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LESERBEITRÄGE
NS-Zeit in Franken
WÜRZBURG
Arnold Reinsteins Artikel aus dem Jahr 1929: Ich küsse Ihre Hand, Madame
(rdf) Marlene Dietrich spielte 1928 die Hauptrolle in dem Film „Ich küsse Ihre Hand, Madame“. Das musikalische Thema des Films, der gleichnamige Tango, gesungen von Richard Tauber, wurde zu einem großen Schlager. In einem Artikel beschäftigte sich Arnold Reinstein am 20. Februar 1929 in der Würzburger Tageszeitung „Fränkischer Volksfreund“, dem örtlichen SPD-Organ, mit dem Lied. Auszüge:
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WÜRZBURG
Arnold Reinsteins verbotene Freundschaft: Von den Nazis in den Tod getrieben
Mai 1941. Zwei Freunde fahren mit dem Fahrrad von Würzburg nach Urspringen. Sie sind guter Laune, fotografieren sich gegenseitig. Fünf Monate später erhängt sich einer der Männer im KZ Dachau, von der Würzburger Gastapo in den Tod getrieben. Ihre Freundschaft ist verboten – ebenso wie das Fotografieren.
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Franken
Dokumentation im BR: Franken unter dem Hakenkreuz
Mit der nationalsozialistischen Geschichte in Nordbayern beschäftigt sich eine Dokumentation am 31. März (22.45 Uhr) im Bayerischen Fernsehen mit dem Titel "Franken unter dem Hakenkreuz";. In jahrelangen Recherchen seien in fränkischen Archiven bisher unbekannte Filme und Fotos zum Nationalsozialismus entdeckt worden, teilte der Bayerische Rundfunk (BR) mit.
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20 Jahre Mauerfall
SCHWARZES MOOR
Die deutsche Teilung nie vergessen
Für die Rhön und damit auch für den Rhönklub als Gesamtrhöner Verein war die Zeit der deutschen Teilung eine besonders schmerzhafte Epoche. Entsprechend groß waren die Freude über die Grenzöffnung und die Wiedervereinigung nicht nur 1989 und 1990. Auch den 20. Jahrestag der Wiedervereinigung nutzte der Rhönklub für eine Gedenkfeier und hatte dafür einen besonders markanten Platz ausgewählt: das Dreiländereck am Schwarzen Moor.
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SCHWEINFURT
20 Jahre Deutsche Einheit - Ein Kopierer für Meiningen
Den 20. Jahrestag der Deutschen Einheit hat am Sonntagmorgen die SPD-Bergl-Oberndorf zum Anlass genommen, um in einer Feierstunde vor dem Gedenkstein am Berliner Platz an die Ursachen der Teilung des Landes wie auch des am Ende erfolgreichen Einigungsprozesses zu erinnern. Am 3. Oktober 1990 wurde nach 40-jähriger Trennung aus zwei deutschen Staaten wieder einer. Zwei Zeitzeugen berichteten ihre Erfahrungen aus west- und ostdeutscher Sicht.
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Bilder
Coburg
Dank zum Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung
20 Jahre Deutsche Einheit - diesem besonderen Ereignis haben Bayern, Thüringen und Sachsen heuer gemeinsam gedacht. Dabei wurden die Leistungen in Ost und West hervorgehoben, aber auch gemahnt: Hauptaufgabe sei nun die innere Einheit.
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Bremen
Wulff-Rede: Zementierung von Vorurteilen verhindern
In einer Grundsatzrede hat Bundespräsident Christian Wulff eindringlich dazu aufgerufen, die Vielfalt im Land zu schätzen und zugleich den Zusammenhalt zu fördern. Auszüge aus seiner Rede bei der zentralen Feier zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit am Sonntag in Bremen und einen Link zur gesamten Rede finden Sie hier.
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BREMEN/BERLIN
Stimmen zum Tag der Deutschen Einheit
Zitate von Christian Wulff, Joachim Gauck und Jens Böhrnsen.
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Mauerfall-Tagebuch von Werner Kolhoff
Das letzte Zucken der Bürokraten
Mein Mauerfall-Tagebuch (8): 6. November 1989, Montag: Das soll es also sein. Das groß angekündigte Reisegesetz. Wir sitzen an diesem Montagmorgen in unserem Prager Hotel über einem Telefax von sehr schlechter Qualität.
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Die Ausreise-Karawane
Mein Mauerfall-Tagebuch (7): 5. November 1989, Sonntag: Ist ja ganz schön was los bei Ihnen.“ Ich spreche den DDR-Grenzer am Übergang zur CSSR in Zinnwald ungeniert auf die Trabi-Schlange hinter uns an. „Ja, das rollt den ganzen Tag“, sagt er.
