Kredit- und Anrufaffäre Christian Wulff

TV-Interview Bundespräsident Wulff
    

 (23) BERLIN
Kritik begleitet den Großen Zapfenstreich für Wulff

Mit einem Großen Zapfenstreich hat sich der bisherige Bundespräsident Christian Wulff verabschiedet. Der Abschied war überschattet von Protesten und Kritik.  »mehr
    
    
Schloss Bellevue

Berlin (dpa)
Häme, Mitleid, wenig Respekt - Zapfenstreich für Wulff

Es sind nicht viele, die dem Bundespräsidenten a.D. Christian Wulff in diesen Tagen Respekt erweisen. Kritiker wollen die Verabschiedung mit Vuvuzelas begleiten.  »mehr
    
    

 (10) BERLIN
Wünscht Wulff sich auch Büro und Mitarbeiter?

Ungeachtet des Streits um Christian Wulffs Ehrensold will das Präsidialamt laut „Spiegel“ auch ein Büro mit Mitarbeitern für den Ex-Präsidenten beantragen. Wulff wünsche die gleiche Behandlung wie die vier anderen noch lebenden ehemaligen Staatsoberhäupter, berichtet der „Spiegel“. Die Kosten für den Stab beliefen sich auf etwa 280 000 Euro pro Jahr. Wulff, der mit 52 Jahren nach kurzer Amtszeit zurückgetreten war, soll bereits einen Ehrensold von jährlich 199 000 Euro erhalten. Die Regelung löste eine heftige Debatte über eine Reform der Ruhestandsbezüge für Ex-Präsidenten aus.  »mehr
    
    

 (3) Wulff-Rücktritt: Reaktionen aus Unterfranken

Unterfrankens Bundestagsabgeordnete wünschen sich für die Wulff-Nachfolge einen parteiübergreifenden Kandidaten.  »mehr
    
    
Christian Wulff

Berlin (dpa)
Wer wird der neue Bundespräsident?

Christian Wulff hatte seinen Rücktritt noch nicht verkündet, da lief in Berlin das Kandidaten-Karussell schon auf Hochtouren.  »mehr
    
    
Olaf Glaeseker

 
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BERLIN
Glaeseker-Büro durchsucht

Ermittler haben das Dienstzimmer des Ex-Sprechers von Bundespräsident Christian Wulff, Olaf Glaeseker, im Bundespräsidialamt durchsucht. Dies sagte die Sprecherin des Bundespräsidialamtes, Petra Diroll, der Zeitung „Bild am Sonntag“ laut Vorabbericht.  »mehr
    
    
Bundespräsident Wulff

 
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Berlin (dpa)
Parlamentstäuschung : SPD will Wulff verklagen

Die SPD will vor das Verfassungsgericht ziehen, die Grünen nennen das Staatsoberhaupt einen Lügner. Die Angriffe auf Christian Wulff werden immer heftiger. «Es gibt bisher keine Vorwürfe gegen mich», sagt der Bundespräsident dazu.  »mehr
    
    
Bundespräsident Wulff

 (69) BERLIN
Wulff stellt Fragen und Antworten online

Sechs Wochen nach Beginn der Affäre hat Bundespräsident Wulff jetzt Fragen der Medien und Antworten darauf dokumentiert. 240 Seiten Material wurden ins Netz gestellt.  »mehr
    
    
Bundespräsident Christian Wulff

BERLIN
Wahlkämpfer sauer auf Wulff

Wahlkämpfer von CDU und FDP in Schleswig-Holstein und Niedersachsen bangen wegen der Kreditaffäre von Bundespräsident Christian Wulff um ihre Chancen bei den kommenden Landtagswahlen. „Wenn das so weitergeht, dann kann das CDU und FDP den Sieg bei der Landtagswahl kosten“, sagte Schleswig-Holsteins FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki der „Rheinischen Post“. „Egal wo wir mit den Bürgern diskutieren, es geht um Sitte, Anstand und Moral.“ Wulff müsse deshalb endlich alle Fragen umfassend beantworten. Kubicki bekräftigte: „Mein Geduldsfaden reißt allmählich.“  »mehr
    
    
Wulff und Merkel

BERLIN
Immer neue Fragen an Wulff

Das Verhältnis von Bundespräsident Christian Wulff zu Unternehmern und Medien wirft immer neue Fragen auf. Laut „Bild am Sonntag“ hat der Filmunternehmer David Groenewold 2008 beim Münchner Oktoberfest einen 400-Euro-Aufpreis in einem Nobelhotel für Wulff und dessen Frau bezahlt. Die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ (FAS) berichtete, das Staatsoberhaupt habe die Umwandlung seines Geldmarktdarlehens im November genau einen Tag nach Recherchen eines „Bild“-Reporters in seinem Wohnort Burgwedel vereinbart.  »mehr
    
