publiziert: 08.01.2010 10:16 Uhr
aktualisiert: 08.01.2010 10:19 Uhr
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Goßmannsdorf
Kritik auf fränkisch
Wer unter der Überschrift „Der Weg zum Friedhof“ eine traurige Geschichte erwartet, liegt ganz so falsch nicht. Allerdings geht es im „Beitrag des Monats“ unseres T-Mobile-Leserreporters Goasdorfer mitnichten um Tod und Trauer.
Verzweiflung ist aber schon im Spiel. Verzweiflung über den Zustand des Wegs zum Friedhof, der den Besuch bei und für Oma schwer macht: Vorn, über die Hauptstraße ist „der Verkehr mit denner Rüberlaster widder mal so kaotisch“. Und hinten, „im Lähmgruberwäch, ee Dreggloch nach än annern.“
Und wie wird das erst bei Eis und Schnee, malt sich unser Leserreporter das Ganze sehr anschaulich aus, wenn die Stadt nicht bereit ist, in eine Kiste Streusalz zu investieren: „Nicht auszudenken wenn da mal a Omma aufn Wäch zum Friedhof danaus nafällt. Praktisch wärs vielleicht scho, die könne se dann gleich in derer neue Leicherhalle eibehald.“ Ob sich durch Kritik, verpackt in fränkisch-schwarzen Humor, etwas ändert? Das main.de-Team ist gespannt!
Spannung, aber vor allem viel Spaß versprechen auch die nächsten Wochen: Die ersten Vorboten der jetzt folgenden närrischen Zeit sind nicht zu übersehen: So finden sich auf main.de bereits launige Einladungen zum „Guggeball“ in Kreuzwertheim, zu den Höchberger „Helau Krakau“-Sitzungen oder zum Faschingsball in Schernau mit dem Männerballet der Alten Herren.
Die engagierten Tänzer versprechen: „Wir haben uns ein gewagtes Motto herausgesucht, was ein wochenlanges und konzentriertes Training erfordert, denn wir möchten euch natürlich wieder so begeistern wie in den vergangenen Jahren“
Verzweiflung ist aber schon im Spiel. Verzweiflung über den Zustand des Wegs zum Friedhof, der den Besuch bei und für Oma schwer macht: Vorn, über die Hauptstraße ist „der Verkehr mit denner Rüberlaster widder mal so kaotisch“. Und hinten, „im Lähmgruberwäch, ee Dreggloch nach än annern.“
Und wie wird das erst bei Eis und Schnee, malt sich unser Leserreporter das Ganze sehr anschaulich aus, wenn die Stadt nicht bereit ist, in eine Kiste Streusalz zu investieren: „Nicht auszudenken wenn da mal a Omma aufn Wäch zum Friedhof danaus nafällt. Praktisch wärs vielleicht scho, die könne se dann gleich in derer neue Leicherhalle eibehald.“ Ob sich durch Kritik, verpackt in fränkisch-schwarzen Humor, etwas ändert? Das main.de-Team ist gespannt!
Spannung, aber vor allem viel Spaß versprechen auch die nächsten Wochen: Die ersten Vorboten der jetzt folgenden närrischen Zeit sind nicht zu übersehen: So finden sich auf main.de bereits launige Einladungen zum „Guggeball“ in Kreuzwertheim, zu den Höchberger „Helau Krakau“-Sitzungen oder zum Faschingsball in Schernau mit dem Männerballet der Alten Herren.
Die engagierten Tänzer versprechen: „Wir haben uns ein gewagtes Motto herausgesucht, was ein wochenlanges und konzentriertes Training erfordert, denn wir möchten euch natürlich wieder so begeistern wie in den vergangenen Jahren“
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