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LESERBEITRÄGE
NS-Zeit in Franken
20 Jahre Mauerfall
Als der erste Trabi kam
Das Ende der Welt. Dieses Bild verkörperte das kleine Fleckchen Erde droben auf der Schanz jahrzehntelang: der Grenzübergang zwischen Eußenhausen (Lkr. Rhön-Grabfeld) und dem thüringischen Henneberg. So auch in jener Novembernacht, die – typisch für die Jahreszeit – trist, kalt und neblig war.
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BRÜSSEL
Die Vorahnung von Jacques Delors
48 Stunden sind seit der Öffnung der Berliner Mauer vergangen, da spricht der Präsident der Europäischen Kommission, Jacques Delors, den Satz aus, den bis dahin keiner zu sagen wagte: „Die Ostdeutschen werden ihren Platz in Europa haben.“ Nicht einmal er, sagt der inzwischen 84-jährige Franzose heute, habe damals geahnt, dass es nicht nur um Ostdeutschland gehen, sondern dass sich Europa verändern würde.
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Blick auf die Woche: Kommt ein grüner Gorbatschow aus China?
Als Angela Merkel in dieser Woche vor den US-Parlamenten reden durfte, sagte sie: „Die globale Erwärmung darf zwei Grad Celsius nicht überschreiten.“ Die Hälfte der Abgeordneten und Senatoren applaudierte, die andere Hälfte verwehrte sogar den Anstandsbeifall. Ein Symbol für die Klimakonferenz in Kopenhagen, die Mitte Dezember stattfindet? Diese Konferenz ist die vielleicht wichtigste der Geschichte, aber nur ein Teil der Politiker wollen aus dieser Erkenntnis auch Konsequenzen ziehen. Angela Merkel schon früher: „Das Klimaproblem ist die Überlebensfrage der Menschheit.“ Die Befürworter des Klimaschutzes wollen auch etwas für die tun, die erst später geboren werden. Doch die Leugner und Bedenkenträger leben und handeln nach dem Motto „Nach uns die Sintflut“.
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HEIDENFELD
Märtyrer verband über die Grenze hinweg
Ein Märtyrer sorgte 1987 dafür, dass sich Ost und West näher kamen. Die Heidenfelder, dort ruhen die Gebeine des Seligen Liborius Wagner, fuhren nach Mühlhausen in Thüringen. Dort wurde Wagner 1593 geboren.
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FLADUNGEN
Der Stammtisch der Klassenfeinde
In ihren Uniformen repräsentierten die Grenzer hüben wie drüben ihren Staat – und damit die politischen Systeme. Wohl kaum einer hätte sich vor der Wende vorstellen können, einmal mit den Gegnern von der anderen Seite des Eisernen Vorhangs an einem Tisch zu sitzen. Aber der Verlauf der Geschichte war anders, sie begegneten sich doch. Und so trifft sich eine Gruppe früherer Grenzbediensteter aus Bayern und Thüringen noch heute, 20 Jahre nach dem Mauerfall, in aller Freundschaft.
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Mauerfall-Tagebuch von Werner Kolhoff
Das letzte Zucken der Bürokraten
Mein Mauerfall-Tagebuch (8): 6. November 1989, Montag: Das soll es also sein. Das groß angekündigte Reisegesetz. Wir sitzen an diesem Montagmorgen in unserem Prager Hotel über einem Telefax von sehr schlechter Qualität.
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Die Ausreise-Karawane
Mein Mauerfall-Tagebuch (7): 5. November 1989, Sonntag: Ist ja ganz schön was los bei Ihnen.“ Ich spreche den DDR-Grenzer am Übergang zur CSSR in Zinnwald ungeniert auf die Trabi-Schlange hinter uns an. „Ja, das rollt den ganzen Tag“, sagt er.
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Das Loch in der Mauer
Mein Mauerfall-Tagebuch (6): 4. November 1989, Samstag: Seit Freitagabend hat die Mauer ein weiteres großes Loch. Die DDR-Regierung genehmigt nun die direkte Ausreise ihrer Bürger in die Bundesrepublik – aber nur, wenn sie über die Tschechoslowakei fahren.
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Eine zweite Luftbrücke
Mein Mauerfall-Tagebuch (5): 3. November 1989, Freitag: Seit dem Passierscheinabkommen von 1963 gibt es in (West-)Berlin und in der DDR „Besuchsbeauftragte“. Unserer heißt Gerhard Kunze, der der DDR heißt Walter Müller.
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Ein System zerfällt
Mein Mauerfall-Tagebuch (4): 1./2. November 1989, Mittwoch/Donnerstag: In Ost-Berlin hagelt es Rücktritte. Der Vorsitzende des DDR-Gewerkschaftsbundes FDGB, Harry Tisch, stellt sein Amt zur Verfügung, ebenso der Chef der Ost-CDU, Gerald Götting, und der der NDPD, Heinrich Homann.
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Aktuelles
Zeugnisse von Würzburgs Zerstörung und Wiederaufbau
Es lag Angst über der Stadt, als bekannt wurde, dass Dresden nach Luftangriffen im Februar 1945 in Trümmern lag. Die Befürchtungen wurden am 16. März vor 65 Jahren schlimme Realität: Würzburg brannte, rund 5000 Menschen verloren ihr Leben.
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Bilder
WÜRZBURG
Kiliani auf historischen Postkarten
Wenn der Würzburger „auf's Kiliani“ geht, dann meint er in erster Linie ein Volksfest mit vielen Fahrgeschäften, die immer schneller, greller und nervenkitzelnder sein müssen als in der Vergangenheit.
