Richard in Peru
Der 1. Mai in Peru
Genau wie in Deutschland ist auch in Peru der 1. Mai ein Feiertag. Am „Dia del Trabajador“ (Tag des Arbeiters) fuhren alle Arbeiter den ganzen Tag über nach Lares, einem Ort der etwa vier Stunden mit dem Bus von Urubamba entfernt ist, und der bekannt ist für seine Thermalquellen. »mehrEssen in Peru
Ein Jahr ohne Käs-Spatzen und Brezeln. Kann man das aushalten? Ja, denn die peruanische Küche hat auch Einiges zu bieten, das meine deutschen Lieblingsgerichte zumindest für ein Jahr vergessen machen kann. »mehrExpedition in den Dschungel
Letzten Sommer schwitzte ich noch zusammen mit Denise, Leonie und Jakob über den Abiturprüfungen, jetzt kamen sie mich hier in Peru besuchen – und wir schwitzten schon wieder, diesmal allerdings in der Hitze und Luftfeuchtigkeit des Regenwaldes in Manú. »mehrSommerferien in Peru
Die Schüler in Peru haben von Mitte Dezember bis Anfang März Sommerferien. Für einige Kinder im Kinderdorf bedeutet das Urlaub bei Verwandten. Aber knapp 40 Kinder bleiben in Munaychay und verbringen ihre Ferien hier. »mehr
RICHARD
Urlaub in Kolumbien
Cali ist die zweitgrößte Stadt Kolumbiens und vor allem durch ihre hohe Kriminalitätsrate bekannt. Trotzdem habe ich genau hier meinen ersten Urlaub verbracht, denn ich habe Freunde in Cali, die genau wie ich als Freiwillige arbeiten. »mehr
Weihnachten in Peru
Weihnachten habe ich diesmal weit weg von meiner Familie gefeiert. Weihnachtsstimmung kam bei mir fast keine auf, denn hier in Peru ist jetzt Sommer – und das heißt Regenzeit. »mehrAuf zum Gletscher!
Munaychay, das Kinderdorf in dem ich arbeite, liegt auf einer Höhe von 3300 Meter. Das ist aber aufgrund der umliegenden Berge noch ziemlich niedrig. »mehrMeine Arbeit in der Schule
Als ich Deutschland verlassen habe, war ich mir sicher, nicht mehr in die Schule gehen zu müssen. Von wegen! Zwei Vormittage pro Woche schnuppere ich auch hier Schulluft, allerdings als Lehrer. »mehrFeldarbeit für ein neues Radio
Jeder Freiwillige betreut ein Kinderdorfhaus in Munaychay. Ich bin für Haus 7 eingeteilt. In diesem Haus wohnen zehn Jungs im Alter von 13 bis 17 Jahren. »mehrMein Leben im Kinderdorf
Etwa eine Flugstunde von Lima entfernt liegt mitten in den Anden die Großstadt Cuzco. Von dort aus braucht man mit dem Taxi eine Stunde bis nach Urubamba. Mit einem Bus geht es dann nochmal 20 Minuten einen holperigen Feldweg bergauf, bis man das Kinderdorf Munaychay (quechua: „so schön“) erreicht. »mehrAuf nach Peru!
Ein Abenteuer in luftiger Höhe steht mir bevor. Ich befinde mich gerade auf dem Weg in die Anden, genauer gesagt nach Peru. Dort werde ich ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in einem kleinen Dorf auf über 3000 Meter Höhe absolvieren, die peruanische Kultur kennenlernen und bestimmt jede Menge Erfahrungen machen. Was ich dort alles erlebe, könnt ihr regelmäßig in meiner Kolumne „Richard in Peru“ nachlesen. »mehrSerie
Johanna in Bosnien
Die 18-jährige Johanna Hutzel aus Waldbüttelbrunn berichtet über ihr FSJ in Bosnien-Herzegowina. »mehr
Serie
Sophia in Nepal
Die 19-jährige Sophia Glaser aus Rieneck arbeitet ein Jahr lang in einer Schule in Nepal. »mehr
Serie
Richard in Peru
Der 18-jährige Richard Vogg aus Veitshöchheim berichtet über sein FSJ in Peru. »mehr
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Pfiffikus - Zeitung für Kinder
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