Leseranwalt

anton.sahlender@mainpost.de
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Es war selbstverständlich, dass der Sohn nichts über seinen berühmten Vater gesagt hat

Muss man es verstehen, wenn Journalisten einem noch nicht volljährigen jungen Mann bei seinem ersten öffentlichen Auftritt nachstellen, nur weil er einen berühmten Vater hat?  »mehr
    
    

Es gibt gute Gründe, den Namen des Copiloten auch weiterhin nicht zu nennen

Antwort an einen Leser. Er unterstellt der Main-Post-Redaktion, maßlos überkorrekt zu sein. Dazu die aktuelle Empfehlung des Deutschen Presserates.  »mehr
    
    
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 (6) Weltweite Vernetzung egalisiert im Internet den Pressekodex

Es wird zum allgemeinen Lebensrisiko trauernder Hinterbliebener, dass nach Katastrophen auf ihr Privatleben medial zugegriffen wird  »mehr
    
    

Der Ansturm auf die Angehörigen des Co-Piloten hat schon begonnen

Durfte der Name des Co-Piloten der zerschellten Germanwings-Maschine wirklich genannt werden? - Der Schutz der Angehörigen wurde dadurch missachtet  »mehr
    
    
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Andreas Kümmert ist Person der Zeitgeschichte geworden

Der durch seine ESC-Absage berühmt gewordene Künstler hatte für sein Konzert ein unwirksames Presseverbot ausgesprochen  »mehr
    
    
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 (3) Meine Herren, fühlen Sie sich mit "liebe Leserin" angesprochen?

Nachwirkungen: Einem Leser platzt nach der Veröffentlichung eines Interviews mit Anna Wizorek zum Weltfrauentag der Kragen.  »mehr
    
    
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Der Leseranwalt: Die Gedanken eines Seniors über Soldaten, die ihr Leben verloren haben

Wenn es tatsächlich so ist, dass der Sprachgebrauch die Menschen prägt und sogar Einfluss auf ihr Handeln hat, dann muss das, was Leser R. mir schreibt, sehr nachdenklich machen. Er stört sich daran, dass er in den Nachrichten gehört hat, dass deutsche Soldaten in Afghanistan ihr Leben verloren haben. Rhetorisch fragt er nach: „Verloren?“  »mehr
    
    
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Der Leseranwalt: In diesen Tagen verschwinden Hallen-Titelkämpfe der Leichtathleten hinter Wintersport-Weltmeisterschaften

Zugegeben, eine Zeitung wie diese berichtet nicht über alle Sportereignisse, geschweige denn Ergebnisse. Sie kann das nicht wie eine Sportzeitung leisten. So gibt es Wettkämpfe, die überhaupt nicht erscheinen.  »mehr
    
    
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Der Leseranwalt: Griechischer Wirt erwartet, dass der neue Finanzminister erst einmal eine Chance bekommt

Griechen haben es gegenwärtig nicht leicht. Ich verstehe, dass sie in diesen Wochen besonders sensibilisiert sind. Das bestätigte auch mein Telefongespräch mit dem grundsätzlich rundum freundlichen Chef eines griechischen Restaurants in unserer Region. Der Mann hatte sein Zeitungsabonnement abbestellt, weil er sich als Grieche von der Berichterstattung über den neuen Finanzminister seines Heimatlandes am 5. Februar unter der Überschrift „Querkopf Giannis Varoufakis“ beleidigt fühlt.  »mehr
    
    
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Amüsanter Schriftwechsel, der in den Tagen der Fastnacht begann und wohl immer weiter geht....

