Leseranwalt
anton.sahlender@mainpost.de

aktualisiert: 09. Oktober 2011, 18:46 Uhr
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„Unter Drei“ können auch Politiker mit Journalisten frei von der Leber weg reden
Öfter als den meisten Menschen bietet sich Journalisten die Gelegenheit, mit wichtigen Persönlichkeiten zu sprechen. Das hängt mit ihrer Aufgabe zusammen, Informationen zu sammeln und weiter zu vermitteln. Trotzdem veröffentlichen sie danach nicht alles, was sie in solchen Gesprächen erfahren haben, in den Medien. »mehr
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evakurt (2618 Kommentare) am 09.10.2011 22:49
DAs "Unter Drei" ist eine gute Einrichtung,solange sich jeder daran hält. Bei Kurt Beck hat es übrigens damals nicht geklappt. - Interessant wäre zu wissen, ob ein Bürgermeister einen Journalisten zu einem "Unter Drei"-Gespräch einladen kann UND ob man sich dann daran hält - da gab es ja auch schon Probleme.Eine "Geheimbündelei" kann man verhindern, wenn ein Journalist in dem Moment, an dem er sieht, dass er über sein "Unter Drei"-Wissen verhindert werden könnte, frei darüber zu berichten, den Raum verläßt. . Es geht auch NICHT, dass sich ein Journalist sich ein "Unter Drei"-Gespräch anhört und DANACH sagt, sein Gewissen zwinge ihn, doch darüber zu berichten. Wenn diese Spielregeln klar sind, ist das eine klasse Einrichtung. |
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