Fair ist mehr

    
    

Aktion "Fair ist mehr"
Hautzinger hofft auf Nachahmer

Die Fußballer des FC Hendungen haben das Spiel der Rhöner Kreisklasse 3 gegen den TSV Jahn Urspringen zwar mit 4:0 für sich entschieden, die herausragende Aktion der Partie kam jedoch von einem Urspringer. Angreifer Sebastian Hautzinger ist für seine Nervenstärke vor dem gegnerischen Tor bekannt. Auch diese Gelegenheit hätte der 25-Jährige, der in dieser Saison schon 22 Mal getroffen hat, mit hoher Wahrscheinlichkeit verwertet: Er bekam den Ball knapp 23 Meter vor dem Hendunger Gehäuse zugespielt und hatte freie Bahn. Doch zuvor hatte ein Hendunger Spieler den Ball in den Unterleib bekommen, lag am Boden und wartete auf Hilfe. Da entschied sich Hautzinger, sich nicht schnurstracks auf den Weg zum möglichen 1:1-Ausgleich zu machen, sondern den Ball ins Aus zu kicken und damit die rasche Behandlung des Gegenspielers zu ermöglichen. »mehr
    
    
Fair ist mehr

 
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Aktion "Fair ist mehr"
Freiwillig zu zehnt gespielt

Das Problem Spielermangel kennen viele Fußball-B-Klassisten. Jede Woche fallen Partien aus, weil ein Rivale nicht genügend Kicker zusammen bekommt. Insofern ist die zweite Mannschaft des TSV Erlabrunn ein löbliches Beispiel. Auch dort hatte man nicht einmal elf Spieler für die Begegnung in der B-Klasse Würzburg 2 gegen den SC Heuchelhof II. Zum sportlichen Wettkampf angetreten ist der TSV trotzdem. Sonst hätte es eine Strafe für den Verein gegeben und die Reservekicker wollen ja auch spielen. Letztlich standen aber nur neun Erlabrunner der Heuchelhöfer Elf gegenüber. Ein ungleicher Vergleich fand SCH-Trainer Michael Bauer. Spätestens als es zur Pause 4:0 stand, war für Bauer der Zeitpunkt gekommen, zu reagieren. Denn lächerlich machen wollte er den tapferen Gegner nicht. Er holte freiwillig einen Akteur vom Platz, spielte fortan zu zehnt und wechselte zwei seiner besten Kicker gleich noch aus. „Zuerst hat das nicht jeder in der Mannschaft kapiert. Aber als ich den Jungs das erklärt habe, waren alle einverstanden“, erzählt Bauer. Sein Team siegte am Ende trotzdem deutlich 7:2. »mehr
    
    
Der Zweite ist Vorbild für den Ersten

BERGTHEIM
Wenn Ehrlichkeit vor Erfolg geht

Als unberechenbares Auf und Ab beschreibt Trainer Oliver Bayer die derzeitige Leistung seines SV Bergtheim. Fest steht aber, dass es sein Team bei entsprechenden Erfolgen selbst in der Hand hat, sich am Ende dieser Fußball-Saison einen Aufstiegsplatz in der Kreisklasse Würzburg 1 zu sichern. Nichtsdestotrotz zählt für Bayer und seine Mannschaft in erster Linie die sportliche Fairness, was sein Stürmer Friedrich Gerhard im wichtigen Heimspiel gegen den SV Unteraltertheim bewiesen hat. »mehr
    
    
Der Zweite ist Vorbild für den Ersten

Faor ist mehr:
Wenn Ehrlichkeit vor Erfolg geht

Als unberechenbares Auf und Ab beschreibt Trainer Oliver Bayer die derzeitige Leistung seines SV Bergtheim. Fest steht aber, dass es sein Team bei entsprechenden Erfolgen selbst in der Hand hat, sich am Ende dieser Fußball-Saison einen Aufstiegsplatz in der Kreisklasse Würzburg 1 zu sichern. Nichtsdestotrotz zählt für Bayer und seine Mannschaft in erster Linie die sportliche Fairness, was sein Stürmer Friedrich Gerhard im wichtigen Heimspiel gegen den SV Unteraltertheim bewiesen hat. »mehr
    
