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Putin

Brüssel (dpa)
Analyse: EU ringt um Kurs in Russlandpolitik

Keine Streitigkeiten in der Öffentlichkeit, stattdessen deutliche Worte oder sogar Drohungen: Ein klarer Kurs gegenüber dem Kreml-Chef Wladimir Putin war bislang der große Stolz der EU im Ukrainekonflikt. »mehr
    
    

Brüssel (dpa)
Ukraine-Konflikt: EU weitet Strafmaßnahmen gegen Kiew-Gegner aus

Die 28 EU-Staaten wollen wegen der jüngsten Eskalation des Ukrainekonflikts weitere Separatisten und ihre Unterstützer mit Einreiseverboten und Vermögenssperren belegen. »mehr
    
    
Michail Gorbatschow

 
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Moskau (dpa)
Gorbatschow warnt vor Krieg wegen der Ukraine-Krise

Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow hat wegen der Ukraine-Krise vor einem großen Krieg in Europa gewarnt. Die USA hätten Russland «in einen neuen Kalten Krieg getrieben», sagte der 83-Jährige der Agentur Interfax in Moskau. »mehr
    
    

Rom/Athen (dpa)
EZB ermahnt Griechenland zu Vertragstreue

Die Europäische Zentralbank ermahnt die neue Links-Rechts-Regierung in Griechenland zur Einhaltung bestehender Verträge. «Griechenland muss sich weiter an die Spielregeln halten», sagte EZB-Direktor Benoît Coeuré in einem Interview der italienischen Zeitung «Corriere della Sera». »mehr
    
    

Athen (dpa)
Fragen und Antworten: Wendet sich Griechenland Russland zu?

Kremlchef Wladimir Putin war einer der ersten ausländischen Staatschefs, die Syriza-Chef Alexis Tsipras zum Wahlsieg gratulierten. Er wünschte Tsipras viel Erfolg, lobte die «traditionell konstruktiven» Beziehungen und gab sich überzeugt, dass beide Länder dieses gute Verhältnis fortsetzen. Strebt die Athen eine Allianz mit Moskau an? »mehr
    
    
Flaggen

Brüssel (dpa)
Einer gegen alle? Athen könnte EU-Politik torpedieren

Kann ein einzelner EU-Staat wie Griechenland große europäische Gemeinschaftsprojekte zu Fall bringen? Auf dem Papier ist das möglich. »mehr
    
    

Brüssel (dpa)
Hintergrund: Die EU-Sanktionen gegen Russland im Überblick

Russland drohen wegen der Unterstützung der Separatisten in der Ostukraine weitere EU-Sanktionen. Schon jetzt ist die Liste der Strafmaßnahmen lang. Eine Auswahl: »mehr
    
    

Athen (dpa)
Athen: Protest gegen EU-Erklärung nicht wegen des Inhalts

Die griechische Regierung hat klar gestellt, dass der Protest Athens gegen die gemeinsame EU-Erklärung zu Russland nicht gegen den Inhalt gerichtet gewesen sei. »mehr
    
    
Schulz bei Tsipras

Athen (dpa)
EU-Parlamentspräsident: Athen plant keine einseitigen Schritte

EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sieht Verhandlungsbereitschaft bei der neuen Regierung in Athen. Sie beabsichtige keine einseitigen Schritte bei der Überwindung der Schuldenkrise. »mehr
    
    

Moskau (dpa)
Russland erwägt Resolution zur «Annexion der DDR» 1990

Wegen der westlichen Kritik an der russischen Einverleibung der Krim prüft die Staatsduma in Moskau eine «Erklärung zur Annexion der DDR durch die Bundesrepublik 1990». »mehr
    
    
Asov-Soldat

Kiew/Donezk (dpa)
Ukrainische Regierung motiviert Soldaten mit «Abschussprämien»

Im Kampf gegen prorussische Separatisten in der Ostukraine hat die prowestliche Regierung in Kiew «Abschussprämien» für ihre Soldaten eingeführt. Einem am Donnerstag veröffentlichten Beschluss zufolge zahlt der Staat für ein vernichtetes Fahrzeug der Aufständischen umgerechnet 600 Euro. »mehr
    
    
Gernot Erler

Berlin (dpa)
Erler: Debatte über weitere Russland-Sanktionen unausweichlich

Der Russlandbeauftragte der Bundesregierung, Gernot Erler, hält eine Debatte über weitere Sanktionen gegen Russland für unausweichlich. Das russische Vorgehen im Ukraine-Konflikt zwinge dazu, sagte der SPD-Politiker im WDR. »mehr
    
    
Putin

Brüssel (dpa)
EU-Staaten wollen neue Sanktionen gegen Russland

Die EU-Staaten wollen wegen der jüngsten Eskalation des Ukrainekonflikts weitere Separatisten und ihre Unterstützer mit Einreiseverboten und Vermögenssperren belegen. »mehr
    
    
Tsipras

Berlin (dpa)
Lambsdorff: «Tsipras brennt ein Feuerwerk ab»

Der Vizepräsident des EU-Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP), fordert Nachsicht mit dem neuen griechischen Regierungschef. «Man muss sehen, dass Alexis Tsipras kaum 48 Stunden im Amt ist», sagte Lambsdorff der in Bielefeld erscheinenden «Neuen Westfälischen». »mehr
    
    
Gabriel

Berlin (dpa)
Gabriel: Pegida-Krise «Erlösung für Dresden»

SPD-Chef Sigmar Gabriel sieht angesichts der Pegida-Führungskrise den Zenit der islamkritischen Bewegung überschritten. »mehr
    
    

Berlin/Dresden (dpa)
Analyse: Zerlegt Pegida sich selbst?

Plötzlich führungslos: Nach dem Rücktritt des früheren Frontmanns Lutz Bachmann wegen «Hitler»-Selfie und Ausländerbeleidigungen schmeißt nun gleich die Hälfte der Pegida-Führung hin. »mehr
    
    

Dresden (dpa)
Pegida - von den ersten Demos bis zur Krise

Seit Monaten haben die «Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes» (Pegida) vor allem in Dresden regen Zulauf. Doch nun steckt das Bündnis in der Krise. »mehr
    
    
Kathrin Oertel

Dresden (dpa)
Porträt: Kathrin Oertel - nur wenige Tage Nummer Eins      

Die langen blonden Haare streng nach hinten gebunden, die Augenbrauen schmal nachgezeichnet, in schwarz gekleidet - spätestens seit ihrem Auftritt in der ARD-Talkshow von Günther Jauch Mitte Januar galt Kathrin Oertel als das Gesicht von Pegida. »mehr
    
    
«Wahrheit statt Lügenpresse»

Wiesbaden (dpa)
Sprachforscher: Pegida-Parolen sind ideologisch besetzt

Auf den Demonstrationen des Anti-Islam-Bündnisses Pegida skandieren die Teilnehmer immer wieder «Lügenpresse», «Volksverräter» oder «Wir sind das Volk». »mehr
    
    
Pegida-Kundgebung in Dresden

Dresden (dpa)
Hintergrund: Der typische Pegida-Demonstrant

Bei den wöchentlichen Demonstrationen der Pegida in Dresden gehen keineswegs nur Rentner und Arbeitslose auf die Straße. Laut einer Studie der TU Dresden sind 70 Prozent der Demonstranten berufstätig. Weitere Zahlen und Fakten: »mehr
    
    
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