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Forum 55

    
    

Schenken oder Vererben?

In den nächsten Jahren werden Immobilien im Wert von über einer Billion Euro vererbt. Beim Eigentümerwechsel bittet der Staat häufig kräftig zur Kasse. Laut der März-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest ist es oft günstiger, das Haus zu Lebzeiten zu übertragen und so alles geregelt und dabei Steuern gespart zu haben. »mehr
    
    

Die Worte von morgen

Die Welt verändert sich in rasender Geschwindigkeit und bereits vor der Pensionsgrenze haben viele den Zug verpasst. Da mögen Volkshochschule, Main-Post-Akademie oder ein didaktisch begabter Enkel helfen, aber zunächst gilt es, die Sprachlosigkeit zu überwinden, den eigenen Wortschatz zu renovieren. »mehr
    
    
Weiter so, Thiel!

Weiter so, Thiel!

Um die 1,65 groß, untersetzt, modisch nicht gerade auf dem neuesten Stand, ein wenig ungepflegt, tapsig, eher behäbig – so tritt Axel Prahl als Kriminalhauptkommissar Frank Thiel im WDR-Tatort auf. Ganz nach Drehbuch. »mehr
    
    

Wenn Mutter Natur zum feinen Pinsel greift

„Dieses Bild hat eine sehr positive Ausstrahlung“, sagte vor einem Jahr eine ältere Dame, die sich in der Wohnung von Eberhard Ott umgeschaut hatte. Dies bestärkte den Künstler in der eigenen Sicht der Dinge: Eberhard Ott hält per Digital-Kamera im Bild fest, was Mutter Natur präsentiert. Nicht das große Ganze, sondern das Filigrane und das Winzige, wie Blüten, Gräser, Insekten, Steine, Blätter u.a. interessieren den passionierten Amateurfotografen. Seine Spaziergänge durch die fränkische Landschaft werden so zu Entdeckungsreisen. Eberhard Ott hat sich zur Aufgabe gemacht, das Kleine am Wegesrand zu suchen, um es plakativ ins Szene zu setzen. »mehr
    
    
Fifty-five Shades of Grey

Fifty-five Shades of Grey

Eine Polizeimeldung aus Brandenburg rüttelte auf in diesen Tagen: „56-Jährige stiehlt zwei Klebehaken“, war da zu lesen. Da stellt man doch sofort das Bier beiseite, damit es einem nicht vor Schreck aus der Hand fällt, und fragt sich: Wie kam die Frau auf die schiefe Bahn? Und warum Klebehaken? Steht sie vielleicht auf so was? Man liest ja so allerhand zurzeit! »mehr
    
    

Raus nach draußen!

Draußen ist es zu kalt, zu nass und man ist ohnehin mehr der Jüngste, um noch mal aktiv zu werden. Gute Ausreden, aber da kann man was dagegen tun: Bewegung ist eine Wunderwaffe! Wer Bewegung in seinen Alltag bringt, bekommt kräftigere Muskeln, die vor Verletzungen und Schmerzen schützen. Obendrein wird das Immunsystem gestärkt, schreibt das Apothekenmagazin Senioren Ratgeber. „Bewegung wirkt tatsächlich wie Medizin.“ »mehr
    
    

Das Vermögen an der Wand

Milliarden versemmelt, aber Warhol und Chagall an der Wand: Um die Bilanz aufzuhübschen, sollen sich manche Landesbanken von ihren Kunstschätzen trennen, oft genug deren einzig wahre Renditebringer. Was wir daraus lernen können? Eine Menge, wie Hans-Lothar Mertens Buch „Kunst und Luxus als Kapitalanlage“ (Walhalla Fachverlag, 264 Seiten, 29,95 Euro) verrät. »mehr
    
    

Neues Programm mit Vorträgen und Kursen zur Altersmedizin

Soeben erschienen ist das aktuelle Heft der „Gesundheits-Akademie 50 Plus“ des Geriatriezentrums der Stiftung Bürgerspital zum Heiligen Geist mit vielen Vortrags- und Kursangeboten. Es kann am Empfang des Geriatriezentrums in der Würzburger Semmelstraße 2-4 kostenlos abgeholt werden. Außerdem steht es als Download im Internet unter www.buergerspital.de zur Verfügung. »mehr
    
    

Literarische Kostbarkeit

„Liebe Frau hier ein Zettelgen da ich selbst nicht komme. Wie haben Sie geschlafen auf das gestrige Schwärmen? Mir ist's wohl, und im Herzen, dass ich's nicht sagen kann, voll Ahndung und Hoffnung im gegenwärtigen.“ – „Schwärmerisch“ ist beinahe kein Ausdruck für die Gefühle, die der Verfasser dieser Zeilen im April 1776 für seine Angebetete hegt. Es ist der junge – gerade einmal 26-jährige – Johann Wolfgang von Goethe, der nach seinem Wechsel von Frankfurt an den Weimarischen Hof die Bekanntschaft der Charlotte von Stein gemacht hat und fortan für Jahre kaum einen Gedanken von ihr wenden kann. Und das, obwohl ihm die sieben Jahre ältere Hofdame der Herzogin Anna Amalia zunächst eher kühl begegnet – trotz der Bewunderung, die sie für den Dichter Goethe hegt. »mehr
    
    

Nach nur vier Proben zum Konzert

Nie im Leben! Geht doch gar nicht! Glaub' ich nicht! 46 musikalische Newcomer, von Tuten und Blasen bislang wenig Ahnung, treten nach gerade mal vier Proben zum Konzert an? Und kriegen auch noch Beifall? Wo gibt's denn so was? »mehr
    
    
Fifty-five Shades of Grey

Auf einmal ist der Garten bunt

Ich freue mich wie ein Schneekönig und schiebe langsam das alte Stehpult ans Fenster, nahe an die Gardine heran. Griffbereit sind Block, Bleistift und Opernglas. Ich bin gespannt auf das Treiben draußen im Garten. Es ist Januar, Sonntag, 10 Uhr morgens. Nebeliges Wetter, trübe Aussichten. »mehr
    
    
Weiter so, Thiel!

