aktualisiert: 12. Dezember 2009, 10:40 Uhr » zurück zum Artikel
    
    
 
    
 
    
 
    
Weitere Infos
 

WÜRZBURG
Aktion "Zeichen setzen": Preise verliehen

Mehrere Monate lang lief die Serie „Zeichen setzen“ in den Zeitungen der Mediengruppe Main-Post, am Freitagabend wählte eine Jury unter 15 vorgestellten Gruppen drei Gewinner aus.   »mehr

    
    

Weitere Infos zum Thema

    
    

BAD NEUSTADT
Mit den Alltagssorgen nicht alleine

Rosemarie Bauer und Bernd Hohmann haben einiges gemeinsam: Sie sind nicht mehr berufstätig, verfügen über reiche Lebenserfahrung und möchten anderen Menschen helfen. Als CaritasPaten springen sie in Situationen ein, die für die Betroffenen eine schwierige Hürde bedeuten, und bemühen sich, ihnen den Weg etwas zu ebnen. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Heilung von kleinen Beschwerden

Die Wärmestube der Christophorus Gesellschaft in Würzburg ist eine Anlaufstelle für Menschen ohne festen Wohnsitz und mit mit sozialen Schwierigkeiten. Seit 15 Jahren können sich Betroffene, die mit materiellen oder persönlichen Problemen zu kämpfen haben, an die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter wenden. Der Name soll hier Programm sein: „Wir wollen für innere und äußere Wärme sorgen“, erklärt Einrichtungsleiterin Brigitte Abt das Konzept. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Zehn Jahre Aktion Zeichen setzen

Zehn Jahre besonderer journalistischer Würdigung des Ehrenamtes in Unterfranken: Im Jahr 2003 startete die Aktion Zeichen setzen mit ihrer Serie über vorbildliches freiwilliges, ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement in der Region. Von Anfang an wurden Preise vergeben: Stellvertretend für alle Teilnehmer wurden besonders beispielhafte Initiativen ausgezeichnet. Mit dieser Seite startet die Aktion für das Jahr 2012. Bis zum Herbst werden wir Artikel zum vorbildlichen Ehrenamt in der Region veröffentlichen. »mehr
    
    
Zeichen setzen

WÜRZBURG
Ehrenamt auf Fränkisch

Die Verleihung der Ehrenamtspreise der Aktion „Zeichen setzen“ hatte in diesem Jahr einen besonderen Paten: Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig war – übrigens ehrenamtlich und ohne Gage – zum Festabend ins Casino der Mediengruppe Main-Post in Würzburg gekommen. Speziell für die Preisträger gab's Erinnerungsfotos mit dem Würzburger Kabarettisten, der längst bundesweit bekannt ist. »mehr
    
    
Zeichen setzen

 
(1)
WÜRZBURG
Zeichen setzen: Die Preisträger 2011

Vier Förderpreise wurden 2011 im Rahmen der Aktion „Zeichen setzen“ vergeben. »mehr
    
    
Leitartikel: Den eigenen Worten gerecht werden

MAINFRANKEN
Leitartikel: Es tut gut, Sie an unserer Seite zu wissen

Träume haben alle Menschen, je nach Lebenssituation verschiedene. Manche unterscheiden sich gravierend von unseren. Für das eigene Bewusstsein ist es förderlich, davon zu erfahren, was Menschen träumen, auch aus anderen Kulturen. »mehr
    
    
Zeichen setzen

WÜRZBURG
Theatergruppe der GU: Der Traum vom Leben

Eine Alltagsszene aus Afghanistan, dargestellt von der Flüchtlingstheatergruppe der Gemeinschaftsunterkunft (GU) Würzburg, löste bei den Zuschauern Betroffenheit aus. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Preise für vorbildliches Ehrenamt verliehen

Vier ehrenamtliche Initiativen aus Unterfranken werden in diesem Jahr mit den Förderpreisen der Aktion „Zeichen setzen“ gewürdigt. Die Aktion wird getragen von der Mediengruppe Main-Post und dem Lernwerk Volkersberg. Der Preis wird seit 2003 verliehen und ist verbunden mit einer Serie dieser Zeitung zum Ehrenamt in Unterfranken. Verliehen wurden die Preise bei einem Festakt im Casino der Mediengruppe Main-Post in Würzburg. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Mit der Spendendose unterwegs

