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Forum 55

    
    

ERLANGEN
So lässt sich Streit zu Beginn der Rente vermeiden

(dpa/tmn) Zu Beginn des Ruhestands lässt sich Streit mit dem Partner durch gute Vorbereitung vermeiden. Gerade wenn nur noch einer von beiden berufstätig war, sei die Aufgabenverteilung wichtig, rät Susanne Wurm, Professorin für Psychogerontologie an der Universität Erlangen-Nürnberg. »mehr
    
    

ROSTOCK
Wenn Kuscheln wichtiger wird als Sex

Zärtlichkeit wird nach Forscherangaben im Vergleich zum Geschlechtsverkehr mit zunehmenden Alter bei Senioren immer bedeutender. Wie Britta Müller von der Universität Rostock berichtete, räumten 91 Prozent der 74-jährigen Männer und 81 Prozent der gleichaltrigen Frauen Zärtlichkeit einen wichtigen Platz in ihren Partnerschaften ein. »mehr
    
    
Der Weg der kleinen Schritte

Der Weg der kleinen Schritte

Neuanfang, 2015 wird alles besser! Es ist fast ein Ritual an Silvester, beim Böller und Prosit gebetsmühlenartig gute Vorsätze daher zu lallen: „Ich höre auf mit . . .“, „Ab morgen ist Schluss mit . . .“, „Ich fange an mit . . .“, „Ich habe vor . . . oder „Ich will . . .“. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Pflegekurs für Angehörige

Einen Pflegekurs für Angehörige bietet das Bürgerspital Würzburg in Zusammenarbeit mit der Diakonie an. Kursinhalte sind unter anderem Körperpflege, Pflegehilfsmittel, Lagerung, Ernährung, Krankheiten im Alter, Inkontinenzversorgung, Pflegeversicherung, Hospiz, Besuch der Palliativstation des Juliusspitals, Zeit für Gespräche und Erfahrungsaustausch. Ein Informationsabend findet am Mittwoch, 14. Januar, um 18 Uhr im Geriatriezentrum (Semmelstraße 2-4) statt. Es folgen zwölf Themenblöcke an zwölf Abenden (überwiegend mittwochs) im Seminarraum 1 des Geriatriezentrums. Da die einzelnen Themenblöcke nicht aufeinander aufbauen, ist ein Quereinstieg in den Kurs jederzeit möglich. »mehr
    
    

MÜNCHEN
Inspiration und Freundschaft

Rund 100 Jahre nach dem Tod von August Macke zeigt das Münchner Lenbachhaus in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Bonn erstmals eine Ausstellung, die sich mit der Freundschaft von August Macke und Franz Marc und ihrem künstlerischen Austausch auseinandersetzt. Rund 200 Gemälde, Arbeiten auf Papier, kunstgewerbliche Objekte und private Dokumente führen Leben und Werk der Künstler von 1910 bis 1914 vor Augen, verdeutlichen, wie sich Macke und Marc gegenseitig inspirierten und wie eng ihre Freundschaft war – in menschlicher und künstlerischer Hinsicht eines der besonderen Ereignisse der Kunst des 20. Jahrhunderts. »mehr
    
    
Als Rocco für Marina brannte

Als Rocco für Marina brannte

Bei Tag und Nacht denk ich an dich, Marina . . .“ Na, klingelt's? Wenn Sie jetzt unwillkürlich zu pfeifen beginnen, sind Sie nicht allein. Der Verfasser dieser Zeilen pfeift mit. Und beide kriegen wir die Melodie heute garantiert nicht mehr aus dem Ohr. Das passiert schon seit nunmehr 55 langen Jahren, in denen Rocco Granatas „kleine, zauberhafte Ballerina“, sein „wunderbares Mädchen“ zum Evergreen wurde. »mehr
    
    

KÖLN
Einsamkeit muss nicht sein

In vielen Situationen wird Senioren Einsamkeit schmerzlich bewusst. Da sei es wichtig, so früh wie möglich vorzubeugen: „Neben der finanziellen Vorsorge fürs Alter sollte es auch eine soziale geben“, sagt Annette Scholl vom Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA). »mehr
    
    

HAMBURG
Lass dich checken, Oldie!

