Zeichen setzen

    
    

WÜRZBURG
Die Welt ein wenig besser machen

Preise für ehrenamtliches Engagement in Unterfranken: Im Rahmen der Aktion „Zeichen setzen“ wurden in diesem Jahr 19 Initiativen vorgestellt und vier von ihnen ausgezeichnet – stellvertretend, denn preiswürdig wären alle gewesen. »mehr
    
    
Aktion "Zeichen setzen"

WÜRZBURG
Überraschung, Stolz und Motivation

Vier ganz unterschiedliche Initiativen erhielten beim Festabend im Main-Post-Casino in Würzburg Förderpreise der Aktion „Zeichen setzen“ – Auszeichnungen, die die ohnehin gute Stimmung der Gäste noch ein ganzes Stück steigen ließen. Freude über das markante Ehrenzeichen und den Geldpreis spiegelten sich in den Gesichtern und Reaktionen der Sieger, die eine bis zuletzt spannende Preisvergabe erlebten. »mehr
    
    
Aktion "Zeichen setzen"

WÜRZBURG
Aktion „Zeichen setzen“

Aktion „Zeichen setzen“ Vier Förderpreise waren 2013 im Rahmen der Aktion „Zeichen setzen“ ausgeschrieben. »mehr
    
    

 
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WÜRZBURG
Zeichen Setzen: Hilfe für Flüchtlinge

Ausgezeichnetes Ehrenamt in Unterfranken: Vier Initiativen wurden in diesem Jahr mit den Förderpreisen der Aktion "Zeichen setzen" gewürdigt. »mehr
    
    

GEMÜNDEN
Hilfe mit Geld und gutem Rat

„Wo die Not am größten ist“, so Dieter Konradt, sind oft die Mitglieder der Aktion Freude schenken aus Gemünden (Lkr. Main-Spessart) auch nicht weit. Und das seit genau 20 Jahren. Im Dezember 1993 hatte sich der Verein gegründet, der seitdem vielen Familien oder Einzelpersonen im Raum Gemünden finanziell, materiell oder durch Beratung geholfen hat. Dieter Konradt ist der Vorsitzende. »mehr
    
    

GNÖTZHEIM
DorfAuto fährt auf der Erfolgsspur

Kirche und Finanzen - wo Gott und Geld aufeinandertreffen, liegt Zündstoff. Das zeigt die Geschichte nicht erst seit Martin Luther und seinem Protest gegen den Ablasshandel, das zeigen nicht nur die Medienberichte der vergangenen Wochen. Trotzdem: Wer nach positiven Beispielen sucht, wird vielleicht ganz in der Nähe fündig. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Stricken hinter Gefängnismauern

Diese Frau ist ein Phänomen, ein Organisationstalent, ein Energiebündel. Jemand der Menschen begeistern und sie animieren kann, die Arbeit zu unterstützen, die ihr wichtig ist. Ingrid Pollak ist eine Menschenfängerin – im positiven Sinn. Eine, die gemeinsam mit ihrem Unterstützerkreis ihre Gaben einsetzt, um anderen zu helfen. „Mein Herz schlägt für Randgruppen“, sagt die gelernte Kindergärtnerin. Für straffällig gewordene Menschen, für „Knackis“, weil ja auch sie „ihre Würde nicht am Eingang des Gefängnisses abgeben“. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Begegnung baut Vorurteile ab

Eigentlich unglaublich, dass hier so viele Kinder leben, fand Mona Stöhr, als sie vor über einem Jahr zum ersten Mal die Würzburger Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber (GU) betrat. Damals begann im Veitshöchheimer Gymnasium ein Projektseminar zur Studien- und Berufsorientierung (P-Seminar) zum Thema „Interkulturelle Begegnung: Das Fremde & ich“. »mehr
    
    

GEROLZHOFEN
Regisseurin aus Leidenschaft

„Das klappt doch nie!“, bekam Silvia Kirchhof zu hören, als sie 2010 erklärte, sie wolle in Gerolzhofen (Lkr. Schweinfurt) eine Theatergruppe auf die Beine stellen. „Wer soll denn da kommen? Hier ist doch nix los!“ Kirchhof verschenkte keine Sekunde an Zweifel. „Das klappt“, sagte sie sich und legte los. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Ehrenamtliche des Familienentlastenden Dienstes helfen Menschen mit Behinderung

Wenn ein Mitglied der Familie eine Behinderung hat, stellt das die Angehörigen oft vor besondere Herausforderungen und Belastungen. Betreuung und Pflege lassen Eltern, Geschwister oder Kinder an ihre Grenzen stoßen. Seit über 20 Jahren unterstützt sie der Familienentlastende Dienst (FED) der Lebenshilfe mit rund 450 ehrenamtlichen Helfern in den Städten und Landkreisen Würzburg und Kitzingen. »mehr
    
    

HAMMELBURG
Ein Stück Heimat für Menschen aus der Fremde

Beate Ritter-Schilling ist eine Frau der Tat. Wenn sie von einer Sache überzeugt ist, fackelt sie nicht lange. „Hammelburg hat doch alles an Potenzial, um 80 Leute unterzubringen“, war sich die Gemeindereferentin sicher, als es Anfang des Jahres für die Kleinstadt im unterfränkischen Saaletal anstand, Flüchtlinge aufzunehmen. In ganz Unterfranken sind 2400 Flüchtlinge untergebracht. »mehr
    
    

