Fastnacht in Mainfranken
Die größten Veranstaltungen in der Region

Fotos
EICHELSDORF
Von großen Kracken und schlechten Autos
„Ein Krack ist größer als man glaubt, ein Krack ist das Größte überhaupt.“ Damit hatten die Kleinen des Krackenchors bei der „Ächelsdorfer Fosenacht“ am Freitagabend das Publikum sofort auf ihrer Seite. Claus Haßfurter führte durch das närrische Programm.
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HOFHEIM
Von Tarzan bis Schlumpfkönig Gagamel
Tolle Kostüme, aufwändige Schminke und perfekt einstudierte Tänze und Showeinlagen zeigten die Nachwuchsnarren während der Kinder- und Jugendsitzung des Hofheimer Karnevalclubs am Samstagnachmittag im Haus des Gastes. Als Moderator fungierte Dominik Schüll.
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WÜRZBURG
Fasching 2013 überwiegend friedlich
Die Unterfränkische Polizei ist mit dem Verlauf der diesjährigen Faschingssession zufrieden. Wie die Beamten am Mittwoch mitteilten, waren die großen Umzüge in Würzburg, Aschaffenburg und Schweinfurt mit insgesamt rund 200 000 Zuschauern gut besucht. Trotz der ausgelassenen Stimmung verliefen laut Polizeibericht fast alle Veranstaltungen in der Region Unterfranken friedlich.
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MARKTHEIDENFELD
Fasching: Jugendliche tranken bis zum Umfallen
Die Marktheidenfelder Polizei hat sich entsetzt gezeigt, wie exzessiv Jugendliche am Faschingsdienstag Alkohol konsumiert haben. „Das Trinken bis hin zum völligen Kontrollverlust war leider weit verbreitet“, sagt Inspektionsleiter Wolfgang Gmelch. Ein solches Verhalten habe mit fröhlichem Feiern und Brauchtumspflege nichts mehr zu tun.
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RECHTENBACH/NEUENDORF/FRAMMERSBACH
Blumenkinder im Partybus
(yvv/wde/eva) Woodstock lässt grüßen: Treffend zum diesjährigen Motto „Flower Power – die 70er Jahre“ tummelten sich in Rechtenbach viele große und kleine Hippies. Gleich zwei Party-Busse voller „Blumenkinder“ tuckerten mit viel Helau an den Narren am Straßenrand vorbei. Viele Lacher erntete die ZDF-Disco: Zum Hit „Die Wanne ist voll“ rollte eine voll besetzte Badewanne samt sich gegenseitig einseifender Insassen durch die Hauptstraße. Auch aus Gemünden war wieder eine Gruppe samt aufwändig gebautem Mississippi-Schaufelraddampfer mit von der Partie. Nicht fehlen durften die Akteure der Faschingssitzungen, angefangen von den Tanzgruppen bis hin zum Prinzenpaar und Elferrat. Für die musikalische Umrahmung sorgten die Rechtenbacher Musikanten.
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TAUBERBISCHOFSHEIM
Jetzt sind die Taschen leer
Sinnbildlich für ihre leeren Taschen nach den vielen tollen Tagen waschen die Bischemer Kröten immer am Aschermittwoch ihre leeren Geldbeutel im Krötenbrunnen. Schon von weitem hört man sie laut heulen und wehklagen. Ganz in schwarz gekleidet ziehen die Bischemer Kröten von der Festhalle durch die Fußgängerzone. Immer wieder holen sie riesige weiße Taschentücher hervor, in die sie bitterlichst hineinweinen – sehr zum Spaß der Passanten. Mit dieser Art Trauerzug trägt die Fastnachtsgesellschaft nicht nur die närrische Zeit zu Grabe, sondern betrauert natürlich auch die gähnende Leere in ihren Portemonnaies. „Heut stellen wir fest mit Graus, die Fastnacht ist schon wieder aus.“
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KÖNIGSHOFEN
Geldbeutelwäsche der Schnocken
Mit den Worten: „Nehmt nun eure leeren Geldbeutel heraus – mit der Fasnacht ist es jetzt aus“, forderte Sitzungspräsidentin Elke Maria Müller-Schreck die versammelten Narren, darunter zahlreiche Kinder des Kindergartens, die Geldbeutel am „Roten Brunnen“ in
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SONDHEIM/GRABFELD
Faschingsparty für Kinder in Sondheim
Viel Spaß hatten die Kinder aus dem Mellrichstädter Stadtteil beim Kinderfasching am Dienstag in der Halle am Berglein. Der närrische Nachwuchs spielte und tanzte, was das zeug hielt, und auch fürs leibliche Wohl war bestens gesorgt. Das Prinzenpaar, Prinzessin Stephanie II.
