Trauer
Potsdam (dpa/tmn)
Tod eines Geschwisterkindes: Der Verlust bleibt für immer
Der Tod von Bruder oder Schwester ist für das hinterbliebene Kind eine einschneidende Veränderung: Oft fokussiert sich viel Aufmerksamkeit in der Familie auf den Verstorbenen. Wichtig ist das richtige Maß zwischen Trauerbewältigung und Erinnerung. »mehr
Bonn (dpa/tmn)
Ein würdiger Abschied: Tiere individuell bestatten
Der Abschied von ihrem Liebling ist für viele Tierbesitzer schmerzhaft. Statt für die anonyme Beseitigung entscheiden sich daher viele für die individuelle Bestattung auf dem Tierfriedhof oder im Garten. Dabei gilt es aber, einige Regeln zu beachten. »mehr
München (dpa/tmn)
Alles für Bello - Wie Tiere erben können
Oft bleibt alten Menschen ein Vierbeiner als letzter Freund. Ihren Liebling möchten viele deshalb auch nach ihrem Tod gut versorgt wissen. Wer dies testamentarisch festlegen will, sollte für ein gültiges Testament juristische Stolpersteine umgehen. »mehr
Bonn (dpa/tmn)
Efeu oder Christrose: Grabpflanzen sollten pflegeleicht sein
Wer von einem lieben Menschen Abschied nehmen muss, will ihm eine letzte Anerkennung zukommen lassen. Zum Beispiel in Form eines schön bepflanzten Grabes. Dabei sollte auf eine pflegeleichte Bepflanzung geachtet werden. »mehr
Bonn (dpa/tmn)
Küchenkräuter für die Grabbepflanzung
Neben Heide und Veilchen eignen sich für die Grabbepflanzung im Herbst auch manche Küchenkräuter. Salbei eignet sich beispielsweise sehr gut. Darauf weist der Bund der Friedhofsgärtner (BdF) in Bonn hin. »mehr
Wien (dpa/tmn)
Morbide Metropole: Die «schönste Leich» kommt aus Wien
Der Tod, das muss ein Wiener sein», besagt ein Lied von Georg Kreisler. Wer in die Wiener Unterwelt steigt, glaubt das sofort: Es gibt Grüfte mit Mumien, ein Bestattungsmuseum, kuriose Friedhöfe - und Einwohner, die noch von der «schönen Leich» träumen. »mehr
Berlin (dpa/tmn)
Leichenschauschein muss sofort ausgehändigt werden
Hinterbliebene haben nach einer ärztlichen Leichenschau Anspruch auf den sofortigen Erhalt des Leichenschauscheins. Darauf weist die Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht des Deutschen Anwaltvereins in Berlin hin. »mehr
Kiel (dpa/tmn)
Opas letzter Wille - Die Wohnung eines Verstorbenen auflösen
Erst wenn die Beerdigung vorüber, vieles andere organisiert und die erste Trauer bewältigt ist, kommt die Frage nach der Wohnung des Verstorbenen auf. Was passiert damit, wer muss sich darum kümmern? Vieles regelt das Gesetz - man muss es nur kennen. »mehr
Gemeinsame Suche nach Antworten auf das Leid
Viele Frauen und Männer verlieren ihren Partner schon früh. Margit S. war 46 Jahre alt, als ihr Mann starb. Das Internet-Forum verwitwet.de half ihr dabei, mit ihrer Trauer zu leben und wieder neue Hoffnung zu schöpfen. »mehr(2) Vorwürfe und Schuldgefühle
Rund 12 000 Menschen nehmen sich Jahr für Jahr in Deutschland das Leben. Sie sehen ihr Dasein nur noch als Last, sehen keinen Ausweg mehr. Durch Selbsttötungen sterben mehr Menschen als durch Verkehrsunfälle. Eine erschreckend hohe Zahl. Eine Zahl aber, die nichts aussagt über die Gründe, die Menschen dazu bewegen, ihrem Leben ein Ende zu setzen, die nichts aussagt über das Leid der Hinterbliebenen. Rund 60 000 Angehörige sind jedes Jahr unmittelbar vom Suizid eines Menschen betroffen und bleiben mit ihrer Trauer zurück. Suizid bedeutet Selbsttötung. »mehrTödliches Spiel mit dem Leben