Leser K. wünscht, dass ich mich um stümperhafte Berichte kümmere. Er hilft mir so auf die Sprünge, dass ich ihm das Feld weitgehend überlasse. Er meint, dass eine Zeitung über eine Veranstaltung wohl nur berichte, damit Leser informiert werden, die nicht dabei waren. Naja, nicht ganz falsch. Er rüttelt damit aber an der Branchen-Erkenntnis, dass gerade die Leute, die dabei waren, Berichte darüber lesen wollen. Und dabei gewesen sind verdammt viele – an der Glotze. Kritisiert Herr K. doch exemplarisch den Bericht zu der über TV aus Veitshöchheim gesendeten Fastnacht in Franken.  »mehr
    
    
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Der Leseranwalt: Ein wertvoller Beitrag: Weil Fakten zu Bausteinen für die Meinungsbildung werden

Es sind Fehlleistungen und Leserkritiken mit denen ich mich meist beschäftige. Aber nicht nur deshalb ist es mir wichtig, auf das seltenere Lob von Lesern einzugehen. Ich will auch Medien-Kritiker erreichen.  »mehr
    
    
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Der Leseranwalt: Becker-Tochter Anna als Jungstar auf dem Laufsteg und Fragen des gesetzlichen Jugendschutzes

Ein hohes Rechtsgut ist auch für Medien der Schutz von Kindern und Jugendlichen. Nicht Volljährige (18. Lebensjahr) dürfen grundsätzlich nicht ohne Einwilligung ihrer Erziehungsberechtigten abgebildet werden. Das gilt auch für die 14-jährige Tochter von Boris Becker, Anna Ermakova.  »mehr
    
    
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 (11) Der Leseranwalt: Journalistische Fürsorge für abgebildete Personen: Nicht jede menschliche Schwäche muss sichtbar sein

Gibt es eine Person, die Ihnen ähnlich sieht? Das wäre ein erträgliches Schicksal. Freilich könnte es sein, dass die andere Person bei einem Ereignis fotografiert und in Medien gezeigt wird. Ihre Bekannten könnten glauben, es handelt sich um Sie. Genau von einer solchen Ähnlichkeit in der Zeitung wurde jüngst unser Leser X überrascht. Und dem war das unangenehm.  »mehr
    
    
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 (2) Der Leseranwalt: Grenzen von Karikaturen: Schon Franz Josef Strauß wurde in seiner Würde als Mensch verletzt

Karikaturen dürfen sehr viel, aber nicht alles. Wo der Deutsche Presserat die ethischen Grenzen zieht, habe ich hier erklärt. Aber auch unser Recht setzt Grenzen, wenn Karikaturen in den Kern menschlicher Ehre eingreifen, den der Artikel 1 des Grundgesetzes (GG) schützt. Das ist dann durch die Freiheit künstlerischer Betätigung (Art. 5 Abs. 3 GG) nicht mehr gedeckt.  »mehr
    
    
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Der Leseranwalt: Auch wenn Karikaturen fast alles dürfen, müssen sie nicht alle gelungen sein

Solidarität mit der französischen Satire-Zeitschrift „Charlie Hebdo“ bringt es auch mit sich, dass oft Kurt Tucholsky zitiert wird, der einst schrieb, dass Karikaturen alles dürfen. Und doch weiß man, dass es Grenzen gibt. Wo die liegen können, zeigen Entscheidungen des Deutschen Presserats (www.presserat.de).  »mehr
    
    
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 (2) Der Leseranwalt: Medien müssen auch Minderheiten und Schwachen in der Gesellschaft eine Stimme geben

Schon wieder eine Schwachsinnreportage. Die Stadt Würzburg und der Landkreis haben 285 040 Einwohner (2013), davon machen 40 Öko-Gurus eine lächerliche Protestaktion, die niemanden interessiert – mit Ausnahme der Lokalredaktion der monopolistischen Main-Post. Eine Frechheit!“ Siehe: www.mainpost.de/8483261  »mehr
    
    
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Was sind das für Menschen, die sich für die schweigende Mehrheit halten?

Ein Pegida-Anhänger meldet sich zu Wort - Und eine Antwort auf seine Vorwürfe  »mehr
    
    
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 (10) Der Leseranwalt: Kann man die Karikatur einer Weihnachtskrippe wirklich so gründlich missverstehen?