Keine Angst mehr zu haben, wäre Christines Wunschtraum. Die Jugendliche hat oft und sehr intensiv Angst. Deshalb wird sie gerade in der Kinder- und Jugendpsychiatrie der Würzburger Universität behandelt. »mehr
    
    

HAUSEN
Junge Leute mit Liebe zum Heimatort

Junge Leute mit einer besonderen Liebe zu ihrem Heimatort: Bei gerade einmal 21 Jahren lag das Durchschnittsalter der Mitglieder, als der Verein „erbswiesen“ im Jahr 2008 gegründet wurde. „erbswiesen“, das ist zusammengezogen aus den Ortsteilen Erbshausen-Sulzwiesen im Landkreis Würzburg. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Drogenprävention in der Disco

Jung sein heißt Party machen, in die Disco gehen, abtanzen, Spaß haben. Alkohol? Keine Frage, gehört für viele dazu. Drogen? Früher oder später probieren viele Szenegänger sie eben auch aus. Genau hier setzt ein niederschwelliges Suchtpräventionsprojekt des Caritasverbandes der Diözese Würzburg namens „mindzone“ an. Mit jungen Partygängern statt alte(rnde)n Spaßbremsen, mit Infoständen und Mitmachaktionen statt erhobenem Zeigefinger und Verboten. »mehr
    
    

WÜRZBURG/EBRACH
Halt, Hilfe, Hoffnung

Ein Brief aus dem Knast! Zwei Seiten voll handgeschriebener Zeilen, aus denen Hoffnung und Dankbarkeit sprechen. Von einem jungen Mann, der für diverse Delikte viereinhalb Jahre Strafe absitzen muss – und der sich mit einem Anliegen an die Redaktion wendet: Berichtet, helft, fördert. Nein, es geht nicht um ihn, sondern um eine Gruppe von Menschen, die ihm und anderen Straftätern Halt, Hilfe, Hoffnung gibt. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Wege für ein gutes Zusammenleben

Den Krieg in ihrer Heimat, die Not oder die Lebensgefahr haben sie zunächst einmal hinter sich. Doch auch das Leben in der Fremde ist für die Menschen, die zwangsweise in der Würzburger Gemeinschaftsunterkunft (GU) für Flüchtlinge untergebracht sind, alles andere als einfach. Etliche Organisationen bemühen sich darum, die schlimmen Verhältnisse dort zu verbessern, darunter auch die Mitglieder des Vereins Vivovolo. In der internationalen Sprache Esperanto heißt das „Lebenswille“. »mehr
    
    

 
(1)
WÜRZBURG
Auf virtuellem Weg zur Selbsthilfe

Über vier „W“ grübelte Hildegard Metzger, Mutter einer Tochter mit mehrfacher Behinderung, nach – und stürzte sich in die Arbeit mit den drei „W“ des weltweiten Netzes. Seit zehn Jahren kümmert sich inzwischen eine Gruppe Ehrenamtlicher um das Selbsthilfeportal „intakt“, eine Internetplattform für Eltern von Kindern mit Behinderung. »mehr
    
    

WALDBÜTTELBRUNN
Bedürftige in der Gemeinde unterstützen

Die Idee des Hilfsfonds Waldbüttelbrunn e.V. ist es, Menschen aus der Gemeinde, die sich in einer Notlage befinden, schnell und unbürokratisch zu helfen. Aus dieser Idee entwickelte sich 2002 ein Verein. »mehr
    
    

UNSLEBEN
Dorfladen Unsleben: Bequem Einkaufen im Heimatort

Klein und verwinkelt ist das alte Anwesen, das den Dorfladen an der Hauptstraße von Unsleben (Lkr. Rhön-Grabfeld) beherbergt. Jeder Zentimeter wird hier genutzt. So wurde die alte Küche zum Büro mit Kaffeeecke umfunktioniert und im ehemaligen Schlafzimmer türmen sich die Waren bis unter die Decke. »mehr
    
    

