Leseranwalt
anton.sahlender@mainpost.de

aktualisiert: 04. Juli 2011, 12:33 Uhr
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Über die Anmaßung, einen Leserbrief mit dem Namen eines anderen einzuschicken
Entschuldigt hat sich am 28.6. (Überschrift: „Gefälschter Leserbrief“) die Redaktion bei einem Leser dafür, dass sein Name und seine Anschrift von einem Leserbriefschreiber missbraucht worden sind. Eine veröffentlichte Zuschrift war nicht von ihm und hat auch nicht seine Meinung wiedergegeben. Das wurde in den Leserbriefspalten, hier an dieser Stelle, mit der Entschuldigung klargestellt. »mehr
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evakurt (2618 Kommentare) am 05.07.2011 00:00
Verwunderlich ist,dass sich der Verfasser nicht zu einen Leserbrief, der inhaltlich wirklich gut ist, bekennt. Dieser Leserbrief ist mir positiv aufgefallen, bevor die Meldung kam, er sei unter falschem Namen eingesendet worden - sehr merkwürdig. |
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antonsah (267 Kommentare) am 05.07.2011 13:10
@evakurtWer kann schon wirklich wissen, was die Leute bewegt.Anton Sahlender, Leseranwalt |
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