Es geht um eine Krippe. Eine erstaunliche Leserstimme ist Anlass, sie noch einmal zum Thema zu machen. Ich zitiere: "Diese Karikatur (von Harm Bengen/erschienen Samstag, 13.12.2014) war außerordentlich geschmacklos. Hier wollte jemand eine Krippe kaufen ohne Juden, Neger, Araber und Flüchtlinge".  »mehr
    
    

Über die Schwierigkeit, Empfindungen und die Würde von Menschen zu beurteilen

Die Überschrift über einem Beitrag lautet: „Hier erschießt ein Mann gleich seine Frau“. Tatsächlich sind zwei Fotos zu sehen. Sie zeigen ein Ehepaar kurz vor der Tat und den Augenblick, in dem der Mann seine Frau mit dem Gewehr erschießt. Eine Augenzeugin hatte die Bilder mit ihrer Handykamera aufgenommen. Eine Zeitung hat sie veröffentlicht.  »mehr
    
    
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 (2) Der Leseranwalt: Fehler in der Zeitung dürfen nicht zu unvermeidlichen Zeiterscheinungen werden

Leider muss man als Leser schon über einen längeren Zeitraum feststellen, dass die Erstellung der Texte vielfach mit einer Nachlässigkeit erfolgt, die sich beim Lesen störend erweist.  »mehr
    
    
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 (8) Der Leseranwalt: Ist es nötig, Namen von Tätern zu veröffentlichen, die zu lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt werden?

Ein Mann wird zu lebenslänglicher Haftstrafe verurteilt. Ein Gericht befindet ihn des Mordes für schuldig. „Das Urteil erwächst in Rechtskraft“, sagen dazu Juristen. Danach fällt der Redaktion eine Entscheidung, die in solchen Fällen stets getroffen werden muss, nicht schwer.  »mehr
    
    
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 (5) Der Leseranwalt: Welche Folgen brandheiße Bilder und Unglücksnachrichten im Internet haben können

Echtzeit wird im Internet mehr und mehr zum Aktualitäts-Maßstab. Das bedeutet mittlerweile: Nachrichten erreichen Nutzer oft, während Ereignisse noch im Gange sind. Schriftliche, bebilderte Blitz-Informationen können selbst TV-Direktübertragungen vorauseilen.  »mehr
    
    

„Sollst du wirklich deine Zeit opfern und dem Kerl seine Sprachschludrigkeit um die Ohren hauen?“

Gerne zitiere ich aus Leserzuschriften, denen ich zustimme. Umso lieber, wenn sie noch Lebenshilfe geben, etwa im Umgang mit Redakteuren. So schreibt ein Schweinfurter:  »mehr
    
    

 
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Fränkische Mundart pflegen – unbedingt, aber nur dort, wo es hinpaßt!

"Wenn man als Mensch so veranlagt ist wie ich, fühle ich mich als Leser Ihrer Zeitung immer dann genervt, wenn der Lesefluß jäh durch eine erneute sprachliche „Ungeheuerlichkeit“ unterbrochen wird und mich vom Inhalt ablenkt, mag er auch noch so interessant und gut recherchiert sein." Das hat mir ein Leser geschrieben. Seinen langen, aber sehr kurzweiligen Text will ich niemanden vorenthalten. Ich veröffentliche ihn hier ungekürzt.  »mehr
    
    

 (10) Überschriftenfehler, wie sie nicht einmal alle Allerheiligen vorkommen dürfen

Sehr geehrter Leseranwalt, man sagte mir einmal, Zeitungen seien ,Eintagsfliegen', deshalb lohne es sich nicht, sich über Fehler aufzuregen. Normalerweise finde ich sie ganz lustig, wie zum Beispiel ,Fischwasser' (03.11.14, S. 27) statt ,Frischwasser'. Aber am 31.10.14 haben sich mir die Haare aufgestellt, als auf der Titelseite eine ,headline' lautete: ,Am 1. November gedenken Katholiken den Verstorbenen.' Das dürfte eigentlich nicht passieren.“  »mehr
    
