FILME
FOTOS
BERICHTE
ERZÄHLEN SIE!
LESERBEITRÄGE
NS-Zeit in Franken
Lieber spät als gar nicht
Würzburg ist kein Einzelfall. Auch hier hat das Regime der Nationalsozialisten erbarmungslos regiert und Menschen, die in dieser Stadt ihre Heimat hatten, brutal in den Tod geschickt. Schon in den 1980er Jahren wurde begonnen, sich mit diesem dunklen Kapitel der Stadtgeschichte in Büchern und Ausstellungen auseinanderzusetzen.
mehr ...
WÜRZBURG
Nur schwacher Widerstand gegen die Rassenpolitik
Präimplantationsdiagnostik und Sterbehilfe werden seit einiger Zeit nicht nur in der Bundesrepublik kontrovers diskutiert. Was ist „lebenswertes“, was „lebensunwertes“ Leben? Darf das, was technisch machbar ist, auch praktisch umgesetzt werden? Wo liegen die Grenzen, an denen die Verfügbarkeit menschlichen Lebens endet? Komplexe und heikle Fragen.
mehr ...
WÜRZBURG
Schmerzhafte Erinnerung an Todeszüge
Hauptbahnhof, Gleis 8. Auf dem Bahnsteig haben Jugendliche noch gescherzt und gelacht, jetzt stehen sie nachdenklich still vor den Dokumenten im „Zug der Erinnerung“. Eine Erinnerung, die schmerzt.
Mit vielen Bildern.
mehr ...
|
Bilder
Würzburg
Ohne Zwangsarbeiter lief in der Stadt nichts
Im Zweiten Weltkrieg waren in Würzburg ständig zwischen 6000 und 9000 Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter beschäftigt. Nach jahrelanger Arbeit hat Leo H. Hahn nun ein bemerkenswertes, reich bebildertes Buch über jene Menschen vorgelegt, ohne die das Wirtschaftsleben in der Domstadt zusammengebrochen wäre.
mehr ...
Arnold Reinstein: Das jüdische Schicksal
In einen Band, in dem er seine Artikel gesammelt hatte, schrieb Arnold Reinstein im Jahr 1938 folgendes hinein:
mehr ...
1
2
3
20 Jahre Mauerfall
Berlin (dpa)
Die Ikone der friedlichen DDR-Revolution ist tot
Die frühere DDR-Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley ist tot. Die 65-Jährige erlag am Samstagmorgen nach längerer Krankheit einem Krebsleiden, wie die Robert-Havemann-Gesellschaft mitteilte.
mehr ...
Hamburg (dpa)
Herman van Veen entdeckte Spitzel in Hotelzimmer
Der niederländische Entertainer Herman van Veen (65) hatte zu DDR-Zeiten ein ungewöhnliches Erlebnis im Hotel «Unter den Linden».
mehr ...
MELLRICHSTADT
Die Macht der Worte „Wir sind das Volk“
„Wir sind das Volk“ – diese Worte stehen für die friedliche Revolution 1989 in der DDR. Wir sind das Volk – vier Worte nur, aber doch von einer solchen Dynamik, die nach mehr als vier Jahrzehnten Teilung 1990 zur Wiedervereinigung Deutschlands führte. 20 Jahre Deutsche Einheit symbolisiert deshalb auch die Festveranstaltung unter der Schirmherrschaft von Bundesminister Thomas de Maiziere am Freitag, 17. September, die gemeinsam von den Landkreisen Rhön-Grabfeld und Schmalkalden-Meiningen sowie der Stadt Meiningen ausgerichtet wird. Zwei Schauplätze stehen bei der Einheitsfeier im Mittelpunkt.
mehr ...
Berlin (dpa)
Riesiges Internet-Archiv zur DDR-Volkskammer
20 Jahre nach ihrer Auflösung bekommt die Volkskammer eine Internetpräsenz. Die Arbeit des letzten DDR-Parlaments, das nur von April bis Oktober 1990 amtierte, kann künftig online nahezu lückenlos nachvollzogen werden.
mehr ...
Berlin (dpa)
Gedenken an den Mauerbau vor 49 Jahren
Mit Kränzen, Kerzen und Schweigeminuten erinnert Berlin heute an den Mauerbau vor 49 Jahren. An der Gedenkstätte in der Bernauer Straße legt Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) einen Kranz für die Opfer des DDR-Grenzregimes nieder.
mehr ...
|
Bilder
1
2
3
4
5
6
7
8
9
....
