aktualisiert: 16.07.2012 14:04 Uhr
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Braunschweig (dpa/tmn)
Zum Schutz vor Zecken Hose in die Socken stecken
Zugegeben, es sieht nicht besonders schick aus. Aber die Hose in die Socken zu stecken, schützt Spaziergänger vor Zecken, ebenso wie geschlossenes Schuhwerk.
Wenn Spaziergänger und Wanderer durch hohes Gras, dichtes Unterholz oder Gebüsch gehen, sollten sie sich vor Zecken schützen. Neben geschlossenen Schuhen und langer, hautbedeckender Kleidung gehört dazu auch, die Enden der Hosenbeine sicherheitshalber in die Socken zu stecken. So können Zecken nicht von unten in die Hose hineinkrabbeln, erläutern die Niedersächsischen Landesforsten in Braunschweig.
Nach dem Aufenthalt in der Natur sollte man Kleidung und Körper auf Zecken absuchen. Auf hellen Textilien sind sie besser zu sehen. Gründlich kontrolliert werden am besten die Körperpartien, an denen sich Zecken gern festsaugen: Achselhöhlen, Kopf, Kniekehlen, Leistengegend sowie Arme und Beine. Zecken können Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose übertragen. Gegen FSME gibt es eine Impfung, gegen Borreliose nicht.
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