WÜRZBURG
„Alle wollen, dass es dieses Kino gibt“

Es vergeht kaum ein Tag, an dem Heidrun Podszus nichts mit dem Programmkino Central zu tun hat. „Wie viele Stunden, das sind, weiß ich nicht“, sagt die 57-Jährige. Sie arbeitet – wie weitere knapp 100 Helfer – ohne Lohn. Nicht zuletzt auf diesem ehrenamtlichen Engagement basiert die ziemlich einmalige Erfolgsgeschichte des Kinos in der ehemaligen Mozartschule in der Stadtmitte. Seit der Eröffnung im November vergangenen Jahres kamen rund 35 000 Besucher, über 180 Filme wurden gezeigt. »mehr
    
    

AUB
Hochkultur für das flache Land

Ausstellungen, Konzerte, Liederabende, musikalische Lesungen, (Tanz-)Vorführungen, Vorträge – wer Wert auf anspruchsvolle kulturelle Angebote legt, muss in ein Oberzentrum gehen. Also nach Würzburg oder Schweinfurt. Oder in die unterfränkische Peripherie – nach Aub. Das ist zwar eine der kleinsten Städte Bayerns, aber dank Ars Musica Aub wird hier ein kulturelles Leben mit so manchem Glanzlicht geboten, das seinesgleichen sucht – nicht nur gemessen an der Zahl der gut 1500 Einwohner. „Wir wollen kulturelle Veranstaltungen aus allen Bereichen mit Schwerpunkt zeitgenössischer Kunst durchführen, der urbanen Kultur neuen Schwung verleihen, sie wiederbeleben und stärken“, sagt Johannes Wolf, Mitbegründer und treibende Kraft von Ars Musica. »mehr
    
    

OBERPLEICHFELD
Gewinn für Jugend und Dorf

„In einer kleinen Gemeinde wie in Oberpleichfeld mit 1060 Einwohnern kann nicht jede Arbeit bezahlt werden“, ist Bürgermeister Raimund Hammer überzeugt. Es sei im Dorf üblich, dass freiwillige Helferinnen und Helfer im Sportverein oder bei der Feuerwehr, im Pfarrgemeinderat und Kindergarten, beim Ferienprogramm oder bei Hilfsgütersammlungen in osteuropäische Länder tatkräftig Hand anlegen. Bei der Neugestaltung eines Spielplatzes hat das bürgerschaftliche Engagement jedoch Hammers kühnste Träume übertroffen. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Versöhnung unter dem Nagelkreuz

Versöhnung ist das große Thema der Würzburger Nagelkreuzgemeinschaft. Wer am Wilhelm-Schwinn-Platz vor der evangelischen Dekanatskirche St. Stephan steht, kann sich dem Wort nicht entziehen. Es folgt einem sprichwörtlich auf Schritt und Tritt – in Form bunter Mosaiksteine, die sich zum Schriftzug „Versöhnung“ in mehreren Sprachen zusammensetzen. Es sind mittlerweile 13 Bodenplatten, die 14. Platte wird Anfang Oktober verlegt. »mehr
    
    

WALDBRUNN
Mit dem Wasserhaus hat alles angefangen

Der drohende Abriss ihres fast 100 Jahre alten gemeindlichen Wasserhauses war in Waldbrunn (Lkr. Würzburg) 1997 die Geburtsstunde zur Gründung einer Interessengemeinschaft. Aus dem ehrenamtlichen Engagement für das Einzelprojekt entwickelte sich mit dem „Freundeskreis Waldbrunner Denkmäler“ eine Initiative zum Erhalt von Kulturdenkmälern und in Vergessenheit geratenen kulturhistorischen Zeitzeugen über die Grenzen des Ortes hinaus. »mehr
    
    
Zeichen setzen neues Logo

"Zeichen setzen!"
Wissenswertes über unseren Förderpreis

Der Förderpreis der Aktion „Zeichen setzen“ würdigt seit 2003 neue Entwicklungen im bürgerschaftlichen Engagement und überzeugende Ansätze in der Arbeit von Vereinen, Initiativen, Verbänden, Bürgerbewegungen, aber auch das Engagement von Einzelnen. Den Preis vergeben die Mediengruppe Main-Post und das Lernwerk Volkersberg, die Katholische Landvolkshochschule der Diözese Würzburg (Bad Brückenau). »mehr
    
    