18
19
20
Mauerfall-Tagebuch von Werner Kolhoff
BERLIN
Freiheit, Freiheit
Mein Mauerfall-Tagebuch (13): 11. November 1989, Sonntag: Zum ersten Mal glaube ich, dass mich der Mauerfall noch umbringt. Nicht, weil ich seit Tagen nicht geschlafen habe, sondern weil bei der Öffnung des neuen Übergangs am Potsdamer Platz so ein Gedränge herrscht, dass man fast niedergetrampelt wird.
mehr ...
|
Bilder
Die ersten Mauerspechte
Mein Mauerfall-Tagebuch (12): 11. November 1989, Samstag: Frühmorgens an diesem Tag, etwa gegen zwei Uhr, fahre ich mit Walter Momper zur Mauer. Ich sehe nun zum ersten Mal, was sich hier entwickelt hat.
mehr ...
Schöneberger Sängerknaben, Team B
Mein Mauerfall-Tagebuch (11)10. November 1989, Freitag: Berlin ist im Ausnahmezustand, und wir sitzen im Rathaus Schöneberg fest. Es gibt unendlich viel zu organisieren – neun neue Grenzübergänge werden an diesem Tag mit der DDR ausgehandelt, für die Flüchtlinge werden neue Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen, unsere vorbereitete Informationszeitung für die DDR-Gäste hat Schlussredaktion.
mehr ...
Das glücklichste Volk der Welt
Mein Mauerfall-Tagebuch (10): 9. November 1989, Montag: Wir sind vorgewarnt. Gegen Mittag erhält der Regierende Bürgermeister Walter Momper während einer Sitzung im Reichstagsgebäude aus Ost-Berlin den Hinweis eines westdeutschen Korrespondenten, dass das Zentralkomitee heute angeblich erneut über das Reisegesetz beraten werde.
mehr ...
Krach mit Bonn
Mein Mauerfall-Tagebuch (9): 7. November 1989, Dienstag: Theo Waigel, der Bundesfinanzminister, war gestern in der Stadt und hat gesagt: „Berlin ist nicht überproportional belastet“. Es gebe kein zusätzliches Geld vom Bund für die Flüchtlinge.
mehr ...
1
2
3
Aktuelles
Countdown ins All: 40 Jahre Mondlandung
Vor 40 Jahren, am Sonntag, 20. Juli 1969, 21.17 Uhr MEZ, landete der erste Mensch auf dem Mond. Propaganda und technische Meisterleistung. Spannendes rund um die Mondlandung finden Sie hier...
mehr ...
|
Bilder
60 Jahre Bundesrepublik in Bildern
Am 23. Mai 1949 unterzeichnen 68 Abgeordnete das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Bewegende Momente aus 60 Jahren Zeitgeschichte der BRD in Bildern sehen Sie hier...
mehr ...
|
Bilder
WÜRZBURG
Ansturm auf Ausstellung
(peer) Die diesjährige Landesausstellung „Wiederaufbau und Wirtschaftswunder“ in der Würzburger Residenz entwickelt sich zu einem Publikumsrenner.
mehr ...
|
Bilder
Neu: Dokumentarfilme aus dem Jahr 1945
Beeindruckende Szenen von der Front 1945 zeigen Filmaufnahmen, die über 60 Jahre in den National Archives in Washington schlummerten. Die Aufnahmen sind in unterfränkischen Dörfern zwischen Würzburg und Thüringen entstanden.
Jetzt ansehen
mehr ...
VOLKACH
Rollendes Zeugnis des Wiederaufbaus
Langsam ruckelt und zuckelt die Mainschleifenbahn zwischen Seligenstadt bei Würzburg und Volkach hin und her, knapp zehn Kilometer in 25 Minuten. Das rostrote Bummelbähnchen ist Teil der Landesausstellung „Wiederaufbau und Wirtschaftswunder“, die bis 4. Oktober in der Würzburger Residenz zu sehen ist.
mehr ...
1
2
3
4
5
6
60 Jahre Bundesrepublik Deutschland
40 Jahre Mondlandung
Leitartikel: Die Reise zu uns selbst
Was für ein glorreicher Moment. Als am 16. Juli 1969 die ersten Menschen unterwegs zum Mond waren, richtete die Welt gebannt den Blick in den Himmel – und für kurze Zeit schienen all die Probleme auf der Erde vergessen. Vietnamkrieg, Nahostkonflikt, kalter Krieg, die Attentate auf Martin Luther King und die Kennedys – all das wurde unbedeutend angesichts des Aufbruchs ins All.
mehr ...
Stippvisite im Staub
Vor 40 JahrenSonntag, 20. Juli 1969, 21.17 Uhr MEZ. Der Mensch ist auf dem Mond gelandet. Propaganda und technische Meisterleistung.
mehr ...