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(1)
MARKTHEIDENFELD
Lorbser-Zug: Flower Power gegen Eiseskälte
Faschingszug: Narren laufen trotz grauen Wetters und niedriger Temperaturen zu Höchstform auf.
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UNTERFRANKEN
Rückblick: Letztes Aufbäumen der Narren
Vier große Umzüge gab es am Faschingsdienstag in Unterfranken: in Schweinfurt, Kitzingen, Heidingsfeld und Höchberg.
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WÜRZBURG
Main-Post-Fasching: Auflauf und Schaulauf
Die Main-Post rief - und viele gut gelaunte Narren kamen wie gewohnt am Faschingsdienstag in die Würzburger Stadtredaktion. Darunter etliche Prominente und solche, die es werden wollen. Ein heiteres Stelldichein, das wir hier in Bildern und einem Video zeigen.
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HEIDINGSFELD
Nur der Sonnenschein fehlte den Hätzfelder Faschingsfans
Treffsicher waren die Narren beim Hätzfelder Faschingszug. Zahlreiche Bonbons flogen durch die Luft und landeten in den Tüten der Schaulustigen. Insgesamt 48 Gruppen und 1818 Mitwirkende gestalteten den Faschingszug mit und etwa 23 000 Faschingsfans hatten ihren Spaß.
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RIENECK
Das Städtchen im Ausnahmezustand
In der Spessartstadt herrscht am Fastnachtsdienstag stets närrischer Ausnahmezustand. Spätestens zu Beginn des großen Narrenumzuges haben die Kostümierten vom Nachmittag bis zum späten Abend das Zepter fest in der Hand. Schließlich bildet der große Gaudiwurm, den diesmal nach Information der Veranstalter über 1700 Teilnehmer gestalteten, zugleich Höhepunkt und krönenden Abschluss der Rienecker Fastnacht.
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OBERSINN
Das Feuerrädchen rollt den Brunnberg hinunter
„Fürchtet Euch nicht, wir sind bei Euch“, sangen die 23 Träger des Feuerrädchens am Rosenmontag in Obersinn. Etwa 200 Besucher hatten sich eingefunden, um die tapferen Männer mit ihrem 18 Meter langen, brennenden Stamm ins Tal zu begleiten.
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ELFERSHAUSEN
Konfetti und Kritik
Ein Bonbon- und Popcornhagel prasselte auf die rund 1000 Zuschauer des Faschingszugs von Blau-Weiß nieder, die zwar froren aber sich die gute Laune am letzten Tag vor der Fastenzeit nicht verderben ließen. Mehr als 20 Wagen und Fußgruppen beteiligten sich am Gaudiwurm durch die Dom- und August-Ullrich-Straße, der im Kehraus in der Schwedenberghalle endete.
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BAD KISSINGEN
Schunkelrunden und Showtänze
Leichtes Bibbern bei den Gardemädchen, als sich alle Narren am kalten Faschingsdienstag vor dem Rathaus versammelten, um durch die Stadt zum Tattersall zu ziehen. Der füllte sich zunehmend mit Schaulustigen, die gemeinsam mit dem närrischen Volk Abschied von der fünften Jahreszeit nehmen wollten.
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(3)
SCHWEINFURT
Schweinfurter Faschingszug: Franken-Oil und Pleitegeier
Garden, Gaudi, flotte Sprüche: Statt Disco-Beats vom Lkw sorgten sechs Blaskapellen für Stimmung beim Schweinfurter Faschingszug.
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Süßigkeiten für die Kinder
Vasbühl (hph). Vom Kinderhaus Löwenzahn zum Sportplatz bahnte sich der Faschingsumzug in Vasbühl seinen Weg. Für die Kinder waren die Blasmusik und die geworfenen Süßigkeiten beste Motivation für den Lauf bei winterlichen Temperaturen. »mehr
EICHELSDORF/ERMERSHAUSEN/KÖNIGSBERG
Heeeeelau zum Faschingsfinale
(vw/sn/dix) Narren sind hart im Nehmen: Mitunter eisig kalter Wind wird weggesteckt, wenn der Umzug angesagt ist. Und was ist das beste gegen Kälte: Etwas Heißes. Die Ermershäuser hatten da jede Menge zu bieten: unter anderem heiße Rockerbräute (Turngruppe 2 Z) und heiße Rhythmen („Fahrende Musikanten“ und Evangelische Landjugend). Dazu gab es auch Süßes und Buntes: die „süßen Früchtchen“ (Montagsturner), Helau schreienden närrischen Nachwuchs (Ermetzia und Kindergarten), eine ganze Reihe von „Miss“-Damen (Ü 30-Gruppe der Ermetzia), oder unter anderem Hippies aus Gemeinfeld. Und das ganze wurde charmant angeführt von Gardemädchen und den Hoheiten Anna I. Pratsch und Jens I. Höhn.
