aktualisiert: 13. August 2012, 19:34 Uhr » zurück zum Artikel
    
    
 
    
 


Drei sind zwei zu viel

Ausgerechnet Torsten Albig.“ Am Tag danach sind im rechten Flügel der SPD das Entsetzen wie die Enttäuschung groß. Dass ausgerechnet der neue schleswig-holsteinische Ministerpräsident Torsten Albig, einst lange Jahre nicht nur der Pressesprecher von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück in der Großen Koalition, sondern auch einer seiner engsten Vertrauten und Berater, seinem Mentor und Ziehvater in den Rücken fällt und sich öffentlich für Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier als Kanzlerkandidaten starkmacht, kommt für das Steinbrück-Lager in der SPD ebenso überraschend wie zur Unzeit.  »mehr

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Du_di_ned_oo (4450 Kommentare) am 15.08.2012 09:00

91% springen lieber aus dem Fenster, als Favoriten aus der SPD-Troika zu benennen

meldet der Postillion:

München (dpo) - "Wen würden Sie am liebsten als SPD-Kanzlerkandidaten sehen?": Diese Frage stellte das Meinungsforschungsinstitut Opinion Control insgesamt 301 repräsentativ ausgewählten Personen bei einer Umfrage. Doch anstatt sich für eine der drei angebotenen Optionen Peer Steinbrück, Frank-Walter Steinmeier oder Sigmar Gabriel zu entscheiden, sprangen überraschende 91 Prozent der Befragten lieber aus dem Fenster – die meisten mit einem erleichterten Gesichtsausdruck.
"So etwas habe ich in meiner langen Karriere als Meinungsforscher noch nie erlebt", sagte Professor Heinz Geiwasser, der Leiter des Instituts anschließend. "Immerhin befand sich das Zimmer, in dem die Personen befragt wurden, im dritten Stock."
Nachdem die ersten Befragten schwere Knochenbrüche davongetragen hatten,...
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