aktualisiert: 12. August 2012, 18:23 Uhr » zurück zum Artikel
    
    
 
    
 
    
 

WÜRZBURG
Hafensommer: Led-Zeppelin-Bassist in einem Avantgarde-Tsunami

Mit der Textzeile „Something's happening here, but you don't know what it is, do you Mr Jones?“ (frei übersetzt: Irgendwas geschieht hier, aber Du weißt nicht, was es ist, oder, Mr. Jones?) beginnt Bob Dylans „Ballad of a Thin Man“. Wir wissen auch nicht, ob Mr. Jones, in diesem Falle der frühere Led-Zeppelin-Bassist John Paul Jones, weiß, was sich da bei seinem Auftritt auf der Würzburger Hafensommer-Bühne ereignet hat.  »mehr

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wuerzburg-w (8 Kommentare) am 03.08.2012 08:11

Musik?

Das Kulturamt der Stadt muss wohl über erstaunliches Budget verfügen, um einen Festivalleiter zu finanzieren, der ein ganzes Jahr Vorbereitungszeit dafür braucht, ein Programm aufzustellen, dass Schmerz in den Ohren verursacht.
Besucher, die während der Vorstellung ein Konzert frühzeitig verlassen, sollten zum Nachdenken anregen. Es ist nicht das erste Mal, sondern immer wieder. Schade, der Hafensommer könnte so schön sein, wenn das Programm musikalisch ansprechender wäre. Vorschlag: lieber etwas "Normales", was mit Musik zu tun hat, dafür mit vollen Rängen und schwarzen Zahlen, anstatt mit solchen Experimenten, die letzten Besucher zu vergraulen und ein dickes Minus in der Kasse.
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stromer (43 Kommentare) am 03.08.2012 09:37

Heulsusen

Ja es gingen viele, aber auch nicht so viele wie angedeutet.

Mich nervten die Besucher die nichts mit der Musik anzufangen wussten und stattdessen unentwegt geplappert und getratscht haben. Diese sollten einfach mal die Schnauze halten oder auch gehen wenn es sie nicht interessiert.
Die hatten Glück das Klaus Kinski nicht da war, der hätte mit den Störenfrieden kurzen Prozess gemacht.

Auch nicht schön das viele nicht mal mehr den Anstand haben zu klatschen, solche selbstgefälligen trägen Besucher sind einfach nur peinlich.

Tatsache ist das viele wirklich gedacht haben es kommt ein Pop/Rock Konzert, das zeigt aber auch das viele Karten kaufen ohne sich mit der Band beschäftigt zu haben - von daher sage ich "selber Schuld".

Ich bin froh auf dem Konzert gewesen zu sein, es war das einzigste das mich an diesem Hafensommer interessiert hat.
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