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BURGPREPPACH
Und zwischendurch immer mal herumtoben
„Preppich Helau!“ So hallte es am Faschingsdienstag noch einmal durch die TSV-Halle. Der Sportverein hatte zum Kinderfasching eingeladen.
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WONFURT
Nächste Päpstin kommt aus Wonfurt
Einen bunten, ideenreichen und topaktuellen Faschingszug haben unter Federführung der KJG Wonfurt am Dienstag zum Abschluss des närrischen Treibens alle beteiligten Gruppen auf die Beine – und auf die Räder – gestellt.
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RETZSTADT/WIESENFELD/GAMBACH
Närrisches Volk stand Kopf
Die Romodas-Clowns haben sich nur für Retzstadt aufgehoben. So feierten die Damen eine vom närrischen Publikum mit großem Applaus belohnte Idee und Umsetzung: den Kopf nach unten und die Füße nach oben gestreckt.
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BAD BRÜCKENAU
Tolle Spätlese – aber wenig Spitzen
Respekt. Angesichts der vielen Gruppen aus dem Umland könnten andere schier neidisch werden auf den Faschingszug der 1. Großen Bad Brückenauer Karnevalsgesellschaft. Dieser lockte am Faschingsdienstag etwa 4000 Besucher in die Innenstadt – nach Einschätzung von Präsidentin Gabi Pankerl etwas mehr als in den Vorjahren.
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NEUSTADT
Rabe Rölö und die Geissens
„Robääärt!!!!!!!“ – keine Angst, die Geissens hatten Neustadt am Rosenmontag nicht heimgesucht, wohl aber ihre fast nicht zu unterscheidenden Doubles, Silke Reckentin und Kerstin Haug. Mit dem Privatjet nach Frankfurt, dann per Heli nach „links von Lohr“ hatte Robäärt seine Carmen dann schlussendlich mit dem Maintalbummler nach Neustadt geschippert. „Hier kannste froh sein, dass der liebe Gott das Licht angeknipst hat“, erklärte er seiner blonden Diva, die sich und ihre prachtvolle Mähne perfekt zur Schau stellte, was ihren Robäärt auch zu der Feststellung veranlasste: „Es merkt ja jeder von Euch, dass meine Frau blond ist, die wäre auch blond, wenn sie schwarz wäre.“
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HÖCHBERG
Hauptsächlich Fußgruppen beim Höchberger Zug
Unter dem Motto „Höchberger Krackenschar zieht durch's 38. Narrenjahr!“ zog der Faschingszug durch den Ort. Nach einer knappen Stunde war die Veranstaltung in der Hauptstraße aber schon vorbei – was sicherlich daran liegen mag, dass hauptsächlich Fußgruppen unterwegs waren. Den Spaß getrübt aber hat es nicht, zumal sehr großzügig Bonbons, Kekse und Kaugummis in die Menge flogen.
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OEHRBERG
Fasching Biss zum Umfallen
Oehrberger Fasching Biss zum Umfallen, so lautete das Motto des diesjährigen Umzugs durch das Rhöndorf – wenn man den Twilight-Vampiren Glauben schenken wollte. Doch sie hatten Recht. Ausgelassen absolvierten die Narren am Faschingsdienstag ihre Dorfrunde und zogen die recht ansehnliche Schar an Schaulustigen in ihr ausgelassenes Treiben mit ein.
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LÜLSFELD
3000 feierten beim Faschingsausklang
Unter dem Motto „Kleider machen Leute“ zogen die Narren durch Lülsfeld. 25 Zugnummern erfreuten die über 3000 Zuschauer. Angeführt wurde der Gaudiwurm von einem Pharao. Auf Schildern wurden alle immer wieder an das Motto erinnert: „In Lülsfeld machen Kleider Leut', auch die Hippies kommen heut'!“ oder „Haute Couture für wenig Geld, Lülsfeld setzt die Trends der Welt“ war auf ihnen zu lesen.
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GEFÄLL
Bad Gefäll hat seine Hausärzte gefunden
Gefiedert, befellt, als Zwerge, Schlümpfe, Piraten oder Clowns verkleidet zogen die Gefäller Narren am Faschingsdienstag wieder in gewohnter Weise durch den Ort. Angepeilt hatte die bunte Truppe das Sportheim, wo alljährlich Kehraus gefeiert wird.
