Forum 55

    
    

Und hier noch Experten-Tipps

• Großeltern, die für Enkel ein wertbeständiges Geschenk suchen, entscheiden sich gerne für Goldmünzen. Ihnen wird unbedingt geraten, sich beim Kauf von Banken oder Sparkassen beraten zu lassen. Entscheidend für den Wert seien vor allem Gewicht und Goldanteil der Münze. In Zeitungen und Fachzeitschriften werde oft für Münzen geworben, deren Goldanteil nur bei etwa 20 Prozent liege und die zu weit überhöhten Preisen angeboten werden. Diese Münzen seien Erinnerungsmedaillen, die nicht gehandelt werden und kaum wieder verkäuflich seien. • Manche Bankkunden fragen zunächst nach sicheren Anlagen, lassen sich dann aber durch den Anreiz höherer Zinsen davon abbringen und zu riskanten Käufen verleiten. Man dürfe nicht vergessen: Ein höherer Zinssatz bedeute fast immer auch ein höheres Risiko. • Einige Banken locken Neukunden mit höheren Zinsen als üblich. Dabei handele es sich aber meist nur um kurze Laufzeiten, nach denen wieder der zur Zeit normale Zins gezahlt wird. Wäre es anders, müssten sich die treuen Stammkunden fragen: „Wieso nicht auch wir?“ »mehr
    
    

WÜRZBURG
Tagesklinik gut vernetzt

Seit November vergangenen Jahres gibt es in einem Gebäudetrakt des Bürgerspitals eine Neurogerontopsychiatrische Tagesklinik, die vom Universitätsklinikum betrieben wird. Zerlegt man das Wort-Ungetüm, wird ein interdisziplinäres Therapieangebot deutlich, das Menschen helfen kann, die an Depressionen oder/und Parkinson leiden. Neurologie und Psychiatrie werden zum Wohle der Patienten zusammengeführt. Initiatoren der Einrichtung sind Prof. Jürgen Deckert (Psychiatrie) und Prof. Jens Volkmann (Neurologie). Die Patienten profitieren von den Therapieeinrichtungen der Reha-Klinik, Leitung Dr. Michael Schwab. Am 18. Februar gibt es dort (Semmelstraße 2) von 9 bis 14 Uhr einen Tag der offenen Tür. »mehr
    
    

WÜRZBURG (
Die Muße als Freundin

elo) Was gibt es gemütlicheres, als sich an nasskalten Nachmittagen zu Kaffee und Kuchen vorlesen zu lassen und dazu stimmungsvolle Musik zu hören? Die Reha-Klinik der AWO hatte Charlotte Breyer schon zum fünften Mal zur Lesung in die Kantstraße eingeladen. Die Tische waren liebevoll gedeckt, der Lesesessel stand bereit und während Maria Renninger auf ihrer Gitarre erste Akkorde probte, strömten die Besucher herbei. Chefärztin Dr. Kathrin Tatschner bedankte sich sehr bei allen aktiv Beteiligten. »mehr
    
    

KÜRNACH
Fragen und Antworten

Wie sieht das Betreuungs- und Pflegekonzept aus? Wie hoch sind die Heimkosten? Für was ist der Freundeskreis zuständig? Wie groß sind die Zimmer? Und was macht eigentlich die Soziale Betreuung? Wer Antworten auf diese und weitere Fragen haben möchte, kann im neuen Haus der Senioreneinrichtungen des Landkreises an Rundgängen teilnehmen. Aufgrund der großen Nachfrage finden am kommenden Sonntag, 12. Februar, weitere Führungen statt. Jeweils zur vollen Stunde von 11 bis 17 Uhr. Geschäftsführer Matthias Rüth wird zusammen mit der Pflegedienstleiterin Kathrin Weidenbusch alle Fragen beantworten. Treffpunkt ist im Erdgeschoss des Seniorenzentrums (Am Trieb 44, gegenüber der Höllberghalle). Anmeldung nicht nötig. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Ein Nachmittag im Museum

Kunst weckt Erinnerungen, das war wieder zu erleben bei einem Nachmittag im Museum Kulturspeicher. Gemeinsam mit Margit Kirchner, die kenntnisreich durch die Ausstellung „Zimmer, Küche, Bad.“ führte, war zu erkennen, wie viel „das Private“, egal ob Gemächer oder Arbeitsräume, egal ob in Zeiten des Biedermeiers, der Restauration, im 20. Jahrhundert oder heute, über Menschen erzählen kann. Interieurbilder bekannter Künstler des 18., 19. und 20. Jahrhunderts, neuzeitliche Werke, Installationen, Fotografien, Steckmöbel, Kartonräume und anderes gaben Aufschluss über Kultur und soziales Leben der jeweiligen Epochen. Statt Entgeld für die (kostenlose) Führung gab es Spenden zur Unterstützung der Museumspädagogik . »mehr
    
    

WÜRZBURG
„studium generale“ an der VHS

Stefan Moos, kommissarischer Leiter der Volkshochschule Würzburg, ist erleichtert und freut sich: Das lang geplante studium generale“ kann starten. Ein Programm mit mehr als 40 Veranstaltungen steht. Die Dozenten und Dozentinnen, darunter erfahrene Lehrbeauftragte von Universität und Hochschulen, Künstler oder Wissenschaftler wurden gefunden. »mehr
    