    

BERLIN
Präsidentenpaar sucht den Weg in die Normalität

Der erste Mann im Staate hat reichlich zu tun. Christian Wulffs Terminkalender für die nächste Woche ist prall gefüllt. Am Montagvormittag empfängt er die neuen Botschafter von Guinea-Bissau, Marokko und der Türkei, um deren Beglaubigungsschreiben entgegenzunehmen, am Abend gibt er ein Abendessen zu Ehren von Georg Friedrich Prinz von Preußen aus Anlass des 300. Geburtstages des Preußenkönigs Friedrich II..  »mehr
    
    
Bundespräsident Christian Wulff

Berlin (dpa)
Mehrheit sieht Wulff durch Affäre dauerhaft beschädigt

Fast drei Viertel der Bürger halten Bundespräsident Christian Wulff durch seine Kredit- und Medienaffäre für dauerhaft beschädigt.  »mehr
    
    

BERLIN
Wulff darf Details veröffentlichen

Stehen, Hände schütteln, ein paar freundliche Worte wechseln – und lächeln, immer nur lächeln. Und das mehr als zwei Stunden lang. Bundespräsident Christian Wulff und seine Frau Bettina lassen sich nichts anmerken beim traditionellen Neujahrsempfang am Donnerstag in Schloss Bellevue für rund 300 ausgewählte Repräsentanten des öffentlichen Lebens.  »mehr
    
    
Bundespräsident Wulff

DORTMUND
„Wulffen“ breitet sich aus

Mit der Affäre um Bundespräsident Christian Wulff ist ein neues Verb in der deutschen Sprache aufgetaucht: „wulffen“. „Mittlerweile haben sich zwei Bedeutungen herauskristallisiert“, sagte der Sprecher des Vereins Deutsche Sprache, Holger Klatte.  »mehr
    
    

 
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BERLIN
Wo Wulff in die Kantine geht

Seine Mitarbeiter waren zufrieden, seine engsten Vertrauten sogar begeistert. Als sie sich am vergangenen Freitag zum amtsinternen Neujahrsempfang trafen, waren die Beschäftigten des Bundespräsidialamtes gespannt, in welcher Verfassung sie ihren Chef, Bundespräsident Christian Wulff, erleben würden. Vor allem eine bange Frage machte auf den Fluren des Amtes im Berliner Tiergarten die Runde: Würde Wulff wie sein Vorgänger Horst Köhler die Brocken hinschmeißen und zurücktreten?  »mehr
    
    
Wulff empfängt Diplomaten

Wulff empfängt Diplomaten

Im Schatten der Affäre: Bundespräsident Christian Wulff (rechts) begrüßte am Dienstag im Berliner Schloss Bellevue das Diplomatische Corps. Beim Empfang sprach er über Integration und den Kampf gegen Rechtsextremismus. Wulff will endlich wieder mit Themen punkten.  »mehr
    
    

 (28) BERLIN
First Lady überraschend bei Springer

Nach vier Wochen Dauerdiskussion über Bundespräsident Christian Wulff will Kanzlerin Angela Merkel die Debatte über Rücktritt und mögliche Nachfolger beenden. Merkel sehe keinen Anlass, sich darüber Gedanken zu machen, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Montag in Berlin. Es gebe auch „keine wie immer geartete Absprache“ der Koalitionspartner über mögliche Kandidaten im Falle eines Rücktritts. SPD und Grüne sprechen dennoch offen über potenzielle Nachfolger des wegen seiner Kredit- und Medienaffäre unter Druck stehenden Staatsoberhaupts. Überraschend tauchte First Lady Bettina Wulff am Montag beim Neujahrsempfang des zum Springer-Konzern gehörenden „Hamburger Abendblatts“ auf.  »mehr
    
    

 (2) BERLIN
Demonstranten fordern Rücktritt von Christian Wulff

So etwas hat das altehrwürdige Schloss Bellevue in seiner mittlerweile 226-jährigen Geschichte noch nie erlebt. Direkt vor seinen Toren, auf dem Spreeweg im Berliner Tiergarten, haben sich am frühen Samstagnachmittag trotz strömenden Regens rund 450 aufgebrachte Demonstranten eingefunden und halten zornig Schuhe aller Art in die Höhe, Lederstiefel und Turnschuhe, Gummistiefel und Badelatschen – eine alte arabische Sitte, um jemandem seine Verachtung zu zeigen.  »mehr
    