    
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Der Leseranwalt: Was engagierte Bürger beachten sollten, wenn sie von Journalisten zu brisanten Themen befragt werden

Das Wichtigste zuerst: Leute, die mit Journalisten über ein brisantes, öffentlich diskutiertes Thema sprechen, sollten unmissverständlich mitteilen, wenn sie in Veröffentlichungen mit einer Abbildung oder Nennung ihres Namens nicht einverstanden sind!  »mehr
    
    
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Der Leseranwalt: Was ein Verhältniswort vor dem Urteil für Leser und Angeklagte bedeutet

Leserfragen sind oft ein willkommener Anstoß, sich auch mal mit einzelnen Wörtern und deren Bedeutung auseinanderzusetzen. Das gilt auch für ein einfaches Verhältniswort, über das man gerne hinwegliest. Einen Leser beschäftigt es in der folgenden kleinen Überschrift auf der Titelseite vom Dienstag, 14. Oktober: „Bald Urteil gegen den Autobahnschützen“. Und er fragt: Müsste es nicht richtig heißen, „über den Autobahnschützen“? Er ist unsicher, weil auch im Volksmund meist „Urteil gegen“ gesagt wird.  »mehr
    
    
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 (6) Der Leseranwalt: Für Smartphone und Sex auf der Titelseite hatten viele Leser kein Verständnis

Weil eine Reihe von Leserinnen und Lesern Kritik an der Platzierung eines Beitrags auf der Titelseite vom 9. Oktober geübt hat, komme ich darauf zurück. „Balzen mit dem Smartphone“ lautete dort die größte Schlagzeile. Es ging im Artikel um die sexuelle Bedeutung von Männerhandys, die Medienpsychologen der Universität Würzburg untersucht hatten.  »mehr
    
    
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 (4) Der Leseranwalt: Echte Fußballfans nehmen beim Lesen von Spielberichten ihre Vereinsbrille nicht ab

Unter Fußballfans finden sich immer wieder Hitzköpfe. Es ist hier nicht von Gewalt und Ausschreitungen die Rede. Wer prügelt, das ist kein Anhänger des Mannschaftsspiels mit dem Ball oder eines Vereins. Die Rede ist auch nicht von ziemlich üblen Liedtexten, die in Fanblocks zu vernehmen sind.  »mehr
    
    
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Gut erkennbare Menschen sind auch am Rande von Pressefotos kein Beiwerk mehr

Fotos aus der Natur oder von Bauwerken wirken oft besser, wenn darauf auch Menschen zu sehen sind. Die sind dann – wie es Juristen bezeichnen – nur Beiwerk, dennoch empfindet man sie auf solchen Fotos als belebendes Element. Und darauf achten Redaktionen.  »mehr
    
    
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Kritischer Kommentar zum Islam überschreitet ethische Grenzen der Meinungsfreiheit - Teil II

Der Autor des vom Presserat gerügten Kommentars verlässt das Boulevardblatt  »mehr
    
    
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 (6) Wenn der Richter dem Journalisten die Recherche bereits abgenommen hat

Richter entscheiden, wenn sie Kläger und Beklagte bzw. deren Anwälte und eventuell Zeugen zur Sache angehört und deren Aussagen und Argumente vor bestehendem Recht bewertet haben.  »mehr
    
    
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 (10) Kritischer Kommentar zum Islam überschreitet ethische Grenzen der Meinungsfreiheit - Teil I

