Forum 55

    
    

Wir bieten an

Seit einigen Jahren besteht in Würzburg eine Walking-Gruppe des BRK, die einstmals gestartet ist mit FORUM 55. Gewalkt wird (ohne Stöcke) auf dem Main-Rad- und Wanderweg. Die Gruppe könnte Zuwachs vertragen. Übungsleiterin Gesine Ludwig lädt ein zum Start in den Frühling am Montag, 7. April, um 10 Uhr, Treffpunkt ist noch immer der Parkplatz Feggrube. »mehr
    
    

Hatschi – sie fliegen wieder

Sobald es grünt und blüht, fängt das große Niesen an. Denn immer mehr Menschen reagieren allergisch auf Pollen von Sträuchern, Bäumen, Gräsern oder Getreide, die nun durch die Lüfte zu segeln beginnen. Auch Ältere können ganz plötzlich betroffen sein. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Selbsthilfe Osteoporose

Vor 25 Jahren, als das Wort Osteoporose eigentlich nur den Experten bekannt war, gründete Hildegard Kaltenstadler in Würzburg eine „Selbsthilfegruppe Osteoporose“ – und diese Zeitung berichtete darüber. Die Gruppe ist bis heute aktiv, es gibt Beratung und Erfahrungsaustausch, mehrere Therapiegruppen gegründet und weiter entwickelt. Kaltenstadler beteiligte sich am Aufbau eines Bundesverbandes, war 14 Jahre Präsidentin und ist heute Ehrenpräsidentin. Die Krankheit bedeutet für acht Millionen Betroffene, meist Frauen, Einschränkung der Lebensqualität, Schmerzen und Behinderung, doch gibt es Fortschritte in Therapie und Prophylaxe (siehe nebenstehender Artikel). Am 12. April findet anlässlich des Jubiläums ein Treffen der Gruppenmitglieder und ihrer Angehörigen mit Therapeuten und Unterstützern statt. Info: Kaltenstadler Tel. (0931) 271636. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Frühling: Lust auf Grünes

Frühling – und alle reden vom Schlank-Werden. Müssen wir Älteren da mitmachen, wo wir doch aus Erfahrung wissen, dass Fasten nicht viel nützt? Außerdem kennen wir die wissenschaftlichen Untersuchungen, die besagen, dass Abnehmen für Menschen ab 60 nicht mehr gesundheitsfördernd ist. Meist wird man als älterer Mensch auch nicht schöner vom Fasten. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Die Tricks der heimischen Frühblüher

Den Frühling erschnuppern konnten die Besucher von FORUM 55 bei einem Spaziergang durch den Botanischen Garten. Dr. Gert Voss, wissenschaftlicher Leiter des Botanischen Gartens, führte die Gruppe auf Waldwegen zu den Frühblühern, erklärte die Besonderheiten von bekannten oder unscheinbaren Pflanzen, erzählte Legenden und erklärte die Tricks mancher Blumen für die Bestäubung. »mehr
    
    

Was tun, wenn es ernst wird?

Wer gesundheitlich keinen Anlass zur Besorgnis hat, verdrängt gern unangenehme Gedanken. Aber im Ernstfall zählt jede Minute. Bei plötzlichen Herzproblemen etwa oder Verdacht auf Schlaganfall sollte man nicht zögern, sofort Hilfe zu holen. Aber wo finde ich schnell die Notrufnummer, was muss ich dem Arzt sagen, wie heißen gleich die eingenommenen Medikamente? »mehr
    
    

WÜRZBURG
Umzug der Seniorenberatung

Ab sofort findet man in der Semmelstraße 2 – 4 nicht nur den Empfang der geriatrischen Reha-Klinik, sondern auch das neu eingerichtete Büro der Seniorenberatung der Stiftung Bürgerspital zum Hl. Geist. Claudia Faust gibt hier Auskunft über die bürgerspitälischen Seniorenheime und -wohnstifte, Kurzzeitpflege, den ambulanten Dienst und die Tagespflege Villa Schenk. Auch über die im Juni und Juli stattfindenden Tage der offenen Tür in den Senioreneinrichtungen informiert sie gerne. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Neuer Kurs Brainwalking

