Forum 55

    
    

WÜRZBURG
Schön war's bei den Rittern am Schenkenturm

Erstaunlich friedfertig zeigten sich die angeblichen Raubritter vom Schenken, als die Völkerscharen von FORUM 55 zu ihnen hinaufgestiegen waren. Statt ausgeplündert zu werden, fühlte man sich bereichert durch die Gastlichkeit der anmutigen Burgfrauen, die in ihrer historischen Kleidung beeindruckten. Das gilt auch für Rolf Eppelein, Ehrenpräsident der Roßperger Ritter vom Schenken. »mehr
    
    

WÜRZBURG
FORUM 55: Es geht weiter

Menschen im besten Alter haben ihren Platz in der Gesellschaft – und weiterhin in dieser Zeitung. Auch nach dem Abschied des bisherigen Teams werden die FORUM 55-Seiten regelmäßig erscheinen – nach der Sommerpause wieder im September. Ansprechpartner sind die Redakteure Detlef Zwirner und Torsten Schleicher. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Jubiläum feiern am Hubland

Am 16. Juni 1964 wurde das „Kreisalters- und Pflegeheim des Landkreises Würzburg“ mit einem Festakt seiner Bestimmung übergeben. Nach 50 Jahren kann es, rundum modernisiert, und seit 2003 mit neuem Namen, stolz das Jubiläum begehen. Gefeiert wird am Freitag, 4. Juli, ab 13 Uhr mit einem „Tag der offenen Tür“. »mehr
    
    
Besuch bei den Zeitungsmachern

WÜRZBURG
Besuch bei den Zeitungsmachern

Wer täglich seine Zeitung liest, möchte wissen, wie die Redaktion arbeitet, welche Logistik dahinter steckt, was moderne Druckmaschinen leisten und wie das mit der Online-Plattform funktioniert. »mehr
    
    
Liebe Leserin, lieber Leser!

Liebe Leserin, lieber Leser!

„Einmal muss Schluss sein“, so hat mein Großvater immer gesagt, wenn es mal wieder so richtig schön war. Und das gilt auch für das Team von FORUM 55. Denn nach fast 17 Jahren verabschieden wir uns. Zusammen 204 Jahre alt, wollen sich elo, lip, und chb mehr Terminfreiheit gönnen. Das geht nicht ohne Rückblick, denn es war eine schöne Zeit mit Ihnen. Wir erinnern uns da an mehr als zweihundert FORUM 55-Ausgaben, aber auch an Führungen und Ausflüge, wozu wir Sie gerne eingeladen haben; 400 dürften es gewesen sein. Dabei haben wir uns kennengelernt, wir hörten Anregungen von Ihnen, die wir umsetzten, und manchmal auch persönliche Geschichten. Man könnte sagen: Gemeinsam sind wir älter geworden. »mehr
    
    

WÜRZBURG/MARKTBREIT
Für Menschen mit Demenz

Vor 150 Jahren wurde in Marktbreit Alois Alzheimer geboren. Sein Name steht für eine Krankheit, , die Menschen in eine Welt des Vergessens treibt. Es war im Jahr 1906 als er den Vortrag über „eine eigenartige Erkrankung der Hirnrinde“ hielt, und damit als erster diese Demenz beschrieb. Fast 90 Jahre später, im Jahr 1989, wurde an der Medizinischen Universitätsklinik in Würzburg die Alzheimer Gesellschaft Würzburg/Unterfranken gegründet. Initiator war Dr. Heribert Braun, Röntgenologe und Mitglied im Stadtrat. Er wurde unterstützt von Dr. Peter Motsch, damals Sozialreferent der Stadt, der im Jahr 2006 den Vorsitz übernahm. Nach achtjähriger Tätigkeit und großem Engagement trat Motsch im Rahmen einer Mitgliederversammlung von diesem Amt zurück, verbunden mit der Zusage, die AGWU weiterhin zu unterstützen. Ebenfalls ausgeschieden sind die Schriftführerinnen Gerda Mertig und Sabine Seipp, die nach wie vor für HALMA tätig ist. Für den Aufbau dieser Beratungsstelle hat sich Motsch jahrelang eingesetzt: „HALMA ist mein Kind“, betonte er. Nach mit Beifall aufgenommenem Rückblick schlug Motsch Prof. Dr. Holger Höhn als Amtsnachfolger vor, der einstimmig gewählt wurde. »mehr
    
    

Aufräumen!

