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LESERBEITRÄGE
NS-Zeit in Franken
20 Jahre Mauerfall
SCHWARZES MOOR
Die deutsche Teilung nie vergessen
Für die Rhön und damit auch für den Rhönklub als Gesamtrhöner Verein war die Zeit der deutschen Teilung eine besonders schmerzhafte Epoche. Entsprechend groß waren die Freude über die Grenzöffnung und die Wiedervereinigung nicht nur 1989 und 1990. Auch den 20. Jahrestag der Wiedervereinigung nutzte der Rhönklub für eine Gedenkfeier und hatte dafür einen besonders markanten Platz ausgewählt: das Dreiländereck am Schwarzen Moor.
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SCHWEINFURT
20 Jahre Deutsche Einheit - Ein Kopierer für Meiningen
Den 20. Jahrestag der Deutschen Einheit hat am Sonntagmorgen die SPD-Bergl-Oberndorf zum Anlass genommen, um in einer Feierstunde vor dem Gedenkstein am Berliner Platz an die Ursachen der Teilung des Landes wie auch des am Ende erfolgreichen Einigungsprozesses zu erinnern. Am 3. Oktober 1990 wurde nach 40-jähriger Trennung aus zwei deutschen Staaten wieder einer. Zwei Zeitzeugen berichteten ihre Erfahrungen aus west- und ostdeutscher Sicht.
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Bilder
Coburg
Dank zum Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung
20 Jahre Deutsche Einheit - diesem besonderen Ereignis haben Bayern, Thüringen und Sachsen heuer gemeinsam gedacht. Dabei wurden die Leistungen in Ost und West hervorgehoben, aber auch gemahnt: Hauptaufgabe sei nun die innere Einheit.
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Bremen
Wulff-Rede: Zementierung von Vorurteilen verhindern
In einer Grundsatzrede hat Bundespräsident Christian Wulff eindringlich dazu aufgerufen, die Vielfalt im Land zu schätzen und zugleich den Zusammenhalt zu fördern. Auszüge aus seiner Rede bei der zentralen Feier zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit am Sonntag in Bremen und einen Link zur gesamten Rede finden Sie hier.
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BREMEN/BERLIN
Stimmen zum Tag der Deutschen Einheit
Zitate von Christian Wulff, Joachim Gauck und Jens Böhrnsen.
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Mauerfall-Tagebuch von Werner Kolhoff
Das letzte Zucken der Bürokraten
Mein Mauerfall-Tagebuch (8): 6. November 1989, Montag: Das soll es also sein. Das groß angekündigte Reisegesetz. Wir sitzen an diesem Montagmorgen in unserem Prager Hotel über einem Telefax von sehr schlechter Qualität.
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Die Ausreise-Karawane
Mein Mauerfall-Tagebuch (7): 5. November 1989, Sonntag: Ist ja ganz schön was los bei Ihnen.“ Ich spreche den DDR-Grenzer am Übergang zur CSSR in Zinnwald ungeniert auf die Trabi-Schlange hinter uns an. „Ja, das rollt den ganzen Tag“, sagt er.
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Das Loch in der Mauer
Mein Mauerfall-Tagebuch (6): 4. November 1989, Samstag: Seit Freitagabend hat die Mauer ein weiteres großes Loch. Die DDR-Regierung genehmigt nun die direkte Ausreise ihrer Bürger in die Bundesrepublik – aber nur, wenn sie über die Tschechoslowakei fahren.
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Eine zweite Luftbrücke
Mein Mauerfall-Tagebuch (5): 3. November 1989, Freitag: Seit dem Passierscheinabkommen von 1963 gibt es in (West-)Berlin und in der DDR „Besuchsbeauftragte“. Unserer heißt Gerhard Kunze, der der DDR heißt Walter Müller.
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Ein System zerfällt
Mein Mauerfall-Tagebuch (4): 1./2. November 1989, Mittwoch/Donnerstag: In Ost-Berlin hagelt es Rücktritte. Der Vorsitzende des DDR-Gewerkschaftsbundes FDGB, Harry Tisch, stellt sein Amt zur Verfügung, ebenso der Chef der Ost-CDU, Gerald Götting, und der der NDPD, Heinrich Homann.
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Aktuelles
Würzburg
Dürrnagels Streifzug durch Würzburgs Geschichte
Einer der fleißigsten Schreiber auf main.de ist in Würzburg kein Unbekannter: Stadtrat Willi Dürrnagel nutzt die Plattform, um allen, die möchten, die Würzburger Geschichte und Würzburger Persönlichkeiten nahezubringen.
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Rüdenhausen/Bastheim/Mainberg
Rüdenhausen: Wer kennt die Namen der Kinder?
Mit Geschichte, vor allem im Bild, beschäftigen sich mittlerweile eine ganze Reihe von Mitgliedern der regionalen Community. Mit die ältesten Bilddokumente der historischen Bilddatenbank hat „maymainleite“ aus Mainberg (Schonungen, Lkr. Schweinfurt) beigesteuert. Unter seiner Fotogalerie in diesem Ort finden sich einige Fotografien aus dem 19. Jahrhundert.
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KREIS HASSBERGE
500 Buchseiten gegen das Vergessen
(hf) Kreisheimatpfleger Reinhold Albert hat im Rathaussaal sein viertes Buch über die einstige deutsch-deutsche Teilung vorgestellt. Auf mehr als 500 Seiten wird darin die Grenzsituation der ehemaligen DDR ebenso aufgearbeitet, wie auch die Zeit nach der Grenzöffnung. Das Buch „Grenzerfahrungen kompakt“ berichtet über Flüchtlinge, die Entmachtung des SED-Regimes und die Verläufe und auszuräumenden Probleme im Zusammenhang mit den Grenzöffnungen zwischen Südthüringen und Franken.
