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LESERBEITRÄGE
NS-Zeit in Franken
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20 Jahre Mauerfall
Berlin (dpa)
Einheits-Bericht: Osten hinkt Westen noch hinterher
22 Jahre nach dem Mauerfall in Deutschland hinkt der Osten dem Westen wirtschaftlich noch hinterher. Nach dem neuen Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der Deutschen Einheit hat sich der wirtschaftliche Angleichungsprozess in den vergangenen Jahren deutlich verlangsamt.
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KREIS HASSBERGE
HAS-Liebe
(jck) Wäre der Mauerfall nicht gewesen, hätten sie sich nie kennen und lieben gelernt. Die Geschichte von Angela und Karlheinz Kriegsmann aus Eichelsdorf ist eng mit der deutsch-deutschen Geschichte verbunden. Er, ein gebürtiger Rügheimer, hat schon immer in den Haßbergen gewohnt und ist mit seiner Region eng verbunden. Sie, ursprünglich aus der sächsischen Industriestadt Chemnitz, ist 1992 aufs Land nach Unterfranken gekommen – für immer.
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HOPFERSTADT
Erinnerungen an den Mauerfall
(hag) Zum 22. Jahrestag des Falles der Berliner Mauer organisiert die Vereinigung Dorfkultur Hopferstadt am Freitag, 11.November, um 20 Uhr im Pfarrheim eine Veranstaltung, in der die Erinnerung geweckt wird an die Zeit die dem Mauerfall in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 vorausgegangen ist.
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Bremen (dpa)
Merkel sieht Wulffs Rede als Weichenstellung
Bundeskanzlerin Merkel hat die Rede von Bundespräsident Christian Wulff bei der Einheitsfeier in Bremen als Weichenstellung für die Zukunft bezeichnet. «Der Bundespräsident hat darauf hingewiesen, was es heute bedeutet ein Volk zu sein», sagte Merkel am Sonntag.
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SCHWARZES MOOR
Die deutsche Teilung nie vergessen
Für die Rhön und damit auch für den Rhönklub als Gesamtrhöner Verein war die Zeit der deutschen Teilung eine besonders schmerzhafte Epoche. Entsprechend groß waren die Freude über die Grenzöffnung und die Wiedervereinigung nicht nur 1989 und 1990. Auch den 20. Jahrestag der Wiedervereinigung nutzte der Rhönklub für eine Gedenkfeier und hatte dafür einen besonders markanten Platz ausgewählt: das Dreiländereck am Schwarzen Moor.
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Mauerfall-Tagebuch von Werner Kolhoff
BERLIN
Freiheit, Freiheit
Mein Mauerfall-Tagebuch (13): 11. November 1989, Sonntag: Zum ersten Mal glaube ich, dass mich der Mauerfall noch umbringt. Nicht, weil ich seit Tagen nicht geschlafen habe, sondern weil bei der Öffnung des neuen Übergangs am Potsdamer Platz so ein Gedränge herrscht, dass man fast niedergetrampelt wird.
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Bilder
Die ersten Mauerspechte
Mein Mauerfall-Tagebuch (12): 11. November 1989, Samstag: Frühmorgens an diesem Tag, etwa gegen zwei Uhr, fahre ich mit Walter Momper zur Mauer. Ich sehe nun zum ersten Mal, was sich hier entwickelt hat.
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Schöneberger Sängerknaben, Team B
Mein Mauerfall-Tagebuch (11)10. November 1989, Freitag: Berlin ist im Ausnahmezustand, und wir sitzen im Rathaus Schöneberg fest. Es gibt unendlich viel zu organisieren – neun neue Grenzübergänge werden an diesem Tag mit der DDR ausgehandelt, für die Flüchtlinge werden neue Unterbringungsmöglichkeiten geschaffen, unsere vorbereitete Informationszeitung für die DDR-Gäste hat Schlussredaktion.
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Das glücklichste Volk der Welt
Mein Mauerfall-Tagebuch (10): 9. November 1989, Montag: Wir sind vorgewarnt. Gegen Mittag erhält der Regierende Bürgermeister Walter Momper während einer Sitzung im Reichstagsgebäude aus Ost-Berlin den Hinweis eines westdeutschen Korrespondenten, dass das Zentralkomitee heute angeblich erneut über das Reisegesetz beraten werde.
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Krach mit Bonn
Mein Mauerfall-Tagebuch (9): 7. November 1989, Dienstag: Theo Waigel, der Bundesfinanzminister, war gestern in der Stadt und hat gesagt: „Berlin ist nicht überproportional belastet“. Es gebe kein zusätzliches Geld vom Bund für die Flüchtlinge.
