publiziert: 31.08.2009 12:58 Uhr
aktualisiert: 31.08.2009 13:03 Uhr
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Mit Herbert Haas in Randersacker unterwegs

  • Mit Herbert Haas in Randersacker unterwegs Witziges, Spannendes und Kurioses erfuhren gut 30 Leser von „Forum 55“ bei der Führung mit Kreisheimatpfleger Herbert Haas (rechts im Bild) in seinem Heimatort Randersacker (Lkr. Würzburg). Nach einem verregneten Nachmittag trafen sich am frühen Abend die Interessierten, mit Haas und Bürgermeister Dietmar Vogel, der zu einem Gläschen Wein im Rathaus einlud. Etwa 90 Minuten dauerte der anschließende Rundgang durch den Altort, mit Neumann-Pavillon, Edel- und Zehnthof und der geschichtsträchtigen Pfarrkirche. Hier erfuhren die Zuhörer von der mittendurch, in einen katholischen und einen protestantischen Teil getrennten Gemeinde, in der es zeitweise, mit Einführung des Gregorianischen Kalenders in der römisch-katholischen Welt, sogar unterschiedliche Zeitrechnungen gab. Anders als in anderen Teilen der Welt, in denen die Kalenderreform zu kriegsähnlichen Zuständen führte, machten die armen Randersackerer „Steehaver“ (Steinhauer) aus der Not eine Tugend und feierten kurzerhand die kirchlichen Feste einfach zweimal innerhalb von zehn Tagen. Die Führung endete bei einem Schoppen in der Häckerstube Steigerwald.
    FOTO baumeister
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Witziges, Spannendes und Kurioses erfuhren gut 30 Leser von „Forum 55“ bei der Führung mit Kreisheimatpfleger Herbert Haas (rechts im Bild) in seinem Heimatort Randersacker (Lkr. Würzburg). Nach einem verregneten Nachmittag trafen sich am frühen Abend die Interessierten, mit Haas und Bürgermeister Dietmar Vogel, der zu einem Gläschen Wein im Rathaus einlud. Etwa 90 Minuten dauerte der anschließende Rundgang durch den Altort, mit Neumann-Pavillon, Edel- und Zehnthof und der geschichtsträchtigen Pfarrkirche. Hier erfuhren die Zuhörer von der mittendurch, in einen katholischen und einen protestantischen Teil getrennten Gemeinde, in der es zeitweise, mit Einführung des Gregorianischen Kalenders in der römisch-katholischen Welt, sogar unterschiedliche Zeitrechnungen gab. Anders als in anderen Teilen der Welt, in denen die Kalenderreform zu kriegsähnlichen Zuständen führte, machten die armen Randersackerer „Steehaver“ (Steinhauer) aus der Not eine Tugend und feierten kurzerhand die kirchlichen Feste einfach zweimal innerhalb von zehn Tagen. Die Führung endete bei einem Schoppen in der Häckerstube Steigerwald.
    
    

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