Parallele Leben

Ob tatsächlich was dran ist, an der gefühlten Allianz zwischen Politik und Fußball? Zumindest im Nachgang großer Sportereignisse fällt es immer leicht, Parallelen zu ziehen und so wird gerne der Vergleich zwischen Bundeskanzlern und Bundestrainern bemüht. »mehr
    
    

Die Sache mit der Latrinensteuer

Das mit der Grammatik ist zugegeben schon ein bisschen kompliziert. Gilt es doch, mit Perfektstämmen, Vokativen und dem Irrealis zu operieren. „Dennoch macht das Ganze Spaß“, sagt Hans, einer der Teilnehmer am Lateinkurs von Dietlind Hawthorne in der Würzburger Volkshochschule (vhs). Sechs Menschen zwischen 40 und über 70 Jahren kommen einmal in der Woche zusammen, um sich mit der lateinischen Sprache zu beschäftigen. Ohne Prüfungszwang. Rein aus Freude an der Materie. »mehr
    
    

Rätseln hilft nicht

Wer sein Gedächtnis trainieren will, sollte das nicht mit Kreuzworträtseln versuchen. »mehr
    
    
Mit Fassbier und Zigarre über den Atlantik

Mit Fassbier und Zigarre über den Atlantik

Fliegen ist heute für Otto Normalverbraucher die anstrengende, unbequeme, wenngleich schnelle und preisgünstige Überwindung der Distanz zwischen Zuhause und Urlaubsort. »mehr
    
    

ERLANGEN
So lässt sich Streit zu Beginn der Rente vermeiden

(dpa/tmn) Zu Beginn des Ruhestands lässt sich Streit mit dem Partner durch gute Vorbereitung vermeiden. Gerade wenn nur noch einer von beiden berufstätig war, sei die Aufgabenverteilung wichtig, rät Susanne Wurm, Professorin für Psychogerontologie an der Universität Erlangen-Nürnberg. »mehr
    
    

ROSTOCK
Wenn Kuscheln wichtiger wird als Sex

Zärtlichkeit wird nach Forscherangaben im Vergleich zum Geschlechtsverkehr mit zunehmenden Alter bei Senioren immer bedeutender. Wie Britta Müller von der Universität Rostock berichtete, räumten 91 Prozent der 74-jährigen Männer und 81 Prozent der gleichaltrigen Frauen Zärtlichkeit einen wichtigen Platz in ihren Partnerschaften ein. »mehr
    
    
Fifty-five Shades of Grey

Der Weg der kleinen Schritte

Neuanfang, 2015 wird alles besser! Es ist fast ein Ritual an Silvester, beim Böller und Prosit gebetsmühlenartig gute Vorsätze daher zu lallen: „Ich höre auf mit . . .“, „Ab morgen ist Schluss mit . . .“, „Ich fange an mit . . .“, „Ich habe vor . . . oder „Ich will . . .“. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Pflegekurs für Angehörige

Einen Pflegekurs für Angehörige bietet das Bürgerspital Würzburg in Zusammenarbeit mit der Diakonie an. Kursinhalte sind unter anderem Körperpflege, Pflegehilfsmittel, Lagerung, Ernährung, Krankheiten im Alter, Inkontinenzversorgung, Pflegeversicherung, Hospiz, Besuch der Palliativstation des Juliusspitals, Zeit für Gespräche und Erfahrungsaustausch. Ein Informationsabend findet am Mittwoch, 14. Januar, um 18 Uhr im Geriatriezentrum (Semmelstraße 2-4) statt. Es folgen zwölf Themenblöcke an zwölf Abenden (überwiegend mittwochs) im Seminarraum 1 des Geriatriezentrums. Da die einzelnen Themenblöcke nicht aufeinander aufbauen, ist ein Quereinstieg in den Kurs jederzeit möglich. »mehr
    
    

MÜNCHEN
Inspiration und Freundschaft

Rund 100 Jahre nach dem Tod von August Macke zeigt das Münchner Lenbachhaus in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Bonn erstmals eine Ausstellung, die sich mit der Freundschaft von August Macke und Franz Marc und ihrem künstlerischen Austausch auseinandersetzt. Rund 200 Gemälde, Arbeiten auf Papier, kunstgewerbliche Objekte und private Dokumente führen Leben und Werk der Künstler von 1910 bis 1914 vor Augen, verdeutlichen, wie sich Macke und Marc gegenseitig inspirierten und wie eng ihre Freundschaft war – in menschlicher und künstlerischer Hinsicht eines der besonderen Ereignisse der Kunst des 20. Jahrhunderts. »mehr
    
    
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Heimat hat Zukunft 

Unsere Serie: Über Menschen, die nirgendwo anders leben wollen als in ihrer Heimat. »mehr

Digital-TV: Hinter den Kulissen 

Günther Beckstein über sein Leben, die Politik und seine Frau - im Gespräch mit Bernd Zehnter. Zur Sendung ... »mehr
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