Leseranwalt
anton.sahlender@mainpost.de

aktualisiert: 06. März 2011, 14:51 Uhr
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Wenn zwei Welten aufeinander treffen: Verbrechensopfer und Journalisten
Bruce Shapiro, US-Journalist, ist vor Jahren von einem Amokläufer mit dem Messer schwer verletzt worden. Das erzählt er in Waiblingen, nahe Winnenden, über 150 Journalisten aus ganz Deutschland. »mehr
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giraffe (479 Kommentare) am 31.01.2011 22:09
Bittegut merken u7nd danach Handeln!!! |
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lohrermopper (189 Kommentare) am 02.02.2011 17:22
DrahtseilaktNatürlich möchte jeder Leser erst mal neutral informiert werden.Aber ist das pure Aufzählen von Gewalttaten wirklich guter Journalismus ? Wenn gezeigt wird, welches Leid eine Gewalttat hinter sich herzieht, kann das nicht mehr abschrecken, als die Androhung von ..zig Jahren Strafe ? Anstelle den Tätern große Schlagzeilen zu widmen und zu berichten warum er es getan hat und wie es so weit kommen konnte, sollten viellecht öfters mal die Opfer und deren Schicksal in die Mitte der journalistischen Arbeit gerückt werden. Das ist wohl nicht so einfach. |
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juergen1963 (138 Kommentare) am 05.09.2011 21:39
Wieso treffen da zwei Welten aufeinander ?Der einzige Unterschied zwischen Journalisten und Verbrechern ist doch, daß die Journalisten Ihr Leben in Freiheit verbringen !;-) |
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