WÜRZBURG
„Wann werden wir wieder mal gebraucht?“

Die alljährlichen Berichte rund um den Weltalzheimer-Tag am 21. September sind deutlich – und erschreckend: Demenz wird mit der weiter steigenden Zahl älterer und pflegebedürftiger Menschen zu einer der größten Herausforderungen für die Gesundheitssysteme und die Gesellschaft. Allein in Deutschland leben zurzeit rund 1,4 Millionen Menschen mit einer Demenz, in Altenpflegeheimen liegt die Quote bei (über) 60 Prozent. Wie gehen wir mit ihnen um? Können sie am gesellschaftlichen Leben teilhaben trotz ihrer Beeinträchtigung? »mehr
    
    

 (3) WÜRZBURG
Morgens ab sieben werden Brote geschmiert

Wer sich falsch ernährt, ist weniger gesund und leistungsfähig. Wird häufiger krank. Oder übergewichtig. Besonders fatal ist falsche oder mangelhafte Ernährung für Kinder, sagt Uschi Scheler von der Würzburger Kindertafel: „Ein hungriges Kind kann nicht lernen. Wenn der Magen knurrt, ist es mit der Konzentration vorbei.“ »mehr
    
    

RÜGHEIM
Das Ehrenamt belebt den Schüttbau

Der schlichte Name ist Programm: Die kulturelle Arbeit im ländlichen Raum zu fördern, hat sich „Kultur e. V.“ auf die Fahnen geschrieben. Geschichte und Angebote des Vereins sind eng verknüpft mit dem Schüttbau im Hofheimer Stadtteil Rügheim (Landkreis Haßberge). In der ehemaligen Zehntscheune betreibt der Bezirk Unterfranken seit etwa 20 Jahren ein Tagungs- und Kulturzentrum. »mehr
    
    

BAD KISSINGEN
Ein Kissen von Herzen

Frauenzeitschriften werden hin und wieder gern etwas belächelt. Aber wie gut, dass Rita Jörg aus Schondra vor zwei Jahren doch in einer solchen geblättert hat. „So habe ich von der Herzkissenaktion erfahren. Und ich wusste sofort: Das ist etwas für uns“, sagt die 63-jährige Kreisbäuerin des Landkreises Bad Kissingen im Bayerischen Bauernverband. »mehr
    
    

LOHR
Die Saiten der Seele zupfen

Im Gebäude des Seniorenzentrums St. Martin in Lohr (Lkr. Main-Spessart) erklingen fröhliche Melodien, wenn die „Martinszupfer“ für Gottesdienste und Nachmittagsvorführungen proben. Da spitzt schon mal der ein oder andere die Ohren vorm Probenraum des Harfenensembles. »mehr
    
    

HIMMELSTADT
Wo das Ehrenamt aufblüht

Ein ganzes Jahr unter dem Motto des grünen Daumens? Tore und Gärten des Dorfes für die Öffentlichkeit öffnen? Die ersten Reaktionen, die Richard und Jutta Steinmetz von den Bürgern Himmelstadts (Lkr. Main-Spessart) auf ihre Vorschläge zu hören bekamen, spiegelten vor allem eins: Skepsis. „Wer will denn schon unsere einfachen Gärten sehen?“, hörten sie immer wieder. Reinhard Steinmetz aber war sich sicher: Es gibt eine Welle zurück zur Natur. »mehr
    
    

KLEINSTEINACH
Ehrenamtliche halten mit Einfallsreichtum eine Einkaufsmöglichkeit am Laufen

Es ist eine Gemeinde, wie so viele in Unterfranken. Rund 430 Einwohner hat der Riedbacher Gemeindeteil Kleinsteinach (Lkr. Haßberge). Tankstelle, Post, Sparkasse und Raiffeisenbank, drei Wirtschaften gibt es, zwei Läden und den Bäcker mit seinem Laden – das war Kleinsteinach vor Jahrzehnten. Was von der Dorfidylle übrig geblieben ist im Sommer 2010: Ein Briefkasten, drei Zigarettenautomaten und als Kommunikationsort der Friedhof. Diese traurige Bilanz der Infrastruktur zogen vor knapp drei Jahren zweite Bürgermeisterin Elke Heusinger und Georg Lindner. Und es war zugleich der Ausgangspunkt im Ort, um Neues zu wagen. Die Idee für einen eigenen Dorfladen von Bürgern war geboren. »mehr
    
    

GEMÜNDEN
Deutsche Sprache, schwere Sprache

Deutsche Sprache, schwere Sprache – was für Kinder und Jugendliche gilt, gilt erst recht für Anfänger zwischen 20 und 50. „Ü“ und „ö“ erweisen sich für viele als unaussprechlich, als mindestens seltsam dieses „z“. Und dann noch diese unüberschaubare Grammatik. Caroline Hug und Dieter Konradt vom lokalen Netzwerk Asyl, das sich beispielhaft um Asylbewerber kümmert, tun in Gemünden (Lkr. Main-Spessart) ihr Bestes, um rund 25 Asylbewerbern die Hürden der deutschen Sprache überwinden zu helfen. Ehrenamtlich. »mehr
    
    

Der Blaue Eumel bringt Musik

Kultur hautnah Sie sind professionelle Musiker und spielen Mendelssohn und Mozart. Nicht im Konzertsaal, sondern draußen, auf einem alten Laster – egal ob in Frankreich oder Franken. »mehr
    
    
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"Zeichen setzen" 

Main-Post-Förderpreis
Alle Basis-Infos, ein Meldeformular und die Kriterien für die Preisvergabe. »mehr
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