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UETTINGEN
Buckingham-Girls
Rund 300 Teilnehmer hatte der Faschingszug des Kleinpariser Faschings-Clubs (KFC) Uettingen. Angeführt wurde die Parade vom 15-jährigen Fabian Häuslein. Neben den KFC-Akteuren reihten sich der Männergesangverein, der TSV und der Aalbachtaler Musikverein in den Gaudiwurm ein.
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RAUM MARKTHEIDENFELD
Faschingszüge: Von Japan nach England
Krönender Abschluss der fünften Jahreszeit: Bei den letzten Zügen dieser Saison in Bischbrunn, Oberndorf, Esselbach, Uettingen und Urspringen machten die Narren am Dienstag noch einmal so richtig Stimmung.
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AUB
Gaudi mit Sumo-Ringern und Geishas
Schneidend kalter Nordostwind hielten die Narren nicht davon ab, zum Fastnachtszug zu kommen. Am Marktplatz drängten sich die Menschen, auch um dem kalten Wind zu entgehen. Der Fastnachtszug bot mit einem bunten Mix aus Motivwagen, Fußgruppen und zwei Musikkapellen gute Unterhaltung.
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TIEFENTHAL
Ein Floriansjünger in Schlappen
Zum echt Deft’ler Originalfasching zog am Wochenende eine große Narrenschar in die Mehrzweckhalle der DJK. Michael Kaufmann eröffnete den originellen Faschingsabend mit der Vorstellung des neuen DJK-Dreigestirns Patricia Lannig, Sandra Engelhart und Michaela Weißkopf am Lenker des Vereins.
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EIBELSTADT
Das Siebenlister-Bähnle als Faschingszug
Sieben Wagen mit deutlich mehr als sieben Narren hatte das Siebenlister-Bähnle, das beim Faschingszug von Oliver Lebert gesteuert wurde. An die 150 Akteure aus Eibelstädter Vereinen hatten den Zug auf die Beine gestellt und begeisterten damit die Zuschauer vor allem am Marktplatz.
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LEINACH
Gute Laune auf dem Narrenschiff
Sitzungspräsident Tobias Hofmann hatte alle Hände voll zu tun, die Leinacher Faschingsnarren unter Kontrolle zu halten. Denn im Sportheim war der Teufel los bei der Leinacher Prunksitzung, die es wieder in sich hatte.
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ZIMMERAU
Fasching-Ende in Zimmerau
Auch im beschaulichen Zimmerau zog am Rosenmontag ein Faschingsumzug durch das Dorf. Ähnlich wie in Trappstadt sorgten hier die Einheimischen für die Ideen und Umsetzung, nur im etwas kleineren Format.
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WINTERHAUSEN
Kleiner, feiner Gaudiwurm
Der kleine, aber feine Gaudiwurm der Kümmeltürken begeisterte wieder einmal die Zuschauer am Straßenrand. Absoluter Star in diesem Jahr: Der Papst, der den weiten Weg vom Main bis zum Bürgerhaus aber nur mit Hilfe eines Gehwagens schaffte.
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GERCHSHEIM
Ab geht die Post beim Gaudiwurm
Außer Rand und Band präsentierten sich die 24 Gruppen des Faschingszugs in Gerchsheim und auch die dicht gedrängt stehenden Zuschauer ließen es richtig krachen.
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FRICKENHAUSEN
Arbeiten und trinken mit dem neuen Papst
Eiskalt war’s beim Faschingsumzug der Frickenhäuser Narren. Dennoch hatten sich zahlreiche Zuschauer zu dem Spektakel am letzten Tag des Faschings eingefunden.
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SCHÖNFELD
Tanzen beim Karneval in Venedig
„Veneziano“ lautete das Motto beim ersten Rosenmontagsball des Sportvereins Schönfeld. Und mit dieser rundum gelungenen Veranstaltung trafen die Organisatoren ins Schwarze: Zahlreich strömten die originell kostümierten Besucher ins phantasievoll dekorierte Dorfgemeinschaftshaus und tanzten bis weit nach Mitternacht übers Parkett.
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GIEBELSTADT
Trommelwirbel zum Faschingsende
.Dicht an dicht gedrängt jubelten Hunderte Faschingsnarren der bunten Mischung aus Fußgruppen und schweren Motivwagen beim Faschingsumzug zu.
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STOCKHEIM
Yes, we can Fasching
Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt haben sich am Rosenmontag doch einige Stockheimer Narrenfreunde herausgetraut und den kleinen, aber feinen Umzug durch das Dorf begleitet.
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MELLRICHSTADT
„Komm, wir spielen Cowboy und Indianer“
Lustig ging es zu am Montagnachmittag im Mellrichstädter Lebenshilfewohnheim droben am Hainberg. Die Bewohner hatten Besuch bekommen von ihren Kolleginnen und Kollegen aus Hohenroth und ließen so richtig die Puppen tanzen. Natürlich waren alle einschließlich des Betreuungspersonals zünftig maskiert.