    

Wir bieten an

Es hat sich herumgesprochen, dass es im „Café Schatztruhe“ in Sommerhausen besonders guten, selbst gebackenen Kuchen gibt. Und gemütlich ist es auch, besonders jetzt im Winter. Deshalb trifft sich FORUM 55 dort am 23. Februar ab 15 Uhr zu einem besonderen Nachmittag. Zu Kaffee und Kuchen gibt es einiges zu hören: Christa-Maria Gerth, Chefin der Schatztruhe, lädt mit Texten aus ihrem Buch „Spaziergang durch Sommerhausen“ zu einem ganz persönlichen Blick auf den Weinort, seine Historie und seine Bewohner ein, und Charlotte Breyer liest kurze Texte aus ihrem neuen Buch „Mein roter Ledersessel“. Kaffee und Kuchen kosten 4,50 Euro. Es gibt eine Busverbindung vom Würzburger Busbahnhof mit der Linie 8066, Abfahrt 14.40 Uhr, Ankunft 15.07 Uhr in Sommerhausen, Haltestelle Kirchplatz, direkt vor dem Café. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Vielseitig unterwegs

Unmotiviert? Das ist Peter Collier nie. Oder zumindest kaum. „Nun ja, meine Steuererklärung mache ich noch genauso ungern wie früher“, lacht der ehemalige Vorsitzende des unterfränkischen Einzelhandelsverbands. Vor drei Jahren ging der heute 68-Jährige in Rente. Wohl vorbereitet. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Zwischen Liebe, Wut und Pflicht

Etwa 1,2 Millionen Menschen sind in Deutschland an einer Demenz erkrankt. Hinter den Betroffenen steht fast immer eine Familie, die durch die Versorgung ihres Angehörigen einen drastischen Wendepunkt in ihrem Leben erfährt. Mit einer Vortragsreihe möchte HALMA e.V. Anregungen geben, mit dieser schwierigen Pflegesituation umgehen zu können. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Das Zuhören gehört auch dazu

Was tut eine Abiturientin, die Ärztin werden möchte, aber noch keine Zulassung zum Studium bekommt? Statt herumzusitzen und zu warten, wird sie versuchen, erst einmal praktische Erfahrung in der Pflege zu sammeln. »mehr
    
    

Trotz Finanzkrise – die meisten schlafen gut

Region Würzburg Zur Jahreswende wurde Bilanz gezogen, Banken und Sparkassen haben die Depot- und Kontoauszüge verschickt. »mehr
    
    
Liebe Leserin, lieber Leser!

Liebe Leserin, lieber Leser!

„Meine Werte sind bestens“, sagt der Rentner am Stammtisch und bestellt sich frohgemut den zweiten Schoppen. Cholesterin und Blutzucker wackeln zwar ein bisschen, aber wenn gefragt wird, „Wie geht's?“, dann antwortet er prompt „Immer gut“, selbst dann, wenn es gerade nicht so toll ist. Höchstens schiebt er ein „Es muss ja“ hinterher. Wenigstens die Alten müssen optimistisch sein, wenn schon von überall Krisen gemeldet werden. Das wird von ihnen erwartet. „Wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her“, hat schon die Großmutter gesagt, vorsorglich bei zu erwartendem Ungemach. Im Augenblick kommt zwar nirgendwo kein Lichtlein her, dafür hören wir laut und voller Frohsinn Helau und Alaaf, vielleicht sogar etwas lauter als sonst. Das hilft schon. Und die Damen und Herren vom Fernsehen, die wirklich alle sehr nett sind und uns am Bildschirm geduldig den schlechten Gesundheitszustand der Welt und das Wetter erklären, wozu auch das Tief aus Griechenland und die Temperaturen der Börse gehören, sagen zum Schluss der Nachrichtensendungen ja auch immer etwas Freundliches, bevor sie ihre Zettel einpacken und versprechen, morgen wieder da zu sein. Das hilft natürlich auch. »mehr
    
    

BAD KISSINGEN
Üben ist wichtig, nicht das Alter

Die Tür geht auf und ohne Umschweife setzt sich Leopoldina Wiesner ans Klavier, packt ihr Notenheft aus und beginnt zu spielen. Ihr Blick wandert zwischen Noten und Klaviertasten hin und her, manchmal wird ihr Spiel etwas zögerlich, dann, bei ihren Lieblingsstellen, geht es schwungvoller. Die 76-jährige Leopoldina Wiesner spielt Schumann – nach fünf Jahren Unterricht. »mehr
    
    

Fasching 

Berichte und Bilderserien zu den größten Faschingsveranstaltungen in Mainfranken... »mehr
    
    

Aktion Patenkind: Spendendaten 

Wir helfen, bitte helfen Sie mit! Spenden erreichen die Aktion Patenkind über:
Konto 42 012 161
Sparkasse Mainfranken
BLZ 790 500 00. »mehr
    
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