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aktualisiert: 09. August 2012, 20:29 Uhr » zurück zum Artikel
    
    
 
    
 
    
 


Das Organ steht als Ware im Vordergrund

Zum Thema "Organspende als Akt der Solidarität" (8.8.):  »mehr

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ropel (456 Kommentare) am 10.08.2012 05:41

hallo herr kraus

niemand soll seinen körper ausschlachten lassen. ich habe in den letzten 30 jahren ca. 100 mal blut gespendet, und deshalb bin ich auch nicht ausgeschlachtet.
überlegen Sie, Sie selbst oder ein naher bekannter braucht ein organ und ALLE sagen: "mein körper gehört mir und nach mir die sintflut".
in unserer "Ego-gesellschaft" soll/darf/muß ein jeder etwas solidarität üben, es wird nicht schaden.

zur wissenschaft : der einstieg ins klonen ist bereits gemacht, es werden bereits die tollsten tiere gezüchtet. wir haben bereits "ersatzmaterial" als saftiges schnitzel in den kühltruhen der großen märkte liegen. hier wird das tor zu frankenstein ganz groß aufgemacht und wir werden uns wundern was hier auf uns zukommt.
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maria1 (257 Kommentare) am 11.08.2012 11:16

Blut spenden ist keine Organentnahme

Unsere Ego-Gesellschaft muß auch akzeptieren, dass nicht jeder/jede gewillt ist sich bei lebendigem Leib ausschlachten zu lassen. Das hat mit Solidarität nichts zu tun.

Vernünftiger wäre es, es gar nicht so weit kommen zu lasssen, dass Organe nicht mehr funktionieren. Statt nur auf Pharma-und Schulmedizin zu bauen, sollten unsere Halbgötter in Weiß auch die Alternative-und Naturmedizin in Betracht ziehen. Gesunde Menschen wären das Ergebnis, aber damit lassen sich keine Gewinne maximieren.

Pharmamedizin sollte eine Nofallmedizin sein. Gewinne in diesem Bereich sind nicht förderlich für die Gesundheit der Menschen. Die Hauptaufgabe dieser Industrie ist es die Aktionäre zufrieden zu stellen.
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