publiziert: 17.03.2010 17:25 Uhr
aktualisiert: 17.03.2010 17:28 Uhr
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Mein Tag in Colonia
Vor Kurzem bekam ich Besuch von einer Freundin und wir beschlossen, die Stadt Colonia zu besichtigen, da ein kleiner Teil dieser Stadt zu den ältesten Flecken Uruguays zählt und von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde.
Nach einer dreistündigen Fahrt in einem wie immer durch die Klimaanlage unterkühlten Bus, kamen wir endlich in der Stadt an. Wir betraten die Altstadt durch ein altes, steinernes Tor. Die Altstadt ist zum Großteil mit einer antiken Mauer vom Rest der Stadt abgegrenzt.
Durch den ganzen Stadtteil ziehen sich gepflasterte Straßen, die nicht wie das normale Blocksystem - wie überall sonst in Uruguay - aufgebaut sind. Was auch leider schnell dazu geführt hat, dass wir uns des Öfteren verlaufen haben.
Die bekannteste Straße dort heißt „la calle de suspiros“ („die Straße des Seufzens“); die Gebäude dort stammen aus der Portugiesischen Epoche. Im Stadtzentrum gibt es auch einen Leuchtturm, von dem aus man ganz Colonia und die anliegende Bucht anschauen kann.
Ein typisches Essen in Colonia ist die sogenannte „sopa en pan“ („Suppe im Brot“), die in einer Schale aus Brot serviert wird.
Obwohl Colonia eine Touristenstadt ist und ich zum ersten Mal in Uruguay nicht nur Spanisch, sondern auch Englisch und Portugiesisch gehört habe, ist die Stadt sehr ruhig. Größere Menschenmassen traf man nur bei den beliebten Stadtführungen an.
Stefanie Bötsch, 15, aus Gramschatz geht ein Jahr lang in Uruguay zur Schule.
Durch den ganzen Stadtteil ziehen sich gepflasterte Straßen, die nicht wie das normale Blocksystem - wie überall sonst in Uruguay - aufgebaut sind. Was auch leider schnell dazu geführt hat, dass wir uns des Öfteren verlaufen haben.
Die bekannteste Straße dort heißt „la calle de suspiros“ („die Straße des Seufzens“); die Gebäude dort stammen aus der Portugiesischen Epoche. Im Stadtzentrum gibt es auch einen Leuchtturm, von dem aus man ganz Colonia und die anliegende Bucht anschauen kann.
Ein typisches Essen in Colonia ist die sogenannte „sopa en pan“ („Suppe im Brot“), die in einer Schale aus Brot serviert wird.
Obwohl Colonia eine Touristenstadt ist und ich zum ersten Mal in Uruguay nicht nur Spanisch, sondern auch Englisch und Portugiesisch gehört habe, ist die Stadt sehr ruhig. Größere Menschenmassen traf man nur bei den beliebten Stadtführungen an.
Stefanie Bötsch, 15, aus Gramschatz geht ein Jahr lang in Uruguay zur Schule.
Steffi
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Die neuesten Kommentare
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lore (3 Kommentare) am 14.04.2010 01:03
Uruquay, Colonia de SacramentoHallo Stefanie! Wir sind mit dem Schiff von Buenos Aires nach Colonia gefahren und ich war begeistert was man dort alles erhalten hat. Die kleinen Gassen mit dem alten Pflaster, die kleinen Haeuser, die Festungsmauern, wirklich sehr eindrucksvoll. Die alte Kirche gegenueber vom Leuchtturm hat mich in ihrer Einfachheit sehr beruehrt. Lore |
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