publiziert: 14.01.2010 11:42 Uhr
aktualisiert: 14.01.2010 11:43 Uhr
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Thüngersheim
Eine Kindheit in Thüngersheim
Drei rote Kirschlutscher für fünf Pfennig, fünf Brausstäbchen oder zwei Saure Drops – wer kennt sie nicht die Erinnerungen an die Süßigkeiten-Theken der Kindheit? Passend zum Thema nennt sich Pia (54 Jahre), eine Nutzerin des Internetportals main.de, Sweety.
Pia berichtet auf der Seite „ihrer Gemeinde“ Thüngersheim (Lkr. Würzburg), aus dem sie in den 70er Jahren fortzog, von ihrer Kindheit im Weinort am Main. „Ich wohnte in meiner Kindheit in der Plangasse bzw. im Hinteren Graben (unser Haus hatte zwei Eingänge). Von hier aus war der nächste Laden 'der Kolb' am unteren Ende der Plangasse. Ging man die Plangasse oder den Hinteren Graben hinauf und bog unter dem Tor hindurch links in die obere Hauptstraße, war hier gleich rechts der Laden der Frau Karpf.
Er war ein ganz besonderer Laden. Zum einen war er der der kleinste Laden, den ich je gesehen hatte, ich würde sagen: sechs Quadratmeter oder vielleicht sogar weniger. Für uns Kinder war er jedoch bestens ausgestattet. Er hatte immer ein großes Eissortiment, Gummibärchen, Colafläschen, die nach Stückzahl in Tütchen abgepackt wurden, Brausestäbchen und viele andere Süßigkeiten, die ein Kinderherz höher schlagen ließen.“ Doch nicht nur über den Dorfladen schreibt „Sweety“, sondern auch übers die Spiele der Kinder, das Beichten, den Pfarrersgruß und vieles mehr. Wer mag, kann es hier nachlesen.
Pia berichtet auf der Seite „ihrer Gemeinde“ Thüngersheim (Lkr. Würzburg), aus dem sie in den 70er Jahren fortzog, von ihrer Kindheit im Weinort am Main. „Ich wohnte in meiner Kindheit in der Plangasse bzw. im Hinteren Graben (unser Haus hatte zwei Eingänge). Von hier aus war der nächste Laden 'der Kolb' am unteren Ende der Plangasse. Ging man die Plangasse oder den Hinteren Graben hinauf und bog unter dem Tor hindurch links in die obere Hauptstraße, war hier gleich rechts der Laden der Frau Karpf.
Er war ein ganz besonderer Laden. Zum einen war er der der kleinste Laden, den ich je gesehen hatte, ich würde sagen: sechs Quadratmeter oder vielleicht sogar weniger. Für uns Kinder war er jedoch bestens ausgestattet. Er hatte immer ein großes Eissortiment, Gummibärchen, Colafläschen, die nach Stückzahl in Tütchen abgepackt wurden, Brausestäbchen und viele andere Süßigkeiten, die ein Kinderherz höher schlagen ließen.“ Doch nicht nur über den Dorfladen schreibt „Sweety“, sondern auch übers die Spiele der Kinder, das Beichten, den Pfarrersgruß und vieles mehr. Wer mag, kann es hier nachlesen.
trab
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