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LESERBEITRÄGE
NS-Zeit in Franken
Lieber spät als gar nicht
Würzburg ist kein Einzelfall. Auch hier hat das Regime der Nationalsozialisten erbarmungslos regiert und Menschen, die in dieser Stadt ihre Heimat hatten, brutal in den Tod geschickt. Schon in den 1980er Jahren wurde begonnen, sich mit diesem dunklen Kapitel der Stadtgeschichte in Büchern und Ausstellungen auseinanderzusetzen.
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WÜRZBURG
Nur schwacher Widerstand gegen die Rassenpolitik
Präimplantationsdiagnostik und Sterbehilfe werden seit einiger Zeit nicht nur in der Bundesrepublik kontrovers diskutiert. Was ist „lebenswertes“, was „lebensunwertes“ Leben? Darf das, was technisch machbar ist, auch praktisch umgesetzt werden? Wo liegen die Grenzen, an denen die Verfügbarkeit menschlichen Lebens endet? Komplexe und heikle Fragen.
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WÜRZBURG
Schmerzhafte Erinnerung an Todeszüge
Hauptbahnhof, Gleis 8. Auf dem Bahnsteig haben Jugendliche noch gescherzt und gelacht, jetzt stehen sie nachdenklich still vor den Dokumenten im „Zug der Erinnerung“. Eine Erinnerung, die schmerzt.
Mit vielen Bildern.
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Bilder
Würzburg
Ohne Zwangsarbeiter lief in der Stadt nichts
Im Zweiten Weltkrieg waren in Würzburg ständig zwischen 6000 und 9000 Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter beschäftigt. Nach jahrelanger Arbeit hat Leo H. Hahn nun ein bemerkenswertes, reich bebildertes Buch über jene Menschen vorgelegt, ohne die das Wirtschaftsleben in der Domstadt zusammengebrochen wäre.
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Arnold Reinstein: Das jüdische Schicksal
In einen Band, in dem er seine Artikel gesammelt hatte, schrieb Arnold Reinstein im Jahr 1938 folgendes hinein:
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20 Jahre Mauerfall
Als der erste Trabi kam
Das Ende der Welt. Dieses Bild verkörperte das kleine Fleckchen Erde droben auf der Schanz jahrzehntelang: der Grenzübergang zwischen Eußenhausen (Lkr. Rhön-Grabfeld) und dem thüringischen Henneberg. So auch in jener Novembernacht, die – typisch für die Jahreszeit – trist, kalt und neblig war.
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BRÜSSEL
Die Vorahnung von Jacques Delors
48 Stunden sind seit der Öffnung der Berliner Mauer vergangen, da spricht der Präsident der Europäischen Kommission, Jacques Delors, den Satz aus, den bis dahin keiner zu sagen wagte: „Die Ostdeutschen werden ihren Platz in Europa haben.“ Nicht einmal er, sagt der inzwischen 84-jährige Franzose heute, habe damals geahnt, dass es nicht nur um Ostdeutschland gehen, sondern dass sich Europa verändern würde.
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Blick auf die Woche: Kommt ein grüner Gorbatschow aus China?
Als Angela Merkel in dieser Woche vor den US-Parlamenten reden durfte, sagte sie: „Die globale Erwärmung darf zwei Grad Celsius nicht überschreiten.“ Die Hälfte der Abgeordneten und Senatoren applaudierte, die andere Hälfte verwehrte sogar den Anstandsbeifall. Ein Symbol für die Klimakonferenz in Kopenhagen, die Mitte Dezember stattfindet? Diese Konferenz ist die vielleicht wichtigste der Geschichte, aber nur ein Teil der Politiker wollen aus dieser Erkenntnis auch Konsequenzen ziehen. Angela Merkel schon früher: „Das Klimaproblem ist die Überlebensfrage der Menschheit.“ Die Befürworter des Klimaschutzes wollen auch etwas für die tun, die erst später geboren werden. Doch die Leugner und Bedenkenträger leben und handeln nach dem Motto „Nach uns die Sintflut“.
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HEIDENFELD
Märtyrer verband über die Grenze hinweg
Ein Märtyrer sorgte 1987 dafür, dass sich Ost und West näher kamen. Die Heidenfelder, dort ruhen die Gebeine des Seligen Liborius Wagner, fuhren nach Mühlhausen in Thüringen. Dort wurde Wagner 1593 geboren.