WÜRZBURG
Von einem, der lebensrettende Aktionen startet

Andreas Münch und seiner Familie geht es gut und trotzdem hat er sich „infizieren“ lassen – von einer enormen Welle der Hilfsbereitschaft. In Gang gesetzt hat sie ein Verein aus der Oberpfalz. Sein Name: „Hilfe für Anja“. Sein Ziel: einem schwerkranken kleinen Mädchen zu helfen. Ihm und anderen Menschen mit Leukämie und ähnlichen Erkrankungen, die nicht mit konventionellen Therapiemethoden, sondern nur durch Stammzelltransplantation geheilt werden können. »mehr
    
    

SCHÖNAU
Planschen im „Schmuckkästlein“

(zir) Das Schwimmbad von Schönau (Lkr. Rhön Grabfeld) lockt Einheimische und Urlaubsgäste an. Sie schätzen die Ruhe des kleinen Bades, das umgeben ist von schattigen Bäumen und großzügigen Liegewiesen. »mehr
    
    

HAMMELBURG
Klein-Hamolum als Initialzündung

In Klein-Hamolum hatte alles angefangen. Als besondere Veranstaltung war im Rahmen des Ferienprogramms eine Woche „Leben in einer mittelalterlichen Stadt“ angeboten. In Klein-Hamolum konnten die Kinder die Ursprünge ihrer Stadt und ihrer zivilisatorischen Entwicklung ergründen und aktiv gestalten. Der Erfolg war überwältigend. »mehr
    
    

GRAFENRHEINFELD
Schutz für Mädchen und Jungen

Christian Keller ist Gemeinderat und Jugendbeauftragter in der Gemeinde Grafenrheinfeld. Mit seinem Selbstbehauptungskurs für Mädchen setzt er ein Zeichen zum Schutz von Kindern vor Straftätern. »mehr
    
    

WARGOLSHAUSEN
Und einmal mehr packen alle mit an

Das Gästehaus von Wargolshausen (Lkr. Rhön-Grabfeld) ist der zentrale Ort, an dem sich ein Großteil des dörflichen Lebens abspielt. Und es ist außerdem ein Beispiel dafür, wie eine Dorfgemeinschaft richtig gut funktioniert. Denn der Bau, der schon 1976 mit vielen freiwilligen Helfern errichtet wurde, muss energetisch saniert werden. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Kunst hilft bei der Integration

Hilfsorganisationen, die sich um das Wohl sozial Schwacher kümmern oder krebskranken Kindern ihr Schicksal erleichtern, gibt es (gottlob) einige. Aber ein Verein, der sich um die Integration von Künstlern mit Migrationshintergrund bemüht, ist wohl eher selten. Doch genau das ist Ziel des Brückenbogen e.V. in Würzburg. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Menschen am Rande der Gesellschaft

Sie kommen immer dann, wenn die Not am größten ist: die Mitarbeiter der Aktiven Hilfe in Würzburg. Sie helfen Menschen, denen es am Nötigsten fehlt – an Möbeln, einer Wohnung, sozialer Unterstützung. Dabei ist der Verein selbst ein bisschen aus der Not geboren. »mehr
    
    

FLADUNGEN
Mit der Schließung des Freibades nicht abgefunden

Gemeinschaftsgeist kann viel bewirken, dies beweist auch die Schwimmbadinitiative in Fladungen (Lkr. Rhön-Grabfeld). Die Bürger der nördlichsten Stadt Bayerns wollten sich nicht so einfach mit der Schließung ihres Freibades abfinden. Ihrem ehrenamtlichen Engagement ist es zu verdanken, dass auch in dieser Saison wieder Badespaß angesagt ist. »mehr
    
    

WERNECK
Die Toccata im Krankenhausflur

Erna Rauscher-Steves erinnert sich genau: Es war beim Konzert eines Akkordeonisten in einer Einrichtung der Lebenshilfe Hammelburg, als ein behinderter junger Mann nach der Bearbeitung einer Bach-Toccata meinte: „Das war wie in der Kirche.“ Solche Momente sind es, in denen das besondere Anliegen der Musiker der Organisation „Live Music Now“ zum Ausdruck kommt, erläutert Rauscher-Steves. Die 51-Jährige ist seit Beginn dieses Jahres Vorsitzende des Vereins „Live Musiv Now Franken“. »mehr
    
    
Haderthauer

Würzburg
Die Qualität einer Gesellschaft heben

Sozialministerin Haderthauer spricht im Interview von gelebter Verantwortungskultur. »mehr
    
