Mahlzeit
Die große Main-Post-Serie rund ums Essen

aktualisiert: 09. März 2012, 16:40 Uhr
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WÜRZBURG
„Der Nachteil von Foodblogs ist meist kaltes Essen“
So sind die Tischsitten bei Foodbloggern: Die Bedienung bringt eine Platte mit einem herrlich duftenden geschmorten Hühnchen an den Tisch. Doch bevor das Essen auf dem eigenen Teller landet, werden die Fotoapparate gezückt und Bilder von dem Gericht gemacht – dann erst darf gegessen werden. »mehr
Weitere Infos zum Thema
Bonn (dpa/tmn)
Kleine grüne Kohlrabiknollen sind besonders zart
Wer bei Kohlrabi Wert auf besonders zartes Fruchtfleisch legt, sollte zu grünlichen, kleinen Exemplaren greifen. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid hin und erklärt, worauf beim Kauf noch geachtet werden sollte. »mehr
Heidelberg (dpa/tmn)
Mit Salbeiduft Desserts aufpeppen
Küchenkräuter können Desserts eine besondere Note geben. Martin Scharff von den Restaurants auf dem Schloss Heidelberg empfiehlt zum Beispiel Ananas- oder Honigmelonensalbei wegen des tollen Duftes. »mehr
Berlin (dpa/tmn)
Wurzel des Römischen Salats ist eine Delikatesse
Bei vielen Gemüsen ist nicht nur der Teil genießbar, der oberirdisch wächst. Beim Römischen Salat zum Beispiel lohnt es sich, ihn samt Wurzel zu ernten - diese ist ein Leckerbissen. »mehr
Berlin (dpa/tmn)
Möhrengrün als Würze trocknen und pulverisieren
Gerne lässt man sie gleich im Supermarkt - die Blätter von Möhren und anderem Rübengemüse. Doch ein Chefkoch verrät, wie man das Grünzeug kreativ und dekorativ beim Kochen einsetzen kann. »mehr
Mainz (dpa/tmn)
Gewürze richtig lagern und dosieren
Gewürze geben jedem Essen erst den richtigen Pfiff. Doch auch wenn sie generell lange haltbar sind, gibt es einige Hinweise für die Lagerung zu beachten. Hier gibt's Tipps rund ums Würzen. »mehr
Düsseldorf (dpa/tmn)
Spargel mit wenig Wasser kochen
Spargel wird am besten mit wenig Wasser und geschlossenem Deckel gekocht. Experten der Verbraucherzentrale wissen, wie der perfekte Spargel gelingt. »mehr
Düsseldorf (dpa/tmn)
Spargel - darauf sollten Käufer achten
Spargel ist nicht gleich Spargel - Herkunftsland und Qualitätsstufen sind nur zwei Punkte, die den Geschmack beeinflussen. Auf folgende Dinge sollten Verbraucher beim Spargelkauf noch achten: »mehr
Hamburg (dpa/tmn)
Reifes Obst bei Tisch mit Besteck essen
Reifes Obst zu essen, kann manches Mal eine große Sauerei sein. Soll es eine saubere Angelegenheit werden, können Pfirsiche, Aprikosen oder Pflaumen auch mit Besteck gegessen werden. »mehr
Köln (dpa/tmn)
Hochwertige Schokolade glänzt matt
Schokolade ist nicht gleich Schokolade. Nicht nur Zuckermäuler sollten wissen, woran sie hochwertige Tafeln und feinsten Geschmack erkennen. Das sind die Tipps. »mehr
(11)
WÜRZBURG
Warum fränkische Landwirte auf ihren Kartoffeln sitzen bleiben
Am besten schmeckt Spargel mit Kartoffeln. Nur: Während die weißen Stangen meist aus Franken kommen, schauen die Verbraucher bei den Grumbern nicht so genau hin. »mehr
BAD KISSINGEN
„Gutes Essen fängt beim Einkaufen an“
Essen mit Genuss lautet das Motto von Sigrid Jägers „Basischer Küche“. Der Wunsch, sich natürlicher zu ernähren, wurde bei ihr bestärkt durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und die wochenlange Unsicherheit, wo man sich bei uns aufhalten und was man essen darf. „Ich habe das Leben genossen, ich hatte immer ein schönes Leben“, sagt sie, „und ich wollte weiterhin ein schönes Leben haben.“ »mehr
WÜRZBURG
Wo bleibt der Genuss?
