Leseranwalt
anton.sahlender@mainpost.de

aktualisiert: 25. März 2012, 18:58 Uhr
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Der Blick auf Fehler-Eisberge in Zeitungen aus der Perspektive der „New York Times“
Fehler sind unliebsame Begleiter der Medien. Augenfälliger sind sie in den gedruckten. Sie beschäftigen mich und weltweit etwa 100 Medien-Ombudsleute. Ein wichtiger ist Arthur S. Brisbane von der „New York Times“. Dessen aktuelles Fehlerbekenntnis pflückte im Februar ein Kollege aus dem Internet. »mehr
Weitere Infos zum Thema
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WÜRZBURG
Das falsche „Gefällt mir“ in der Überschrift missfällt auch in Gänsefüßchen
Attraktive und doch richtige Überschriften zu machen, das ist schwer – zumal in der kurzen Zeit, die oft dafür bleibt. Überschriften sollen den, der durch die Zeitung blättert, sofort erkennen lassen, welchen Inhalt ihm der Beitrag darunter bietet – das in gebotener Kürze. »mehr
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WÜRZBURG
Sie können auch selbst heraussuchen, was in dieser Zeitung wirklich unwichtig ist
Woher wollen Sie wissen, was für ihre Leser wichtig ist.“ Das ist die Grundfrage der Fragen, vor allem für Journalisten. Nun hat sie mir ein Leser gestellt, dem ich zuvor allzu pauschal geschrieben hatte, „was für Leser wichtig ist, kommt in der Redaktion an.“ »mehr
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WÜRZBURG
Sagen Sie es Journalisten, wenn Sie in deren Berichterstattung nicht erkennbar sein wollen
Wer nicht im Lichte der Öffentlichkeit steht, hat das alleinige Recht darüber zu entscheiden, ob über seine Person in einem Medium identifizierend berichtet werden darf. »mehr
WÜRZBURG
Was in der Welt geschieht, könnte auch für die eigene Region von Bedeutung sein
Ganz ohne nationales Geschehen und ohne Blick in die Welt geht es auch nicht bei Lokalzeitungen. Den Stoff dazu liefern vor allem Nachrichten-Agenturen. Kein Medium kann sich alleine ein Mitarbeiternetz national und weltumspannend leisten, wie es Agenturen anbieten. »mehr
WÜRZBURG
Die Abkürzung für eine Nachrichten-Agentur genügt nicht immer der notwendigen Quellenklarheit
Was sagt Ihnen die Abkürzung KNA? Von einem KNA-Mitarbeiter war am 9. April ein Beitrag zum Laizismus, „Trennung von Staat und Kirche?“, veröffentlicht. Für deren klare Trennung steht Laizismus. Und der KNA-Mann hat von Stimmen in Parteien berichtet, die sie strikter vollzogen wissen wollen. »mehr
WÜRZBURG
Berichterstattung über Tod eines Angehörigen belastet Hinterbliebene oft ein weiteres Mal
Nicht zum ersten Mal widme ich mich Todesfällen. Berichte darüber sind oft unvermeidlich. Sie gehören zu Medien. Journalisten dürfen sich dabei nie im Ton vergreifen. Geht es um Tote nach Unglücksfällen oder Krankheiten hier in unserer Region, muss man stets auch daran denken, dass sie von Hinterbliebenen gelesen werden, darunter Familienangehörige. Sie leiden dadurch oft ein zweites Mal. »mehr
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WÜRZBURG
In mittelalterliche Feindseligkeiten gegenüber anderen Religionen wollen wir nicht zurückfallen
Vergangene Woche habe ich eine Karikatur zum Konklave erklärt. Sie hatte das mediale Ereignis rund um die Papstwahl aufs Korn genommen. Einen Vorwurf von Lesern habe ich dabei zurückgestellt: „Ihre Zeitung würde es nicht riskieren, eine solche Zeichnung zum Islam zu veröffentlichen.“ »mehr
(14)
WÜRZBURG
Gezeichnete Satire zum Konklave schmäht weder Glaube noch religiöse Überzeugungen
Verärgert“ über eine gezeichnete Satire zum Konklave (Meinungsseite, 13. März) haben sich Leser geäußert. „Wie können Sie in Mainfranken für uns Katholiken so berichten?“, fragt ein Mann, der die Zeichnung für „absolut unvereinbar mit Pressefreiheit“ hält. Die unflätige Bemerkung, mit der dieser Christ die Zeitung abbestellt, zitiere ich nicht. »mehr
(4)
WÜRZBURG
Für Redaktionen gibt es oft gute Gründe, zum Ross nicht den Reiter zu nennen
Wer Ross schreibt, muss auch den Reiter nennen.“ Das fordern Leser oft, aktuell wieder auf mainpost.de. Grund: Im Würzburger Lokalteil (5.3.) und auf mainpost.de wird über einen offenkundigen Etikettenschwindel in der Filiale einer Discounter-Kette berichtet. »mehr
