publiziert: 19.12.2011 11:22 Uhr
aktualisiert: 19.12.2011 11:25 Uhr
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WÜRZBURG
Theatergruppe der GU: Der Traum vom Leben
Eine Alltagsszene aus Afghanistan, dargestellt von der Flüchtlingstheatergruppe der Gemeinschaftsunterkunft (GU) Würzburg, löste bei den Zuschauern Betroffenheit aus.
Bild von
Die jungen Leute aus Afghanistan, Äthiopien, dem Iran und Irak, brauchten weder Kostüme noch Kulissen und keinen deutschen Text. Sie spielten einfach Alltag, eine Gruppe von Menschen, die sich unterhält. Plötzlich greift ein Attentäter an, eine Bombe explodiert und bringt Tod und Verderben, Tränen und Fassungslosigkeit bei den wenigen Überlebenden. Und lässt die Zuschauer betroffen zurück.
Projektleiter Alexander Jansen erläuterte die Intention des Stückes: Es geht um Brückenbau von Mensch zu Mensch, das Mittel dazu ist das Theater. Bei der diesjährigen Aktion „Zeichen setzen“ wurde der Verein Vivovolo vorgestellt, der sich um Menschen in der GU kümmert. Der ebenfalls in der GU engagierte Asylarbeitskreis der KHG hatte 2008 einen Preis erhalten.
Projektleiter Alexander Jansen erläuterte die Intention des Stückes: Es geht um Brückenbau von Mensch zu Mensch, das Mittel dazu ist das Theater. Bei der diesjährigen Aktion „Zeichen setzen“ wurde der Verein Vivovolo vorgestellt, der sich um Menschen in der GU kümmert. Der ebenfalls in der GU engagierte Asylarbeitskreis der KHG hatte 2008 einen Preis erhalten.
(san)
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