Der Genuss muss nicht auf der Strecke bleiben. Basisch Kochen, wie Sigrid Jäger es versteht, soll keine Zwangsjacke sein. Obwohl selbst Vegetarierin, ist in Sigrid Jägers Küche Fleisch kein Tabu: „Ich habe selbst noch über zehn Jahre Fleisch gegessen, dann hatte ich keine Lust mehr darauf“, sagt sie. Wenn Fleisch, empfiehlt sie Rind, Geflügel oder Lamm in hochwertiger beziehungsweise Bioqualität, kein Billigfleisch, Fisch einmal pro Woche. Den geliebten Kaffee will sie, obwohl säurebildend, nicht verbieten. Man solle ihn mit einer Messerspitze Traubenkernmehl neutralisieren. Auch ein Glas Wein oder Sekt ist okay – basisch kompensiert, versteht sich. »mehr
Dessert: Bananen mit Honig
Zutaten: Pro Person 2 bis 3 Bananen, je nach Größe, 1 El Honig, 1 Tasse gekochte Dinkelkörner, 3 El Mandel- oder Walnussöl, 3 El Mandeln oder gehackte Walnüsse, 200 ml geschlagene Bio-Sahne, 4 El Mango-Fruchtsoße, 1 Msp gemahlener Zimt. »mehrHauptgang: Tafelspitz
Zutaten: 1 kg Kalbfleisch, 1,5 l Wasser,, 1 El Gemüsebrühepulver., 50 g Zwiebeln, 5 Karotten, 100 g Knollensellerie, 2 Msp Rosmarin, Kräutersalz. Für die Meerrettichsoße: 40 g geröstetes Dinkelmehl, 200 ml Bio-Sahne, 2 El Petersilie gehackt, 1 - 2 El Sahnemeerrettich, 1 Glas Zwetschgenkompott. Dinkelnudeln als Beilage. »mehrVorspeise: Rübchensuppe
Zutaten: 1 Kg gelbe Rüben, 300 g mehlige Kartoffeln, 150 g Pastinaken, 50 g Zwiebeln, 40 g geröstetes Dinkelmehl, 200 ml Bio-Sahne, 1/2 Teel. frischer Zitronensaft, 1 Msp Kurkuma, nach Geschmack Gemüsebrühepulver, Krautersalz, zum Dekorieren gehackte Petersilie. »mehr
(1)
FRANKEN
Frischer Spargel muss quietschen
Menschen, die gerade erst auf den Geschmack gekommen sind, stehen vor der Frage, worauf sie beim Spargelkauf achten sollten. Egal, woher man das Gemüse bezieht, Spargel sollte möglichst frisch gekauft werden, da er rasch an Frische und Geschmack verliert. »mehr
KARLSTADT
Spargelanstich in Karlburg
Begleitet von herrlichstem Frühlingswetter wurde auf dem Gemüse- und Obsthof Gustav Gold im Karlstadter Ortsteil Karlburg (Lkr. Main-Spessart) die 16. unterfränkische Spargelsaison eröffnet. Reichlich Prominenz war unter den rund 90 Gästen: Neben Bürgermeister Paul Kruck und Landrat Thomas Schiebel waren Bernhard Weiler, Präsident des Bezirks Unterfranken im Bayerischen Bauernverband, und Regierungspräsident Paul Beinhofer anwesend. Den ersten Stich setzte die fränkische Spargelkönigin Theresa Sterk aus Großlangheim, die von der fränkischen Weinkönigin Melanie Dietrich unterstützt wurde. Alle Texte von Patrick Hyslop »mehr
WÜRZBURG
Das Gemüse für die „Upper Class“
