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LESERBEITRÄGE
NS-Zeit in Franken
20 Jahre Mauerfall
Leipzig (dpa)
Umfrage: Jeder Achte will die Mauer wiederhaben
20 Jahre nach dem Fall der Mauer wünscht sich jeder Achte in Ost und West, dass sie schnell wieder aufgebaut wird. Dafür sprachen sich 12 Prozent Teilnehmer einer repräsentativen Befragung im Auftrag der «Leipziger Volkszeitung» aus.
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Moskau (dpa)
Putin denkt mit «gewisser Nostalgie» an die DDR
Der russische Regierungschef Wladimir Putin, bis zum Mauerfall als KGB-Offizier in Dresden stationiert, denkt nach eigenen Worten mit einer gewissen Nostalgie an seine Zeit in der DDR. «Ich erinnere mich noch heute an die Wärme und Herzlichkeit (in Ostdeutschland).»
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Potsdam (dpa)
Merkel eröffnet Museum an Glienicker Brücke
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Sonntagabend das deutsch-deutsche Museum Villa Schöningen an der Glienicker Brücke eröffnet. Die Brücke zwischen Berlin und Potsdam war zu Zeiten des Kalten Krieges dreimal Schauplatz für den Austausch von Ost- und West-Agenten.
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OSTHEIM
Wolfgang Back packte gleich richtig an
Wie war das damals mit dem Begrüßungsgeld? Vor genau 20 Jahren ging Bad Bocklets Bürgermeister Wolfgang Back noch seinem erlernten Beruf in einer Münnerstädter Bank nach. Aus diesem Grund wollten wir ihn eigentlich als Zeitzeugen zu unserer Themenausgabe „20 Jahre Mauerfall“ befragen.
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Das Prickeln bei der Jugendweihe
Ostprodukte: Spreewaldgurken Rotkäppchen-Sekt und Co: Die Sächsin Claudia Scheiger weiß, was auch den Wessis schmeckt und was zum Glück verschwunden ist.
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Mauerfall-Tagebuch von Werner Kolhoff
Das letzte Zucken der Bürokraten
Mein Mauerfall-Tagebuch (8): 6. November 1989, Montag: Das soll es also sein. Das groß angekündigte Reisegesetz. Wir sitzen an diesem Montagmorgen in unserem Prager Hotel über einem Telefax von sehr schlechter Qualität.
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Die Ausreise-Karawane
Mein Mauerfall-Tagebuch (7): 5. November 1989, Sonntag: Ist ja ganz schön was los bei Ihnen.“ Ich spreche den DDR-Grenzer am Übergang zur CSSR in Zinnwald ungeniert auf die Trabi-Schlange hinter uns an. „Ja, das rollt den ganzen Tag“, sagt er.
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Das Loch in der Mauer
Mein Mauerfall-Tagebuch (6): 4. November 1989, Samstag: Seit Freitagabend hat die Mauer ein weiteres großes Loch. Die DDR-Regierung genehmigt nun die direkte Ausreise ihrer Bürger in die Bundesrepublik – aber nur, wenn sie über die Tschechoslowakei fahren.
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Eine zweite Luftbrücke
Mein Mauerfall-Tagebuch (5): 3. November 1989, Freitag: Seit dem Passierscheinabkommen von 1963 gibt es in (West-)Berlin und in der DDR „Besuchsbeauftragte“. Unserer heißt Gerhard Kunze, der der DDR heißt Walter Müller.
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Ein System zerfällt
Mein Mauerfall-Tagebuch (4): 1./2. November 1989, Mittwoch/Donnerstag: In Ost-Berlin hagelt es Rücktritte. Der Vorsitzende des DDR-Gewerkschaftsbundes FDGB, Harry Tisch, stellt sein Amt zur Verfügung, ebenso der Chef der Ost-CDU, Gerald Götting, und der der NDPD, Heinrich Homann.
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Aktuelles
Countdown ins All: 40 Jahre Mondlandung
Vor 40 Jahren, am Sonntag, 20. Juli 1969, 21.17 Uhr MEZ, landete der erste Mensch auf dem Mond. Propaganda und technische Meisterleistung. Spannendes rund um die Mondlandung finden Sie hier...
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Bilder
60 Jahre Bundesrepublik in Bildern
Am 23. Mai 1949 unterzeichnen 68 Abgeordnete das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Bewegende Momente aus 60 Jahren Zeitgeschichte der BRD in Bildern sehen Sie hier...
