Aktuelle Berichte

    
    

BAD NEUSTADT
Mit den Alltagssorgen nicht alleine

Rosemarie Bauer und Bernd Hohmann haben einiges gemeinsam: Sie sind nicht mehr berufstätig, verfügen über reiche Lebenserfahrung und möchten anderen Menschen helfen. Als CaritasPaten springen sie in Situationen ein, die für die Betroffenen eine schwierige Hürde bedeuten, und bemühen sich, ihnen den Weg etwas zu ebnen. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Heilung von kleinen Beschwerden

Die Wärmestube der Christophorus Gesellschaft in Würzburg ist eine Anlaufstelle für Menschen ohne festen Wohnsitz und mit mit sozialen Schwierigkeiten. Seit 15 Jahren können sich Betroffene, die mit materiellen oder persönlichen Problemen zu kämpfen haben, an die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter wenden. Der Name soll hier Programm sein: „Wir wollen für innere und äußere Wärme sorgen“, erklärt Einrichtungsleiterin Brigitte Abt das Konzept. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Zehn Jahre Aktion Zeichen setzen

Zehn Jahre besonderer journalistischer Würdigung des Ehrenamtes in Unterfranken: Im Jahr 2003 startete die Aktion Zeichen setzen mit ihrer Serie über vorbildliches freiwilliges, ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement in der Region. Von Anfang an wurden Preise vergeben: Stellvertretend für alle Teilnehmer wurden besonders beispielhafte Initiativen ausgezeichnet. Mit dieser Seite startet die Aktion für das Jahr 2012. Bis zum Herbst werden wir Artikel zum vorbildlichen Ehrenamt in der Region veröffentlichen. »mehr
    
    
Zeichen setzen

WÜRZBURG
Ehrenamt auf Fränkisch

Die Verleihung der Ehrenamtspreise der Aktion „Zeichen setzen“ hatte in diesem Jahr einen besonderen Paten: Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig war – übrigens ehrenamtlich und ohne Gage – zum Festabend ins Casino der Mediengruppe Main-Post in Würzburg gekommen. Speziell für die Preisträger gab's Erinnerungsfotos mit dem Würzburger Kabarettisten, der längst bundesweit bekannt ist. »mehr
    
    
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WÜRZBURG
Zeichen setzen: Die Preisträger 2011

Vier Förderpreise wurden 2011 im Rahmen der Aktion „Zeichen setzen“ vergeben. »mehr
    
    
Leitartikel: Den eigenen Worten gerecht werden

MAINFRANKEN
Leitartikel: Es tut gut, Sie an unserer Seite zu wissen

Träume haben alle Menschen, je nach Lebenssituation verschiedene. Manche unterscheiden sich gravierend von unseren. Für das eigene Bewusstsein ist es förderlich, davon zu erfahren, was Menschen träumen, auch aus anderen Kulturen. »mehr
    
    
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WÜRZBURG
Theatergruppe der GU: Der Traum vom Leben

Eine Alltagsszene aus Afghanistan, dargestellt von der Flüchtlingstheatergruppe der Gemeinschaftsunterkunft (GU) Würzburg, löste bei den Zuschauern Betroffenheit aus. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Preise für vorbildliches Ehrenamt verliehen

Vier ehrenamtliche Initiativen aus Unterfranken werden in diesem Jahr mit den Förderpreisen der Aktion „Zeichen setzen“ gewürdigt. Die Aktion wird getragen von der Mediengruppe Main-Post und dem Lernwerk Volkersberg. Der Preis wird seit 2003 verliehen und ist verbunden mit einer Serie dieser Zeitung zum Ehrenamt in Unterfranken. Verliehen wurden die Preise bei einem Festakt im Casino der Mediengruppe Main-Post in Würzburg. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Mit der Spendendose unterwegs

Keine Angst mehr zu haben, wäre Christines Wunschtraum. Die Jugendliche hat oft und sehr intensiv Angst. Deshalb wird sie gerade in der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Würzburger Universität behandelt. »mehr
    
    

HAUSEN
Junge Leute mit Liebe zum Heimatort

Junge Leute mit einer besonderen Liebe zu ihrem Heimatort: Bei gerade einmal 21 Jahren lag das Durchschnittsalter der Mitglieder, als der Verein „erbswiesen“ im Jahr 2008 gegründet wurde. „erbswiesen“, das ist zusammengezogen aus den Ortsteilen Erbshausen-Sulzwiesen im Landkreis Würzburg. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Drogenprävention in der Disco

Jung sein heißt Party machen, in die Disco gehen, abtanzen, Spaß haben. Alkohol? Keine Frage, gehört für viele dazu. Drogen? Früher oder später probieren viele Szenegänger sie eben auch aus. Genau hier setzt ein niederschwelliges Suchtpräventionsprojekt des Caritasverbandes der Diözese Würzburg namens „mindzone“ an. Mit jungen Partygängern statt alte(rnde)n Spaßbremsen, mit Infoständen und Mitmachaktionen statt erhobenem Zeigefinger und Verboten. »mehr
    
    

WÜRZBURG/EBRACH
Halt, Hilfe, Hoffnung

Ein Brief aus dem Knast! Zwei Seiten voll handgeschriebener Zeilen, aus denen Hoffnung und Dankbarkeit sprechen. Von einem jungen Mann, der für diverse Delikte viereinhalb Jahre Strafe absitzen muss – und der sich mit einem Anliegen an die Redaktion wendet: Berichtet, helft, fördert. Nein, es geht nicht um ihn, sondern um eine Gruppe von Menschen, die ihm und anderen Straftätern Halt, Hilfe, Hoffnung gibt. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Wege für ein gutes Zusammenleben