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SULZFELD
Die Wiedergeburt des Faschingswagens
33 Jahre mussten die Sulzfelder warten, bis sie wieder mit einem eigenen Faschingswagen auf diversen Umzügen im Landkreis vertreten waren.
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ÜCHTELHAUSEN
Zum 50. Mal Frauenbundfasching
„50 Jahre, ich tu's Euch kund, jährt sich der Fasching des Katholischen Frauenbund“, mit diesem Reim begrüßte Sitzungspräsidentin Birgit Bauer die Gäste beim 50. Seniorenfasching, den der Katholische Frauenbund alljährlich ausrichtet.
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ALTERTHEIM
Pinguine, Eskimos und Top Mobbels
Durch alle drei Ortsteile (Oberaltertheim, Steinbach und Unteraltertheim) zog der Faschingszug des ACC. Sechs Wägen, die alle aus Altertheim stammten, nahmen an dem Umzug teil.
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WALDBRUNN
180 Aktive drehten nochmals auf
Zum Abschluss der Session gaben die Narren in Waldbrunn noch einmal alles. Für Bewegung entlang der Ortsdurchfahrt sorgte die Kapelle des örtlichen Musikvereins mit Schunkelrunden.
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BURGSINN
Kleine Narren stürmen die Halle
Zum zweiten Mal hatte das Spielplatzteam eine Kinderfaschingsveranstaltung organisiert, und die Kinder strömten regelrecht mit Eltern sowie Großeltern im Schlepptau in die Sinngrundhalle. Die Helfer um Ivonne Jordan und Jessica Pernitschka trugen unermüdlich zusätzliche Tische in die Halle und am Ende war auch der allerletzte Stuhl besetzt.
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UNSLEBEN
Wikinger und Punks in Unsleben
Bei bitterer Kälte zog es am Faschingsdienstag eine Schar von Unslebener Jecken noch einmal auf die Straße, um ausgelassen dem närrischen Treiben zu frönen. Nach einem kurzen Umzug ging es dann aber rasch ins Warme der Jahnhalle.
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BILLINGSHAUSEN
Närrischer Spatenstich für die längst fällige Umgehung
Seit zehn Jahren nehmen die Billingshäuser Ortsbürger am Rosenmontag ihren Fasching selbst in die Hand und lassen sich immer wieder ein originelles Thema aus dem aktuellen Ortsgeschehen einfallen, das sie gemeinsam karikieren. Beim kleinen zehnten Jubiläum musste die längst überfällige Umgehung für das Dorf, zusammen mit den allzu viel versprechenden Politikern, herhalten.
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WERNFELD
Abschluss der turbulenten Tage
Mit einem Faschingsumzug (in unserem Bild) durch das Dorf mit maskierten Fußgruppen und Musikbegleitung sowie einem bunten Kinderfasching am Nachmittag in der Turnhalle endete am Kehraus-Dienstag die närrische Saison 2013 in Wernfeld.
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HALSHEIM
Bunter Abend mit viel Lokalkolorit
Der bunte Abend im Vereinsheim des Radfahrvereins, der zusammen mit der Feuerwehr veranstaltet wurde, war erneut ein voller Erfolg, heißt es in einer Pressemitteilung. Die beiden Vorsitzenden der Vereine, Margit Schneider und Edwin Reuß, traten als „Retl von der Müllergass“ und als „Dorfpolis“ auf, begrüßten die Gäste und übernahmen abwechselnd die Moderation. Im ersten Programmpunkt stellten Kinder aus Binsfeld und Halsheim als „Binsfelder Purzelgarde“ den Zuschauern in einem quirligen Tanz Pipi Langstrumpf und ihre Freunde vor.
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ARNSTEIN
African Party bei der Damensitzung
400 Damen feierten unter dem Motto „Die Trommeln rufen laut Helau, es grüßt aus Afrika der AKV“ die 17. Damensitzung des Arnsteiner Karnevalvereins mit einem bunten Programm. Von Beginn an brodelte die Stimmung im Saal.
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MÜHLBACH
Gaudiwurm in Mühlbach
Ein kleiner aber feiner Faschingszug schlängelte sich vom Kindergarten Mühlbach durchs Heilbad zum Casa Reha Seniorenpflegeheim und zurück zum Gemeindehaus. Es gab tapfere Ritter, huldvolle Kaiser und liebliche Prinzessinnen zu sehen, die auf ihrer fahrenden Burg laut Helau riefen.