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Würzburg
Special: 20 Jahre Mauerfall
Wissenswertes zum Mauerfall und zur Wiedervereinigung Deutschlands finden Sie hier...
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WÜRZBURG
Exklusive Fotografien des Stadtarchivs
Bücher über Würzburg im allgemeinen und das alte Würzburg vor der Zerstörung am 16. März 1945 im besonderen gibt es in einem Ausmaß, dass man meinen könnte, es gäbe in dieser Hinsicht nichts Neues mehr zu entdecken. Und doch werden immer wieder fotografische Schätze ans Tageslicht befördert, die oft Jahrzehnte lang unbeachtet in Kellern oder Speichern verborgen waren.
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60 Jahre Bundesrepublik Deutschland
40 Jahre Mondlandung
Hamburg/Washington
40 Jahre Mondlandung - Skepsis bleibt
Houston, hier ist Basis Tranquillitatis. Der Adler ist gelandet.» Es war 21.17 Uhr MEZ, der 20. Juli 1969. Die US-Astronauten Neil Armstrong und Edwin Aldrin hatten die Landefähre «Eagle» sicher im «Meer der Ruhe» auf dem Mond gelandet.
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Bilder
Im All lernen wir die Erde kennen
Die Europäische Weltraum-Organisation ESA ist 1975, wenige Jahre nach der ersten Mondlandung, gegründet worden. Seitdem koordiniert sie vom Hauptsitz aus Europas Raumfahrt-Aktivitäten.
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Washington
Originalaufnahmen der Mondlandung verschollen
40 Jahre nach der Landung des ersten Menschen auf dem Mond sind die Originalaufnahmen des Jahrhundertereignisses noch immer verschwunden.
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Hamburg
Dieter Hildebrandt zweifelte an Mondlandung
Bei Kabarettist Dieter Hildebrandt (82) «schwebt noch immer leichtes Misstrauen», ob die Mondlandung vor 40 Jahren tatsächlich stattgefunden hat.
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HAMBURG
Der älteste Science-Fiction-Roman der Welt
(epd/hele) Wollüstlinge und Übergewichtige könne man bei einer Reise zum Mond nicht brauchen, meinte Johannes Kepler. Der Mathematiker und Astronom schrieb vor 400 Jahren den ersten Science-Fiction-Roman – lange vor Jules Verne.
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Die Nachkriegszeit
Franken
Polizei verhaftet Ex-KZ-Wächter
Am 17. Dezember 1946 berichtet die Main-Post aus Karlstadt: „Die Landpolizei verhaftete einen ehemaligen SS-Wachposten des Konzentrationslagers Buchenwald.
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Würzburg
Die Jugend sagt ihre Meinung
Am 12. November 1946 schreibt ein junger Mann an die Main-Post-Seite „Hier sagt die Jugend ihre Meinung“: „Gibt es einen einsameren Menschen als einen Deutschen?
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Königsberg
Niemand durfte Weihnachtsbäume haben
Weihnachten 1945. Der Krieg war verloren, das Land besetzt. Die Menschen rechtlos, eingesperrt. Alles trostlos. Der Königsberger Alfred Pröschel erinnert sich an das erste Weihnachtsfest nach dem verlorenen Weltkrieg und wie es seinem Vater gelang, trotzdem einen Weihnachtsbaum für die Familie zu besorgen.
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Würzburg
Als die Zeitung knapp wurde
Am 2. Januar 1946 wird die MAIN-POST knapp. Die genehmigte Auflage von 120 000 ist erreicht, es können keine Neubestellungen mehr angenommen werden.
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Würzburg
„Wir haben keine Kartoffeln mehr“
Am 6. Februar 1948 fragt die MAIN-POST ihre Leserinnen: „Wie kommen Sie durch die 111. Zuteilungsperiode?“
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Das Jahr 1945
WÜRZBURG
Als nackte GIs in Sekt badeten
Als die Amerikaner Würzburg am 6. April 1945 besetzt hatten, kam es zu spektakulären Szenen, die sich den Zeitzeugen ins Gedächtnis eingegraben haben. So stellten GIs Badewannen in den Ringpark, füllten sie mit Sekt aus der Sektkellerei Oppmann und badeten darin – und zwar nackt.
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Main-Tauber-Kreis
Die letzten Kriegstage an der Tauber
Main-Tauber-Kreis Vor 60 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in unserer Region mit zahlreichen Toten auf beiden Seiten.
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Ochsenfurt
Weiße Fahnen in Ochsenfurt
OCHSENFURT Der 1. April 1945 ist ein markantes Datum in der Geschichte von Ochsenfurt. Es war der Tag, als amerikanische Truppen kampflos einrückten und somit der Zweite Weltkrieg für die Bewohner der Stadt ein glimpfliches Ende nahm.
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Landkreis Haßberge
Mit Jagdwaffen gegen Panzer
Vor 60 Jahren endete der Zweite Weltkrieg auch im Haßgau. Ende März 1945 beginnt mit der Einnahme von Aschaffenburg der Einmarsch der Amerikaner in Bayern.
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Schweinfurt
Schweinfurt sturmreif geschossen
Vor 60 Jahren sind die Amerikaner in Schweinfurt einmarschiert, nachdem sie die Stadt zunächst in Richtung Haßberge umgangen waren. Für die Bevölkerung der Kugellagerstadt war damit der Weltkrieg nach 2052 Tagen zu Ende.
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