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LESERBEITRÄGE
NS-Zeit in Franken
20 Jahre Mauerfall
MAINFRANKEN
Das Wunder der Einheit - Gedanken zum 20. Jahrestag
Für viele ist die Deutsche Einheit noch immer ein Wunder. Dass am 3. Oktober 1990 DDR und Bundesrepublik wieder eins geworden sind, bewegt auch zum 20. Jahrestag viele Menschen. Was die Leser der Main-Post am 3. Oktober 1990 beschäftigte, lesen Sie hier.
Mit vielen Zitaten und drei vollständigen Leserbriefen.
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MELLRICHSTADT
Deutsche Einheit: Ein Volk im Freudentaumel
Reinste Glückseligkeit. Der Mann inmitten der Menge eines restlos überfüllten 3000-Mann-Zelts überragte alle und jubelte den Menschen mit ausgebreiteten Armen zu: Fritz Steigerwald, seit 1976 Landrat im Rhön-Grabfeldkreis, genoss die Stunden der Wiedervereinigungsfeier in der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober 1990 in vollen Zügen. Und mit ihm mehr als 20 000 Menschen, die im kollektiven Freudentaumel das Gelände der ehemaligen DDR-Grenzübergangsstelle auf der Schanz zwischen dem unterfränkischen Eußenhausen und dem thüringischen Nachbarort Henneberg förmlich überrollten.
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MELLRICHSTADT
Ein Herz für Schwarz-Rot-Gold
(sto) Sie machen Eindruck, die Glückwunschfahnen im Skulpturenpark Deutsche Einheit auf der Schanz. Sie wurden dort nach der Idee von Aktionskünstler Herbert „Jimmy“ Fell unter dem Motto „Birthday-Fahnen für Germany“ installiert.
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Bremen (dpa)
Wulff lobt den Mut der Ostdeutschen
Bundespräsident Christian Wulff hat den Mut der Ostdeutschen bei der Überwindung der Mauer vor 20 Jahren gewürdigt. «Ich verneige mich vor allen, die für diese Freiheit gekämpft haben», sagte er am Sonntag bei der zentralen Einheitsfeier in Bremen.
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Bremen/Berlin
Festakt mit Staatsgästen zur Deutschen Einheit
Den 20. Jahrestag der Deutschen Einheit feiern Politiker aus dem In- und Ausland an diesem Sonntag mit einem Gottesdienst und einem Festakt in Bremen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), zahlreiche Minister und Ministerpräsidenten sowie frühere DDR-Politiker sollen in die Hansestadt kommen.
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Mauerfall-Tagebuch von Werner Kolhoff
Das letzte Zucken der Bürokraten
Mein Mauerfall-Tagebuch (8): 6. November 1989, Montag: Das soll es also sein. Das groß angekündigte Reisegesetz. Wir sitzen an diesem Montagmorgen in unserem Prager Hotel über einem Telefax von sehr schlechter Qualität.
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Die Ausreise-Karawane
Mein Mauerfall-Tagebuch (7): 5. November 1989, Sonntag: Ist ja ganz schön was los bei Ihnen.“ Ich spreche den DDR-Grenzer am Übergang zur CSSR in Zinnwald ungeniert auf die Trabi-Schlange hinter uns an. „Ja, das rollt den ganzen Tag“, sagt er.
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Das Loch in der Mauer
Mein Mauerfall-Tagebuch (6): 4. November 1989, Samstag: Seit Freitagabend hat die Mauer ein weiteres großes Loch. Die DDR-Regierung genehmigt nun die direkte Ausreise ihrer Bürger in die Bundesrepublik – aber nur, wenn sie über die Tschechoslowakei fahren.
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Eine zweite Luftbrücke
Mein Mauerfall-Tagebuch (5): 3. November 1989, Freitag: Seit dem Passierscheinabkommen von 1963 gibt es in (West-)Berlin und in der DDR „Besuchsbeauftragte“. Unserer heißt Gerhard Kunze, der der DDR heißt Walter Müller.
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Ein System zerfällt
Mein Mauerfall-Tagebuch (4): 1./2. November 1989, Mittwoch/Donnerstag: In Ost-Berlin hagelt es Rücktritte. Der Vorsitzende des DDR-Gewerkschaftsbundes FDGB, Harry Tisch, stellt sein Amt zur Verfügung, ebenso der Chef der Ost-CDU, Gerald Götting, und der der NDPD, Heinrich Homann.
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Aktuelles
Würzburg
Dürrnagels Streifzug durch Würzburgs Geschichte
Einer der fleißigsten Schreiber auf main.de ist in Würzburg kein Unbekannter: Stadtrat Willi Dürrnagel nutzt die Plattform, um allen, die möchten, die Würzburger Geschichte und Würzburger Persönlichkeiten nahezubringen.
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Rüdenhausen/Bastheim/Mainberg
Rüdenhausen: Wer kennt die Namen der Kinder?
Mit Geschichte, vor allem im Bild, beschäftigen sich mittlerweile eine ganze Reihe von Mitgliedern der regionalen Community. Mit die ältesten Bilddokumente der historischen Bilddatenbank hat „maymainleite“ aus Mainberg (Schonungen, Lkr. Schweinfurt) beigesteuert. Unter seiner Fotogalerie in diesem Ort finden sich einige Fotografien aus dem 19. Jahrhundert.
