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«Aber natürlich, ich glaube es», sagte er der dpa. «Wir haben immer einen Scherz daraus gemacht, dass wir es für möglich hielten, dass das eine amerikanische Fernsehsendung ist, um in Zeiten des Kalten Krieges die Sowjets ein wenig zu ärgern.» An diesem Montag (20. Juli) jährt sich die Mondlandung zum 40. Mal.
Er habe die Landung im Fernsehen gesehen, «auf einem Schiff zwischen Israel und Deutschland». «Ich hatte den Eindruck, dass es eine gute Fernsehsendung war. Und war natürlich beeindruckt von der Vorstellung, dass es wahr sein könnte, dass die da oben wirklich gelandet sind», sagte der 82-Jährige weiter.
«Wenn da oben kein Mensch lebt, den man entdecken kann und kein Interview mitbringen kann, ist es ja gar nicht soviel wert. Was machen wir mit dem Mond? Lasst ihn doch kreisen! Warum müssen wir da oben sein? Das verstand ich gar nicht.»
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