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FLADUNGEN
Der Stammtisch der Klassenfeinde
In ihren Uniformen repräsentierten die Grenzer hüben wie drüben ihren Staat – und damit die politischen Systeme. Wohl kaum einer hätte sich vor der Wende vorstellen können, einmal mit den Gegnern von der anderen Seite des Eisernen Vorhangs an einem Tisch zu sitzen. Aber der Verlauf der Geschichte war anders, sie begegneten sich doch. Und so trifft sich eine Gruppe früherer Grenzbediensteter aus Bayern und Thüringen noch heute, 20 Jahre nach dem Mauerfall, in aller Freundschaft.
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Mauerfall-Tagebuch von Werner Kolhoff
Planung für den Tag X
Mein Mauerfall-Tagebuch (3): 31. Oktober 1989, Dienstag: Wir arbeiten auf Hochtouren, aber nicht hektisch. Noch haben wir ja Zeit, denken wir. Bis Anfang Dezember soll das neue Reisegesetz kommen, hat SED-Bezirkssekretär Schabowski gesagt.
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Touristen ohne Geld
Mein Mauerfall-Tagebuch (2): 30. Oktober 1989, Montag: Die DDR-Presse hat über das gestrige Gespräch von Walter Momper mit SED-Bezirkssekretär Günter Schabowski nur sehr kryptisch berichtet.
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Ankündigung im Rosensalon
Mein Mauerfall-Tagebuch (1): 29. Oktober 1989, Sonntag: Der Mauerfall am 9. November 1989 war ein historischer Glücksfall – und kam dennoch nicht völlig überraschend.
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Aktuelles
Mit Swing durch die Landesausstellung
Wiederaufbau und Wirtschaftswunder locken die Leute: Rund 2000 Besucher strömten bereits am Donnerstag zur Landesausstellung in die Residenz. Das zweitägige Bürgerfest zur Eröffnung bietet ein buntes Rahmenprogramm mit Rock'n'Roll, GI's und Oldtimern.
Alles zur Landesausstellung in der Residenz finden Sie hier...
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Bilder
WÜRZBURG
Beeindruckende Bilder von Würzburgs Zerstörung und Wiederaufbau
Schwarze Mauergerippe ragen in den Himmel, Trümmer und Schutt liegen überall, die Straßen sind menschenleer. Gespenstische Bilder zeigt der Film von 1945, aufgenommen von einem amerikanischen Kameramann: Würzburg liegt nach dem Bombenangriff vom 16. März in Schutt und Asche.
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Bilder
Historische Bilder von Würzburg aus den Jahren 1900 bis 1960
Sehen Sie Hunderte historischer Fotos aus den Jahren 1900 bis 1960, unter anderem die Wahl der Miss Würzburg 1958 sowie neue Videobeiträge vom historischen Hochwasser 1909 bis zur Nachkriegszeit 1948.
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WÜRZBURG
Ministerpräsident Seehofer eröffnete die Landesausstellung
Die Landesausstellung „Wirtschaftswunder und Wiederaufbau“ kommt dem bayerischen Ministerpräsidenten gerade recht. „Ein ausgesprochener Glücksfall“ sei die Schau, lässt er seinen Pressesprecher mitteilen. Horst Seehofer eröffnete die Ausstellung in der Würzburger Residenz am Mittwochabend mit einer Lobrede auf Tugend und Tatkraft der 50er Jahre.
Mit vielen Bildern.
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Bilder
Zeitgeschichte im Video: 60 Jahre BRD
Die Höhepunkte aus 60 Jahren Zeitgeschichte - von der Fußball-WM 1974, der Wiedervereinigung Deutschlands bis zur Vereidigung Angela Merkels zur Kanzlerin sehen Sie hier...
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60 Jahre Bundesrepublik Deutschland
Berlin (dpa)
Justizministerin schlägt Grundgesetzänderungen vor
Zum 60. Jahrestag der Grundgesetz-Verkündung hat Bundesjustizministerin Brigitte Zypries mehrere Verfassungsänderungen ins Gespräch gebracht.
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Hamburg (dpa)
Das Grundgesetz
Das Grundgesetz ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Die Präambel beginnt mit dem Satz: «Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.»
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Berlin (dpa)
Staatsakt zu 60 Jahren Bundesrepublik
Am Vortag der Bundespräsidentenwahl wird heute in Berlin das 60-jährige Bestehen der Bundesrepublik gefeiert. Bei einem Festakt am Mittag im Konzerthaus am Gendarmenmarkt wird Bundespräsident Horst Köhler zu sechs Jahrzehnten Bundesrepublik Deutschland reden.