    

SCHWEINFURT
"Zeichen setzen" mit einem Heim in der Rhön

Im Sommer 2005 stand das Rhönheim des Schweinfurter Caritasverbandes in Haselbach (Lkr. Rhön-Grabfeld) vor dem Aus. Es sollte verkauft werden. Doch ein Freundeskreis hatte eine alternative Lösung. Jetzt läuft das Heim wieder, ist an vielen Wochenenden ausgebucht. »mehr
    
    

BERGTHEIM
Auch im Alter zu Hause geborgen

Zuhause in den eigenen vier Wänden seinen Lebensabend verbringen – das möchte wohl jeder. In Bergtheim (Lkr. Würzburg) engagieren sich Menschen im Projekt „Wohnen plus – Betreutes Wohnen zu Hause“ ehrenamtlich dafür, diesen Wunsch wahr werden zu lassen. »mehr
    
    

WIESENTHEID
Eine Stunde für die Mitmenschen

Die Idee des Vereins „Zeit füreinander“ in Wiesentheid ist, eine Stunde Zeit pro Woche für Mitmenschen einzusetzen. Das tun inzwischen 50 Frauen und Männer. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Bündnis für Zivilcourage: Hinschauen und eingreifen

„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Artikel 1 des Grundgesetzes, oft und gern zitiert, sollte Verpflichtung und Fundament des Handelns sein – für jeden Einzelnen. Die alltägliche Praxis sieht oft anders aus. Das Würzburger Bündnis für Zivilcourage will das nicht hinnehmen. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Lust auf Bühnenluft

Jeder dritte Jugendliche und Erwachsene in Deutschland engagiert sich ehrenamtlich. Insofern macht Angelika Goj aus dem Würzburger Stadtteil Unterdürrbach nichts Besonderes. Aber keineswegs alltäglich ist die Geschichte ihrer Aktivität: Vom „Handlanger“ ohne künstlerische Basis und pädagogische Ausbildung wurde sie zur Leiterin der von ihr initiierten Theatergruppe „Dübata“. »mehr
    
    

 
(1)
RIEDEN
Ort zum Spielen und Verweilen

Der Mehrgenerationenspielplatz in Rieden (Lkr. Würzburg) ist zum Landessieger des deutschlandweiten Wettbewerbs „Aktion Spielplatz“ gekürt worden. Manuela Kaiser, Heribert Römert und Andreas Müller haben die Ehrungen im Namen der Riedener Spielplatzinitiative entgegengenommen. »mehr
    
    

GEROLZHOFEN
Das Wohl der Heimatstadt liegt ihm am Herzen

Die Begeisterung für Heimatgeschichte und Volkskunde rührt schon aus der Jugend her. Germanistik hat Ottmar Wolf studiert, Geschichte und Theologie, und dann die Universität mit dem Doktortitel verlassen. Zunächst liebäugelte er beruflich mit dem Journalismus oder dem Verlagswesen, bevor er auf Wunsch seiner Familie Kaufmann im familieneigenen Unternehmen wurde. Die Kultur blieb jedoch stets das Steckenpferd von Dr. Ottmar Wolf. »mehr
    
    

Wenn LANA was macht, helfen alle mit

Mindestens zwei-, dreimal im Jahr übergibt LANA Spenden an Vereine und Einrichtungen, die hilfsbedürftige Kinder in der Region unterstützen. Seit der Gründung Mitte 2000 waren das über 31000 Euro, erwirtschaftet auf Basaren, Märkten und diversen Feiern. Dabei steht hinter LANA, der Abkürzung für „Lasst Andere Nicht Allein“, nicht einmal ein eingetragener Verein, sondern „nur“ eine von mehreren Familien getragene Initiative. »mehr
    
    

"Zeichen setzen" 

Main-Post-Förderpreis
Alle Basis-Infos, ein Meldeformular und die Kriterien für die Preisvergabe. »mehr
    
Anzeige
    

Auf Schusters Rappen 

Die neue Gruppe auf main.de. Wandergruppe unter sich. »mehr
    
    

Aktionsabo 

Lesespaß zum Vorzugspreis
Alle Abos auf einen Blick: Geschenk-, Aktions-, Probe-, Wochenend- und Studenten-Abos. »mehr