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Aktuelles
WÜRZBURG
Ein Original fürs Trümmerfrauen-Denkmal
Erinnerungskultur wird in Würzburg groß geschrieben. Davon zeugt nicht nur der „Weg der Erinnerung“, der dieser Tage im Gedenken an die Deportation der Juden im April 1942 eindrucksvoll begangen wurde. Auch die zahlreichen Trümmerfrauen, die maßgeblich zum Wiederaufbau der am 16. März 1945 zerstörten Stadt beitrugen, haben seit 2005 am Alten Kranen ein Denkmal: Eine alte Lore, die an den Einsatz der Frauen erinnert wie an die 2,7 Millionen Tonnen Schutt, die mittels Loren aus der Stadt transportiert wurden. Ein kleiner Makel: Die Lore stammt „nur“ aus einem thüringischen Bergwerk. Nun wird sie durch ein fränkisches Original aus den Nachkriegsjahren ersetzt.
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Wiesbaden
Ältere holen im Internet auf: Kaum mobile Nutzung
Ältere Menschen haben bei der Internetnutzung im vergangenen Jahr zwar aufgeholt, stehen aber Neuerungen wie dem mobilen Zugang weiterhin abwartender gegenüber als die Jungen.
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WÜRZBURG
Die größte Bilddatenbank Mainfrankens im Internet
Im Internet bietet Ihnen www.main.de, eine Plattform der Mediengruppe Main-Post, ein Forum für historische Fotos und Erinnerungen, die sich darum ranken. Aus fast jedem Ort Mainfrankens finden Sie historische Bilder aus dem Archiv der Main-Post.
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BAD KISSINGEN/STEINACH
14. Juni 1945: Ein Film aus dem US-Nationalarchiv
Frank Schmitt ist Vorsitzender des Heimatvereins Steinach, Stefan Meining Redakteur des Bayerischen Rundfunks. Eines haben die beiden gemeinsam: Sie sind stark daran interessiert, die Kriegs- und Nachkriegsgeschichte aufzuarbeiten.
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Video
WÜRZBURG
DVD:
Würzburg 1942 bis 1945
Rund 3400 Menschen haben in sechs ausverkauften Veranstaltungen im Würzburger Cinemaxx-Kino historische Filme und Zeitzeugen-Videos gesehen, die Würzburg im Zweiten Weltkrieg und in der unmittelbaren Nachkriegszeit zeigen. Die Höhepunkte des Programms sowie zusätzliches Material sind jetzt auf einer DVD versammelt.
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60 Jahre Bundesrepublik Deutschland
Berlin (dpa)
Justizministerin schlägt Grundgesetzänderungen vor
Zum 60. Jahrestag der Grundgesetz-Verkündung hat Bundesjustizministerin Brigitte Zypries mehrere Verfassungsänderungen ins Gespräch gebracht.
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Hamburg (dpa)
Das Grundgesetz
Das Grundgesetz ist die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Die Präambel beginnt mit dem Satz: «Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.»
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Berlin (dpa)
Staatsakt zu 60 Jahren Bundesrepublik
Am Vortag der Bundespräsidentenwahl wird heute in Berlin das 60-jährige Bestehen der Bundesrepublik gefeiert. Bei einem Festakt am Mittag im Konzerthaus am Gendarmenmarkt wird Bundespräsident Horst Köhler zu sechs Jahrzehnten Bundesrepublik Deutschland reden.
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Hamburg (dpa)
Extra: Der 23. Mai und die Staatspraxis
Klar ist: Das Grundgesetz wurde am 8. Mai 1949 vom Parlamentarischen Rat beschlossen und am 23. Mai 1949 verkündet. Aber es gab auch schon Verwirrung, wann es tatsächlich in Kraft trat.
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Berlin (dpa)
Von Weizsäcker würdigt Grundgesetz
Zum 60-jährigen Bestehen der Bundesrepublik hat der frühere Bundespräsident Richard von Weizsäcker die Bedeutung des Grundgesetzes und des Bundesverfassungsgerichts hervorgehoben.
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40 Jahre Mondlandung
Hamburg/Washington
40 Jahre Mondlandung - Skepsis bleibt
Houston, hier ist Basis Tranquillitatis. Der Adler ist gelandet.» Es war 21.17 Uhr MEZ, der 20. Juli 1969. Die US-Astronauten Neil Armstrong und Edwin Aldrin hatten die Landefähre «Eagle» sicher im «Meer der Ruhe» auf dem Mond gelandet.
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Bilder
Im All lernen wir die Erde kennen
Die Europäische Weltraum-Organisation ESA ist 1975, wenige Jahre nach der ersten Mondlandung, gegründet worden. Seitdem koordiniert sie vom Hauptsitz aus Europas Raumfahrt-Aktivitäten.