Meinungsfreiheit der Medien zeichnet freiheitliche Staatswesen aus. Aber sie hat Grenzen. Die ethischen Grenzen, die sich der Zeitungsjournalismus mit dem Pressekodex freiwillig gesetzt hat, reichen über die Rechtsprechung hinaus. Dieser Kodex wurde nach Ansicht des Deutschen Presserates mit einem kritischen Kommentar zum Islam in der Online-Ausgabe einer großen Boulevardzeitung verletzt. Dafür sprach er dem Medium eine öffentliche Rüge als seine härteste Sanktion aus. Der Presserat begründet die Rüge in einer Mitteilung. Die gebe ich weiter, weil der Islam gegenwärtig Gegenstand vieler Kommentare ist.  »mehr
    
    
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 (9) Artikel gegen Prostitution von Leserin gewünscht

Eine Leserin will, dass sic h die Redaktion wie die französischen Männer gegen Prostitution engagiert. Was meinen Sie dazu?  »mehr
    
    
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Glückwünsche stehen neben Trauer, weil sich auch im Leben einer Familie Freud und Leid begegnen

Muss es sein, dass neben Todesanzeigen auch Werbung platziert wird, etwa von Klempnern oder Metzgern? So ärgert sich eine Leserin wieder einmal über diese Nachbarschaften. Das gilt ebenso, schreibt sie, wenn Hochzeits- und Jubiläumsanzeigen neben Todesanzeigen stehen. Sie bezweifelt, dass man sich angesichts einer unendlich traurigen Meldung über eine Vermählung freuen kann. Deshalb fragt sie: „Hat man denn überhaupt kein Gefühl mehr in der Setzerei? Arbeiten dort keine Menschen mehr?“  »mehr
    
    

 (9) Der Leseranwalt: Die verschwundene Hündin und das gewaltige Leser-Interesse an Tierschicksalen

Die Rassehündin Zina ist aus einer Hundepension in der Region Würzburg verschwunden. Bisher wurde dreimal im Lokalteil darüber berichtet:  »mehr
    
    

 (3) Leser überrascht mit ungewöhnlicher Tabelle der Fußball-Bundesliga

Abwechslung tut auch beim Fußball gut. Deshalb freue ich mich über die ungewöhnliche Tabelle, mit der mich der Würzburger Leser Herr G.T., überrascht – sie kommt gerade recht zur angelaufenen Bundesligasaison. G.T. hat nämlich die Zeilen gezählt, die über die einzelnen Bundesligavereine an den Spieltagen der vergangenen Saison in dieser Zeitung erschienen sind.  »mehr
    
    
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 (2) Der Leseranwalt Wenn ein sportlich großer Fußball-Sieg auf der Titelseite mit einem Polizeieinsatz illustriert ist

Die Redaktion wurde sich nicht ganz einig: Ist es richtig, das kriminelle Tun gewaltbereiter Randalierer, die rund um ein Fußballspiel schlägern und zerstören, bei der Berichterstattung in den Vordergrund zu stellen?  »mehr
    
    
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 (8) Der Leseranwalt: Bevor Sie sich über eine kritische Konzertbesprechung ärgern, sollten Sie das gelesen haben

Musiker wünschen sich Rezensionen. Am liebsten lesen sie Lob. Bei scharfer Kritik scheiden sich die Geister.  »mehr
    
    
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 (19) Der Leseranwalt: Warum die ethnische Zugehörigkeit eines kleinen Diebes genannt werden durfte

Ob ethnische Zugehörigkeiten von Verdächtigen oder Straftätern genannt werden dürfen, diskutieren Leser nach meinen letzten Beiträgen.  »mehr
    
    
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 (3) Der Leseranwalt: Das Dekolleté von Lady Gaga zeigt: Prominente entscheiden selbst über die Grenzen ihrer Ehre

Weil noch Sommerzeit ist und Prominente bisweilen in einigen Medien gerne sommerlich freizügig gezeigt werden, melde ich mich dazu mit einer Entscheidung des Deutschen Presserates. Sie zeigt, dass sich Promis das gefallen lassen müssen, was Sie der Öffentlichkeit selbst preisgeben.  »mehr
    