Countdown für den Start
MondflugAls in Cape Kennedy die ersten Menschen zum Mond starteten, war ein Würzburger Journalist dabei. Ein persönlicher Rückblick.
mehr ...
Im Blickpunkt
Müll auf dem Mond Neil Armstrong und Edwin Aldrin haben am 20. Juli 1969 nicht nur die amerikanische Fahne auf dem Mond aufgestellt, sondern auch einen Reflektor, der von der Erde aus mit einem Laserstrahl angeleuchtet werden kann. Aus der Zeit für das Hin und Her des Lichtstrahls hat sich ergeben, dass sich der Mond Jahr für Jahr um 3,8 Zentimeter von der Erde entfernt.
mehr ...
Der Autor
Gerhard Lenz
mehr ...
1
2
3
Die Nachkriegszeit
WÜRZBURG
Die Stadt in den 50-er Jahren: Halbstarke mit Stricknadeln
In den 50-er Jahren bringt eine 22-Jährige frischen Schwung in den Würzburger Fasching. Doch ihr Traum von einer Bühnenkarriere platzt.
mehr ...
Die Schönheitskönigin
Im Oktober 1948 will sich eine junge Frau nur einen schönen Abend machen und eine Modenschau besuchen. Doch als sie die Huttensäle verlässt, trägt sie die Schärpe der ersten „Miss Würzburg“ der Nachkriegszeit.
mehr ...
Berlin (dpa)
Ohnesorg-Todesschütze soll Stasi-IM gewesen sein
Gegen den früheren West-Berliner Polizisten Karl-Heinz Kurras, der 1967 den Studenten Benno Ohnesorg unter bisher ungeklärten Umständen erschossen hatte, ist erneut Strafanzeige erstattet worden.
mehr ...
Schweinfurt
Aus Kriegsgegnern wurden Freunde
Es ist die größte Luftschlacht aller Zeiten. Ihr zweiter Tag-Luftangriff am 14. Oktober 1943 auf Schweinfurts Kugellagerfabriken beschert den Amerikanern zugleich die größten Verluste im gesamten Zweiten Weltkrieg, was das Verhältnis der eingesetzten und abgeschossenen B17-Bomber anbelangt. Doch aus Kriegsgegnern sind Freunde geworden.
mehr ...
Gemünden
Beschwerlicher Start in ein besseres Leben
Nach dem Zweiten Weltkrieg und in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde Gemünden für viele Flüchtlinge und Aussiedler aus der damaligen Sowjetunion zur neuen Heimat.
mehr ...
1
2
3
4
Das Jahr 1945
Schicksalhafte Begegnung
Im April 1945 schießt ein 24-jähriger US-Soldat in den Trümmern Würzburgs auf einen 17-jährigen Deutschen. Heute sind beide Freunde.
mehr ...
WÜRZBURG
Vor 65 Jahren: Der 16. März 1945
Der 16. März 1945, als 90 Prozent der Stadt Würzburg im Bombenhagel alliierter Flugzeuge vernichtet wurden, ist auch heute noch, 65 Jahre nach dieser Tragödie, Anlass zum Gedenken. mainpost.de/geschichte zeigt Filmausschnitte von der Bombardierung.
mehr ...
|
Video
|
Bilder
WÜRZBURG
Mit Luftminen gegen Würzburg
Die Würzburger waren Fliegeralarme und Bombenangriffe gewöhnt, lange bevor die Royal Air Force die Stadt am 16. März 1945 binnen 17 Minuten zerstörte. Mehr als 330 Mal waren sie wegen Luftalarmen in die Keller geflüchtet, 400 starben in den Angriffen.
mehr ...
WÜRZBURG
16. März 1945: Ein einziges Flammenmeer
An einem warmen Freitag vor 65 Jahren laden englische Bomberpiloten von 21.25 bis 21.42 Uhr ihre tödliche Fracht über Würzburg ab. Bei diesem und vorangegangenen Angriffen sterben rund 5000 Menschen.
mehr ...
WÜRZBURG
Lauft! Lauft! Lauft!: Meditation mit Kindheitserinnerungen an den 16. März 1945
Ein Vierteljahr lang hat Alexander Jansen nach Berichten von Menschen gesucht, die am 16. März 1945 den verheerenden Angriff auf Würzburg als Kinder und Jugendliche überlebten. Mehr als 100 Menschen meldeten sich. Jansen, künstlerischer Betriebsleiter des Mainfranken Theaters, destillierte aus ihren Geschichten eine Meditation und stellte sie im Neumünster vor. Ministranten sprachen die Texte, Stefan Schmidt, der Domorganist, begleitete die Aufführung an der Orgel.
mehr ...
1
2
3
4
|
Kontakt
|
Über GESCHICHTE
www.mainpost.de