    
Der Zweite ist Vorbild für den Ersten

WÜRZBURG
Der Zweite ist Vorbild für den Ersten

Sie alle sind Vorbilder, Vorbilder für Fair Play. Von insgesamt 18 Nominierten wurden beim Ehrenabend der Main-Post-Aktion „Fair ist mehr“ in den Würzburger Residenzgaststätten vor rund 150 Gästen drei Sieger für besondere Fairness im Jahr 2011 geehrt – zwei Fußballer und ein Handballtrainer. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Humaner Spitzensport soll fair und sauber sein

Wie viel Fairness verträgt sich mit Spitzensport? Diese und andere Fragen haben sich Ulrike Meyfarth und Alexander Leipold schon oft gestellt. Meyfarth ist Doppel-Olympiasiegerin im Hochsprung, Leipold ist Gewinner des olympischen Ringer-Turniers in Sydney und heute Bundestrainer. Beim Ehrenabend für die Gewinner der Aktion „Fair ist mehr“ berichteten beide aus ihrem reichhaltigen Erfahrungsschatz. »mehr
    
    

WÜRZBURG
Mehr Fairness im täglichen Leben

„Fair ist mehr“-Splitter Sie trug ihr Krönchen – doch war sie an diesem Abend nicht die Hauptperson, sondern „nur“ ein gern gesehener Gast: Sabine Ziegler, die fränkische Weinkönigin aus Güntersleben, ließ sich auch am Ehrenabend mit den „Fair ist »mehr
    
    
Tischtennis

GERBRUNN
Faire Prosselsheimer

Zweieinhalb Stunden standen am Freitagabend die Spieler des TSV Gerbrunn II und des TSV Prosselsheim in ihrer Begegnung der 3. Tischtennis-Kreisliga Kitzingen an der Platte. »mehr
    
    
Fußball

Fair ist mehr
Der Kapitän als Vorbild

Der Spielführer des A-Klassisten SV Oberdürrbach verzichtet auf ein irreguläres Tor. »mehr
    
    

Fair ist mehr:
Franz Baumeister ist Fairness nicht fremd

Seit 1991 vermeldet diese Zeitung im Rahmen der Aktion „Fair ist mehr“ bemerkenswert faire Gesten von unterfränkischen Sportlern. Dass es ein Akteur zweimal mit einer ganz ähnliche Aktion in diese Rubrik geschafft hat, ist bislang freilich noch nicht vorgekommen. »mehr
    
    
Fair ist mehr

Fußball
Fair ist mehr: Schnackenwerth II nur mit neun Mann

Letzter Spieltag der vergangenen Saison, B-Klassen-Spiel in Dittelbrunn. Die Schnackenwerther Reserve um Trainer Michael Treutlein macht sich auf den Weg, als der Anruf aus Dittelbrunn kommt. Ob man neun gegen neun spielt? Ansonsten würde die Dittelbrunner Zweite wegen Personalmangel absagen müssen. Für beide ging es in der B-Klasse 3 um nichts mehr, der Spaß am Fußball stand im Vordergrund. »mehr
    
    

Fair ist mehr
Die Wahl fällt auf Laudehr

Wer noch nicht wusste, dass es auf dem Spielfeld bei den Fußballfrauen bisweilen auch recht rustikal zugehen kann, der weiß spätestens seit Donnerstagabend Bescheid. Ob man's nun internationale Härte nennt oder nicht, schön anzusehen waren all die Fouls beim Spiel Deutschland gegen Nigeria nicht. Umso wichtiger, an dieser Stelle jene Spielerinnen zu loben, die zeigen, dass es auch anders geht. »mehr
    