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Bilder
WÜRZBURG
Pressefotograf Hans Heer wird 80
Die Originale in dieser Stadt sind dünn gesät. Um das zu sagen, muss man den Begriff erstmal definieren. Ein Original ist, wer die Stadt wie seine Westentasche kennt. Einer, der die einheimische Sprache deutlich spricht.
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Bilder
Lebendige Geschichte(n)
Fantastische Schwarz-Weiß-Aufnahmen des bekannten Würzburger Fotografen Hans Heer aus den Nachkriegsjahren bis hin zu historischen Vereinsbildern unserer Leser finden Sie hier...
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Berlin (dpa)
Deutschland begleicht letzte Kriegsschulden
92 Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkrieges begleicht Deutschland endgültig seine Kriegsschulden. Zum Tag der Deutschen Einheit wird an diesem Sonntag eine letzte Rate überwiesen.
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60 Jahre Bundesrepublik Deutschland
BERLIN
Bundestag sieht Grundgesetz als Erfolgsgeschichte
Als ausgesprochene Erfolgsgeschichte hat der Bundestag das 60-jährige Bestehen der Bundesrepublik Deutschland gewürdigt. Das 1949 verabschiedete Grundgesetz habe dafür das entscheidende Fundament gelegt, erklärten Vertreter von Koalition und Opposition am Donnerstag in einer Debatte zum Verfassungsjubiläum. SPD, Grüne und Linksparteien sprachen sich dabei mit unterschiedlichen Akzenten dafür aus, das Grundgesetz in einigen Punkten zu verändern.
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Berlin (dpa)
Staatsakt zu 60 Jahren Bundesrepublik
Am Vortag der Bundespräsidentenwahl wird heute in Berlin das 60-jährige Bestehen der Bundesrepublik gefeiert. Bei einem Festakt am Mittag wird Bundespräsident Horst Köhler zu sechs Jahrzehnten Bundesrepublik reden. |
Mit großem Geschichte-Extra.
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Berlin (dpa)
Staatsakt: Ausdruck höchster Würdigung
Staatsakte sind seit Jahrhunderten Ausdruck höchster Würdigung von Persönlichkeiten oder Ereignissen. Um dem Anlass Gewicht zu verleihen, richtet der Staat eine aufwendige Feier aus.
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40 Jahre Mondlandung
Countdown ins All
Vor 40 Jahren, am Sonntag, 20. Juli 1969, 21.17 Uhr MEZ, landete der erste Mensch auf dem Mond. Propaganda und technische Meisterleistung. Spannendes rund um die Mondlandung finden Sie hier...
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Die Nachkriegszeit
Franken
Polizei verhaftet Ex-KZ-Wächter
Am 17. Dezember 1946 berichtet die Main-Post aus Karlstadt: „Die Landpolizei verhaftete einen ehemaligen SS-Wachposten des Konzentrationslagers Buchenwald.
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Würzburg
Die Jugend sagt ihre Meinung
Am 12. November 1946 schreibt ein junger Mann an die Main-Post-Seite „Hier sagt die Jugend ihre Meinung“: „Gibt es einen einsameren Menschen als einen Deutschen?
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Königsberg
Niemand durfte Weihnachtsbäume haben
Weihnachten 1945. Der Krieg war verloren, das Land besetzt. Die Menschen rechtlos, eingesperrt. Alles trostlos. Der Königsberger Alfred Pröschel erinnert sich an das erste Weihnachtsfest nach dem verlorenen Weltkrieg und wie es seinem Vater gelang, trotzdem einen Weihnachtsbaum für die Familie zu besorgen.
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Würzburg
Als die Zeitung knapp wurde
Am 2. Januar 1946 wird die MAIN-POST knapp. Die genehmigte Auflage von 120 000 ist erreicht, es können keine Neubestellungen mehr angenommen werden.
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Würzburg
„Wir haben keine Kartoffeln mehr“
Am 6. Februar 1948 fragt die MAIN-POST ihre Leserinnen: „Wie kommen Sie durch die 111. Zuteilungsperiode?“
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Das Jahr 1945
WÜRZBURG
Als nackte GIs in Sekt badeten
Als die Amerikaner Würzburg am 6. April 1945 besetzt hatten, kam es zu spektakulären Szenen, die sich den Zeitzeugen ins Gedächtnis eingegraben haben. So stellten GIs Badewannen in den Ringpark, füllten sie mit Sekt aus der Sektkellerei Oppmann und badeten darin – und zwar nackt.
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Main-Tauber-Kreis
Die letzten Kriegstage an der Tauber
Main-Tauber-Kreis Vor 60 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in unserer Region mit zahlreichen Toten auf beiden Seiten.
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Ochsenfurt
Weiße Fahnen in Ochsenfurt
OCHSENFURT Der 1. April 1945 ist ein markantes Datum in der Geschichte von Ochsenfurt. Es war der Tag, als amerikanische Truppen kampflos einrückten und somit der Zweite Weltkrieg für die Bewohner der Stadt ein glimpfliches Ende nahm.
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Landkreis Haßberge
Mit Jagdwaffen gegen Panzer
Vor 60 Jahren endete der Zweite Weltkrieg auch im Haßgau. Ende März 1945 beginnt mit der Einnahme von Aschaffenburg der Einmarsch der Amerikaner in Bayern.
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Schweinfurt
Schweinfurt sturmreif geschossen
Vor 60 Jahren sind die Amerikaner in Schweinfurt einmarschiert, nachdem sie die Stadt zunächst in Richtung Haßberge umgangen waren. Für die Bevölkerung der Kugellagerstadt war damit der Weltkrieg nach 2052 Tagen zu Ende.
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