WÜRZBURG
Große Aufmachungen, Promis und Konflikte machen noch keine Boulevardzeitung
Sie sind wie die Bildzeitung“ – dieses Urteil ist Höchststrafe für eine Zeitung. Es steht für den Vorwurf der Boulevardisierung, der gerne schon mal gemacht wird, wenn das Wirken eines Bürgermeisters kritisch begleitet worden ist. Dabei geht es in solchen Fällen eher um journalistische Kontrollfunktion. »mehr
WÜRZBURG
Über eine Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes können sich Bürger mit Journalisten freuen
Sie stärkt auch das Bürgerrecht auf die notwendige demokratische Teilhabe durch rechtzeitige Informationen. Ich meine eine aktuelle Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) über die Auskunftspflicht des Bundesnachrichtendienstes (BND) als Bundesbehörde gegenüber Medien. »mehr
(1)
WÜRZBURG
Wenn ein Leser nach 60 Jahren seine Tageszeitung wegen "Hofberichterstattung" abbestellt
Zuerst wollte ich das überwiegend boshafte E-Mail wegwerfen. Ein Leser dieser Zeitung bezeichnet fünf ihrer Journalisten als Idioten. Das passt eigentlich nicht zum Absender, einem älteren Herrn, der sich mit dem Problem herumgequält hat, ob er nach 60 Jahren ohne seine Tageszeitung, die Main-Post, leben könne. »mehr
(2)
WÜRZBURG
Darbietungen und Berichte bedürfen in diesen Tagen einer besonderen Bewertung
Fastnacht – da stelle ich mal eben Leserkummer zurück. Beiläufig erfahre ich zwar, dass ein kritischer Redakteur mit einem bösen Reim Gegenstand eines Wagens bei einem der dörflichen Narrenumzüge ist. Fürs Zitieren ist der aber zu bescheiden, der Reim. »mehr
(5) Journalisten sollen auch Meinung verbreiten, müssen mit ihrer Ansicht nicht hinter dem Berg halten
Die „persönliche Meinung Ihres Kollegen, Herrn Czygan, zu den Studiengebühren interessiert mich kaum“, schreibt mir ein Leser. Er findet es unmöglich und unprofessionell, dass sie in der heißen Phase des Volksbegehrens abgedruckt wurde (siehe: „Keine leichte Entscheidung/Gute Argumente pro und kontra Studiengebühren“, 29.1.). »mehr(2) Auch über ihre rote Handtasche kann uns eine Bundesministerin näher kommen
Die rote Handtasche ist roter Faden, der sich sich durch einen Beitrag (21.1.: „Kristina Schröder: Perfekter Auftritt in Gemünden“) zieht. Ein Leser nennt ihn „Schulaufsatz“. Die Bundesfamilienministerin ist aus der Nähe porträtiert. »mehr
(1)
Nicht alles was am Stammtisch Kopfschmerzen bereitet, ist zur Verbreitung in einem Medium geeignet
Eine Besuchergruppe reserviert in einem regionalen Vorzeigerestaurant einen Tisch. Als sie dort erscheint, sind die erwarteten Plätze besetzt. Dieses Versagen des in einem Leserbrief aus Baden-Württemberg namentlich genannten Lokals ist darin genau beschrieben. »mehr
(6) Es kann für Leser frustrierend sein, wenn andere Leute vor der Wahl ihr Nichtwissen ausbreiten dürfen
Weil 2013 Wahljahr ist, greife ich vorsorglich eine journalistische Erfahrung aus dem US-Präsidentschaftswahlkampf 2012 auf. Es geht um die Praxis der US-Medien, oft den „kleinen Mann auf der Straße“ zu befragen. »mehr(5) Da bleiben Fragen offen: Friedliches Würzburger Silvester mit Randale und Körperverletzungen
Nachrichten müssen nachvollziehbar beurteilt sein. Lesern ist aber gleich nach dem Jahreswechsel eine krasse Unstimmigkeit aufgefallen. Einen Veitshöchheimer hat das zu der Frage veranlasst: Reden ihre Redakteure nicht miteinander? Denn die hätten – auch aus meiner Sicht – zuvor in der Berichterstattung über das Geschehen an Silvester und Neujahr eine Widersprüchlichkeit auflösen oder vermeiden müssen. »mehr
(1)
Von zielführenden Kritiken der Leser zu stilvollen Entschuldigungen der Redaktion
Fehler bleiben Zeitungslesern nie verborgen. Hilfreich ist, wenn sie gleich gemeldet werden. Redaktionen müssen sie berichtigen und Ursachen finden, besonders, wenn falsche Tatsachen berichtet wurden. Das dient auch der Vorbeugung. Die muss „höchste Priorität“ haben. »mehr
(11) Ist eine Karikatur nach dem Amoklauf von Newtown ein Zeichen für Verrohung?