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Hamburg (dpa)
Extra: Der 23. Mai und die Staatspraxis
Klar ist: Das Grundgesetz wurde am 8. Mai 1949 vom Parlamentarischen Rat beschlossen und am 23. Mai 1949 verkündet. Aber es gab auch schon Verwirrung, wann es tatsächlich in Kraft trat.
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Berlin (dpa)
Von Weizsäcker würdigt Grundgesetz
Zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik hat der frühere Bundespräsident Richard von Weizsäcker die Bedeutung des Grundgesetzes und des Bundesverfassungsgerichts hervorgehoben.
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40 Jahre Mondlandung
Countdown ins All
Vor 40 Jahren, am Sonntag, 20. Juli 1969, 21.17 Uhr MEZ, landete der erste Mensch auf dem Mond. Propaganda und technische Meisterleistung. Spannendes rund um die Mondlandung finden Sie hier...
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Die Nachkriegszeit
Franken
Polizei verhaftet Ex-KZ-Wächter
Am 17. Dezember 1946 berichtet die Main-Post aus Karlstadt: „Die Landpolizei verhaftete einen ehemaligen SS-Wachposten des Konzentrationslagers Buchenwald.
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Würzburg
Die Jugend sagt ihre Meinung
Am 12. November 1946 schreibt ein junger Mann an die Main-Post-Seite „Hier sagt die Jugend ihre Meinung“: „Gibt es einen einsameren Menschen als einen Deutschen?
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Königsberg
Niemand durfte Weihnachtsbäume haben
Weihnachten 1945. Der Krieg war verloren, das Land besetzt. Die Menschen rechtlos, eingesperrt. Alles trostlos. Der Königsberger Alfred Pröschel erinnert sich an das erste Weihnachtsfest nach dem verlorenen Weltkrieg und wie es seinem Vater gelang, trotzdem einen Weihnachtsbaum für die Familie zu besorgen.
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Würzburg
Als die Zeitung knapp wurde
Am 2. Januar 1946 wird die MAIN-POST knapp. Die genehmigte Auflage von 120 000 ist erreicht, es können keine Neubestellungen mehr angenommen werden.
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Würzburg
„Wir haben keine Kartoffeln mehr“
Am 6. Februar 1948 fragt die MAIN-POST ihre Leserinnen: „Wie kommen Sie durch die 111. Zuteilungsperiode?“
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Das Jahr 1945
Schicksalhafte Begegnung
Im April 1945 schießt ein 24-jähriger US-Soldat in den Trümmern Würzburgs auf einen 17-jährigen Deutschen. Heute sind beide Freunde.
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WÜRZBURG
Vor 65 Jahren: Der 16. März 1945
Der 16. März 1945, als 90 Prozent der Stadt Würzburg im Bombenhagel alliierter Flugzeuge vernichtet wurden, ist auch heute noch, 65 Jahre nach dieser Tragödie, Anlass zum Gedenken. mainpost.de/geschichte zeigt Filmausschnitte von der Bombardierung.
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Video
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Bilder
WÜRZBURG
Mit Luftminen gegen Würzburg
Die Würzburger waren Fliegeralarme und Bombenangriffe gewöhnt, lange bevor die Royal Air Force die Stadt am 16. März 1945 binnen 17 Minuten zerstörte. Mehr als 330 Mal waren sie wegen Luftalarmen in die Keller geflüchtet, 400 starben in den Angriffen.
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WÜRZBURG
16. März 1945: Ein einziges Flammenmeer
An einem warmen Freitag vor 65 Jahren laden englische Bomberpiloten von 21.25 bis 21.42 Uhr ihre tödliche Fracht über Würzburg ab. Bei diesem und vorangegangenen Angriffen sterben rund 5000 Menschen.
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WÜRZBURG
Lauft! Lauft! Lauft!: Meditation mit Kindheitserinnerungen an den 16. März 1945
Ein Vierteljahr lang hat Alexander Jansen nach Berichten von Menschen gesucht, die am 16. März 1945 den verheerenden Angriff auf Würzburg als Kinder und Jugendliche überlebten. Mehr als 100 Menschen meldeten sich. Jansen, künstlerischer Betriebsleiter des Mainfranken Theaters, destillierte aus ihren Geschichten eine Meditation und stellte sie im Neumünster vor. Ministranten sprachen die Texte, Stefan Schmidt, der Domorganist, begleitete die Aufführung an der Orgel.
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