Leseranwalt
anton.sahlender@mainpost.de

aktualisiert: 21. Juni 2010, 08:59 Uhr
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Auch sündige Journalisten müssen in einer Demokratie gelegentlich den ersten Stein werfen
Mitunter glauben Leser nicht, dass mich neben Kritik auch Lob erreicht. Besonders ungläubig war einer, welcher „die Banalitäten“ des Leseranwalts „für überflüssig“ hält und über dessen Existenz abstimmen lassen will. »mehr
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evakurt (2618 Kommentare) am 25.06.2010 23:21
Ich habe nichts ...... gegen Steinewerfen, würde mir jedoch manchmal wünschen, dass Journalismus Mitverantwortung für Folgen der Wurfverletzungen übernimmt. Die Schwere einer Verletzung ist unabhängig davon, ob die Tatwaffe legalisiert war oder nicht. Rechtsfolgenfreiheit ist nicht gleich Schuldfreiheit. |
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