Vielleicht trägt gerade heute zur Besinnung bei, was uns ein Leser aus Bad Kissingen geschrieben hat: „Ihre Seite 2 der Ausgabe vom 17.12. ist an Geschmacklosigkeit nicht zu übertreffen. Auf Seite 1 berichten Sie über ,Entsetzen nach Bluttat an US-Schule‘ und auf Seite 2 drucken Sie eine Karikatur ab, die diese Grausamkeit ins Lächerliche zieht.“ »mehr(9) Über das Leistungsschutzrecht schreiben Journalisten von Tageszeitungen auch in eigener Sache
Ein Main-Post Kommentar wurde zum Stein des Anstoßes für den Medienkritiker Niggemeier. Bald wird er einen Kontra-Kommentar für uns schreiben. Das Pro übernimmt Christoph Keese, Geschäftsführer aus dem Hause Springer. »mehr(27) Die Freiheit, besser zu argumentieren, gehört allen
Es muss wohl eine Rarität bleiben, dass ein Leser einen Kommentar lobt, obwohl der nicht seine eigene Meinung trifft. Ich jedenfalls warte noch darauf. Doch schreiben Sie jetzt bitte nichts, was nicht eigenem Antrieb entspringt. »mehr(2) Verständnis für einen schwulen Sozi und eine unverständliche Überschrift
Sensibilität ehrt den Hofheimer Leser, der mir am 21.10. schrieb: „Als ich heute den Leitartikel von Herrn Stern gelesen habe, ist mir vor lauter Wut wortwörtlich der Appetit vergangen. Hier wird der junge SPD-Landrat Michael Adam, als 'schwuler evangelischer Sozi' hingestellt!“ »mehr(12) Ein Fehlersammler öffnet über störende Höhen hinweg den Blick auf überflüssige Bereiche
Ein Ochsenfurter sammelt Fehler aus der Zeitung. Er schickt sie mir mit mitunter nützlichen Hinweisen zu, wie den auf ein überflüssiges Wort. Es stört ihn in Unfallmeldungen, wenn „ein Schaden in Höhe von 8000 Euro entstand“. Sie entdecken das störende Wort gewiss. »mehr(10) Beschwerde-Ablehnungen des Presserates: Wenn öffentliches Interesse schwerer wiegt als Persönlichkeitsrechte
Entscheidungen des Deutschen Presserates über Beschwerden gegen die Redaktion sind aufschlussreich, selbst dann, wenn sie zurückgewiesen werden. »mehr(35) Ein Bürgermeister, der nicht mit dem Mitarbeiter reden mag, den die Redaktion beauftragt hat
Über Pressefreiheit wird diskutiert, weil ein CSU-Pressesprecher versucht haben soll, die Berichterstattung des ZDF zu beeinflussen. Ähnlichen Versuchen müssen aber auch Lokalzeitungen standhalten. Beschweren dürfen sich Politiker in Redaktionen. »mehr(3) Nachrichten so vermitteln, dass Leser erkennen, wie sie davon betroffen sein könnten
Eine Kritik aus der ersten Redaktionskonferenz von vergangener Woche enthalte ich Ihnen nicht vor. Sie zeigt, dass regionale Tageszeitungen eine ihrer Stärken darin sehen, ihrer Leserschaft Nachrichten möglichst nahezubringen. Die Kritik mahnt aber auch, dabei auf das rechte Maß zu achten. Sonst entstehen unversehens – wie im Fall aus der Konferenz – Binsenweisheiten. »mehr(5) "Wir sind...": Zu was wir vielleicht noch alles gemacht werden
Auch ich empfinde es nicht mehr als originell, wenn über einer Themenseite geschrieben steht, „Wir sind Nobelpreis“. Deshalb zitiere ich die Kritik des Lesers K.V., der das auch nicht mag, und verzichte auf keines seiner Satzzeichen: »mehrAm Informationsgehalt eines großen Symbolbildes zur Suggestivkraft des Internets darf gezweifelt werden
Mit Bedenken, die Bundestagspräsident Norbert Lammert zum Journalismus geäußert hat, kann man sich gut auseinandersetzen. Dass er genervt ist, wenn Bildern Vorrang vor Texten gegeben wird, darüber habe ich vergangene Woche berichtet. »mehr(5) Die Befürchtung des Bundestagspräsidenten Norbert Lammert als Mediennutzer