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Das Loch in der Mauer
Mein Mauerfall-Tagebuch (6): 4. November 1989, Samstag: Seit Freitagabend hat die Mauer ein weiteres großes Loch. Die DDR-Regierung genehmigt nun die direkte Ausreise ihrer Bürger in die Bundesrepublik – aber nur, wenn sie über die Tschechoslowakei fahren.
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Eine zweite Luftbrücke
Mein Mauerfall-Tagebuch (5): 3. November 1989, Freitag: Seit dem Passierscheinabkommen von 1963 gibt es in (West-)Berlin und in der DDR „Besuchsbeauftragte“. Unserer heißt Gerhard Kunze, der der DDR heißt Walter Müller.
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Ein System zerfällt
Mein Mauerfall-Tagebuch (4): 1./2. November 1989, Mittwoch/Donnerstag: In Ost-Berlin hagelt es Rücktritte. Der Vorsitzende des DDR-Gewerkschaftsbundes FDGB, Harry Tisch, stellt sein Amt zur Verfügung, ebenso der Chef der Ost-CDU, Gerald Götting, und der der NDPD, Heinrich Homann.
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Aktuelles
Würzburg
Dürrnagels Streifzug durch Würzburgs Geschichte
Einer der fleißigsten Schreiber auf main.de ist in Würzburg kein Unbekannter: Stadtrat Willi Dürrnagel nutzt die Plattform, um allen, die möchten, die Würzburger Geschichte und Würzburger Persönlichkeiten nahezubringen.
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Rüdenhausen/Bastheim/Mainberg
Rüdenhausen: Wer kennt die Namen der Kinder?
Mit Geschichte, vor allem im Bild, beschäftigen sich mittlerweile eine ganze Reihe von Mitgliedern der regionalen Community. Mit die ältesten Bilddokumente der historischen Bilddatenbank hat „maymainleite“ aus Mainberg (Schonungen, Lkr. Schweinfurt) beigesteuert. Unter seiner Fotogalerie in diesem Ort finden sich einige Fotografien aus dem 19. Jahrhundert.
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KREIS HASSBERGE
500 Buchseiten gegen das Vergessen
(hf) Kreisheimatpfleger Reinhold Albert hat im Rathaussaal sein viertes Buch über die einstige deutsch-deutsche Teilung vorgestellt. Auf mehr als 500 Seiten wird darin die Grenzsituation der ehemaligen DDR ebenso aufgearbeitet, wie auch die Zeit nach der Grenzöffnung. Das Buch „Grenzerfahrungen kompakt“ berichtet über Flüchtlinge, die Entmachtung des SED-Regimes und die Verläufe und auszuräumenden Probleme im Zusammenhang mit den Grenzöffnungen zwischen Südthüringen und Franken.
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Würzburg
Special: 20 Jahre Mauerfall
Wissenswertes zum Mauerfall und zur Wiedervereinigung Deutschlands finden Sie hier...
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WÜRZBURG
Exklusive Fotografien des Stadtarchivs
Bücher über Würzburg im allgemeinen und das alte Würzburg vor der Zerstörung am 16. März 1945 im besonderen gibt es in einem Ausmaß, dass man meinen könnte, es gäbe in dieser Hinsicht nichts Neues mehr zu entdecken. Und doch werden immer wieder fotografische Schätze ans Tageslicht befördert, die oft Jahrzehnte lang unbeachtet in Kellern oder Speichern verborgen waren.
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60 Jahre Bundesrepublik Deutschland
Berlin (dpa)
Justizministerin schlägt Grundgesetzänderungen vor
Zum 60. Jahrestag der Grundgesetz-Verkündung hat Bundesjustizministerin Brigitte Zypries mehrere Verfassungsänderungen ins Gespräch gebracht.
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Hamburg (dpa)
Das Grundgesetz
Das Grundgesetz ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Die Präambel beginnt mit dem Satz: «Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.»
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Berlin (dpa)
Staatsakt zu 60 Jahren Bundesrepublik
Am Vortag der Bundespräsidentenwahl wird heute in Berlin das 60-jährige Bestehen der Bundesrepublik gefeiert. Bei einem Festakt am Mittag im Konzerthaus am Gendarmenmarkt wird Bundespräsident Horst Köhler zu sechs Jahrzehnten Bundesrepublik Deutschland reden.
