rainer Kinzkofer aus seinen fantasievollen Träumen.
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(2)
WÜRZBURG
Gaudiwurm rollt am Sonntag durch Würzburg
Unter dem Motto „Würzburg ist der Hit – lacht alle mit“ startet am Faschingssonntag, 19. Februar, um 11.55 Uhr der Große Würzburger Faschingszug. Mit 3300 Aktiven, 170 Motiv- und Elferratswägen, Fußgruppen, Kapellen und Spielmannszügen gehört er zu den größten in Süddeutschland.
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BAD NEUSTADT
Keine Flaschen, keine Gläser
Die Stadt und die Polizei gehen davon aus, dass der Faschingsumzug „Neuscht bei Nacht Nr. 15“ sehr viel störungsfreier verläuft und weniger Gefahren für die Besuchern und Passanten entstehen, wenn in der Altstadt Glasflaschen, Gläser, Bierkrüge und sonstige zerbrechliche Getränkeverpackungen nicht mitgeführt werden dürfen.
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WÜRZBURG
Fastnacht und Recht: Wo Spaß aufhört
Die allgemeine Feierlaune in diesen Tagen ist kein Freibrief für unkontrolliertes Verhalten, und auch die Gesetze gelten unverändert.
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ZEIL
„Zentrum der Fasenachtsfreunde“
Am Fasenachtssonntag werden in Zeil wieder die Narren das Zepter in die Hand nehmen. Um 13.30 Uhr fällt der Startschuss für den Fasenachtszug. Der hat Tradition. Denn schon in den 50er Jahren wurden in Zeil Fasenachtszüge durchgeführt. Zeil sei damit seit Jahrzehnten ein „Zentrum der Narren und Fasenachtsfreunde“, heißt es in einer Pressemitteilung. Nicht zuletzt trügen auch das Ambiente der Zeiler „Guten Stube“ sowie die gute Laune und der Einfallsreichtum der Stadtbevölkerung zum Gelingen bei.
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GARITZ/VEITSHÖCHHEIM
Fastnacht in Franken: Was die Kameras nicht zeigen
Schon als Kind schaute Florian Keßler begeistert die Fastnacht in Franken. Damals ahnte er nicht, dass er mal live dabei sein würde. Seit drei Jahren sitzt der 31-Jährige im Elferrat in Veitshöchheim, entsandt vom BTC Garitz. Michl Müllers Auftritte machten es möglich, denn der ist Mitglied beim BTC. Wir sprachen mit Florian Keßler über seine Eindrücke und Erlebnisse bei der Fastnacht, auch darüber, was die Kamera für die Fernsehzuschauer nicht einfangen darf.
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Termine melden
Schreiben Sie uns, wenn Sie Termine Ihrer Faschingsvereine veröffentlichen möchten! »mehr
Fasching 2008-2011
Alle Berichte und Bilder aus der närrischen Jahreszeit der vergangenen Jahre... »mehr
Das war 2011
Jahres-Rückblick
Die wichtigsten Ereignisse, die Toten des Jahres und wichtige Änderungen ab 2012. »mehr
Aktionsabo
Lesespaß zum Vorzugspreis
Alle Abos auf einen Blick: Geschenk-, Aktions-, Probe-, Wochenend- und Studenten-Abos. »mehr

Wetter












































































































