    
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 (10) Der Leseranwalt: Der Deutsche Presserat hat entschieden, aber über den Schutz ethnischer Minderheiten wird weiter diskutiert

Mein Beitrag („Warum die Nationalität von Straftätern in Nachrichten nicht immer genannt wird“/21.7.) hat bei Lesern eine kon-troverse Diskussion ausgelöst. Deshalb gehe ich erneut darauf ein.  »mehr
    
    

Ich werde längere Zeit nicht an den Diskussionen hier teilnehmen

Es muss nicht sein, dass ich mich auch aus dem Ausland zu Wort melde  »mehr
    
    
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 (61) Der Leseranwalt: Warum die Nationalität von Straftätern in Nachrichten nicht immer genannt wird

Er bemerke häufig in der Main-Post eine (bewusste oder unbewusste) Verschleierung von Informationen „über ausländische Straftäter bzw. Täter mit Migrationshintergrund“, schreibt mir ein Leser.  »mehr
    
    

Der Leseranwalt: Über das Kunststück, einen Zeitungstitel zu gestalten, ohne das Ergebnis des WM-Finales zu kennen

Es ist in der Redaktion wirklich ein hart diskutiertes Kunststück gewesen, gestern den Zeitungstitel für heute zu gestalten – ohne zu wissen, ob Deutschland Fußballweltmeister geworden ist. Bevor ich darauf zurückkomme, will ich einiges vorausschicken.  »mehr
    
    
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 (14) Der Leseranwalt: Volkes Meinung wird nicht unbedingt in veröffentlichten Leserbriefen deutlich

Wegen der Auswahl der veröffentlichten Leserbriefe hat jetzt ein Ehepaar sein Zeitungsabonnement gekündigt. Nach einem Gespräch mit dem verantwortlichen Redakteur, so schreibt das Paar, habe es im vergangenen Jahr noch von dieser Konsequenz abgesehen.  »mehr
    
    
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Der Leseranwalt: Das Recht am eigenen Bild gilt auch für Beteiligte an Unglücksfällen

Kann ich für den Fall, dass ich verunglücken sollte, im Voraus festlegen, dass weder von mir noch von meinem Fahrzeug Fotos oder Videos in der Presse erscheinen? Die Leserin, die mich das fragt, möchte solche Bilder sowohl für die Zeitung als auch für ihr Onlineangebot ausschließen. Ihre Begründung: „Es muss doch für Angehörige und Bekannte furchtbar sein, diese Fotos oder Videos zu sehen.“  »mehr
    
    

Der Wunsch einer Leserin...

Der Beitrag über die Bilder von Biker-Unfällen hat die Zuschrift einer Leserin herausgefordert. Ich werde ihr demnächst auch hier antworten.  »mehr
    
    
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UNTERFRANKEN
Der Leseranwalt: Niemand will Bikern mit Unfallfotos ihr nicht ganz ungefährliches Hobby austreiben

Ob es wirklich nötig sei, Bilder von Motorradunfällen zu publizieren, egal ob online oder in der Druckausgabe, fragt mich Herr R. S. aus dem Kreis Main-Spessart. Es gebe unter den Lesern (hier schließt sich der Schreiber ein) sicherlich einige Motorradfahrer, für die ein solches Bild sehr, sehr schmerzhaft sei.  »mehr
    
    
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 (8) UNTERFRANKEN
Der Leseranwalt: Ein unerfüllter Leserwunsch: Die Frau auf dem Foto würde ich gerne kennenlernen

Diese Anfrage hat überrascht. Sie war der Redaktion gänzlich neu. Deshalb greife ich sie auf.  »mehr
    
    
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Heimat hat Zukunft 

Unsere Serie: Über Menschen, die nirgendwo anders leben wollen als in ihrer Heimat. »mehr

Digital-TV: Hinter den Kulissen 

Günther Beckstein über sein Leben, die Politik und seine Frau - im Gespräch mit Bernd Zehnter. Zur Sendung ... »mehr
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