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publiziert: 06.07.2012 18:42 Uhr
aktualisiert: 09.07.2012 14:28 Uhr
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Wie man in den Wald ruft . . .

Zum Artikel „Wildwuchs bei Fotofallen“ (27.6.):

Sie berichten, dass die privaten Fotofallen oder Videokameras von der Datenschutzbehörde als unzulässig befunden wurden. Dabei sieht man auf einem Foto oder einem Film nur die Person. Derjenige, der also seine „Beute“ danach betrachtet, kennt damit, wenn überhaupt, das Aussehen einer Person. Daran finde ich nichts Schlimmes. Wenn ich nach Amerika reise, hat man dort, neben meinem Foto, meine Anschrift, mein Geburtsdatum, meine Fingerabdrücke, meine Essenswünsche aus dem Flugzeug. Wo ist da der Datenschutz? Sie führen als Beispiel für unzulässige Überwachungskameras das Gebiet des Universellen Lebens auf. Ich bin mit meinen Hunden öfter in diesem Gebiet spazieren und fühle mich dort gut aufgehoben. Statt mich überwacht zu fühlen, wurde mir dort schon Hilfe zuteil oder diese freundlich angeboten. Wie man in den Wald ruft, so schallt es heraus. Es gibt immer wieder Vandalen, die Eigentum anderer zerstören, die man nie zur Rechenschaft ziehen wird, weil es keine Hinweise auf ihre Identität gibt.

Astrid Schmitz, 97265 Hettstadt

    
    

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