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SCHALLFELD
Fasching ist nicht nur was für junge Leute
Nicht ein Seniorenruhetag, sondern Stimmung war am Rosenmontag in Schallfeld angesagt. Ein fast volles Haus gab es im neu renovierten Gemeindezimmer. Das bunte Programm mit Musik und Sketchen sorgte für gute Laune. Die Gaudi wurde von der Pfarrgemeinde unter der Leitung der Seniorenbeauftragten Irene Krätzig organisiert.
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DÜRRNHOF
Hindernisse in Dürrnhof
Angeführt wurde der Faschingsumzug im kleinsten Stadtteil Dürrnhof von der ortseigenen Gruppe Container, der mit Engelchen und Teufelchen bestückt war. Außerdem erinnerte eine Fußgruppe an die vier Schranken im Stadtteil, um so auf diese Hindernisse aufmerksam zu machen.
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BURGLAUER
Faschings-Farbenpracht an der Lauer
Als krönender Abschluss der Faschingsumzüge im Umkreis erwies sich bei knackig kalten Wintertemperaturen auch in diesem Jahr wieder der farbenprächtige Burgläurer Faschingszug mit zahlreichen Wagen und über 20 bunten Fußgruppen.
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EICHELSDORF
Eiskalte Nacht, heiße Stimmung
Trotz sehr kalter Temperaturen, die sogar das Bier im Glas gefrieren ließen, feierten die Narren in Eichelsdorf am Samstagabend ausgelassen an der Schneebar. Nach dem dreistündigen Aufbau der Bar – der Schnee dafür kam dieses Mal aus den Haßbergen – konnte es losgehen.
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GECKENAU
Eine flotte Polonaise durch Geckenau
Auch im kleinsten Besengau-Dorf versteht man es, zünftig Fasching zu feiern. Zwar gibt es in Geckenau keine eigene Faschingsgesellschaft und daher auch keine Prunksitzung, man besitzt keine eigenen Garden, keinen Elferrat und veranstaltet auch keinen Büttenabend. Aber dafür hat man in dem schmucken Dörflein einen rührigen Feuerwehrverein, der alljährlich einen geselligen Faschingsnachmittag für die Bürger ausrichtet, bei dem dann auch stets das Bastheimer Prinzenpaar seine Aufwartung macht.
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FELLEN
Sperrmüll-Musik zum Kinderzug
Pünktlich um 14 Uhr startete der Faschingszug der Kindergartenkinder in Fellen. Gemeinsam mit den Erzieherinnen und angeführt von den Sperrmüll-Musikanten zogen Prinzessinnen, Hexen, Cowboys, Hühner, Pferd und Tiger, Indianer und Clowns Helau rufend durch Fellen.
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(1)
HOFHEIM/MAINZ
"Mainz, das ist der Hammer"
Seit beinahe drei Jahrzehnten ist der Fanfaren- und Spielmannszug aus Hofheim bei einem der größten Karnevalszügen in Deutschland dabei. Wer einmal mitmarschiert ist, möchte am liebsten immer wieder hin.
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EUSSENHEIM
Fuschter Männerballett gewinnt Grand-Prix
Mit einer kleinen Überraschung endete der 15. Eußemer Männerballett Grand-Prix, konnten sich doch keine der Erstplatzierten aus dem Vorjahr wieder einen Platz auf dem Treppchen sichern. Es gewann wieder einmal das Fuschter Männerballett vor dem Männerballett aus Retzbach und Erlenbach (bei Marktheidenfeld).
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KARBACH
Gesamtnarrentreffen
An die 200 herrlich kostümierte und maskierte Narren und Närrinnen, vom Säugling bis zur Uroma, waren zum dritten Male der Einladung der „Fidelen Sängerrunde“ gefolgt, die ihren zwölften Geburtstag feierte, und seit dieser Zeit mit ihrer bekannten und gefragten
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STEINBACH/RUPPERTSHÜTTEN/PARTENSTEIN
Lohrer Bier und eine echte Queen
Zwölf Gruppen mit zusammen rund 160 Mitwirkenden bildeten den Gaudiwurm am Montag in Steinbach. Unter anderem nahmen die Edelmannsköpf den Dreckberg an der Mainbrücke, den „4. Lohrer Kreisel“, aufs Korn. Beim „edlen Bier“, das ausgeschenkt wurde, handelte es sich nicht um Löhrer-Keiler-Mopper-Bier“.
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RAUM MARKTHEIDENFELD
Heiter bis zur Heiserkeit
(cam/ay/ler) In Bergrothenfels und Rothenfels ließen es am Rosenmontag die „Strohbären“ knallen. Dick in Stroh gepackt und hinter gruseligen Masken versteckt, zogen sie den Berg hinunter in die Stadt. Dabei warfen sie mit Stroh um sich und schwangen kräftig die Peitsche, um die Wintergeister auszutreiben. Am Rathaus in Rothenfels warteten viele Zuschauer und begeisterte Kinder, die sich mit den unheimlich maskierten Männern und Frauen sogleich eine Strohschlacht lieferten.