Beim lockeren Gehen in der erwachenden Natur werden alle Sinne angeregt, und Geist und Körper werden spielerisch trainiert. Die Kombination von Bewegung und Gedächtnistraining im Freien wirkt nicht nur positiv auf das Herz-Kreislaufsystem, sondern begünstigt durch den reichlich vorhandenen Sauerstoff auch den Hirnstoffwechsel und damit die Gedächtnisleistung. Selbst die Neubildung von Nervenzellen ist erwiesen, und dass Freude und Lachen in geselliger Runde nicht zu kurz kommen, wissen alle, die bereits dabei waren. »mehr
    
    

Außergewöhnlich „second hand“

Mit Erfindungen der Heine-Familie wurde Würzburg zur Wiege der Orthopädie. Johann-Georg Heine (1771 – 1838) und sein Neffe Bernhard (1800 – 1846) gelten als Pioniere. Die Sammlung „second hand“ zeigt die rasante Entwicklung in der Prothetik. Kriege, Unfälle, angeborene Leiden oder Altersschwäche können zu Handicaps führen, die ein normales Leben erschweren. Aber der Mensch ist erfinderisch, und Prothesen halfen schon seit der Antike, das Leben Betroffener zu erleichtern. Aus dem Film Moby Dick kennen wir Kapitän Ahabs Holzbein, eine Stelze, die selbstständiges Gehen ermöglichte. Seitdem hat sich fast alles verbessert. So trägt man heute statt des Hörrohrs Hightech-Geräte im Ohr. Und was sonst alles möglich geworden ist, beweist modernste Technik bei Sportlern der Paralympics. »mehr
    
    

Hier geht was

Mal wieder das Tanzbein schwingen? Viele Ältere zögern, aber das Interesse am Seniorentanz sei riesig, so Organisatoren in Stadt und Land. Hier ein paar Hinweise: Es laden Kirchengemeinden ein, wie das Ökumenische Zentrum in Würzburg-Lengfeld, montags ab 14.30 Uhr, in Gerbrunn, evangelische Kirche, ebenfalls montags ab 15 Uhr. In Würzburg treffen sich der Tanzkreis eins im Radlersaal Heidingsfeld, montags ab 14.30 Uhr (Leitung Sigmar Stumpf), und Tanzkreis zwei in der Zellerau, Heiligkreuz, montags ab 14 Uhr (Leitung Christa Adam). Auch die AWO hat Seniorentanz im Programm, unter www.awowuerzburg.de zu finden. Um gut in Schwung zu bleiben, empfiehlt sich Zumba-Gold in der Tanzschule Hartung, etwas langsamer und mit wenig Drehung, oder das Programm der Vhs für Anfänger und Fortgeschrittene: Höfischer Barock-Tanz, Folklore, Modetänze oder auch afrikanische Tänze. Foto: elo »mehr
    
    

„Sache zum Anziehen“

Wer an Kimonos denkt, hat vielleicht Geishas vor Augen, wie sie früher mit trippelnden Schritten Tee servierten. Dass aber heute Männer wie Frauen auf Japans Straßen wieder vermehrt Kimonos tragen und dass dort herkömmliche Kleidung bei offiziellen Feiern und Familienfesten als „Muss“ gilt, wissen nur wenige. Das Würzburger Siebold-Museum erklärt die Herstellung der Kimono-Stoffe und die strenge Kleiderordnung. Wolfgang Klein-Langner, Vorstandsmitglied der Siebold-Gesellschaft, und seine Frau führten die Besuchergruppe von FORUM 55 durch die Ausstellung. Trachten vermitteln Identität und Zugehörigkeit. In Japan werde gerade von jungen Leuten und Modedesignern der Kimono wiederentdeckt, erzählte Waltraud Klein-Langner. Schulen vermitteln die Bedeutung der Kleidung und lehren das korrekte Binden und Tragen. Das Wort Kimono bedeutet übersetzt „Sache zum Anziehen“. Man trug sie im Sommer und Winter, aus dunklen Baumwollstoffen im Alltag oder festlich bunt. Kimonos wurden übrigens nur geheftet. Grund: Zum Reinigen trennte man sie auf, um sie gesäubert wieder zusammenzufügen. TEXT: elo »mehr
    
    

So war das damals . . .

