(chb) Im Rahmen der neuen Veranstaltungsreihe für Ältere lädt das Museum im Kulturspeicher zum zweiten Kunst-Nachmittag am 9. März um 14 Uhr ein. „Was ist konkrete Kunst“ ist diesmal das Thema. Nach einer Führung durch die Sammlung Ruppert kann bei Kaffee und Gebäck das Gesehene nachwirken und im Gespräch vertieft werden. Die Leitung hat Simone Doll– Gerstendörfer (M.A.). Kosten für Eintritt, Führung und Gebäck 9 Euro. Information: Tel. (09 31) 3 22 25-0. mehr ...
(chb) Schiffers-Senioren-Film-Café öffnet wieder am 10. März. Ab 14 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen, um 15 Uhr beginnt der Film „König der Könige“. Es geht um die Geburt Jesu in der römischen Provinz Bethlehem, um König Herodes und den Befehl, alle neugeborenen Jungen zu töten. Kosten für Kaffee, Kuchen und Film 7,40 Euro. mehr ...
(dsl) Fast die Hälfte aller Patienten in Deutschland nimmt Medikamente, trotz korrekter Verordnung, falsch, unregelmäßig oder gar nicht ein. Medikamente wirken aber nur, wenn sie in der vorgegebenen Dosierung und zum richtigen Zeitpunkt eingenommen werden. Erst dann ist gewährleistet, dass sich der gewünschte Wirkstoffspiegel aufbaut. Deshalb ist auch die vorgeschriebene Einnahme von Tabletten wichtig, auch wenn es dem Patienten subjektiv besser geht. Vor allem ältere Patienten, die häufig an mehreren Erkrankungen gleichzeitig leiden, fällt die richtige Einnahme manchmal schwer. Komplexe Vorschriften und ähnliches Aussehen unterschiedlicher Tabletten tun ihr Übriges. Praktische Hilfen können das erleichtern. Informationen über eine bessere, auf die Patienten abgestimmte Versorgung mit Medikamenten enthält eine neue Broschüre der Deutschen Seniorenliga e.V. , die die Therapietreue verbessern soll. mehr ...
Am Donnerstag, 11. März, wird FORUM 55 um 15 Uhr zum Besuch in der Galerie „Kunstgut Effeldorf“ erwartet. Dort gibt es zur Zeit die Ausstellung „Katzen – fremd und faszinierend“ zu sehen. 95 Exponate von 46 Künstlern, darunter Otto Dix, HAP Grieshaber, Horst Janssen, Alfred Kubin sind ausgestellt. Die Kunsthistorikerin Roswitha Döbele wird die Werke vorstellen und gleichzeitig über ihren Beruf als Galeristin sprechen. Der Eintritt ist frei. Anfahrt aus Würzburg auf der B 22 Richtung Dettelbach, Mainfrankenpark abbiegen, weiter bis Ausschilderung Effeldorf, dann links abbiegen. mehr ...
(elo) Die Zahl der Seniorstudenten nimmt zu. Auch in der Region Würzburg gibt es immer mehr Herren und Damen, die sich als „ältere Semester“ Studienwünsche erfüllen. Die Universität Würzburg bietet daher für das Sommersemester 2010, das im April angeht, wieder ein eigenes Studienprogramm für Senioren an. Wie die Koordinatorin im Fortbildungszentrum Hochschule Würzburg, Dr. Gabriele Geibig-Wagner, auf Anfrage mitteilte, wurde das neue Angebot im Wintersemester gut angenommen. mehr ...
Anke Behrens ist ein Augenmensch. Wer sie zu Hause besucht, findet sie umgeben von Erinnerungen an ihre Theaterzeit, aber auch von Lithos, Drucken und Originalen verschiedener Künstler, die ihr wichtig sind. Horst Jansson ist darunter, Picasso, Oskar Kokoschka. Schaut sie aus dem Fenster, sieht sie die Residenz, Würzburg von einer seiner schönsten Seiten, und weiß diesen Ausblick sehr zu schätzen. mehr ...
Echt ahnungslos stünden die Älteren in dieser Welt, war zu lesen in einer Wochenzeitung mit hoher Auflage. Dazu gab es ein Foto, das den Enkel zeigt, der dem Opa das Handy erklärt. Ist das so? Sind wir Auslaufmodelle, weil wir nicht jede technische Errungenschaft sofort kapieren? Könnte zutreffen. Aber macht das was? Ungeduldig sollen wir auch sein, wie eine Umfrage ergab. Die Älteren wollen nicht länger als fünf Minuten auf jemanden warten, war das Ergebnis. Was dagegen? Schließlich haben wir nicht mehr Zeit im Überfluss, aufs Ganze gesehen jedenfalls. Da können wir schon erwarten, dass die anderen pünktlich sind. Und dann heißt es auch noch, wir würden in Gruppen mitten auf der Straße stehen und uns unterhalten über Alterserscheinungen der andern, anstatt den Jungen Platz zu machen, die es eilig haben, weil sie an der nächsten Ecke ihre Freunde umarmen müssen, als würden sie sich nie mehr sehen in diesem Leben. Also: ahnungslos, ungeduldig und im Weg! Vermutlich auch zu langsam, jedenfalls im Bioladen, weil die Wahl zwischen Dinkel- und Kürbisbrot gut überlegt sein muss. Aber dafür brauchen die Jungen noch länger, die probieren nämlich erst noch. mehr ...
. . . und hier spricht Ihr Rolli. Schon in Adventsstimmung? Meine Chefin und ich noch nicht so recht. Aber es gibt Pläne für Weihnachten. Unser netter Nachbar wird mit uns feiern. Ohne Christbaum aber mit Kerzen und mit viel guter Laune. Auch Senioren haben ein Recht auf Weihnachtszauber, nicht nur die Kinder. Stimmt doch? In neuen Jahr melde ich mich wieder. mehr ...
(chb) Der Brauch, zu Weihnachten gedruckte Grußkarten zu verschicken, begann um 1843 in England, in Deutschland schrieb man da noch Briefe, aber Ende des 19. Jahrhunderts landeten auch hierzulande die Weihnachtsgrüße per Schmuckkarte in den Briefkästen. Nostalgische Beispiele sind in der Weihnachtsausstellung unter dem Motto „Und bring euch viele Gaben“ im Museum Malerwinkelhaus zu sehen. Aber auch Feldpostkarten aus den beiden Weltkriegen. Zudem zeigt sich das Haus als Gabentisch mit Geschenken aus vielen Jahrzehnten. Ein sehr gutes Begleitheft zur Kulturgeschichte des Weihnachtsgeschenkes ergänzt die schöne Präsentation. Zu sehen noch bis 17. Januar 2010. mehr ...