    
Leitartikel: Merkels letztes Aufgebot

 (3) Leitartikel: Wulff beschreitet gefährlichen Weg

Abenddämmerung in Bellevue. Noch ist Christian Wulff Hausherr im lieblichen frühklassizistischen Schloss im Berliner Tiergarten, das seinem Bewohner einen „schönen Blick“ verspricht. Doch für den früheren niedersächsischen Ministerpräsidenten, seit gerade einmal eineinhalb Jahren der erste Mann im Staate, ist es damit vorbei, längst blickt er in den Abgrund, in ein tiefes schwarzes Loch. Vor seinem Amtssitz halten in einem beispiellosen, noch nie da gewesenen Akt aufgebrachte Bürger ihre Schuhe in die Höhe, in der arabischen Welt das Zeichen tiefster Verachtung. So tief ist noch kein Präsident im Ansehen gesunken.  »mehr
    
    

Wulff erntet Widerspruch

Bundespräsident: Auseinandersetzung mit „Bild“ geht weiter – Veröffentlichung des Anrufs abgelehnt  »mehr
    
    
Leitartikel: Merkels letztes Aufgebot

 
(1)
Leitartikel: Bundespräsident will nicht gehen

Andere hätten längst aufgegeben. Er nicht. Zwei Mal trat Christian Wulff, CDU-Oppositionsführer im niedersächsischen Landtag, gegen Gerhard Schröder an, zwei Mal zog er den Kürzeren. Doch Wulff biss sich durch. 2003 zog er im Triumph in die Staatskanzlei in Hannover ein.  »mehr
    
    

BERLIN
Der Bundespräsident schweigt

Der Andrang ist groß – das eigentliche Thema aber von eher nebensächlicher Natur. Wie immer, wenn die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg ihre neuen Zahlen vorlegt, steht Sozialministerin Ursula von der Leyen den Berliner Journalisten Rede und Antwort. Diesmal allerdings will keiner der vielen Reporter etwas über die Lage am Arbeitsmarkt von ihr wissen. Was sagt sie, die Niedersächsin, zum Fall Wulff? Und stünde sie, die sich schon einmal Hoffnungen auf das höchste Amt im Staate gemacht hat, für den Fall eines Rücktritts bereit?  »mehr
    
    
Wulff

 (27) Skandalforscher: "Stolperfalle der Mächtigen"

Der Medienwissenschaftler und Skandalforscher Steffen Burkhardt, Direktor am International Media Center der Universität Hamburg, beurteilt die Vorgänge rund um Bundespräsident Christian Wulff.  »mehr
    
    
Wulff und Diekmann

 (69) BERLIN
Wulff drohte „Bild“-Zeitung

Die saisonüblichen guten Wünsche, die auch beim Bundespräsidenten für 2012 massenweise eingingen, erfüllten sich nicht. Schon am zweiten Tag des neuen Jahres steht Christian Wulff unter massivem Druck, die Affäre um seinen Privatkredit, Urlaubsreisen und andere Ungereimtheiten wächst sich aus. Informationen, wonach Wulff die Berichterstattung der „Bild“-Zeitung über sein umstrittenes Darlehen zu verhindern versucht hat, geben dem Fall eine neue Dimension.  »mehr
    
    
Leitartikel: Abrüsten im Waffenschrank

 (2) Leitartikel: Wulff sollte gehen

Die stillen Tage sind vorbei, nun ist Bundespräsident Christian Wulff wieder in aller Munde. Und der bittere Geschmack wird von Tag zu Tag intensiver.  »mehr
    
    

 
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BERLIN
Christian Wulff in Erklärungsnot

Eigentlich hatte Christian Wulff auf ruhige Feiertage gehofft. Das erste Mal verbrachte die „First Family“ die Weihnachtstage in Berlin und nicht in ihrem Haus in Burgwedel. Die Schwiegereltern des Bundespräsidenten hatten sich angesagt, Bettina Wulff wollte mit ihrer Mutter kochen, und für die Kinder gab es lauter Überraschungen. Schließlich sei zumindest ihr dreijähriger Sohn Linus noch „voll und ganz von der Existenz des Weihnachtsmanns überzeugt“, erzählte Bettina Wulff der Heimatzeitung ihres Mannes.  »mehr
    