Jetzt noch nicht! Fast jeder sträubt sich beim Gedanken, Schränke auszuräumen oder Dinge wegzuwerfen. Wahrscheinlich steckt ein bisschen Nachkriegszeit in uns oder gar die Gene der Jäger und Sammler? Angehörige verstehen das nicht, nicht einmal der Partner. Sie ahnen nicht, was für Schätze unsere Schubladen und Regale bergen. Die ganzen Souvenirs eines Lebens: Die eleganten, kaum getragenen Kleider. Die schönen Bücher, die man in jungen Jahren geschenkt bekam, Erinnerungsstücke an Reisen, an liebe Menschen. Und wer weiß, ob unsere Kinder nicht froh sein werden, dies alles erben zu dürfen... »mehr
    
    
Bürger sorgen für alte Menschen

WÜRZBURG
Bürger sorgen für alte Menschen

In diesem Jahr feiert die Stiftung Altenhilfe 10-jähriges Bestehen. „Wir fördern stille Projekte, keine Großereignisse“, sagt Geschäftsführer und Diakon Hendrik Lütke. Stiftungen haben lange Traditionen, die bis ins Mittelalter reichen. Damals wie heute ist die Versorgung Bedürftiger Anlass für Neugründungen. Früher hatten Stifter auch ihr Seelenheil im Blick, heute ist Bürger-Engagement treibende Kraft. 96 Prozent aller Stiftungen verfolgen gemeinnützige Zwecke. Spitzenreiter unter den Städten war 2013 Würzburg, mit 90 Stiftungen des bürgerlichen Rechts pro 100 000 Einwohnern. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Das Auge immer gut im Blick

Augenerkrankungen nehmen mit dem Älterwerden zu. Augenärzte fordern regelmäßige Kontrollen spätestens ab dem 60. Lebensjahr, denn, rechtzeitig erkannt, können viele Erkrankungen gut behandelt oder erfolgreich operiert werden. Fortschreitend und noch unheilbar ist jedoch die „Altersbedingte Makula-Degeneration“, abgekürzt AMD. Dabei gehen Sehzellen in der Netzhautmitte, die scharfes und farbiges Sehen ermöglichen, zugrunde. Die AMD ist eine der Hauptursachen schwerer Sehbehinderung, etwa zwei Millionen Menschen in Deutschland sind betroffen. »mehr
    
    

WÜRZBURG/KISSINGEN
Bewegung vertreibt auch Sorgen

(pat/lip) Hier gibt es keine Rutschbahn und keine Schaukel. Weshalb der manchmal verwendete Begriff „Spielplatz“ völlig fehl am Platz wäre. Die Geräte im Bewegungsparcours an der Kurt-Schumacher-Promenade in Würzburg beim Sebastian-Kneipp-Steg dienen der Seniorenfitness. Es gibt Schulter- und Rückentrainer, außerdem Massagegeräte. „Wenn ich nach Randersacker laufe, trainiere ich hier ein bisschen“, sagt Manfred Lindner vom Arbeitskreis „Sport Freizeit Kultur“ der Seniorenvertretung. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Wir bieten an

Wie kommen die Buchstaben aufs Zeitungspapier? Antwort auf diese Frage gibt es für FORUM 55 am 17. Juni bei einer Führung im Main-Post-Haus auf dem Heuchelhof. Beginn ist 20 Uhr. Es gibt Besucherparkplätze, auch gute Verbindung mit den Straßenbahnlinien 3 und 5, Station Berner Straße. »mehr
    
    

Helle Tage und Erinnerungen

Der Juni, dieser sechste Monat im Kalender, hat seine ganz besonderen Reize. Wir betrachten ihn als Frühsommer. Es ist warm, wir tragen luftige Kleidung und fühlen uns gut, vielleicht sogar voller Pläne. Die Tage sind hell, wir denken nicht daran, dass sie mit dem 21. Juni, dem Sommeranfang, schon wieder kürzer werden. Wie wir im Augenblick auch nicht daran denken, dass wir schon wieder ein Jahr älter sind als im vergangenen Juni. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Erben ohne Streit

