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LESERBEITRÄGE
NS-Zeit in Franken
20 Jahre Mauerfall
HERSCHFELD
Ohne die Wiedervereinigung gäbe es die Familie nicht
(hf) Klaus Büchner aus Herschfeld blickt stolz auf seine Frau und die beiden Kinder. „Ohne die deutsche Einheit gäbe es meine Familie nicht“, sagt er. Am 3. Oktober feiern sie Hochzeitstag. Kennengelernt haben sie sich im Oktober 2000 in der Neurologie in Bad Neustadt. Für Klaus Büchner war es Liebe auf den ersten Blick. Auch seine Frau Dorit sagt, dass sich ihre Liebe schnell entwickelt hat. Die beiden sind glücklich verheiratet und haben mit ihren Kindern Anna und Tizian viel Freude.
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BAD KÖNIGSHOFEN
Als ein Dorf einfach verschwand
Wer am Tag der Deutschen Einheit einen Ausflug in die deutsch-deutsche Vergangenheit plant, könnte sich an der ehemaligen Grenze zwischen dem Grabfeld und dem Heldburger Land auf Spurensuche begeben.
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WÜRZBURG
Das war die DDR
Mauer, Trabi, Broiler: Aus Anlass der deutschen Wiedervereinigung blickt unsere Bilderreportage auf Wesen und Klassiker der DDR zurück.
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Bilder
WITTENBERG/BERLIN
Das Alltagsleben der Ostdeutschen vor dem Mauerfall
Erich Honeckers Foto hing in fast jeder Dorfkneipe. In der Tanzbar der obersten Preisklasse „S“ hingegen, wo Touristen aus dem „kapitalistischen Ausland“ beim Drink auf roten Hockern der Bedienung im Glitzerkleid in den Ausschnitt guckten, fehlte das Porträt des Staatsratsvorsitzenden der DDR.
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Berlin (dpa)
Osten verlor zwölf Prozent seiner Bevölkerung
Zwanzig Jahre nach der Wiedervereinigung haben die neuen Bundesländer rund 12 Prozent ihrer Bevölkerung verloren. Nach wie vor fallen Ost und West vor allem beim Lohnniveau auseinander.
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Mauerfall-Tagebuch von Werner Kolhoff
Planung für den Tag X
Mein Mauerfall-Tagebuch (3): 31. Oktober 1989, Dienstag: Wir arbeiten auf Hochtouren, aber nicht hektisch. Noch haben wir ja Zeit, denken wir. Bis Anfang Dezember soll das neue Reisegesetz kommen, hat SED-Bezirkssekretär Schabowski gesagt.
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Touristen ohne Geld
Mein Mauerfall-Tagebuch (2): 30. Oktober 1989, Montag: Die DDR-Presse hat über das gestrige Gespräch von Walter Momper mit SED-Bezirkssekretär Günter Schabowski nur sehr kryptisch berichtet.
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Ankündigung im Rosensalon
Mein Mauerfall-Tagebuch (1): 29. Oktober 1989, Sonntag: Der Mauerfall am 9. November 1989 war ein historischer Glücksfall – und kam dennoch nicht völlig überraschend.
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Aktuelles
Würzburg
Dürrnagels Streifzug durch Würzburgs Geschichte
Einer der fleißigsten Schreiber auf main.de ist in Würzburg kein Unbekannter: Stadtrat Willi Dürrnagel nutzt die Plattform, um allen, die möchten, die Würzburger Geschichte und Würzburger Persönlichkeiten nahezubringen.
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Rüdenhausen/Bastheim/Mainberg
Rüdenhausen: Wer kennt die Namen der Kinder?
Mit Geschichte, vor allem im Bild, beschäftigen sich mittlerweile eine ganze Reihe von Mitgliedern der regionalen Community. Mit die ältesten Bilddokumente der historischen Bilddatenbank hat „maymainleite“ aus Mainberg (Schonungen, Lkr. Schweinfurt) beigesteuert. Unter seiner Fotogalerie in diesem Ort finden sich einige Fotografien aus dem 19. Jahrhundert.
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KREIS HASSBERGE
500 Buchseiten gegen das Vergessen
(hf) Kreisheimatpfleger Reinhold Albert hat im Rathaussaal sein viertes Buch über die einstige deutsch-deutsche Teilung vorgestellt. Auf mehr als 500 Seiten wird darin die Grenzsituation der ehemaligen DDR ebenso aufgearbeitet, wie auch die Zeit nach der Grenzöffnung. Das Buch „Grenzerfahrungen kompakt“ berichtet über Flüchtlinge, die Entmachtung des SED-Regimes und die Verläufe und auszuräumenden Probleme im Zusammenhang mit den Grenzöffnungen zwischen Südthüringen und Franken.
