publiziert: 26.01.2012 10:45 Uhr
aktualisiert: 26.01.2012 11:12 Uhr
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Fußball
Bayern holen sich ein Duo ins Traineramt
Mit einer überraschenden Tandemlösung hat Bayern Kitzingen die Nachfolge des zum Saisonende scheidenden Trainers Thomas Latteier (43) geregelt: Zur neuen Saison werden sich Wolfgang Schneider (50) und Thorsten Götzelmann (39) den Posten beim Bezirksoberligaklub teilen. Dies gab der Verein am Morgen in einer kurzen Pressemitteilung bekannt.
Die eine Personalie war durchaus erwartet worden, die andere ist eine echte Überraschung. Dass Götzelmann einmal das Amt von Latteier übernehmen würde, darüber hatte man schon bei dessen Wechsel im vergangenen Sommer spekuliert. Den Wechsel Schneiders zu den Bayern kann man dagegen als Coup werten. Der 50-Jährige trainiert derzeit den SSV Kitzingen, der unter Schneider eine sportliche Renaissance erfahren hat. Vorigen Sommer zog der SSV wieder in die Kreisliga ein, wo der Klub erneut zu den Besten seiner Klasse gehört.
Schneider zu verpflichten aber erscheint aus Sicht der Bayern logisch. Die Mannschaft ist jung und wird sich angesichts ihres gewachsenen Potenzials im Nachwuchs in den nächsten Jahren weiter verjüngen. Schneider hat nicht zuletzt beim SSV Kitzingen bewiesen, dass er ein Händchen für die Jugend hat, dass er eine Horde Jungspunde begeistern, formen und entwickeln kann.
Auch Götzelmann hat sich bei der FSG Wiesentheid jahrelang darauf verstanden, den Nachwuchs an die Aktiven heranzuführen. Mit zwei solch ausgewiesenen Experten an der Seite sind die Kitzinger Bayern weiterhin auf einem guten Weg. Der scheidende Trainer Latteier hat mit dem Klub noch immer beste Chancen, in die neu strukturierte Landesliga einzuziehen. Danach wird der 43 Jahre alte Scheinfelder, dessen Sohn (11) in der Jugend des 1. FC Nürnberg spielt, erst einmal eine Pause als Trainer einlegen.
Die eine Personalie war durchaus erwartet worden, die andere ist eine echte Überraschung. Dass Götzelmann einmal das Amt von Latteier übernehmen würde, darüber hatte man schon bei dessen Wechsel im vergangenen Sommer spekuliert. Den Wechsel Schneiders zu den Bayern kann man dagegen als Coup werten. Der 50-Jährige trainiert derzeit den SSV Kitzingen, der unter Schneider eine sportliche Renaissance erfahren hat. Vorigen Sommer zog der SSV wieder in die Kreisliga ein, wo der Klub erneut zu den Besten seiner Klasse gehört.
Schneider zu verpflichten aber erscheint aus Sicht der Bayern logisch. Die Mannschaft ist jung und wird sich angesichts ihres gewachsenen Potenzials im Nachwuchs in den nächsten Jahren weiter verjüngen. Schneider hat nicht zuletzt beim SSV Kitzingen bewiesen, dass er ein Händchen für die Jugend hat, dass er eine Horde Jungspunde begeistern, formen und entwickeln kann.
Auch Götzelmann hat sich bei der FSG Wiesentheid jahrelang darauf verstanden, den Nachwuchs an die Aktiven heranzuführen. Mit zwei solch ausgewiesenen Experten an der Seite sind die Kitzinger Bayern weiterhin auf einem guten Weg. Der scheidende Trainer Latteier hat mit dem Klub noch immer beste Chancen, in die neu strukturierte Landesliga einzuziehen. Danach wird der 43 Jahre alte Scheinfelder, dessen Sohn (11) in der Jugend des 1. FC Nürnberg spielt, erst einmal eine Pause als Trainer einlegen.
elz
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