Beim Erben zeigt sich der Charakter, heißt es. In fast jedem dritten Erbfall kommt es laut Statistik zu Ärger in der Familie. Landrat Eberhard Nuß kennt aus seiner Zeit als Diplom-Rechtspfleger im Amtsgericht Würzburg die Probleme und hat manch emotionale Auseinandersetzung erlebt. In einem lockeren Vortrag zum Thema „Wie vererbe ich mein Hab und Gut richtig“ informierte er Leser und Leserinnen von FORUM 55. Den Teilnehmern erschien das Erbrecht komplizierter als gedacht. Auf Einzelfragen antwortete der Landrat mit viel Geduld. Er riet dazu, in guten Zeiten, sein Erbe zu regeln und gab wichtige Tipps: »mehr
    
    

WÜRZBURG
Von der Einsamkeit im Alter

Sommer und Sonne machen nicht alle Menschen glücklich. Gerade in der schönen Jahreszeit kommen manche ins Grübeln und versinken in Schwermut: Alles freut sich, nur ich bin nicht dabei! In der Depression fühlt man sich ausgeschlossen. Negative Gedanken umkreisen die eigene Person und Mitmenschen. Alltägliche Dinge werden zur Last, man ist melancholisch, traurig, hoffnungslos, hält sich für einen Versager oder quält sich mit Schuldvorwürfen. Die Angehörigen reden gut zu, stoßen aber bald an Grenzen. Depressive Phasen kennen die meisten älteren Menschen aus dem Auf und Ab ihres Lebens. »mehr
    
    

BAD KISSINGEN
Kultur und Natur vor der Haustüre genießen

Frühlingssonne lockt, der Mensch drängt hinaus, will was erleben. Auch vor der Haustür finden sich schöne Ausflugsziele. Zum Beispiel ab 13. Juni der Kissinger Sommer. Bei diesem 29. Klassikfestival stehen 52 Konzerte auf dem Programm. Weltstars wie Senta Berger, David Garrett, Enoch zu Guttenberg, Christoph Eschenbach, Fazil Say, Sabine Meyer, Simone Kermes und viele andere sind zu erleben. Ebenso stehen hochbegabte junge Künstler auf den Bühnen von Regenten- und Arkadenbau. Ein besonderer Anziehungspunkt sind wieder die Kinder aus St. Petersburg, die gleich drei Generationen in den Konzertsaal locken. Eine Premiere ist der Auftritt der Nationalphilharmonie Warschau beim Eröffnungskonzert. Ein polnisches Orchester spielt auch zum Abschluss, schließlich stehen Kompositionen und Künstler aus Polen sowie Frankreich im Mittelpunkt des diesjährigen Kissinger Sommers. Und wer vor der Kultur Natur erleben möchte, hat vor den Toren Bad Kissingens viele Möglichkeiten. Ein Ausflug in die Rhön oder in benachbarte Orte wie Aschach mit seinem Schloss ist sehr abwechslungsreich und erholsam. »mehr
    
    

OBERDÜRRBACH
Gemeinsam wohnen

Eine Handvoll Menschen aus Würzburg ging vor zweieinhalb Jahren daran, ein konkretes, alternatives Wohnprojekt zu planen. Unter der Überschrift „Wohnen in Gemeinschaft – Jung und Alt“ soll in Oberdürrbach für rund 3,6 Millionen Euro eine Mehrgenerationenwohnanlage mit bis zu 23 Wohnungen entstehen. Nach den Sommerferien soll der erste Bauabschnitt starten. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Helfen und dabei selbst Freude haben