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VOLKACH
Im Rathaus gab 's Radau, die Narren riefen: „Mainschleife Helau“
„Öibervolgie Helau, Weingenießer Helau, Volgie Helau“ – so schallte es am Rosenmontag lautstark durch die Räume der Touristinformation im Volkacher Rathaus. Anlass war ein Empfang für Mainschleifennarren mit ihrem Gefolge als Dankeschön für die Arbeit in den vergangenen Wochen.
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(1)
KITZINGEN
Schlappmaul Wolfgang Kubicki ist in Kitzingen
Dass der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück so viele Fehler mache, sei ein Geschenk des Himmels, findet der Träger des Schlappmaul-Ordens 2013, Wolfgang Kubicki (FDP). Er sprach in Kitzingen unmittelbar vor der Ordenverleihung mit Main-Post-Redakteur Norbert Hohler
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OSTHEIM
Raumschiffe schweben durch Ostheim
„Helau!“ hieß es am Montag ab 13.30 Uhr auch in Ostheim. Unter dem Motto „Weltraum“ zog der Faschingszug durch das Dorf. Mit kleinen Raumfahrzeugen, die aus Einkaufswagen, Bollerwagen oder Kettcars gebaut worden waren, sorgten die Kinder für Stimmung im Ort. Sie hatten dafür einfach Alufolie um die Gefährte herumgewickelt. Der galaktische Zug schlängelte sich durch die Straßen, Süßigkeiten und Konfetti flogen durch die Luft.
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Schwankpunkt: Wichtig ist nur das Kostüm
Schon wieder muss an dieser Stelle ein Narr des Hauses auf die Schnelle die Bütt' betreten – der dann reimt, wie närrisch und wie abgefeimt der Mensch sich heutzutage zeigt, wie alles sich zum Schlechten neigt. Und der bestätigt: Es ist wahr! Genarrt sind wir das ganze Jahr. »mehr
WALDFENSTER
Pep Guardiola und der Sonnengott
Nun ja, wenn in Waldfenster schon ein Sonnengott (früher als Champion bekannt) residiert, ist es nicht verwunderlich, dass der örtliche Sportverein Pep Guardiola als Trainer nach Waldfenster holen konnte. Nicht, dass es beim TSV schöner wäre als bei den Bayern. Unter der Hand wird nämlich gemunkelt, dass die Waldfensterer mit mehr Kohle gelockt hätten.
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GRÄFENDORF
Der Wilde Westen und die bunten 70er
Der 21. Gräfendorfer Faschingszug fand unter neuer Leitung der „Hütte Gräfendorf“ statt. Der Hauptorganisator Johannes Schmelz hatte mit seinen sechs Helfern im Vorfeld Enormes geleistet, um die 36 gemeldeten Fußgruppen und Wagen einzuteilen. Dazu kamen mehrere kurzfristig gemeldete Gruppen. Unterstützung fanden die neuen Organisatoren bei den Mitgliedern des „Wilden Haufens Gräfendorf“, die 20 Jahre lang die Verantwortung für den Zug getragen hatten.
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NEUSTADT
Tanz auf dem Heu des Vorjahres
Gabi I. vom Spessarträuber (alias Gabi Pfeuffer) heißt die amtierende Näuschter Häkönichin, die sich in einem wahrlich packenden Wettstreit mit weiteren Anwärterinnen auf dieses in Neustadt begehrte Amt am 11. November die Häkrone für ein närrisches Jahr gesichert hatte. Wie es zu ihren Pflichten gehört führte sie am Rosenmontag den Tross der über 30 närrischen Weiber an, die sich um 9.30 Uhr am Pfeuffer's Hof versammelten, dort das trockene Gras vom Heuboden holten und dieses dann bei klirrender Kälte und mit großem Helau einige Stunden lang auf den Straßen im Ort verteilen.
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STANGENROTH
Berg behalten – Geburtenrückgang stoppen
Ein unrundes Jubiläum feierte heuer der Vereinsring Rhönfreunde Stangenroth beim Rosenmontagszug, der heuer unter dem Motto Jubel, Trubel, Heiterkeit stand: Zum 35. Mal zogen die Narren in ihren bunten Kostümen durch die Straßen und steckten mit ihrer guten Laune die zahlreichen Schaulustigen an, die entlang des Weges auf das närrische Spektakel warteten.