Ein Waschtag war früher mehr als anstrengend. Mit aufgeweichten Händen wurden die Wäschestücke auf dem Waschbrett gerubbelt. Erinnerungen an die Jahre zwischen 1900 – 1950 gab es unter dem Motto „Leben und Arbeiten in der guten alten Zeit“ bei einer Themenwoche im Evang. Wohnstift St. Paul. Mit zahlreichen Helfern und Leihgebern von Exponaten entstand ein lebendiges Museum zum Mitmachen: Arbeitsgeräte und Gegenstände, thematisch angeordnet, mit aufmerksam recherchierten Informationen und Bildmaterial. Natürlich regte das zu Gesprächen zwischen den Generationen an, Bewohner, Angehörige und Gäste teilten Erfahrungen und Erlebnisse. Wer wollte, konnte sein Wissen bei einem Quiz zum Thema „Waschtag“ testen. »mehr
    
    

Wir bieten an

Beweglich bleiben wollen wir alle. Mit den Jahren aber droht Osteoporose. Was man selbst zur Knochengesundheit beitragen kann, ist Thema eines Vortrag im Rahmen der „Gesundheitsakademie 50 Plus“ im Geriatriezentrum, Rehaklinik Bürgerspital, Semmelstr. 2 – 4 . Altersmediziner Dr. Michael Schwab lädt dazu am 19. März um 15 Uhr auch FORUM 55 ein (Anm. Tel. 0931/3503-0). »mehr
    
    

WÜRZBURG
Fitness am Steuer freiwillig testen

Mit 75 den Führerschein abgeben? So generell könne er das nicht empfehlen, meint Ralf Steinbacher. Der Diplombetriebswirt hat eine Fahrschule in Würzburg, er nimmt Eignungstests ab und bringt „alte Hasen“ wieder auf den neuesten Stand. So kann, wer will, bei freiwilligen Probefahrten das eigene Fahrvermögen testen und sich Ratschläge für mehr Sicherheit holen. »mehr
    
    

Von Kopf bis Fuß tut Tanzen gut

Im Fasching gab es wieder Gelegenheiten, das Tanzbein zu schwingen und zu erleben, wie gut das tut. Und zwar in jedem Alter. Rhythmische Bewegung sei sogar ein menschliches Grundbedürfnis, in den Genen verankert, ein Nebenprodukt des aufrechten Ganges, vermuten einige Wissenschaftler. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Hilfe für Kinder, Kranke und Alte

Eine freundliche Behörde wollen sie sein, integrierend, menschlich und offen. FORUM 55 hatte sich im Zentrum Bayern für Familie und Soziales, Region Unterfranken, angesagt, und gut vorbereitet begrüßten Peter Georg Kriener, stellvertretender Regionalstellenleiter, und seine Mitarbeiter die Besuchergruppe. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Weil Information pflegen hilft

Der erste Pflegekurs für Angehörige in diesem Jahr, wieder in Zusammenarbeit von Bürgerspital, Diakonie Würzburg und Matthias-Ehrenfried-Haus, ging erfolgreich zu Ende. Schon wird der nächste geplant: Informationsabend ist am 26. März, 18 Uhr. Vorgesehen sind zwölf Themenblöcke an zwölf Abenden, überwiegend mittwochs im Geriatriezentrum Bürgerspital (Semmelstraße 2 – 4). Der Kurs ist auf maximal 16 Teilnehmer begrenzt, es gibt Zeit für Fragen. Anmeldung am Empfang des Geriatriezentrums, oder Tel. (0931) 35 03-0. »mehr
    
    
Liebe Leserin, lieber Leser!

