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Die Jahre 1930/31 der Familie Seidel (Teil 7) Tagebuch von Otto Seidel, Januar 1930: "Heidingsfeld ist seit dem 1. dieses Monats ein Stadtteil von Würzburg. Die elektrische Straßenbahn fährt am Steinbachtal vorbei. (...) Deutschland mit fast 2 Millionen Arbeitslosen muss 59 Jahre lang jährlich 2 Milliarden Mark Reparationen zahlen."
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Die Würzburger Familie Seidel (Teil 6) Die Jahre 1927 bis 1929. Otto Seidel beschreibt in seinem Tagebuch, wie der Zirkus Sarasani auf dem Residenzplatz seine Zelte aufbaut und wie in der Augustinerstraße das erste Hochhaus der Stadt entsteht. Erzählt von Roland Flade.
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Otto Seidel erlebt die Jahre der Inflation (Teil 5) Die Jahre 1924 und 1925. Kurz nach dem Ende der galoppierenden Inflation herrscht in Würzburg noch große Not. Otto Seidel erlebt mit, wie arme Eltern ihre drei kleinen Kinder aussetzen. Erzählt von Roland Flade.
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Die Familie Seidel während Hitler-Putsch und Inflation (Teil 4) Otto Seidel beschreibt in seinem Tagebuch das wirtschaftliche und politische Chaos, das im Herbst 1923 und im Frühjahr 1924 in Deutschland herrscht. (Gelesen von Roland Flade)
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Tagebuchauszug eines Soldaten 1918 Der 17-jährige Leo Gundelfinger erlebt im Herbst 1918 die letzten Wochen des Ersten Weltkriegs im Jüdischen Krankenhaus in der Dürerstraße in Würzburg. (vorgelesen von Markus Hammer)
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1911: Die Würzburger Wandervögel - ein Tagebuchauszug Die Natur erleben, wandern, singen und Abenteuer bestehen - das war das Ziel der 1910 gegründeten Wandervogel-Gruppe für Kinder und Jugendliche in Würzburg. (vorgelesen von Angelika Kleinhenz)
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1909: Das Hochwasser in der Würzburger Innenstadt Das Würzburger Hochwasser im Februar 1909: Das Wasser stieg auf einen Pegel von 7,60 Meter. Normal sind 1,60 Meter. Ein eineinhalbjähriges Kind fiel in der Burkarder Straße von einer Stiege ins Wasser und ertrank. Eine Familienchronik berichtet von den dramatischen Folgen des Hochwassers in Würzburg. (vorgelesen von Angelika Kleinhenz)
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Wilhelmine Ganzmann Am 15. März 1945 schreibt die 60-jährige Würzburgerin Wilhelmine Ganzmann - einen Tag vor ihrem Tod - einen Brief an ihre Schwägerin Elsbeth in Hof. (vorgelesen von Maria Schwab, Volksblatt-Kolumnistin und Schauspielerin)
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Würzburg im Jahr 1942 Würzburg im Jahr 1942: Die friedlichen Filmaufnahmen vom Hauptbahnhof verraten nichts davon, dass der 2. Weltkrieg in sein viertes Jahr geht und dass viele Würzburger schon gefallen sind oder ermordet wurden. (Auszüge aus dem Video "Erinnerungen an das alte Würzburg", Bestell-Tel.: 0931/7105454)
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Die Prophezeiung, die keiner ernst nahm Ein pensionierter Telegraphendirektor warnte bereits vor der Bombardierung Würzburgs vor den katastrophalen Folgen eines Großangriffs auf die Stadt. Doch niemand schenkte ihm Beachtung. (Roland Flade liest aus seinem Buch "Hoffnung, die aus Trümmern wuchs")
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17. März 1945: Erinnerungen von Wolfgang Schindler Wolfgang Schindler aus Würzburg ist 22 Jahre alt und Kriegsgefangener der Amerikaner. Am 17. März 1945 erfährt er von der Zerstörung seiner Heimatstadt. (vorgelesen von Markus Hammer)
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Augenzeugenbericht von Irmgard Sahlender Irmgard Sahlender erlebt den 16. März 1945 als 20-Jährige. An die folgenden Ereignisse erinnert sie sich sechs Jahrzehnte später. (vorgelesen von Maria Schwab)
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Vormittag und Nachmittag des 16. März 1945 Ein damals 16-jähriger Augenzeuge erinnert sich: "Zur Mittagszeit blickten wir von der Festung Marienberg aus auf Würzburg hinab. Da sagte unser Ausbilder: Schaut euch nochmal unsere Stadt an. Vielleicht erkennt ihr sie bald nicht wieder." (vorgelesen von Dorina Mazetti und Kilian Flade)
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2. April 1945: Auf der Suche nach den Eltern Ein 18-jähriger junger Mann fährt am 2. April 1945 mit dem Fahrrad durch das völlig zerstörte Würzburg. Wenig später beginnt der Kampf um die zerstörte Stadt. (das Interview führte Angelika Kleinhenz)
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Flucht aus dem Weinkeller Frühjahr 1945: Ein schwarzer GI rettet dem damals 16-Jährigen Helmut Försch das Leben. Er war in einen Weinkeller geklettert, in dem amerikanische Soldaten feierten. (das Interview führte Angelika Kleinhenz)
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Autoritär oder liberal? Konflikte an der Lehrerbildungsanstalt Im Jahr 1948 kehrt der inzwischen 18-jährige Fritz Schäffer an die Lehrerbildungsanstalt in Würzburg zurück. Er muss feststellen, dass der autoritäre Geist des Dritten Reiches in vielen Lehrern noch weiterlebt. Das führt zu Konflikten. (das Interview führte Angelika Kleinhenz)
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1947: Tauschgeschäfte auf dem Schwarzmarkt Würzburg im Jahr 1947. Die Straßen sind von den Trümmern frei geräumt. Doch der Wiederaufbau in der Innenstadt hat noch nicht wirklich begonnen. Zeitzeuge Helmut Försch erzählt vom Schwarzmarkt in Würzburg, vom heimlichen Tauschhandel und seinen gefährlichen Folgen. (das Interview führte Angelika Kleinhenz)
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50er-Jahre Ein Querschnitt duch die 50er-Jahre: Von der Vereidigung von Bundeskanzler Konrad Adenauer bis zum Europameisterschaftskampf von Bubi Scholz.
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60er-Jahre Zeitreise in die 60er: Vom Bau der Berliner Mauer, dem Besuch John F. Kennedys in Berlin bis zu den Studentendemos 1968.
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70er-Jahre Die 70er: Die Olympischen Sommerspiele 1972 in München, die Fußball-WM 1974 und vieles mehr sehen Sie hier...
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