Trainerwechsel bei der Reserve der TG Höchberg: Patrick Sträßer, vor der Saison vom VfR Burggrumbach zur TGH gewechselt, wird sein Amt nach der Saison abgeben. Auch seine Funktion als Co-Trainer von Chefcoach Martin Stöhr beim Landesliga-Team der TGH wird Sträßer aufgeben. Er begründet sein Ausscheiden mit der großen Arbeitsbelastung durch die Doppel-Funktion bei erster und zweiter Mannschaft. Einen Nachfolger für die kommende Spielzeit haben die Höchberger bereits verpflichtet. Ab Sommer wird Mario Stumpf, derzeit noch Trainer beim Kreisklassisten FSV Eintracht Steinmark, das Training bei der Höchberger Reserve und den Co-Trainer-Posten des Landesligisten übernehmen. Stumpf war von 2001 bis 2003 als Stürmer für die Höchberger in der Landesliga aktiv gewesen. mehr ...
Das Objekt des Anstoßes hat Martin Stöhr, Trainer des Fußball-Landesligisten TG Höchberg, noch gar nicht zu Gesicht bekommen. Die Futsal-Bälle, die gegenüber den normalen Fußbällen sprungreduzierten Spielgeräte, liegen aber inzwischen in Höchberg bereit. Am Sonntag steigt in der Mainlandhalle die dritte Bezirksmeisterschaft im Futsal, der in den letzten Jahren vom Fußballverband verstärkt geförderten Hallenfußball-Variante ohne Banden. Geübt haben Stöhrs Schützlinge mit dem ungewohnten Bällen aber noch nicht. „Wir probieren das beim Turnier am Sonntag einfach einmal aus“, sagt Stöhr. mehr ...
Wenn am heutigen Samstag (14 Uhr, Waldsportplatz) die TG Höchberg in der Fußball-Landesliga auf den TSV Neudrossenfeld trifft, wird Christoph Marx als Zuschauer dabei sein. „Leicht wird das nicht. Da kommen die ganzen Gefühle wieder hoch“, sagt der im Hinspiel – Höchberg gewann damals 3:0 – schwer verletzte Höchberger Torwart. mehr ...
Und plötzlich ist das Fußball-Landesliga-Derby zwischen dem Würzburger FV (3./38 Punkte) und der TG Höchberg (1./47) das absolute Spitzenspiel. Nachdem das Sportgericht der Bayernliga dem FC Schweinfurt 05 sechs Punkte abgezogen hat, treffen sich am Samstag (14 Uhr, Sepp-Endres-Sportanlage) der Erste und der Zweite des aktuellen Tableaus. Dass es – angesichts einer möglichen Berufung – bei sechs Punkten Abzug bleibt, davon mögen weder WFV-Coach Michael Hochrein noch Höchbergs Trainer Martin Stöhr ausgehen. Überhaupt geben sich beide zur Strafe des Rivalen eher schmallippig: „Das will ich nicht kommentieren“, sagt Hochrein, und auch Stöhr verweist auf das schwebende Verfahren: „Wir wissen, dass wir unseren Vorsprung nicht unserer spielerischen Dominanz, sondern einem Sportgerichtsurteil zu verdanken haben. Und an diesem Urteil kann sich ja noch etwas ändern.“ mehr ...



















