Eine jüdische Familie im 20. Jahrhundert
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Die Auswanderung der Familie Ruschkewitz (Teil 8)
Noch vor der nationalsozialistischen Machtübernahme wandern Fritz Ruschkewitz, der 31-jährige Sohn des Warenhausbesitzers Siegmund Ruschkewitz, und seine 23-jährige Frau Ida aus Würzburg nach Palästina aus. In Briefen an seine ehemalige Kinderfrau Sophie Hollwich ("Deda") beschreibt Fritz das Leben in dem britischen Mandatsgebiet.


 
Antisemitische Propaganda gegen die Familie Ruschkewitz (Teil 7)
1931: Die Würzburger Familie leidet unter antisemitischer Boykottpropaganda seitens der NSDAP. Die Partei geht gegen jüdische Kaufleute vor und wirft ihnen vor, sie führten den Ruin des mittelständischen Einzelhandels herbei.


 
Das Firmenjubiläum (Teil 6)
Im Oktober 1928 feiert das Warenhaus von Siegmund Ruschkewitz, die bekannteste jüdische Firma Würzburgs, ihr 30-jähriges Bestehen. Erzählt von Roland Flade.


 
Schiffbruch auf dem Main 1923 (Teil 5)
Auf dem Höhepunkt der Inflation ist der begeisterte Ruderer Ernst Ruschkewitz mit Freunden auf dem Main unterwegs - bis das Boot leck schlägt. Erzählt von Roland Flade.


 
Die Familie Ruschkewitz in den 20er-Jahren (Teil 4)
Hans Ruschkewitz, jüngster Sohn des Warenhausbesitzers Siegmund Ruschkewitz, freundet sich beim Reiten mit Josef Neckermann an, dem Sohn eines wohlhabenden Würzburger Kohlenhändlers. (erzählt von Roland Flade)


 
Fritz Ruschkewitz erlebt 1919 die kommunistischen Unruhen (Teil 3)
Fritz Ruschkewitz, der 17-jährige Sohn des Kaufhausbesitzers Siegmund Ruschkewitz, schloss sich dem Freikorps Würzburg an, Dessen Aufgabe sollte es sein, auch die bayerische Hauptstadt München zu befeien. (erzählt von Roland Flade)


 
Ruschkewitz - eine Würzburger Familie im Ersten Weltkrieg (Teil 2)
Max Ruschkewitz meldet sich 1917 freiwillig für den Kriegseinsatz und kommt an die Westfront. Es folgen Feldpostkarten an die Familie bis er mit einem Bauchschuss in ein Lazarett eingeliefert wird... (Kommentar von Roland Flade)


 
Ruschkewitz - eine Würzburger Familie im Kaiserreich (Teil 1)
Kaiserreich: Roland Flade erzählt die Geschichte der in Würzburg bekannten jüdischen Familie Ruschkewitz. (Teil 1)
    
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NS-Zeit und Beginn des 2. Weltkrieges
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Erinnerungen an die NS-Zeit
Georg Götz wurde 1936 geboren. Er hat die Zeit des Nationalsozialismus als kleiner Junge in Würzburg miterlebt. Seine Mutter wurde angezeigt, als sie den Hitler-Gruß verweigerte. (das Interview führte Angelika Kleinhenz)


 
Flugzeug stürzt auf Schule
24. Februar 1944: Bei einem Luftangriff auf Würzburg erlebt Georg Götz als 8-Jähriger, wie ein Flugzeug auf die Würzburger Josefsschule in Grombühl stürzt. (das Interview führte Angelika Kleinhenz)
    
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Main-Rhön, Bad Kissingen, Schweinfurt 1945:
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Jugendliche im Krieg
Die Filmaufnahmen zeigen, wie jung viele deutsche Soldaten waren, die im Zweiten Weltkrieg ihr Leben ließen. Auch in Schweinfurt wurden 2500 Schüler als Luftwaffenhelfer eingesetzt.


 
Vormarsch der Soldaten
Haus für Haus pirschen sich die Kampfeinheiten in den unterfränkischen Dörfern voran. Waffen werden unbrauchbar gemacht, weiße Fahnen gehisst und deutsche Soldaten gefangen genommen.