Besorgnis habe ich aus dem Munde von Bundestagspräsident Norbert Lammert bei der Verleihung des Lokaljournalistenpreises der Konrad-Adenauer-Stiftung an den „Generalanzeiger“ in Bonn vernommen. »mehr(5) Andere Blickwinkel für anspruchsvolle Mediennutzer: Wie Journalisten Wirklichkeit erzählen
Dass Journalisten „keine Kopiermaschinen der Realität“ sind, erklärt der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen in einem Interview. Aber was sind sie denn? Das können Sie sich nun fragen. »mehr(11) Leser erklärt, dass es "grottenfalsch" ist, Fernsehsendung nur zu "gucken"
Ein Leser aus dem Spessart spricht über einen Fehler, der ihm nicht nur in unserer Zeitung auffalle, ein Sprach-Problem an. Er schlägt vor, „in der guten, alten Grammatik“ nachzuschlagen, was sich unter „transitiv“ und „intransitiv“ findet. Buuh, da war doch was. Lieber gleich mal nachschlagen. »mehr
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Einige falsche Töne sollten Musikschüler nicht durchs ganze Leben begleiten
Besonderen gesetzlichen Schutz genießen Jugendliche auch in der Medien-Berichterstattung. Folglich müssen es sich Journalisten gut überlegen, bevor sie Namen Minderjähriger nennen. Dass dabei Fingerspitzengefühl notwendig ist, zeigt eine Entscheidung des Deutschen Presserates. »mehr
(13) Journalistische Recherchen in Internet-Netzwerken sind zulässig, Veröffentlichungen fragwürdig
Recherchieren dürfen Journalisten überall. Um an möglichst viele Informationen für ihre Arbeit zu gelangen, können sie sich aus allen allgemein zugänglichen Quellen bedienen, also auch im Internet aus offenen Profilen sozialer Netzwerke. »mehr
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Presserat rügt die Veröffentlichung des Fotos eines tödlich verunglückten Mädchens
Zuletzt habe ich hier eine journalistische Pietätlosigkeit geschildert. Das Bild einer verunglückten jungen Frau war wider den Willen ihrer Eltern veröffentlicht worden. Denen konnten Richter trotzdem keine Entschädigung zusprechen. Die Rechtslage ließ es nicht zu. »mehr
Ich mache Pause bis 26. Sept...
.... das heißt, der Leseranwalt wird nicht immer mitdiskutieren ... »mehrEin veröffentlichtes Bild der getöteten Tochter verletzt nicht Persönlichkeitsrechte leidender Eltern
Pietätlosigkeiten müssen Journalisten unterlassen, trotz Pressefreiheit. Dazu verpflichten sie sich zumindest in ethischen Grundsätzen, um Opfer oder Hinterbliebene zu schützen. Denen können Gerichte in solchen Fällen nämlich nur selten Geldentschädigung oder Schadensersatz zuerkennen. »mehr(23) Journalistisches Foulspiel? Der falsche Fall des Lothar Matthäus in der Überschrift
Da hat Lothar Matthäus, fränkischer Ex-Fußballstar und bleibendes Medienereignis, redselig mal wieder was herausgeplaudert, was offenbar prächtig zu ihm passt. Und das war am Freitag, 17. 8., im Sportteil gleich in der Überschrift zu lesen. »mehr
(1)
Weitere Wehmut über sprachliche Wermutstropfen in Zeitungsnachrichten
Meine letzten Beiträge haben mir weitere Sprachhinweise eingebracht, die nicht nur für Redakteure hilfreich sein können, so der falsche „Zuccinivollernter“. Der war am 6.8. in einer Überschrift genau so zu lesen, weil das 16-Tonnen-Ungetüm auf einer Straße havarierte. »mehr
(20) Anscheinend gibt es in der Redaktion Probleme mit der Bedeutung von scheinbar
Von mir bewunderte Kollegen, so Bastian Sick in seiner berühmten Zwiebelfisch-Kolumne, verbreiten sich oft über „Klippen“ in unserer Sprache. Von einer „Klippe“ erreichen mich gerade Schadensmeldungen. Es geht um eine beliebte – anscheinend besonders fränkische – Verwechslung. »mehrAktuelle Leserkommentare
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Fußball-Experten, aufgepasst
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