Liebe Leserin, lieber Leser!

Bühne frei für die Alten, sie machen Quote. Auf den Bildschirmen, den Extraseiten der Magazine, im Literaturbetrieb. Allen voran die Männer, angeführt von Super-Greis Helmut Schmidt, mit Stock, Hörgerät und Haifischlächeln. Aber, man traut seinen Augen nicht, jetzt kommen die Frauen. Urmutter Hildegard Hamm-Brücher ist nicht mehr alleine. Die Töchter, auch schon älter, haben sich auf den Weg gemacht und sind derzeit äußerst sichtbar und fordernd. Klartext wird gesprochen, im Augenblick von Bascha Mika in ihrem Buch „Mutprobe“, oder von Christine Westermann in „Da geht noch was“. Natürlich, über 60, über 70 gar, da gibt es optische Defizite. „Gut gehalten“ ist da schon als Kompliment zu betrachten. Der Körper sagt deutlich, was los ist. Bindegewebe (schreckliches Wort) schlaff, Mimik auch, bitte lächeln, auch wenn die Füße schmerzen in den Stiefelchen. Aber, und das ist eben zu spüren, die älteren Frauen sind nicht ältlich, sondern flott, reiselustig und reichlich vertreten in Fitnessstudios, oftmals auch angriffslustig. Reife statt Frische hat Qualität. Und bitte, vergessen wir nicht die Freiheiten, die das Alter bietet. Aufzählen muss man sie hier nicht, man kann sie täglich erleben. Und überall dabei sein muss man auch nicht mehr, denn „nein“ sagen ist erlaubt. Übrigens, haben Sie schon bemerkt, ältere Frauen tragen im Augenblick gerne Rot. Ich auch. »mehr
    
    

REGION WÜRZBURG
Einbruch: Nicht nur das Haus ist durchwühlt

Kriminalitätsopfer unterstützen und Straftaten verhüten, das ist Aufgabe des 1976 gegründeten, auch in Würzburg aktiven Vereins WEISSER RING. Martin Koch, ehemaliger Kriminalbeamter, leitet die regionale Außenstelle seit 2002. Im vergangenen Jahr wandten sich 82 Opfer von Straftaten an den 77-Jährigen:„In 70 Prozent der Fälle handelte es sich um Senioren.“ Häufig werden ältere Menschen nach seinen Worten Opfer von Diebstahl und Betrug. Teilweise werden sie auch körperlich attackiert. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Das große Können

„Rein malerisch“ heißt die Ausstellung im Kulturspeicher über Wilhelm Leibl und seinen Kreis, noch zu sehen bis 23. März. FORUM 55 hatte zur Führung geladen und das Interesse war groß, etwas zu groß vielleicht, denn wenn sich 45 Besucher zeitgleich ein Bild anschauen, wird es eng. Aber mit Schwung und Elan erklärte Margit Kirchner die Besonderheiten der Exponate, und alle waren beeindruckt. Die Wiedergabe des Menschen war seine Leidenschaft: Mit 16 malte der talentierte Junge ein Bild von sich, selbstbewusst und gut gekleidet. Aus dem gleichen Jahr 1860 stammen die Porträts von Vater und Mutter. Sechs Jahre später noch einmal ein auf Gesicht und Hände fokussiertes Bild seines alternden Vaters, gütig und in sich ruhend. Leibl selbst sah sich und seine elf Münchner Akademiefreunde, darunter Carl Schuch, Hans Thoma, Wilhelm Trübner oder Theodor Alt, als Realisten. Seine Bewunderer verglichen Leibl mit Rembrandt. Wie gelingt es, im Gesichtsausdruck die Seele der Menschen zu zeigen, wurde er gefragt. „Man male den Menschen so, wie er ist, da ist die Seele ohnehin dabei“, soll er geantwortet haben. »mehr
    
    
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