Ein Herz für alte Autos: Abseits des Fernsehstudios ist Jan Hofer begeisterter Oldtimersammler. In der Hamburger Werkstatt Jarek Cars lässt er seinen auf Hochglanz polierten „Mercedes Ponton 220 S“ regelmäßig gründlich überprüfen. „Oldtimer und ältere Fahrer wie ich haben vieles gemeinsam: Ab und zu sollte man checken, ob sie noch fit für den Straßenverkehr sind.“ Jan Hofer engagiert sich deshalb für die „Aktion Schulterblick“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR). Ziel der Aktion ist es, Autofahrer dabei zu unterstützen, bis ins hohe Alter sicher mobil zu bleiben. Der Nachrichtensprecher selbst geht regelmäßig zum Arzt: „Ich möchte auch weiterhin sicher am Steuer meiner Oldtimer sitzen. Gesundheits-Checks helfen mir dabei.“ »mehr
    
    

Wenn die Schwiegermutter leer ausgeht

Jeder fünfte Deutsche lehnt es ab, seiner Schwiegermutter zu Weihnachten etwas zu schenken. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid für das Magazin Reader's Digest (Dezember-Ausgabe). Auch andere Mitglieder der Familie oder des Haushalts gehen beim so genannten Fest der Liebe leer aus. So gaben 36 Prozent der Befragten an, sie würden ihrem Haustier nichts schenken. Und für 64 Prozent der Frauen sowie 54 Prozent der Männer ist es unvorstellbar, dem Ex-Partner etwas unter den Weihnachtsbaum zu legen. »mehr
    
    

Den Ruhestand richtig planen

Auch bei Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst tut sie sich auf: Die Versorgungslücke. In dem neuen Ratgeber Pension und Rente im öffentlichen Dienst zeigt die Stiftung Warentest, wie man bei Pension, Rente und Zusatzrente nichts verschenkt und zusätzlich vorsorgen kann, damit man im Ruhestand keine Abstriche machen muss. »mehr
    
    

Das Design hinter der Mauer

Die größte Sammlung von Alltagsgegenständen der untergegangenen DDR befindet sich – nein, nicht im mittlerweile hippen Leipzig, nicht im barocken Dresden und auch nicht zwischen Öko- und Eine-Welt-Laden in Berlin/Prenzlauer Berg. Wer einen Blick auf all das werfen will, was Tag für Tag im Leben von gut 16 Millionen DDR-Bürgen zwischen 1949 und 1989 eine Rolle spielte, der braucht entweder ein Flugticket – oder er setzt seinen Fuß in den nächsten Buchladen. »mehr
    
    

Das Wunder der Brotvermehrung

Ein Festessen für 1000 Menschen, für Alte und Junge, für Christen und Nicht-Christen, für Deutsche und Nicht-Deutsche, Arme und Kranke, einfach für jeden, der einsam, fremd oder hungrig ist, das ist das Weihnachtsmahl der christlichen Gemeinschaft Sant’Egidio in aller Welt. In Würzburg wurde 1982 erstmals eingeladen. Seitdem ist es mit der Gemeinschaft gewachsen und braucht seit 1998 große Säle. Es gilt als das größte Weihnachtsfest seiner Art in Bayern. »mehr
    
    

Bitte Platz nehmen in der Zeitmaschine!

„Früher war alles besser“ ist keine abgegriffene Floskel aus dem Arsenal der Ewiggestrigen, sondern schlicht und einfach wahr. Wen da Zweifel beschleichen, der ist entweder viel zu jung, saß Jahrzehnte hinter Gittern oder im Ewigen Eis fest oder hat noch nicht in den Bänden „Die schlichten 50er“ und „Die blumigen 60er“ (compact via, je 128 Seiten, vierfarbig, 7,99 Euro) geblättert. »mehr
    
    
Am Fuß der Blauen Berge

Am Fuß der Blauen Berge

Sonntag, 27. Dezember 1959. Zur Freude aller Arbeitnehmer gehen die Weihnachtsfeiertage in die Verlängerung. Anders als das DFB-Pokalfinale in Kassel, das Schwarz-Weiß Essen mit 5:2 gegen Borussia Neunkirchen gewinnt. Essen in Hessen? Das ist für die Mainfranken ebenso weit weg wie der US-Staat Wyoming, genauer gesagt eine Ranch und Postkutschenstation nahe dem Städtchen Laramie. Denn an diesem 27. Dezember 1959 begegnen die deutschen Fernsehzuschauer auf einer Zeitreise in die 1870er-Jahre erstmals Rancher Slim Sherman, dessen kleinem Bruder Andy und dem alten Ranchhelfer Jonesy. Als Ex-Revolverheld Jess Harper dazustößt, beginnen für ein schon bald legendäres Wild-West-Quartett die Abenteuer „Am Fuß der Blauen Berge“. »mehr
    