Vor genau fünf Jahren, am 22. April 2001, setzte Karsten W. seinem Leben ein Ende. Er war gerade 18 Jahren alt. Seine Mutter Karin W. berichtet über ihre Trauer und ihr Weiterleben nach dem Tod ihres Sohnes. »mehrTrost und Rat aus dem Internet
"Trauer ist wie ein Felsbrocken. Wegrollen kann man ihn nicht. Zuerst versucht man, nicht darunter zu ersticken. Dann hackt man ihn Stück für Stück kleiner, und den letzten Brocken steckt man in die Hosentasche und trägt ihn ein Leben lang mit sich herum." »mehrTrotz des Verlusts bleibt ein großes Plus
Stephan wurde nur zwölf Jahre alt. Wenn Norbert F. heute auf das kurze Leben seines Sohnes zurückblickt, spüt er nicht den Schmerz des Verlusts, sondern eine große Dankbarkeit für dei gemeinsam verbrachte Zeit. »mehrDie Antwort ist Liebe
Warum gibt es das Leid? Ich weiß keine Antwort. Ich glaube auch nicht, dass es eine Antwort darauf gibt. Die Frage lässt uns dennoch nicht los. »mehrGefangen in den Mauern des Alleinseins
Mit dem Tod ihres Ehemannes fiel für Renate Z. die Zeit auseinander in ein Davor und ein Danach. Ein Jahr ist seitdem vergangen. Viel sprechen von einem Trauerjahr. "Aber ein Jahr ist gar nichts", sagt Renate Z. »mehrVom Trost der Gemeinsamkeit
Wer um einen geliebten Menschen trauert, nimmt oft nur den eigenen Schmerz wahr und kann sich kaum vorstellen, dass andere nach dem Tod einer ihnen nahe stehenden Person ebenso leiden. »mehrDie Zeit heilt nicht immer alle Wunden
Vor dreieinhalb Jahren kam der Ehemann von Ruth S. durch einen schweren Arbeitsunfall ums Leben. Nach mehr als 30 gemeinsamen Jahren war sie plötzlich allein. Die Trauer lässt sie bis heute nicht los. »mehrAlle Dinge bergen Erinnerungen
Wenn ein Mensch stirbt, bleibt vieles zurück: Personen, die ihn geliebt haben, Erinnerungen an gemeinsam verbrachte Zeiten und nicht zuletzt auch persönliche Gegenstände wie Kleider und vieles andere mehr. Dinge, die meist nicht mehr gebraucht werden, aber oft immer noch eine große Bedeutung haben - nämlich für die Trauernden, die zurückbleiben. »mehr
GEROLZHOFEN
Sie hatte immer so ein schönes Lächeln
Anja war 18 Jahre alt, als sie tödlich verunglückte. Fast sieben Jahre sind seitdem vergangen. Anjas Mutter Karin Endres hat gelernt, mit dem Verlust zu leben. „Aber ganz fertig werde ich damit wohl nie“, sagt sie.
»mehr
Mit der Trauer leben
Über den Tod hinaus
Trauernde werden oft mit gut gemeinten Ratschlägen konfrontiert. Mit manchen von ihnen können sie mehr, mit anderen weniger anfangen. Ich selbst durfte mir vor Jahren einmal den freundlichen, aber dennoch belehrenden Satz anhören: „Die Lebenden gehören zu den Lebenden, und die Toten zu den Toten.“ »mehr
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Beilagen
Mit der Trauer leben
Das Buch zur Serie von Herbert Scheuring »mehr

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