Heutzutage ist Spargel zwar in vielen Haushalten anzutreffen, doch die Preise erscheinen im Vergleich mit anderem Gemüse relativ hoch. Wie kommt das? Dazu muss gesagt werden, dass Spargel nie ein Essen für Arme war: Aufgrund der geringen Kalorienzahl war er für Menschen, die körperlich hart arbeiten mussten, kaum interessant. »mehr
MAINFRANKEN
Von Rambo bis Schneewittchen
Will man Spargelsorten unterscheiden, so kann das auf die grobe oder die feiner nuancierte Art und Weise erfolgen. Grob kann zwischen Bleichspargel und Grünspargel unterschieden werden. Doch entginge einem so die große Zahl verschiedenster Sorten. »mehr
Ein Zentimeter pro Stunde
Spargel schmeckt gut, ist gesund und auch was das Wachstum angeht, hängt er zahlreiche andere Pflanzen ab. Gut einen Zentimeter pro Stunde wächst er, wenn die Bedingungen stimmen. „Die Bodentemperatur in 40 Zentimetern Tiefe muss 12 Grad Celsius betragen“, informiert Hans Höfler. Stimmen Witterung und Temperatur, nimmt nach 24 Stunden eine neue Stange Spargel den Platz der abgeernteten ein. Auf diese Weise können Spargelbauern täglich die gleichen Reihen abernten. »mehrMultitalent für die Gesundheit
Spargel galt schon bei den alten Römern als gesund. Zu Recht, denn Spargel ist ein regelrechtes Multitalent. Zu rund 93 Prozent besteht er aus Wasser, der Fettanteil beträgt magere 0,2 Prozent. So verwundert es nicht, dass ein Kilogramm Spargel mit gerade einmal 150 Kalorien zu Buche schlägt. Ausserdem beinhaltet das Gemüse zahlreiche Mineralstoffe, wie etwa Kalium, Kalzium und Stickstoff, dessen harntreibende Eigenschaft ein Markenzeichen des Spargelgenusses ist. Durch die entwässernde Wirkung werden Gift- und Schlackestoffe aus dem Körper ausgeschieden. Für Menschen mit erhöhten Harnsäurewerten ist jedoch Vorsicht geboten: Sie sollten auf Spargel verzichten, da ihnen Gichtschübe drohen könnten. »mehrForscher auf dem stillen Örtchen
Spargel wirkt harntreibend und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis man sich auf dem stillen Örtchen wiederfindet. Dort kann dann eine böse Überraschung auf empfindliche Nasen warten. Verantwortlich für den strengen Geruch zeichnet ein Enzym, das die im Spargel enthaltene Asparaginsäure in schwefelhaltige Stoffe zersetzt. Diese werden dann über den Urin ausgeschieden. Auffällig: Nur bei etwa der Hälfte der Spargelgenießer tritt der Abbaugeruch auf. Auch die Forschung interessiert sich für das Phänomen: 1987 stellte eine Studie mit 800 Freiwilligen fest, dass das Vorhandensein oder Nichtvorhandensein des Enzyms darüber entscheidet, ob der WC-Besuch in die Nase geht oder nicht. Zu dem Thema wird weiterhin geforscht. »mehrWie lange wird Spargel geerntet?