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Hamburg (dpa)
Extra: Der 23. Mai und die Staatspraxis
Klar ist: Das Grundgesetz wurde am 8. Mai 1949 vom Parlamentarischen Rat beschlossen und am 23. Mai 1949 verkündet. Aber es gab auch schon Verwirrung, wann es tatsächlich in Kraft trat.
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Berlin (dpa)
Von Weizsäcker würdigt Grundgesetz
Zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik hat der frühere Bundespräsident Richard von Weizsäcker die Bedeutung des Grundgesetzes und des Bundesverfassungsgerichts hervorgehoben.
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40 Jahre Mondlandung
Countdown ins All
Vor 40 Jahren, am Sonntag, 20. Juli 1969, 21.17 Uhr MEZ, landete der erste Mensch auf dem Mond. Propaganda und technische Meisterleistung. Spannendes rund um die Mondlandung finden Sie hier...
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Die Nachkriegszeit
WÜRZBURG
Die Stadt in den 50-er Jahren: Halbstarke mit Stricknadeln
In den 50-er Jahren bringt eine 22-Jährige frischen Schwung in den Würzburger Fasching. Doch ihr Traum von einer Bühnenkarriere platzt.
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Die Schönheitskönigin
Im Oktober 1948 will sich eine junge Frau nur einen schönen Abend machen und eine Modenschau besuchen. Doch als sie die Huttensäle verlässt, trägt sie die Schärpe der ersten „Miss Würzburg“ der Nachkriegszeit.
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Berlin (dpa)
Ohnesorg-Todesschütze soll Stasi-IM gewesen sein
Gegen den früheren West-Berliner Polizisten Karl-Heinz Kurras, der 1967 den Studenten Benno Ohnesorg unter bisher ungeklärten Umständen erschossen hatte, ist erneut Strafanzeige erstattet worden.
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Schweinfurt
Aus Kriegsgegnern wurden Freunde
Es ist die größte Luftschlacht aller Zeiten. Ihr zweiter Tag-Luftangriff am 14. Oktober 1943 auf Schweinfurts Kugellagerfabriken beschert den Amerikanern zugleich die größten Verluste im gesamten Zweiten Weltkrieg, was das Verhältnis der eingesetzten und abgeschossenen B17-Bomber anbelangt. Doch aus Kriegsgegnern sind Freunde geworden.
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Gemünden
Beschwerlicher Start in ein besseres Leben
Nach dem Zweiten Weltkrieg und in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde Gemünden für viele Flüchtlinge und Aussiedler aus der damaligen Sowjetunion zur neuen Heimat.
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Das Jahr 1945
Schicksalhafte Begegnung
Im April 1945 schießt ein 24-jähriger US-Soldat in den Trümmern Würzburgs auf einen 17-jährigen Deutschen. Heute sind beide Freunde.
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WÜRZBURG
Vor 65 Jahren: Der 16. März 1945
Der 16. März 1945, als 90 Prozent der Stadt Würzburg im Bombenhagel alliierter Flugzeuge vernichtet wurden, ist auch heute noch, 65 Jahre nach dieser Tragödie, Anlass zum Gedenken. mainpost.de/geschichte zeigt Filmausschnitte von der Bombardierung.
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WÜRZBURG
Mit Luftminen gegen Würzburg
Die Würzburger waren Fliegeralarme und Bombenangriffe gewöhnt, lange bevor die Royal Air Force die Stadt am 16. März 1945 binnen 17 Minuten zerstörte. Mehr als 330 Mal waren sie wegen Luftalarmen in die Keller geflüchtet, 400 starben in den Angriffen.
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WÜRZBURG
16. März 1945: Ein einziges Flammenmeer
An einem warmen Freitag vor 65 Jahren laden englische Bomberpiloten von 21.25 bis 21.42 Uhr ihre tödliche Fracht über Würzburg ab. Bei diesem und vorangegangenen Angriffen sterben rund 5000 Menschen.
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WÜRZBURG
Lauft! Lauft! Lauft!: Meditation mit Kindheitserinnerungen an den 16. März 1945
Ein Vierteljahr lang hat Alexander Jansen nach Berichten von Menschen gesucht, die am 16. März 1945 den verheerenden Angriff auf Würzburg als Kinder und Jugendliche überlebten. Mehr als 100 Menschen meldeten sich. Jansen, künstlerischer Betriebsleiter des Mainfranken Theaters, destillierte aus ihren Geschichten eine Meditation und stellte sie im Neumünster vor. Ministranten sprachen die Texte, Stefan Schmidt, der Domorganist, begleitete die Aufführung an der Orgel.
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