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GAUASCHACH
Aura und Poppenlauer vorn
Die „Dance Generation“ aus Aura gewinnt zum zweiten Mal den Pokal beim Showtanzwettbewerb in Gauaschach. Mit ihrem Thema „Götter im Olymp“ verzauberten die 16 Tänzerinnen und zwei Tänzer. Die schöne Aphrodite, der vergnügungssüchtige Dionysos, Göttervater Zeus, Götterbote Hermes und Meeresgott Poseidon überzeugten nicht nur die Jury, sondern auch das begeisterte Publikum im Saal.
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AURA
Elfen, Echsen und Elferräte
Mehrere tausend Zuschauer lockte der Rosenmontagszug der Faschingsfreunde Aura, wo trotz kalten Ostwinds beste Stimmung herrschte. Aktuelle Themen aus der Kommunalpolitik aber auch fantasievoll kreierte Wagen und Fußgruppen, die außer der Musikkapelle Ebenhausen, alle aus Aura kamen, bildeten einen bunten Gaudiwurm der Extraklasse.
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RÖMERSHAG
Lokalmatadore in der Bütt
Ein Lokalmatador in der Bütt in Römershag ist Max Huppmann. Er steht heuer schon zum vierten Mal vor dem Fastnachtspublikum. Diesmal in der Rolle einer Klofrau, die viele intime Geschichten vom stillen Örtchen zu berichten wusste. Dabei verzog Huppmann selbst bei den schrägsten Pointen keine Miene.
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BILLINGSHAUSEN
Lady Gaga erinnert sich
25 Jahre „Billingshausen in der Bütt“: Ob durchschaubar umschriebene Dorfbegebenheiten, Politikerschelte oder Garde- und Showtanzreize – rund um die Billingshäuser Bütt hatten sich unzählige Narren, Vereinskomiker und Blau-Weiß-Ballettratten versammelt, um ihr Publikum zu begeistern.
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EUERDORF
Nach drei Jahren Pause lebt die Eu-Ka-Ge wieder
Nach drei Jahren gab es wieder eine Prunksitzung der Euerdorfer Karnevalsgesellschaft (Eu-Ka-Ge). Sogar ein Prinzenpaar präsentierte sich dem närrischen Volk in der ausverkauften Mehrzweckhalle an der Einhard-Schule: Bianca Lippert und Tobias Schmitt. Sitzungspräsident Dieter Dietz und Gesellschaftspräsident Manfred Leber begrüßten auch närrische Aktive aus den Nachbardörfern Sulzthal und Ramsthal sowie Karnevalsgesellschaften aus Hofheim und Ochsenfurt.
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LANGENPROZELTEN
Von Kröten, Fröschen, Einkaufsmeilen und dem scheidenden Pfarrer
Allen Unkenrufe zum Trotz: Der Fasching in Langenprozelten ist nicht klein zu kriegen. Obwohl die Narren dort in diesem Jahr auf die traditionellen Elferratssitzungen verzichten mussten, fiel die Fasenacht nicht ins Wasser. Den etwas abgespeckten Faschingsumzug nahmen die Zuschauer am Sonntagnachmittag begeistert an.
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WARGOLSHAUSEN
Im Jet durch Wargolshausen beim Rosenmontagsumzug
Wieder einmal wurde Wargolshausen seinem Ruf als Faschingshochburg gerecht. Nach eineinhalb Stunden waren immer noch nicht alle Wagen durch das Dorf gezogen und Hunderte von Besuchern drängten sich um das Spektakel. Selbst die Sonne strahlte mit den Narren um die Wette.
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LÖHRIETH
Lustige Fußgruppen und tolle Stimmung
Tolle Stimmung herrschte beim Löhriether Faschingszug. Bei Sonnenschein, aber knackiger Kälte bevölkerten viele Narren die Straßen beim Gaudiwurm, der von den Löhriether Gaudimachern angeführt wurde. Gelungene Faschingswagen und Ritter oder Hexen als Fußgruppen zogen mit.
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Faschingsumzüge im Überblick
Unterfranken
Die wichtigsten Faschingsumzüge 2013 in einer interaktiven Karte. »mehr
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Fasching 2008-2011
Alle Berichte und Bilder aus der närrischen Jahreszeit der vergangenen Jahre... »mehr
Aktionsabo
Lesespaß zum Vorzugspreis
Alle Abos auf einen Blick: Geschenk-, Aktions-, Probe-, Wochenend- und Studenten-Abos. »mehr

Wetter












































































































