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KREIS HASSBERGE
500 Buchseiten gegen das Vergessen
(hf) Kreisheimatpfleger Reinhold Albert hat im Rathaussaal sein viertes Buch über die einstige deutsch-deutsche Teilung vorgestellt. Auf mehr als 500 Seiten wird darin die Grenzsituation der ehemaligen DDR ebenso aufgearbeitet, wie auch die Zeit nach der Grenzöffnung. Das Buch „Grenzerfahrungen kompakt“ berichtet über Flüchtlinge, die Entmachtung des SED-Regimes und die Verläufe und auszuräumenden Probleme im Zusammenhang mit den Grenzöffnungen zwischen Südthüringen und Franken.
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Würzburg
Special: 20 Jahre Mauerfall
Wissenswertes zum Mauerfall und zur Wiedervereinigung Deutschlands finden Sie hier...
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WÜRZBURG
Exklusive Fotografien des Stadtarchivs
Bücher über Würzburg im allgemeinen und das alte Würzburg vor der Zerstörung am 16. März 1945 im besonderen gibt es in einem Ausmaß, dass man meinen könnte, es gäbe in dieser Hinsicht nichts Neues mehr zu entdecken. Und doch werden immer wieder fotografische Schätze ans Tageslicht befördert, die oft Jahrzehnte lang unbeachtet in Kellern oder Speichern verborgen waren.
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60 Jahre Bundesrepublik Deutschland
Berlin (dpa)
Justizministerin schlägt Grundgesetzänderungen vor
Zum 60. Jahrestag der Grundgesetz-Verkündung hat Bundesjustizministerin Brigitte Zypries mehrere Verfassungsänderungen ins Gespräch gebracht.
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Hamburg (dpa)
Das Grundgesetz
Das Grundgesetz ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Die Präambel beginnt mit dem Satz: «Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.»
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Berlin (dpa)
Staatsakt zu 60 Jahren Bundesrepublik
Am Vortag der Bundespräsidentenwahl wird heute in Berlin das 60-jährige Bestehen der Bundesrepublik gefeiert. Bei einem Festakt am Mittag im Konzerthaus am Gendarmenmarkt wird Bundespräsident Horst Köhler zu sechs Jahrzehnten Bundesrepublik Deutschland reden.
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Hamburg (dpa)
Extra: Der 23. Mai und die Staatspraxis
Klar ist: Das Grundgesetz wurde am 8. Mai 1949 vom Parlamentarischen Rat beschlossen und am 23. Mai 1949 verkündet. Aber es gab auch schon Verwirrung, wann es tatsächlich in Kraft trat.
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Berlin (dpa)
Von Weizsäcker würdigt Grundgesetz
Zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik hat der frühere Bundespräsident Richard von Weizsäcker die Bedeutung des Grundgesetzes und des Bundesverfassungsgerichts hervorgehoben.
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40 Jahre Mondlandung
Countdown ins All
Vor 40 Jahren, am Sonntag, 20. Juli 1969, 21.17 Uhr MEZ, landete der erste Mensch auf dem Mond. Propaganda und technische Meisterleistung. Spannendes rund um die Mondlandung finden Sie hier...
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Die Nachkriegszeit
Sanderau
Ein halbe Kriegs-Ruine als Symbol
Wilhelm Ruchtis Haus in der Virchowstraße, eine der letzten Kriegsruinen in der Stadt, war ein Symbol für die Zerstörung Würzburgs im Zweiten Weltkrieg.
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Das Jahr 1945
WÜRZBURG
Ostern 1945: Der sinnlose Kampf um Würzburg
„Wer für den Feind arbeitet, wird gehängt." Diese Warnung verbreitete Oberbürgermeister Theo Memmel am Ostermontag, dem 2. April 1945, in Würzburg, als die linke Mainseite der Stadt bereits teilweise in amerikanischer Hand war. Überraschend schnell hatten sich die US-Truppen nach der Überquerung des Rheins Würzburg genähert.
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WÜRZBURG
Amerikaner rettet Fresken Tiepolos
Hier finden Interessierte vielfältiges Material zur Geschichte Würzburgs und Unterfrankens seit dem Zweiten Weltkrieg.
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WÜRZBURG
Die letzten Tage des alten Würzburg
Am 15. März 1945 schrieb die 60-jährige Würzburgerin Wilhelmine Ganzmann einen Brief an ihre Schwägerin in Hof. „Heut ist herrliche Sonne“, stand in dem Brief, „o weh für uns!“ Auch am nächsten Tag war keine Wolke am Himmel zu sehen – ideales Wetter für einen Bombenangriff. Die 60-Jährige überlebte ihn nicht.
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WÜRZBURG
Würzburgs dramatischste Jahre
Unveröffentlichte Farbfotos und bewegende Berichte von 76 Augenzeugen bilden den Schwerpunkt des Buches „Hoffnung, die aus Trümmern wuchs“, das an diesem Freitag veröffentlicht wird.
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Würzburg-Buch: Zweite Auflage ist erschienen
Dreitausend Exemplare wurden binnen kurzer Zeit vom Main-Post-Buch „Hoffnung, die aus Trümmern wuchs“, verkauft.
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