Den Krieg in ihrer Heimat, die Not oder die Lebensgefahr haben sie zunächst einmal hinter sich. Doch auch das Leben in der Fremde ist für die Menschen, die zwangsweise in der Würzburger Gemeinschaftsunterkunft (GU) für Flüchtlinge untergebracht sind, alles andere als einfach. Etliche Organisationen bemühen sich darum, die schlimmen Verhältnisse dort zu verbessern, darunter auch die Mitglieder des Vereins Vivovolo. In der internationalen Sprache Esperanto heißt das „Lebenswille“. »mehr
    
    

 
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WÜRZBURG
Auf virtuellem Weg zur Selbsthilfe

Über vier „W“ grübelte Hildegard Metzger, Mutter einer Tochter mit mehrfacher Behinderung, nach – und stürzte sich in die Arbeit mit den drei „W“ des weltweiten Netzes. Seit zehn Jahren kümmert sich inzwischen eine Gruppe Ehrenamtlicher um das Selbsthilfeportal „intakt“, eine Internetplattform für Eltern von Kindern mit Behinderung. »mehr
    
    

WALDBÜTTELBRUNN
Bedürftige in der Gemeinde unterstützen

Die Idee des Hilfsfonds Waldbüttelbrunn e.V. ist es, Menschen aus der Gemeinde, die sich in einer Notlage befinden, schnell und unbürokratisch zu helfen. Aus dieser Idee entwickelte sich 2002 ein Verein. »mehr
    
    

WÜRZBURG
„Alle wollen, dass es dieses Kino gibt“

Es vergeht kaum ein Tag, an dem Heidrun Podszus nichts mit dem Programmkino Central zu tun hat. „Wie viele Stunden, das sind, weiß ich nicht“, sagt die 57-Jährige. Sie arbeitet – wie weitere knapp 100 Helfer – ohne Lohn. Nicht zuletzt auf diesem ehrenamtlichen Engagement basiert die ziemlich einmalige Erfolgsgeschichte des Kinos in der ehemaligen Mozartschule in der Stadtmitte. Seit der Eröffnung im November vergangenen Jahres kamen rund 35 000 Besucher, über 180 Filme wurden gezeigt. »mehr
    
    

AUB
Hochkultur für das flache Land

Ausstellungen, Konzerte, Liederabende, musikalische Lesungen, (Tanz-)Vorführungen, Vorträge – wer Wert auf anspruchsvolle kulturelle Angebote legt, muss in ein Oberzentrum gehen. Also nach Würzburg oder Schweinfurt. Oder in die unterfränkische Peripherie – nach Aub. Das ist zwar eine der kleinsten Städte Bayerns, aber dank Ars Musica Aub wird hier ein kulturelles Leben mit so manchem Glanzlicht geboten, das seinesgleichen sucht – nicht nur gemessen an der Zahl der gut 1500 Einwohner. „Wir wollen kulturelle Veranstaltungen aus allen Bereichen mit Schwerpunkt zeitgenössischer Kunst durchführen, der urbanen Kultur neuen Schwung verleihen, sie wiederbeleben und stärken“, sagt Johannes Wolf, Mitbegründer und treibende Kraft von Ars Musica. »mehr
    
    

OBERPLEICHFELD
Gewinn für Jugend und Dorf

„In einer kleinen Gemeinde wie in Oberpleichfeld mit 1060 Einwohnern kann nicht jede Arbeit bezahlt werden“, ist Bürgermeister Raimund Hammer überzeugt. Es sei im Dorf üblich, dass freiwillige Helferinnen und Helfer im Sportverein oder bei der Feuerwehr, im Pfarrgemeinderat und Kindergarten, beim Ferienprogramm oder bei Hilfsgütersammlungen in osteuropäische Länder tatkräftig Hand anlegen. Bei der Neugestaltung eines Spielplatzes hat das bürgerschaftliche Engagement jedoch Hammers kühnste Träume übertroffen. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Versöhnung unter dem Nagelkreuz

Versöhnung ist das große Thema der Würzburger Nagelkreuzgemeinschaft. Wer am Wilhelm-Schwinn-Platz vor der evangelischen Dekanatskirche St. Stephan steht, kann sich dem Wort nicht entziehen. Es folgt einem sprichwörtlich auf Schritt und Tritt – in Form bunter Mosaiksteine, die sich zum Schriftzug „Versöhnung“ in mehreren Sprachen zusammensetzen. Es sind mittlerweile 13 Bodenplatten, die 14. Platte wird Anfang Oktober verlegt. »mehr
    
    

UNSLEBEN
Bequem Einkaufen im Heimatort

Klein und verwinkelt ist das alte Anwesen, das den Dorfladen an der Hauptstraße von Unsleben (Lkr. Rhön-Grabfeld) beherbergt. Jeder Zentimeter wird hier genutzt. So wurde die alte Küche zum Büro mit Kaffeeecke umfunktioniert und im ehemaligen Schlafzimmer türmen sich die Waren bis unter die Decke. »mehr
    
    
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"Zeichen setzen" 

Main-Post-Förderpreis
Alle Basis-Infos, ein Meldeformular und die Kriterien für die Preisvergabe. »mehr
    
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Auf Schusters Rappen 

Die neue Gruppe auf main.de. Wandergruppe unter sich. »mehr
    
    

Aktionsabo 

Lesespaß zum Vorzugspreis
Alle Abos auf einen Blick: Geschenk-, Aktions-, Probe-, Wochenend- und Studenten-Abos. »mehr