So mancher Spargelfan fragt sich vielleicht, warum das Gemüse nur von April bis Juni geerntet wird und nicht ganzjährig. Hans Höfler gibt zu bedenken: „Spargel geht es ähnlich wie uns: Wir können acht Stunden am Stück arbeiten und auch mal 24 Stunden. Aber nach so einer Schicht sind wir völlig ausgebrannt und erschöpft. Und dem Spargel geht es da nicht anders.“ Die Pflanzen würden bei ganzjähriger Ernte schlicht und ergreifend schlapp machen und eingehen. Aus diesem Grund endet die Spargelsaison am 24. Juni. Zudem dürfe auch nicht vergessen werden, dass Spargel im Wachstum die Sonne brauche. „Nach dem 24. Juni werden die Nächte länger und die Tage kürzer“, so Höfler. Somit sei der Spargelsaison auch von dieser Seite aus eine natürliche Grenze gesetzt. »mehr
BAD KISSINGEN
„Dinkel ist das beste Getreide“
Die neue leichte basische Küche, wie die Ernährungsberaterin Sigrid Jäger sie in ihrem Kochbuch vorschlägt, steht und fällt mit guten Ausgangsprodukten. Sie empfiehlt Bio-Produkte, allen voran Bio-Butter und Bio-Sahne, Bio-Schmand, Bio-Creme fraiche oder Soja-Sahne. „Keine Angst um das Gewicht. »mehr
Berlin (dpa/tmn)
Zu schade zum Jäten: Manche Unkräuter schmecken im Salat
Vogelmiere und Löwenzahn sind im Blumenbeet oft eine Plage. Doch experimentierfreudige Gartenbesitzer können diesen vermeintlichen Unkräutern in der Küche einiges abgewinnen - denn sie sind essbar. »mehr
Die Kniffe der Spargelbauern
Die Zeiten, in denen Spargelbauern während der Erntezeit alleine vom guten Willen des Wettergottes abhängig waren, sind vorbei. Der technische Fortschritt hat Einzug gehalten: Hohe Erddämme, Folien zur Temperaturregelung und kleine Heizanlagen gehören zu den Möglichkeiten, um sich von der Witterung unabhängig zu machen. „Doppelseitige Folien sind gängige Hilfsmittel und schaffen die Möglichkeit, das Erntefenster zu steuern“, so Hans Höfler, Vorsitzender des Spargel-Erzeugerverbandes Franken. „Für frühen Spargel stülpt man die schwarze Seite nach außen und die Sonnenwärme sorgt für entsprechende Temperaturen unter der Folie.“ Späteren Spargel erhalte man durch Wenden auf die weiße Folienseite oder durch entsprechende Spargelsorten. »mehr
Bonn (dpa/tmn)
Rhabarber besser mit dem Holzlöffel umrühren
Rhabarber ist gesund, jedoch enthält er viel Oxalsäure, die den Kalziumstoffwechsel im Körper stören kann. Daher sollte er nie roh, sondern stets blanchiert oder gekocht gegessen werden. Bekömmlicher wird er auch durch Milchprodukte. »mehr
(1)
So geht basische Ernährung
Die basische Küche geistert wie eine Modediät durch Zeitschriften, Fernsehen und Internet. Es klingt nach strengem Essensplan, Verboten und Askese. Doch es lohnt sich, näher hinzusehen. »mehr
Basische Küche ist gut für Wohlbefinden und Gesundheit
Sigrid Jäger betont, dass die Basische Küche unkompliziert und zeitsparend ist. Sie rät zu einem Anteil von 70 Prozent basischen Lebensmitteln gegenüber 30 Prozent sauren (siehe links). Der Effekt für die Gesundheit sei enorm: „Man fühlt sich fitter, leichter, man nimmt tatsächlich ab ohne Hungern und man ist besser mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt. Und dazu braucht man keine Pülverchen.“ Der Stoffwechsel reguliert sich, die Darmflora wird saniert, davon profitieren Wohlbefinden und Immunsystem. Haut, Nägel und Haare sehen gesünder aus, die Konzentration wird besser. Das Buch „basisch kochen“ gibt es in den Main-Post-Geschäftsstellen. »mehr
(1)
BAD KISSINGEN
Lieber basisch essen als dem Körper Saures geben
Ein Brötchen mit Nutella, gesüßter Kaffee, mittags eine Bratwurst mit Cola am Imbissstand, dann ein Teilchen zum Kaffee, abends ein Steak mit Bratkartoffeln. Sieht so Ihr Tagesablauf beim Essen aus? Gratulation, Sie liegen voll im Trend, Sie tun, was viele machen. »mehr
