aktualisiert: 29. Januar 2012, 18:56 Uhr
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SPD sucht Rezept gegen Merkel
Sigmar Gabriel steht dick eingepackt am schneebedeckten Ufer des Templiner Sees – benannt nach dem Ort, in dem einst Angela Merkel aufgewachsen ist. Der SPD-Chef, sonst bekannt für scharfe Attacken, überrascht am Rande einer SPD-Vorstandsklausur am Sonntag mit neuen Tönen. „Es geht nicht um einen Wahlkampf gegen die Kanzlerin Merkel“, sagt er mit Blick auf die Bundestagswahl 2013. Die Zeit der Lagerwahlkämpfe erklärt er für beendet, es gehe vor allem gegen die Finanzmärkte und um die Kluft zwischen Arm und Reich. Er kämpfe gegen niemanden, „sondern für ein besseres Deutschland“. »mehr
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glaubt-nicht-alles (210 Kommentare) am 30.01.2012 17:37
Oh mei, oh mei......wenn se da immer no such müsse ....? Hoffentlich verlaufe se sich nit
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