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Washington
Originalaufnahmen der Mondlandung verschollen
40 Jahre nach der Landung des ersten Menschen auf dem Mond sind die Originalaufnahmen des Jahrhundertereignisses noch immer verschwunden.
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Hamburg
Dieter Hildebrandt zweifelte an Mondlandung
Bei Kabarettist Dieter Hildebrandt (82) «schwebt noch immer leichtes Misstrauen», ob die Mondlandung vor 40 Jahren tatsächlich stattgefunden hat.
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HAMBURG
Der älteste Science-Fiction-Roman der Welt
(epd/hele) Wollüstlinge und Übergewichtige könne man bei einer Reise zum Mond nicht brauchen, meinte Johannes Kepler. Der Mathematiker und Astronom schrieb vor 400 Jahren den ersten Science-Fiction-Roman – lange vor Jules Verne.
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Die Nachkriegszeit
WÜRZBURG
Die Stadt in den 50-er Jahren: Halbstarke mit Stricknadeln
In den 50-er Jahren bringt eine 22-Jährige frischen Schwung in den Würzburger Fasching. Doch ihr Traum von einer Bühnenkarriere platzt.
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Die Schönheitskönigin
Im Oktober 1948 will sich eine junge Frau nur einen schönen Abend machen und eine Modenschau besuchen. Doch als sie die Huttensäle verlässt, trägt sie die Schärpe der ersten „Miss Würzburg“ der Nachkriegszeit.
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Berlin (dpa)
Ohnesorg-Todesschütze soll Stasi-IM gewesen sein
Gegen den früheren West-Berliner Polizisten Karl-Heinz Kurras, der 1967 den Studenten Benno Ohnesorg unter bisher ungeklärten Umständen erschossen hatte, ist erneut Strafanzeige erstattet worden.
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Schweinfurt
Aus Kriegsgegnern wurden Freunde
Es ist die größte Luftschlacht aller Zeiten. Ihr zweiter Tag-Luftangriff am 14. Oktober 1943 auf Schweinfurts Kugellagerfabriken beschert den Amerikanern zugleich die größten Verluste im gesamten Zweiten Weltkrieg, was das Verhältnis der eingesetzten und abgeschossenen B17-Bomber anbelangt. Doch aus Kriegsgegnern sind Freunde geworden.
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Gemünden
Beschwerlicher Start in ein besseres Leben
Nach dem Zweiten Weltkrieg und in den neunziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde Gemünden für viele Flüchtlinge und Aussiedler aus der damaligen Sowjetunion zur neuen Heimat.
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Das Jahr 1945
Schicksalhafte Begegnung
Im April 1945 schießt ein 24-jähriger US-Soldat in den Trümmern Würzburgs auf einen 17-jährigen Deutschen. Heute sind beide Freunde.
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WÜRZBURG
Vor 65 Jahren: Der 16. März 1945
Der 16. März 1945, als 90 Prozent der Stadt Würzburg im Bombenhagel alliierter Flugzeuge vernichtet wurden, ist auch heute noch, 65 Jahre nach dieser Tragödie, Anlass zum Gedenken. mainpost.de/geschichte zeigt Filmausschnitte von der Bombardierung.
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Bilder
WÜRZBURG
Mit Luftminen gegen Würzburg
Die Würzburger waren Fliegeralarme und Bombenangriffe gewöhnt, lange bevor die Royal Air Force die Stadt am 16. März 1945 binnen 17 Minuten zerstörte. Mehr als 330 Mal waren sie wegen Luftalarmen in die Keller geflüchtet, 400 starben in den Angriffen.
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WÜRZBURG
16. März 1945: Ein einziges Flammenmeer
An einem warmen Freitag vor 65 Jahren laden englische Bomberpiloten von 21.25 bis 21.42 Uhr ihre tödliche Fracht über Würzburg ab. Bei diesem und vorangegangenen Angriffen sterben rund 5000 Menschen.
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WÜRZBURG
Lauft! Lauft! Lauft!: Meditation mit Kindheitserinnerungen an den 16. März 1945
Ein Vierteljahr lang hat Alexander Jansen nach Berichten von Menschen gesucht, die am 16. März 1945 den verheerenden Angriff auf Würzburg als Kinder und Jugendliche überlebten. Mehr als 100 Menschen meldeten sich. Jansen, künstlerischer Betriebsleiter des Mainfranken Theaters, destillierte aus ihren Geschichten eine Meditation und stellte sie im Neumünster vor. Ministranten sprachen die Texte, Stefan Schmidt, der Domorganist, begleitete die Aufführung an der Orgel.
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