    
Fair ist mehr

Fair ist mehr
Waldbüttelbrunn verzichtet auf einen Vorteil

Ein Tor trennte am Ende die beiden Rivalen. Mit 19:18 siegte die Handball-D-Jugend des TSV Partenstein gegen die DJK Waldbüttelbrunn im Spiel der Bezirksliga Südwest. Ein Resultat, das sicher anders ausgefallen wäre, hätten die Waldbüttelbrunner Nachwuchs-Handballer nicht auch noch dann auf freiwillig auf einen Akteur verzichtet, als die Partie längst schon auf Messers Schneide stand. »mehr
    
    

Fair ist mehr
Man trifft sich zweimal im Leben

Gaubüttelbrunns Trainer glaubt an Gerechtigkeit »mehr
    
    
„Was soll ich sagen – klar war es Abseits“

Fair ist mehr:
Maximilian Trolls Ehrlichkeit wird belohnt

Eine ungewöhnliche Geschichte von sportlicher Fairness: Hätte der 19-Jährige Maidbronner Maximilian Troll in der Nachspielzeit des Entscheidungsspiels um die Meisterschaft in der Fußball-A-Klasse Würzburg 1 gegen Oberdürrbach nicht von sich aus, dem Schiedsrichter gesagt, dass er den Ball zur Ecke abgelent hatte. Es hätte keine Verlängerung gegeben. »mehr
    
    
Fußball

Fair ist mehr:
Unteraltertheim spielt freiwillig zu siebt

Das Resultat der Begegnung zwischen dem SV Unteraltertheim und der zweiten Mannschaft des SV Heidingsfeld in der A-Klasse Würzburg 2 spricht eigentlich eher für eine Demütigung. Mit sage und schreibe 19:0 siegten die Gastgeber aus dem Welzbachtal. Und doch wurden die unterlegenen Heidingsfelder am Ende mit Applaus verabschiedet. Auch ein Grund, warum Schiedsrichter Oswald Prozeller das Verhalten der Unteraltertheimer bei dieser Partie besonders bemerkenswert findet. „Der Sport stand trotz aller Widrigkeiten im Vordergrund“, meint Prozeller. »mehr
    
    

Aktion Fair ist mehr
Bruno Köhler spielte Zehn gegen Zehn

Der Fußball-Juniorentrainer der JFG Kreis Karlsltadt, Bruno Köhler, trat mit seiner Mannschaft nur zu zehnt an, nachdem der Gast auch nur zehn Spieler aufgeboten hatte. »mehr
    
    

Fußball
Fünf Euro für die Gelbe Karte

Schiedsrichter Engelbert Friedrich begleicht nach einer Fehlentscheidung die Strafe eines Spielers »mehr
    
    

Aktion "Fair ist mehr"
Alexander Noel schießt absichtlich vorbei

Es ist Freitagabend – in der Nachholbegegnung der Fußball-A-Klasse Würzburg 5 zwischen der Reserve des FV Gemünden/Seifriedsburg und dem SV Hausen-Rohrbach steht es 1:2. Die 26. Spielminute läuft, als Alexander Noel einen Handelfmeter absichtlich neben das gegnerische Tor schießt. „Es war die Entscheidung der ganzen Mannschaft, wir waren uns alle einig. Schließlich lag ein Spieler von uns am Boden“, erklärt der 28-jährige Alexander Noel, der Libero der Gastgeber. »mehr
    
    

 
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FAIR IST MEHR
Sportliche Geste eines Torwart

Dass der SV Altfeld II das Fußballspiel der A-Klasse Würzburg 6 beim FV Holzkirchen/Remlingen mit 1:0 gewann, hatte das Team ganz wesentlich der Fairness des gegnerischen Torhüters zu verdanken. »mehr
    
    
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Recht auf Auskunft 

Kommunalpolitik
Bürger haben ein Recht auf politische Teilhabe und Journalisten ein Recht auf Auskunft. Das mussten auch einige Bürgermeister erst lernen. »mehr
    
    

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