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Bilder
WÜRZBURG
Ansturm auf Ausstellung
(peer) Die diesjährige Landesausstellung „Wiederaufbau und Wirtschaftswunder“ in der Würzburger Residenz entwickelt sich zu einem Publikumsrenner.
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Bilder
Neu: Dokumentarfilme aus dem Jahr 1945
Beeindruckende Szenen von der Front 1945 zeigen Filmaufnahmen, die über 60 Jahre in den National Archives in Washington schlummerten. Die Aufnahmen sind in unterfränkischen Dörfern zwischen Würzburg und Thüringen entstanden.
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VOLKACH
Rollendes Zeugnis des Wiederaufbaus
Langsam ruckelt und zuckelt die Mainschleifenbahn zwischen Seligenstadt bei Würzburg und Volkach hin und her, knapp zehn Kilometer in 25 Minuten. Das rostrote Bummelbähnchen ist Teil der Landesausstellung „Wiederaufbau und Wirtschaftswunder“, die bis 4. Oktober in der Würzburger Residenz zu sehen ist.
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60 Jahre Bundesrepublik Deutschland
40 Jahre Mondlandung
Leitartikel: Die Reise zu uns selbst
Was für ein glorreicher Moment. Als am 16. Juli 1969 die ersten Menschen unterwegs zum Mond waren, richtete die Welt gebannt den Blick in den Himmel – und für kurze Zeit schienen all die Probleme auf der Erde vergessen. Vietnamkrieg, Nahostkonflikt, kalter Krieg, die Attentate auf Martin Luther King und die Kennedys – all das wurde unbedeutend angesichts des Aufbruchs ins All.
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Stippvisite im Staub
Vor 40 JahrenSonntag, 20. Juli 1969, 21.17 Uhr MEZ. Der Mensch ist auf dem Mond gelandet. Propaganda und technische Meisterleistung.
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Countdown für den Start
MondflugAls in Cape Kennedy die ersten Menschen zum Mond starteten, war ein Würzburger Journalist dabei. Ein persönlicher Rückblick.
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Im Blickpunkt
Müll auf dem Mond Neil Armstrong und Edwin Aldrin haben am 20. Juli 1969 nicht nur die amerikanische Fahne auf dem Mond aufgestellt, sondern auch einen Reflektor, der von der Erde aus mit einem Laserstrahl angeleuchtet werden kann. Aus der Zeit für das Hin und Her des Lichtstrahls hat sich ergeben, dass sich der Mond Jahr für Jahr um 3,8 Zentimeter von der Erde entfernt.
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Der Autor
Gerhard Lenz
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Die Nachkriegszeit
Franken
Polizei verhaftet Ex-KZ-Wächter
Am 17. Dezember 1946 berichtet die Main-Post aus Karlstadt: „Die Landpolizei verhaftete einen ehemaligen SS-Wachposten des Konzentrationslagers Buchenwald.
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Würzburg
Die Jugend sagt ihre Meinung
Am 12. November 1946 schreibt ein junger Mann an die Main-Post-Seite „Hier sagt die Jugend ihre Meinung“: „Gibt es einen einsameren Menschen als einen Deutschen?
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Königsberg
Niemand durfte Weihnachtsbäume haben
Weihnachten 1945. Der Krieg war verloren, das Land besetzt. Die Menschen rechtlos, eingesperrt. Alles trostlos. Der Königsberger Alfred Pröschel erinnert sich an das erste Weihnachtsfest nach dem verlorenen Weltkrieg und wie es seinem Vater gelang, trotzdem einen Weihnachtsbaum für die Familie zu besorgen.
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Würzburg
Als die Zeitung knapp wurde
Am 2. Januar 1946 wird die MAIN-POST knapp. Die genehmigte Auflage von 120 000 ist erreicht, es können keine Neubestellungen mehr angenommen werden.
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Würzburg
„Wir haben keine Kartoffeln mehr“
Am 6. Februar 1948 fragt die MAIN-POST ihre Leserinnen: „Wie kommen Sie durch die 111. Zuteilungsperiode?“
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Das Jahr 1945
WÜRZBURG
16. März: Film im Internet
Als Flugzeuge des Royal Air Force am Abend des 16. März 1945 fast 1000 Tonnen Bomben auf Würzburg abwarfen und die Stadt vernichteten, filmte ein englisches Aufklärungsflugzeug in großer Höhe, wie die Brandherde zusammenwuchsen.
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