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(sam) Das vermutlich vorentscheidende Spiel um den Aufstieg in die Zweite Basketball-Bundesliga „Pro A“ zwischen dem Tabellendritten Würzburg Baskets und dem punktgleichen Zweiten Hertener Löwen am Sonntag um 18 Uhr in der s. Oliver Arena elektrisiert die Fan-Lager beider Seiten. Die Gäste aus dem Ruhrgebiet dürfen trotz der über 360 Kilometer langen Anreise und des für sie ungünstigen Spielbeginns am Sonntagabend mit großem Anhang rechnen: Ein von einem Sponsor bezahlter Fan-Bus ist mit 70 Plätzen nahezu ausgebucht, dazu haben sich zahlreiche Privat-Fahrer angekündigt. Neben zahlreichen Trommeln haben die Löwen-Anhänger auch 44 Fahnen und „einige Überraschungen“, wie es im Internet-Forum heißt, im Reisegepäck. „Für uns ist es unendlich wichtig, dass unsere Fans uns auch im Spitzenspiel unterstützen“, freut sich Herten-Kapitän Nico Schulwitz – zumal die Hertener laut ihrem Coach Boris Kaminski ordentlich Respekt vor der Kulisse und der Stimmung in Würzburg haben: „Die Zuschauer werden die Arena zu einem Hexenkessel machen.“ mehr ...
Immer wieder ging der entsetzte Blick Richtung Anzeigetafel, so richtig wollte und konnte keiner der Protagonisten auf und die zahlreich mitgereisten Anhänger neben dem Spielfeld wahrhaben, was dort rot auf dunkelgrün aufleuchtete. Ein Basketball-Krimi ging ohne Happy-End für die Korbjäger der Würzburg Baskets zu Ende, mit 81:82 verloren sie am Sonntagabend das Verfolgerduell beim Tabellenvierten Ehingen. mehr ...
Das Konstrukt ist ins Wanken geraten: Der steile und von den Verantwortlichen auch bewusst betriebene Aufstieg der erst vor zweieinhalb Jahren aus der Taufe gehobenen Würzburg Baskets ist in dieser von zahlreichen Rückschlägen geprägten Zweitliga-Runde ins Stocken geraten. War die Regionalliga-Meisterschaft in der Vorsaison noch eine Leichtigkeit, so ist Würzburgs sportlicher Liebling nun an seine Grenzen gestoßen. Die Trennung von Trainer Berthold Bisselik ist das traurige Ende einer Fehleinschätzung, die sich die Klubführung ankreiden lassen muss. mehr ...
Die Würzburg Baskets sind wieder im Geschäft um die Aufstiegsplätze in die ProA. Nachdem am Samstag der Tabellenzweite Herten überraschend 79:82 bei Kellerkind Rist-Wedel verlor, nutzten die Baskets die Gunst der Stunde und zogen mit einem 86:75-Erfolg bei Rekordmeister Bayer Leverkusen in der Tabelle nach Punkten gleich mit den Löwen. mehr ...
Es gibt angenehmere Sonntage als der, den Baskets-Cheftrainer Berthold Bisselik vorgestern verbracht hatte. Die happige 68:84-Niederlage seines Teams im Franken-Derby beim Nürnberger BC und das Abrutschen auf den vierten Tabellenplatz nagte am 47-Jährigen. „So ein Spiel beschäftigt einen natürlich den ganzen Tag, das ist nicht besonders spaßig. Ich hatte mit meinem Co-Trainer Marcel Schröder einen langen Abend, und wir haben uns das Spiel nochmal ausführlich zu Gemüte geführt und aufgearbeitet.“ mehr ...
Es ist der Abschluss eines „alles in allem sensationellen Jahres“, bilanziert Baskets-Geschäftsführer Jochen Bähr. Im letzten Spiel vor der Weihnachtspause empfangen die Würzburg Baskets am morgigen Sonntag um 16 Uhr den RSV Eintracht Stahnsdorf in der s. Oliver Arena. Vor allem US-Spielmacher Al Elliot brennt nach seinem dürftigen Auftritt im letzten Heimspiel gegen Rhöndorf auf Wiedergutmachung. mehr ...