    
Bundespräsident Christian Wulff

BERLIN
Wulff drohte „Bild“-Chefredakteur

„Ich schäme mich, ihm meine Stimme gegeben zu haben.“ Erwin Lotter war der erste Abgeordnete der Koalition, der Bundespräsident Christian Wulff zum Rücktritt aufgefordert hat. Nun fühlt der FDP-Mann aus Aichach bei Augsburg sich bestätigt.  »mehr
    
    
Wulff

BERLIN/HANNOVER
Bank soll Wulff-Kredit offenlegen

Die Kreditaffäre ist für den Bundespräsidenten noch immer nicht ausgestanden. Jetzt gibt es in der BW-Bank Unstimmigkeiten wegen des Kredits.  »mehr
    
    

 
(1)
BERLIN
Wulff hofft auf ein paar ruhige Tage

Christian Wulff ging gestern seinen Dienstpflichten nach. Zunächst unterzeichnete er mehrere Gesetze, dann reiste der Bundespräsident nach Prag zur Beisetzung des verstorbenen tschechischen Ex-Präsidenten Vaclav Havel. Nach der Trauerfeier verabschiedete sich Wulff in die Weihnachtsfeiertage in der Hoffnung, mit der ganzen Familie „ein paar ruhige Tage“ verleben zu können, so seine Frau Bettina. Die Weihnachtsansprache ist auch bereits aufgezeichnet und seine Erklärung zur sogenannten Kreditaffäre hat er am Donnerstag hinter sich gebracht. Sie hat ihm freilich nur etwas weihnachtlichen Frieden verschafft. Während Vertreter der Regierung gestern ein Ende der Debatte verlangten, um weiteren Schaden für das Amt zu vermeiden, legte die Opposition noch einmal nach.  »mehr
    
    
Glaeseker und Wulff

Berlin (dpa)
Wulff entschuldigt sich: «Das war nicht geradlinig»

Nach zehn Tagen bricht der Bundespräsident sein Schweigen. Christian Wulff bedauert sein zögerliches Verhalten in der Kreditaffäre - und will im Amt bleiben. Sein langjähriger Sprecher hingegen geht. Der Opposition reicht Wulffs Erklärung nicht aus.  »mehr
    
    

BERLIN
Der Präsident bedauert und bleibt

Zehn Tage hat es gedauert, jetzt brach der Bundespräsident sein Schweigen. Nach massivem Druck hat Christian Wulff sich für seinen zögerlichen Umgang mit der Kreditaffäre entschuldigt – und will im Amt bleiben. Er wolle sein Amt weiter gewissenhaft fortführen, sagte Wulff in einer Erklärung im Berliner Schloss Bellevue.  »mehr
    
    
Bundespräsident

 
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BERLIN
Wulff in der Defensive

Bundespräsident Christian Wulff bleibt wegen seines umstrittenen Privatkredits und enger Kontakte zu befreundeten Unternehmern in der Defensive. Sein Anwalt räumte ein, dass der Geschäftsmann Egon Geerkens doch an der Vergabe eines Darlehens für den Hauskauf des damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten beteiligt war.  »mehr
    
    

 
(1)
BERLIN
Neuer Ärger für Christian Wulff

Im Schloss Bellevue wurde ungeachtet aller Turbulenzen gestern Weihnachtsstimmung verbreitet. Auf dem Rasen leuchtete der riesige Baum und drinnen leuchteten ARD-Techniker den Großen Saal aus, in dem heute Nachmittag die traditionelle Weihnachtsansprache des Präsidenten aufgezeichnet wird. Der feilte an seinem Manuskript herum.  »mehr
    
    
Christian Wulff

Wittenberg (dpa)
Wortlaut: Wulff-Äußerung zu den Vorwürfen

Bundespräsident Christian Wulff hat sich am Samstagabend bei einem Empfang in Wittenberg nach der Aufzeichnung eines ZDF-Weihnachtskonzerts auf eine dpa-Nachfrage erstmals öffentlich zu den Vorwürfen gegen ihn geäußert. Die Worte Wulffs im Wortlaut:  »mehr
    
    
Christian Wulff

 
(1)
Wulff will allem Druck trotzen

Christian Wulff ließ sich äußerlich nichts anmerken. Seine Teilnahme an einem ZDF-Weihnachtskonzert am Samstag in Wittenberg spulte der Bundespräsident genauso routiniert ab wie den offiziellen Besuch des Festgottesdienstes zum 50. Jahrestag der Wiedereröffnung der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche am Sonntagmorgen in Berlin. Dabei wird der politische Druck auf das Staatsoberhaupt immer stärker.  »mehr
    
    

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