Der Einsatz von Ehrenamtlichen in unserer Gesellschaft ist unbezahlbar und doch für jeden, der sich engagiert, ein Gewinn. Diese Erfahrung machen die Frauen und Männer, die sich im Deutschen Sozialwerk (DSW) engagieren, immer wieder. Sie spüren das, wenn sie Menschen zu Hause oder in den Heimen besuchen, bei Arztbesuchen, Behördengängen oder Einkäufen begleiten oder mit ihnen gemeinsame Spaziergänge und Ausflüge unternehmen. „Zeit verschenken“ an andere ist deshalb das Motto, das sich die DSW-Gruppe Würzburg auf die Fahne geschrieben hat. Und es gibt viele, die diese Zeit so sehr brauchen. Deshalb möchte die Gruppe ihr Angebot erweitern und sucht noch ehrenamtliche Mitarbeiter, die sich um die Betreuung von Grundschulkindern am Nachmittag oder die Betreuung von Senioren kümmern. Dabei kann der zeitliche und praktische Umfang des Einsatzes ganz individuell gestaltet werden, so dass jeder das einbringen kann, was er am besten kann und am liebsten macht. Ein Ehrenamt also, das zweimal Freude bereitet. »mehr
    
    
Ein Buch gibt Antworten auf Lebensfragen

CASTELL
Ein Buch gibt Antworten auf Lebensfragen

Seit mehr als sechzig Jahren lebt Marie-Louise Fürstin zu Castell-Castell mit ihrem Ehemann Fürst Albrecht im Weinort Castell am Rand des Steigerwalds. Inzwischen nicht mehr im Schloss, wo sie einen Haushalt mit acht Kindern organisierte, sondern im „Schlösschen“, wo es gemächlicher zugeht. Hier hat sie, neben vielen anderen Aktivitäten, ein Buch konzipiert. Entstanden ist es aus Vorträgen, die sie als Referentin bei Frauenfrühstückstreffen hielt. Stets ging es dabei um Lebensfragen, die auch dieses Buch bestimmen. Wie können Beziehungen innerhalb der Familie gelingen, wie gehen wir mit Leid und Trauer um, wie mit Krisen in der Ehe? Für die Autorin selbst sind dabei Vergebung, Versöhnung und ein fester Glaube an Gott die Schlüssel, die ihr immer wieder geholfen haben. Offen erzählt sie von persönlichen Konflikten und fragt die Leser und Leserinnen, wie es in ihren Familien aussieht. Ob die Beziehungen geprägt sind von Liebe und Respekt? Ob es zutrifft, wenn gesagt wird: „Bei uns ist alles wunderbar in Ordnung“, oder ob unausgesprochene Vorwürfe die Beziehungen belasten? »mehr
    
    

REGION WÜRZBURG
Planen und im Kalender eintragen

Der Sommer kommt, ist schon da. Jetzt gilt es, die warme Zeit gut zu nutzen für alles Schöne. Am besten wäre es, im Kalender einzutragen, was wir nicht verpassen wollen, denn geboten wird allerhand. Hier einige Anregungen für Kultur- und Wanderfreunde: »mehr
    
    

VEITSHÖCHHEIM
Großes Staunen über die Bienen

Gestochen wurde niemand, und umschwirrt von sanftmütigen Bienen war das Interesse am Verhalten der kleinen, erstaunlich gut organisierten Honigproduzenten groß. In ihrer Einflugschneise solle man nicht stehen bleiben, hinter den Bienenkästen sei man sicherer, empfahl Dr. Ingrid Illies den Besuchern von FORUM 55, die mit ihr einen schönen und informativen Nachmittag verbrachten. Die Biologin im Fachbereich Bienen bei der Bayerischen Landesanstalt für Wein- und Gartenbau in Veitshöchheim erklärte ausführlich den Aufbau der Waben und zeigte die Ablagerung von Pollen, Honig oder Eiern in den Zellen. Im Frühling zähle ein Volk um die 10 000 Bienen, bis zum Sommer können sie sich um das Vierfache vermehren, pro Jahr bringe ein Volk rund 100 kg Honig ein, um die Ernährung der unentbehrlichen Nutztiere und die Brut nicht zu gefährden, dürfen Imker oft nicht mehr als ein Viertel wegnehmen. In Deutschland arbeiteten 92 000 Imker, von denen jedoch die meisten in Freizeit oder im Ruhestand nur wenige Stöcke betreuen. »mehr
    
    
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