Leseranwalt
anton.sahlender@mainpost.de

aktualisiert: 05. Mai 2011, 21:11 Uhr
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Erinnerung an elende Lohnschreiber, die für Höheres kein Interesse haben
Es ist kein Selbstmitleid, wenn ich Ihnen den „Stoßseufzer“ eines einstigen Kollegen nicht vorenthalte. Ein Leser hat ihn im „Lindauer Tagblatt“ vom 9. Januar 1910 aufgestöbert. Und es mutet weitgehend zeitlos an, was unter der Überschrift „Der arme Redakteur“ damals erschienen ist: »mehr
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blaubi (2806 Kommentare) am 09.05.2011 07:53
die Zeiten ändern sich nicht...ich würde mal gerne die Mainpost befragen, wie hoch das "Trinkgeld" der Bürgerreporter ist, wenn diese für die Mainpost von Veranstaltungen wie Vereinstreffen, Festen etc. berichten und sowohl Text als auch Bildmaterial liefern.Vielleicht kann man dann sogar behaupten, dass die "elenden Lohnschreiber" immer noch net ausgestorben sind...oder??? |
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