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Würzburg
Special: 20 Jahre Mauerfall
Wissenswertes zum Mauerfall und zur Wiedervereinigung Deutschlands finden Sie hier...
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WÜRZBURG
Exklusive Fotografien des Stadtarchivs
Bücher über Würzburg im allgemeinen und das alte Würzburg vor der Zerstörung am 16. März 1945 im besonderen gibt es in einem Ausmaß, dass man meinen könnte, es gäbe in dieser Hinsicht nichts Neues mehr zu entdecken. Und doch werden immer wieder fotografische Schätze ans Tageslicht befördert, die oft Jahrzehnte lang unbeachtet in Kellern oder Speichern verborgen waren.
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60 Jahre Bundesrepublik Deutschland
40 Jahre Mondlandung
Leitartikel: Die Reise zu uns selbst
Was für ein glorreicher Moment. Als am 16. Juli 1969 die ersten Menschen unterwegs zum Mond waren, richtete die Welt gebannt den Blick in den Himmel – und für kurze Zeit schienen all die Probleme auf der Erde vergessen. Vietnamkrieg, Nahostkonflikt, kalter Krieg, die Attentate auf Martin Luther King und die Kennedys – all das wurde unbedeutend angesichts des Aufbruchs ins All.
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Stippvisite im Staub
Vor 40 JahrenSonntag, 20. Juli 1969, 21.17 Uhr MEZ. Der Mensch ist auf dem Mond gelandet. Propaganda und technische Meisterleistung.
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Countdown für den Start
MondflugAls in Cape Kennedy die ersten Menschen zum Mond starteten, war ein Würzburger Journalist dabei. Ein persönlicher Rückblick.
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Im Blickpunkt
Müll auf dem Mond Neil Armstrong und Edwin Aldrin haben am 20. Juli 1969 nicht nur die amerikanische Fahne auf dem Mond aufgestellt, sondern auch einen Reflektor, der von der Erde aus mit einem Laserstrahl angeleuchtet werden kann. Aus der Zeit für das Hin und Her des Lichtstrahls hat sich ergeben, dass sich der Mond Jahr für Jahr um 3,8 Zentimeter von der Erde entfernt.
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Der Autor
Gerhard Lenz
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Die Nachkriegszeit
WÜRZBURG
Die Stadt in den 50-er Jahren: Halbstarke mit Stricknadeln
In den 50-er Jahren bringt eine 22-Jährige frischen Schwung in den Würzburger Fasching. Doch ihr Traum von einer Bühnenkarriere platzt.
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Die Schönheitskönigin
Im Oktober 1948 will sich eine junge Frau nur einen schönen Abend machen und eine Modenschau besuchen. Doch als sie die Huttensäle verlässt, trägt sie die Schärpe der ersten „Miss Würzburg“ der Nachkriegszeit.
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Berlin (dpa)
Ohnesorg-Todesschütze soll Stasi-IM gewesen sein
Gegen den früheren West-Berliner Polizisten Karl-Heinz Kurras, der 1967 den Studenten Benno Ohnesorg unter bisher ungeklärten Umständen erschossen hatte, ist erneut Strafanzeige erstattet worden.
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Schweinfurt
Aus Kriegsgegnern wurden Freunde
Es ist die größte Luftschlacht aller Zeiten. Ihr zweiter Tag-Luftangriff am 14. Oktober 1943 auf Schweinfurts Kugellagerfabriken beschert den Amerikanern zugleich die größten Verluste im gesamten Zweiten Weltkrieg, was das Verhältnis der eingesetzten und abgeschossenen B17-Bomber anbelangt. Doch aus Kriegsgegnern sind Freunde geworden.
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Gemünden
Beschwerlicher Start in ein besseres Leben
Nach dem Zweiten Weltkrieg und in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde Gemünden für viele Flüchtlinge und Aussiedler aus der damaligen Sowjetunion zur neuen Heimat.
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Das Jahr 1945
WÜRZBURG
16. März: Film im Internet
Als Flugzeuge des Royal Air Force am Abend des 16. März 1945 fast 1000 Tonnen Bomben auf Würzburg abwarfen und die Stadt vernichteten, filmte ein englisches Aufklärungsflugzeug in großer Höhe, wie die Brandherde zusammenwuchsen.
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