Serie "Verdammt lang her"
Serie
Mit stoischer Ruhe an der Tischtennis-Platte
„Verdammt lang her“ – das ist der Titel unserer allmählich zu Ende gehenden Serie, in der wir große Sportlerinnen und Sportler von einst zum Interview gebeten haben. Im 18. Teil kommt Eberhard Schöler zu Wort. Die klassische Hornbrille gehörte ebenso zum Markenzeichen des Tischtennis-Idols wie sein schier unbeweglicher Gesichtsausdruck. Als „Mister Pokerface“ trieb der Düsseldorfer in den sechziger und siebziger Jahren selbst die Vorzeige-Asiaten zur Verzweiflung. Und selbst seinem jüngeren Klubkameraden Timo Boll hat er sportlich immer noch eines voraus: den Einzug in ein WM-Einzelfinale. »mehr
BALKENHOL:
Der Goldsheriff war nie der arme Polizist
„Verdammt lang her“ – das ist der Titel unserer Serie, in der wir große Sportlerinnen und Sportler von einst zum Interview gebeten haben. Im 17. Teil kommt der ehemalige Goldmedaillengewinner im Dressurreiten Klaus Balkenhol zu Wort. Der 72-jährige Reitmeister bewirtschaftet in der Bauernschaft Höven (Münsterland) zusammen mit Ehefrau Judith, Tochter Anabel und sieben Angestellten einen schmucken, zehn Hektar großen Ausbildungsbetrieb für Dressurpferde. Zu seiner aktiven Zeit war Klaus Balkenhol einer der weltbesten Dressurreiter, von 1996 bis 2000 arbeitete er als Bundestrainer, danach zeichnete er acht erfolgreiche Jahre für die Amerikaner als Nationalcoach verantwortlich. »mehr
„Ich bin Sportromantiker“
„Verdammt lang her“ – das ist der Titel unserer Serie, in der wir große Sportlerinnen und Sportler von einst zum Interview gebeten haben. Im 16. Teil kommt der ehemalige Basketball-Profi Henning Harnisch zu Wort. Der Forward begann seine sportliche Karriere in Gießen, seine größten Erfolge im Verein feierte er mit Leverkusen und ALBA Berlin: Mit den beiden Klubs wurde er neunmal deutscher Meister in Folge. Harnisch war in den 1990er Jahren ein Star, seine spektakuläre Spielweise, mit der er den Dunking in der Bundesliga salonfähig machte, brachte ihm die Spitznamen „Flying Henning“ und „Hanging Henning“ ein. ALBA Berlin ist der 43-Jährige bis heute treu geblieben. Nach Ende seiner aktiven Laufbahn war der einstige Nationalspieler dort sechs Jahre lang Teammanager beziehungsweise Sportdirektor, inzwischen fungiert er als Vizepräsident und ist für das Jugendprogramm des Hauptstadtklubs verantwortlich. »mehr„Es gibt momentan keine großen Kämpfe“
„Verdammt lang her“ – das ist der Titel unserer Serie, in der wir große Sportlerinnen und Sportler von einst zum Interview gebeten haben. Im 15. Teil sprechen wir mit Axel Schulz. Der Schwergewichtsboxer verlor am 22. April 1995 im Spielerparadies Las Vegas seinen Weltmeisterschaftskampf gegen Altmeister George Foreman. Äußerst umstritten nach Punkten, denn der Außenseiter aus Bad Saarow in Brandenburg hatte den bereits 45-Jährigen mehrfach ins Wanken gebracht. Mit seinem beherzten Auftreten hatte sich der heute 43-Jährige jedoch weltweit viele Sympathien gesichert. Von denen er heute noch profitiert. »mehrAuf den Nachwuchs kann man bauen
„Verdammt lang her“ – das ist der Titel unserer 20-teiligen Serie, in der wir große Sportlerinnen und Sportler von einst zum Interview gebeten und mit ihnen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geplaudert haben. Im heutigen 14. Teil sprechen wir mit Erich Kühnhackl. Der deutsche Eishockey-Star aus den 70er und 80er Jahren weiß mehr denn je, was wichtig ist – für ihn. „Ich will das Leben doch ein bisschen genießen. Daher halte ich Stress von mir fern, so gut es geht.“ Doch das Eishockey lässt den 61-jährigen Landshuter deshalb nicht los: „Ich könnte jeden Tag ein paar Spiele anschauen, so viel Spaß macht mir der Sport noch immer.“ »mehr„Ein Olympiasieg ist keine Erfolgsgarantie“
„Verdammt lang her“ – das ist der Titel unserer 20-teiligen Serie, in der wir große Sportlerinnen und Sportler von einst zum Interview gebeten und mit ihnen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geplaudert haben. Im heutigen 13. Teil kommt Ulrike Nasse-Meyfarth Röhrl zu Wort, Hochsprung-Olympiasiegerin von 1972 in München sowie 1984 in Los Angeles. »mehrAls Rallye noch ein Sport für Männer war
„Verdammt lang her“ – das ist der Titel unserer 20-teiligen Serie, in der wir große Sportlerinnen und Sportler von einst zum Interview gebeten und mit ihnen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geplaudert haben. Im zwölften Teil kommt Walter Röhrl zu Wort. Der zweifache Rallye-Weltmeister ist ein Analytiker seines Sports und nimmt nach wie vor kein Blatt vor den Mund. »mehrMit Zahnpasta auf der Kabarettbühne
„Verdammt lang her“ – das ist der Titel unserer 20-teiligen Serie, in der wir große Sportlerinnen und Sportler von einst zum Interview gebeten und mit ihnen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geplaudert haben. Im zehnten Teil kommt Dieter Baumann zu Wort. Der 5000-Meter-Olympiasieger von 1992 hat sich mittlerweile von den Folgen und Konsequenzen der „Zahnpasta-Affäre“ allerbestens erholt. »mehrDer Hexer ist auch ein Grummel Griesgram
„Verdammt lang her“ – das ist der Titel unserer 20-teiligen Serie, in der wir große Sportlerinnen und Sportler von einst zum Interview gebeten und mit ihnen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geplaudert haben. Im zehnten Teil kommt Andreas Thiel zu Wort. Den früheren Handballtorwart kennen die meisten unter seinem Spitznamen „der Hexer“. »mehrWenn der Zuschauer der Preisrichter ist
„Verdammt lang her“ – das ist der Titel unserer 20-teiligen Serie, in der wir große Sportlerinnen und Sportler von einst zum Interview gebeten und mit ihnen über Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft geplaudert haben. Im neunten Teil kommt Rudi Cerne zu Wort, von dem nicht mehr alle Fernseh-Zuschauer wissen, dass der 53-Jährige vor seiner Zeit als ZDF-Moderator ein guter Eiskunstläufer war: In seinem stärksten Jahr (1984) war er Olympia-Vierter in Sarajevo, WM-Fünfter in Ottawa sowie EM-Zweiter in Budapest. »mehrFormel-1-Tipp
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