WÜRZBURG

Vor 65 Jahren: Der 16. März 1945

Der 16. März 1945, als 90 Prozent der Stadt Würzburg im Bombenhagel alliierter Flugzeuge vernichtet wurden, ist auch heute noch, 65 Jahre nach dieser Tragödie, Anlass zum Gedenken an die Opfer und zur Mahnung an die Jüngeren. | Bilder Video
mainpost.de/geschichte zeigt Erinnerungen von Zeitzeugen und Filmausschnitte von der Bombardierung, der dunkelsten Stunde der Würzburger Geschichte.


    
Die Bombardierung Würzburgs
Als am Freitag, 16. März 1945 die Royal Airforce Würzburg bombardierte, kreiste ein englisches Aufklärungsflugzeug über der Stadt und filmte den Angriff. Eine Kopie des Films liegt heute im Stadtarchiv Würzburg. (Kommentar von Roland Flade)
    


Die Bombardierung Würzburgs: Als am Freitag, 16. März 1945 die Royal Airforce Würzburg bombardierte, kreiste ein englisches Aufklärungsflugzeug über der Stadt und filmte den Angriff. Eine Kopie des Films liegt heute im Stadtarchiv Würzburg.






    
Martha Nüßlein über den 16. März 1945
Die 1937 geborene Martha Nüßlein erinnert sich an den 16. März 1945, einen Freitag, der als herrlicher, warmer Frühlingstag begann und in der größten Katastrophe endete, die Würzburg je erlebt hat. (das Interview führte Angelika Kleinhenz)
    


Interview mit einer Zeitzeugin: Die 1937 geborene Martha Nüßlein erinnert sich an den 16. März 1945, einen Freitag, der als herrlicher, warmer Frühlingstag begann und in der größten Katastrophe endete, die Würzburg je erlebt hat. In einem Interview schildert sie ihre Erlebnisse.






Bilder vom zerstörten Würzburg und der Trümmerräumung sehen Sie hier...



    
Die Nacht des 16. März 1945
Die damals 19-jährige Ortrun Koerber erlebte den Bombenangriff des 16. März 1945 am oberen Dallenbergweg. (vorgelesen von Dorina Mazetti und Kilian Flade)
    


Tagebuchaufzeichnung einer Zeitzeugin: Die damals 19-jährige Ortrun Koerber erlebte den Bombenangriff des 16. März 1945 am oberen Dallenbergweg. Hier hören Sie ihre Erlebnisse.






    
Würzburg im Mai 1945
Farbaufnahmen aus Würzburg - wenige Tage nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Vermutlich wurden diese Sequenzen für einen nie fertig gestellten Film gedreht, der den Vormarsch der Amerikaner von der Normandie bis nach Berlin zeigen sollte. (National Archives, Washington D.C.)
    


Filmaufnahmen aus dem zerstörten Würzburg: Wenige Tage nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges. Vermutlich wurden diese Sequenzen für einen nie fertig gestellten Film gedreht, der den Vormarsch der Amerikaner von der Normandie bis nach Berlin zeigen sollte. (National Archives, Washington D.C.)






Bilder: Künstlerische Darstellung des 16. März 1945



    
9-Jähriger überlebt Bombenangriff
Georg Götz erlebte kurz nach seinem 9. Geburtstag die Bombardierung Würzburgs. Ins Gartenhäuschen seines Großvaters schlug eine Bombe ein. In letzter Sekunde rettete ihn seine Mutter aus dem brennenden Haus. (das Interview führte Angelika Kleinhenz)
    


Interview mit einem Zeitzeugen: Georg Götz erlebte kurz nach seinem 9. Geburtstag die Bombardierung Würzburgs. Ins Gartenhäuschen seines Großvaters schlug eine Bombe ein. In letzter Sekunde rettete ihn seine Mutter aus dem brennenden Haus. Im Interview schildert der Augenzeuge seine Erlebnisse.






    
Flug über die Ruinen Würzburgs
Als die Amerikaner nach mehrtägigem Kampf die Stadt Anfang April 1945 eingenommen hatten, ließen sie ein Flugzeug mit einem Kameramann an Bord über die Trümmerwüste fliegen. (Kommentar von Roland Flade)
    


Film: Flug über die Trümmerwüste: Als die Amerikaner nach mehrtägigem Kampf die Stadt Anfang April 1945 eingenommen hatten, ließen sie ein Flugzeug mit einem Kameramann an Bord über die Trümmerwüste fliegen.






Bilder aus dem Jahr 1946 in Würzburg: Zwischen Trümmern und Normalität







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