Oldenburg (dpa/tmn)
Ein bis zwei Wochen alte Eier zum Hartkochen nehmen
Wie gelingt das perfekte Frühstücks- oder Osterei? Das Alter der Eier spielt ebenso eine Rolle wie die Temperatur, bevor sie ins kochende Wasser gegeben werden. »mehr
Bonn (dpa/tmn)
Frühlingszwiebeln mit welken Stängeln liegen lassen
Frühlingszwiebeln halten sich im Kühlschrank etwa eine Woche. Beim Kauf sollten Verbraucher auf die Frische achten, empfiehlt die Bundesvereinigung der Erzeugerorganisationen Obst und Gemüse (BVEO) in Bonn. »mehr
Bonn (dpa/tmn)
Schimmelstelle: Welches Essen noch zu retten ist
Der Verzehr verschimmelter Lebensmittel kann der Gesundheit schaden. Denn darin haben sich meist Giftstoffe gebildet. Bei einigen wenigen Lebensmitteln reicht es jedoch, die verschimmelten Stellen großzügig zu entfernen, um den Rest gefahrlos zu essen. »mehr
WÜRZBURG
Altes Gemüse kann mit dem jungen durchaus mithalten
Roter Meier, grüne Melde, Guter Heinrich, Topinambur, Amaranth, Erdbeerspinat, Kerbelrübe, Knollenziest, Pastinake, Portulak – wundervolle Namen für fast vergessene alte Gemüsesorten, die in der jüngsten Zeit wieder mehr in den Blickwinkel ernährungsbewusster Verbraucher rücken. Und das mit Recht. Denn sie strotzen nur so vor Vitalstoffen, schmecken gut und haben einen überaus positiven Effekt auf das Wohlbefinden, wie Ernährungswissenschaftler sagen. »mehr
Coburg (dpa/tmn)
Dekantieren und Karaffieren - Was ist der Unterschied?
Wein muss atmen, damit er seine Aromen voll entfalten kann. Wird er dazu in ein bauchiges Gefäß umgefüllt, sprechen viele vom 'Dekantieren'. Dabei heißt es eigentlich 'Karaffieren'. Peer Holm von der Deutschen Sommelier-Union erklärt den Unterschied. »mehr
WÜRZBURG
Mainfranken ist bei Slow Food die Nummer eins
Ein Lebensmittelskandal jagt den nächsten – und in der guten Küche wird der Trend zu regionalen Produkten und lokalen Lebensmitteln immer stärker: Keine Frage, Slow Food findet derzeit in der Bevölkerung reichlich Nährboden, auch die Vereinigung der bewussten Genießer wächst und wächst. »mehr
Bonn (dpa/tmn)
Leckere Salatzutat: Zuchtpilze sind roh genießbar
Gezüchtete Speisepilze müssen nicht immer gegart, gebraten oder gedünstet werden. Sie schmecken auch roh, wie der Bund Deutscher Champignon- und Kulturpilzanbauer (BDC) in Bonn erläutert. »mehr
Berlin (dpa/tmn)
Mit allen Sinnen: Beim Kochen dem Essen zuhören
Nicht allein Augen, Mund und Nase spielen beim Kochen eine Rolle. Auch das Gehör kann helfen, wenn es darum geht, zu erkennen, wann etwas gar ist. Ein gutes Beispiel sind Pilze. »mehr
Bonn (dpa/tmn)
Getrocknete Datteln kühl und luftig lagern
Getrocknete Datteln halten sich bis zu einem Jahr. Verbraucher sollten sie dazu kühl, trocken und luftig aufbewahren. Darauf weist der Verbraucherinformationsdienst aid in Bonn hin. »mehr
Hamburg (dpa/tmn)
Belüftungsaufsätze für Weinflaschen wenig sinnvoll
Manche Weine spielen ihre Nuancen und Aromenvielfalt erst richtig aus, wenn sie atmen können. Dafür werden neuerdings Aufsätze angeboten, die auf die geöffnete Weinflasche gesetzt werden. Ein Experte hält diese aber nicht für geeignet. »mehr
Backrezepte zum Herunterladen
Weihnachtsgebäck: Hier finden Sie 14 tolle Rezepte unserer Leser - zum Herunterladen oder Ausdrucken. »mehr
Rezept der Woche
Unsere Tipps - damit Ihnen nie die Ideen fürs Kochen ausgehen. »mehr
Ihr Rezept - her damit
Sonntagsbraten, Festessen, Weihnachtsgebäck, egal: Schicken Sie uns Ihr Lieblingsrezept zum Veröffentlichen - hier ganz einfach via Internet. »mehr
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