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aktualisiert: 08. November 2011, 17:15 Uhr » zurück zum Artikel
    
    
 
    
 
    
 

WÜRZBURG
Krankenhauskeime: Wenn die Klinik krank macht

Besonders an Unikliniken sind sie ein gewaltiges Problem: Erreger, mit denen sich Patienten infizieren. Dass immer mehr Bakterien resistent gegen Antibiotika werden, macht den Kampf gegen sie extrem schwierig.  »mehr

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blaubi (2809 Kommentare) am 01.10.2011 06:28

va banque?

...nach diesem bericht ist es wie russisch roulet, wenn ich mich unters messer lege. im prinzipschüren solche berichte mehr die vobie der bevölkerung gegenüber hospitälern. demnach ist es doch egal, ob ich an einer krankheit sterbe oder geheilt an bakterien, die ich mir bei der OP zugezogen habe.
...aber letztendlich ist ja egal wie man sich entscheidet der totengräber, der uns als letztes sieht zwinkern
PS:wiederum bewiesen "wir werden alle sterben"
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Grabfelder (102 Kommentare) am 01.10.2011 14:09

also blaubi

so ein schmarrn(und das um diese Uhrzeit, da schlaf ich noch) ich frag mich nur w o ? diese Keime herkommen, das gab,s doch früher nicht, ich denke da wird nicht so sehr auf absolute Sauberkeit geachtet
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grayjohn (1547 Kommentare) am 10.11.2011 12:10

Krankenhauskeime

Ich schätze, da spielen eine ganze Menge Umstände und Voraussetzungen mit. Und von diesen werden die Themen "(mangelndes) Geld" und "unsachgemäße Anwendung von Antibiotika" keine untergeordnete Rolle spielen.

Alles muss in unserer Zeit seinen Preis (nicht: Wert!!!) haben und umsonst gibt es schon mal gar nichts, denn sonst macht jemand anders einen höheren Gewinn als man selber. Solange die Menschheit auf dieser Tour weiterreitet ohne Maß und Ziel, rechne ich nicht damit, dass unter dem Strich ein menschenwürdiges Leben für alle(!) herauskommt. Die Herrschaft des Geldes ist völlig amoralisch, und wenn die Menschheit da nicht Zweck und Mittel sauber definiert, bleibt die Menschlichkeit auf der Strecke.

Ähm, und die Antibiotika? Naja, wenn man weit genug denkt, stellt man fest, dass es doch wieder auf "Geld" hinausläuft. Diesmal für die Not leidende Pharmaindustrie, die es durch entsprechenden Druck auf die Tränendrüsen der Regierungsmitglieder auch geschafft hat, bei jeder "Gesundheitsreform" nicht schlechter dazustehen als vorher...

Machen wir uns nichts vor: Gesundheit wird "bei uns" definiert als Industrieprodukt. Nach "dem Menschen" fragt da niemand - denn Zeit ist Geld. Und da muss man ein paar (untergeordnete) Kollateralschäden einfach in Kauf nehmen. Oder?
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