 
Aufnahmen von der Front
April - Juni 1945: Beeindruckende Szenen von der Front. In welchem Ort zwischen Würzburg und Thüringen genau die Filmaufnahmen entstanden sind, ist bisher nicht bekannt.
    
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Die Bombardierung Würzburgs
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17. März 1945: Erinnerungen von Wolfgang Schindler
Wolfgang Schindler aus Würzburg ist 22 Jahre alt und Kriegsgefangener der Amerikaner. Am 17. März 1945 erfährt er von der Zerstörung seiner Heimatstadt. (vorgelesen von Markus Hammer)


 
Augenzeugenbericht von Irmgard Sahlender
Irmgard Sahlender erlebt den 16. März 1945 als 20-Jährige. An die folgenden Ereignisse erinnert sie sich sechs Jahrzehnte später. (vorgelesen von Maria Schwab)


 
Vormittag und Nachmittag des 16. März 1945
Ein damals 16-jähriger Augenzeuge erinnert sich: "Zur Mittagszeit blickten wir von der Festung Marienberg aus auf Würzburg hinab. Da sagte unser Ausbilder: Schaut euch nochmal unsere Stadt an. Vielleicht erkennt ihr sie bald nicht wieder." (vorgelesen von Dorina Mazetti und Kilian Flade)
    
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Das Jahr 1945 in Würzburg
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Ostern 1945: Der Kampf um Würzburg
Überraschend schnell näherten sich die amerikanischen Truppen nach der Überquerung des Rheins Würzburg. Doch Hitler wollte die fast völlig zerstörte Stadt unbedingt verteidigen. (Kommentar von Roland Flade)


 
Die Bombardierung Würzburgs aus der Sicht von Fritz Schäffer
Vier Tage später rettete Fritz Schäffer nach einer weiteren Bombardierung Würzburgs zahlreiche Verschüttete in der Steinheilstraße in Grombühl. (das Interview führte Angelika Kleinhenz)


 
Augenzeugenberichte aus dem Jahr 1945
Augenzeugenberichte aus den ersten Wochen des Jahres 1945 (entnommen aus dem Buch "Hoffnung die aus Trümmern wuchs").
    
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Wiederaufbau und Nachkriegszeit
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Bahnhofsbaracke - Nachrichtenbörse und Schwarzmarktzentrale
Würzburg im Jahr 1946: In den Straßen werden Schienen verlegt und die Trümmerräumung kommt langsam in Gang. Die Würzburger hausen in kalten Kellern und zugigen Ruinen. Neben dem zerstörten Bahnhof steht eine Baracke, die vielen zur Zuflucht wird. (das Interview führte Angelika Kleinhenz)


 
Würzburg im Sommer 1947
Armut, Dreck und Trostlosigkeit: Als neunjähriges Schulkind besuchte die Würzburger Malerin Renate Jung 1947 das weitgehend zerstörte Würzburg. Was sie sah, hat sich in ihr Gedächtnis eingegraben. (vorgelesen von Kilian Flade und Dorina Mazetti)


 
Zerstörung und Wiederaufbau der Würzburger Straßenbahn
Seit dem Jahr 1900 verfügte Würzburg über eine elektrische Straßenbahn. Bei einem Bombenangriff am 19. Februar 1945 trafen Luftminen einen Straßenbahnzug. Die Strecke Neubaustraße - Juliuspromenade konnte nicht mehr befahren werden. (Kommentar von Roland Flade)
    
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60 Jahre Bundesrepublik
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50er-Jahre
Ein Querschnitt duch die 50er-Jahre: Von der Vereidigung von Bundeskanzler Konrad Adenauer bis zum Europameisterschaftskampf von Bubi Scholz.


 
60er-Jahre
Zeitreise in die 60er: Vom Bau der Berliner Mauer, dem Besuch John F. Kennedys in Berlin bis zu den Studentendemos 1968.


 
70er-Jahre
Die 70er: Die Olympischen Sommerspiele 1972 in München, die Fußball-WM 1974 und vieles mehr sehen Sie hier...
    
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