    
Der Weg der kleinen Schritte

Ruhe vor dem Fest

Eins, zwei, drei, im Sauseschritt, Adventszeit! – wir laufen mit – und wie. Statt stade Zeit Stampede in der Stadt. Alle Jahre treiben wir es auf die Christbaumspitze, Menschenmassen durchhecheln Gassen und Geschäfte. Reißt auf die Tür, die Shops macht auf! An der Hauswand die Lichter brennen – ein Stern, der eine Reklame trägt. Lasst uns froh und munter . . . nach ultimativen Geschenkideen suchen, leise pieselt ein Glühweintrinker im Park. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Tip-klackerklack-tiptip-klackerklack

Jazzige Melodien erklingen aus dem Keller, dazwischen stechen die metallenen Töne heraus: tip-klackerklack-tiptip-klackerklack. Steffen Wolz steht vor einer Wand aus Spiegeln und erzeugt nur mit zwei kleinen Metallplatten an jedem Schuh erstaunliche Töne, die dem Lied von der CD einen ganz neuen Rhythmus verpassen. Acht Frauen und ein junger Mann hinter ihm reihen sich klanglich mit ein. Alle sind Hobby-Stepptänzer, unterschiedlich lange dabei, unterschiedlich alt, und alle begeistert vom Stepptanz. „Alter und Geschlecht spielen beim Steppen keine Rolle“, sagt der 45-jährige Wolz. Es kann sogar die ideale Sportart sein, um mit Spaß fit zu bleiben. »mehr
    
    

Fitness für die grauen Zellen

Fränkischer Hausflur mit drei Buchstaben? Klare Sache: Ern! Ern? Den Begriff kennen allenfalls noch drei Volkskundler, aber dafür Millionen von Kreuzworträtslern, die ganz automatisch ihre Kästchen füllen. Von wegen geistig rege dank „7 senkrecht“! Wer die grauen Zellen wirklich jung und einsatzbereit erhalten will, muss sie fordern und aktiv halten, nicht ganzjährig in den Winterschlaf schicken. »mehr
    
    

2,4 Milliarden Stunden

Deutschlands Senioren unterstützen ihre Kinder und Enkel an durchschnittlich 15 Stunden pro Woche. Bei über 15 Millionen Personen im Alter zwischen 65 und 85 entspricht dies rund 2,4 Milliarden Stunden pro Jahr oder 1,4 Millionen Vollzeitstellen, wie die Altersstudie des Generali Zukunftsfonds ermittelt hat. Die Hälfte der Senioren hilft bei der Betreuung von Enkeln und Urenkeln, teilt VoluNation, das Expertenportal für weltweite Freiwilligenarbeit, mit. Für die Studie wurden 4000 Personen befragt. Darüber hinaus engagieren sich 45 Prozent der Älteren in den unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen, am häufigsten in der Kirche, in Seniorenclubs, im Sportverein oder im kulturellen Bereich. So kommen noch einmal 1,48 Milliarden Stunden an Freiwilligenarbeit im Jahr zusammen. »mehr
    
    
Der Weg der kleinen Schritte

Nur keine Eile!

Das Internet hat ja nicht nur sinnlose Dinge unter die Menschheit gebracht, lässt man mal E-Mail-Angebote für obskure Mittelchen oder Blödeleien in sozialen Netzwerken beiseite. Wer zum Beispiel etwas mit der Post schickt, muss heute nicht mehr unschuldige Briefmarken anspucken, sondern kann sich Labels herunterladen und auch gleich online bezahlen. »mehr
    
    

Hommage an einen Schmollmund

Mal ganz ehrlich: Die etwas Älteren unter den Forum-55-Lesern werden sich doch gewiss an den Skandalfilm „Und immer lockt das Weib“ erinnern. Nein, nicht wegen Curd Jürgens. Mit dem Streifen – im französischen Original übrigens ganz züchtig „Et Dieu . . . créa la femme – Und Gott erschuf das Weib“ betitelt – ging 1956 der Stern von Brigitte Bardot auf. Die Schöne mit dem legendären Schmollmund ist noch immer die berühmteste Französin, deren Ruhm – das darf man wohl mal erwähnen – dank der Ehe mit Gunter Sachs auch Unterfranken ganz leise streifte. »mehr
    
    
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Heimat hat Zukunft 

Unsere Serie: Über Menschen, die nirgendwo anders leben wollen als in ihrer Heimat. »mehr

Digital-TV: Hinter den Kulissen 

Günther Beckstein über sein Leben, die Politik und seine Frau - im Gespräch mit Bernd Zehnter. Zur Sendung ... »mehr
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