Top Story

    
    
Göttin Athene

Berlin (dpa)
Hintergrund: Kann Griechenland aus Euro austreten?

Lange Zeit wurde es bestritten: Die Eurozone bereitet sich nun doch für den Notfall auf einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone vor. Die Hoffnungen, dass Athen im Euroland wieder auf die Beine kommen kann und zu seinen Sparzusagen steht, schwinden. »mehr
    
    
EU-Sondergipfel

Brüssel (dpa)
Analyse: Merkel auf EU-Sondergipfel in der Defensive

Das war nicht der Gipfel der Angela Merkel - es war der Abend von François Hollande. Eher tapfer lächelnd absolvierte die Kanzlerin ihr Programm auf dem Sondertreffen der Staats- und Regierungschefs. »mehr
    
    

Athen (dpa)
Griechischen Banken wird mit 18 Milliarden Euro geholfen

Den angeschlagenen griechischen Banken wird in den nächsten Tagen mit 18 Milliarden Euro unter die Arme gegriffen. «Sie werden das Geld am Freitag oder spätestens am Montag erhalten», sagte der Chef der griechischen Notenbank, Giorgos Provopoulos, dem griechischen Staatschef Karolos Papoulias. »mehr
    
    
EU-Sondergipfel

Brüssel (dpa)
Hintergrund: Die Ergebnisse des EU-Sondergipfels

Es war ein EU-Gipfel ohne Entscheidungen: Die sollen erst Ende Juni beim nächsten regulären Gipfel in Brüssel fallen. Dann hat auch Griechenland wieder gewählt. »mehr
    
    
Andreas Schmitz

Frankfurt/Main (dpa)
Banken-Präsident: Risiko von Athen-Euro-Austritt erheblich

Banken-Präsident Andreas Schmitz schätzt das Risiko eines griechischen Austritts aus der Währungsunion als sehr hoch ein. «Ich halte es für wünschenswert, Griechenland in der Euro-Zone zu stabilisieren. »mehr
    
    

Berlin (dpa)
Hintergrund: Eurobonds und Finanztransaktionssteuer

Eurobonds und Finanztransaktionssteuer sind seit langem diskutierte Instrumente im Kampf gegen die Euro-Finanzkrise. »mehr
    
    

Brüssel (dpa)
Hintergrund: Die wichtigsten Zitate vom EU-Sondergipfel

Wir wollen, dass Griechenland in der Eurozone bleibt und gleichzeitig seine Verpflichtungen respektiert.» (Gipfelchef Herman Van Rompuy zum Verbleib des hoch verschuldeten Griechenlands im Euro) »mehr
    
    

Berlin (dpa)
SPD: Statt Eurogruppen-Vorsitz ESM-Posten anstreben

Aus der SPD wird Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aufgefordert, statt des Eurogruppen-Vorsitzes für Deutschland lieber einen Führungsposten beim künftigen Euro-Rettungsfonds ESM anzustreben. »mehr
    
    
Tristesse in Athen

Brüssel (dpa)
Eurogruppe prüft «Szenario» eines griechischen Ausstiegs

Eurogruppenchef Jean-Claude Juncker hat bestätigt, dass Experten der 17 Euro-Staaten auch die Folgen eines möglichen Ausscheidens Griechenlands aus der Währung prüfen. »mehr
    
    
teinbrück

Berlin (dpa)
Merkel berät mit Oppositions-Spitzen über Fiskalpakt

Bundeskanzlerin Angela Merkel berät heute in Berlin mit den Partei- und Fraktionschefs von Koalition und Opposition das weitere Vorgehen beim europäischen Fiskalpakt. »mehr
    
    
Pikramenos beim EU-Sondergipfel

Brüssel (dpa)
EU-Gipfel fordert von Griechenland Vertragstreue

Die EU-Staats- und Regierungschefs fürchten bei einem Wahlsieg radikaler Parteien in Griechenland um den Bestand des Euro. Gefährdet ist nicht nur die Stabilität Griechenlands, sondern auch die Zukunft der gesamten Wahrungsunion. »mehr
    
    

Berlin (dpa)
Hintergrund: Kandidaten und Kräfteverhältnisse

Beim Parteitag der Linken in Göttingen am 2. und 3. Juni wird es aller Voraussicht nach zu Kampfkandidaturen um die beiden Posten in der neuen Doppelspitze kommen. Bisher gibt es acht Kandidaten. Neben vier weitgehend unbekannten Männern sind dies: »mehr
    
    
Dietmar Bartsch

Berlin (dpa)
Porträt: Dietmar Bartsch - Parteistratege und Pragmatiker

Dietmar Bartsch ist schon seit einem halben Jahr Kandidat für den Linke-Vorsitz. Der 54-jährige Stralsunder wagte sich bereits Ende November 2011 aus der Deckung: «Ich will mit einer Vorsitzenden und mit anderen gemeinsam die Linke wieder auf die Erfolgsspur führen», sagte er in seiner Bewerbungsrede. »mehr
    
    

Berlin (dpa)
Umfrage: Kein einheitliches Bild in den Landesverbänden

Nach dem Rückzug von Oskar Lafontaine im Machtkampf um den Linke-Vorsitz ist seinem Kontrahenten Dietmar Bartsch noch lange keine Mehrheit sicher. »mehr
    
    
Doppelspitze

Berlin (dpa)
Analyse: Frauenpower für Neuanfang bei der Linken

Er hat sich durchgesetzt, aber Freude darüber konnte bei Dietmar Bartsch nicht so recht aufkommen. Über den Rückzug von Oskar Lafontaine aus dem Rennen um den Parteivorsitz sei er «nicht glücklich», sagte der 54-jährige Stralsunder auf einer Regionalkonferenz in Berlin. »mehr
    
    
Bartsch

Berlin (dpa)
Bartsch bleibt bei Kandidatur für Linke-Vorsitz

Linksfraktionsvize Dietmar Bartsch hat Forderungen nach einen Rückzug seiner Kandidatur für den Parteivorsitz zurückgewiesen. »mehr
    
    

Saarbrücken (dpa)
Linke-Parteivize Bierbaum: Frauen-Lösung machbare Geschichte

Der stellvertretende saarländische Linke-Chef Heinz Bierbaum hält eine weibliche Doppelspitze im Bund für sinnvoll. »mehr
    
    
Oskar Lafontaine

Berlin (dpa)
Hintergrund: Was wird aus Oskar Lafontaine?

Oskar Lafontaine hat mit seiner Erklärung vom Dienstag nicht nur auf die Kandidatur für den Parteivorsitz verzichtet. «Ich ziehe ... mein Angebot, wieder bundespolitische Aufgaben zu übernehmen, zurück», heißt es darin. »mehr
    
    

Saarbrücken (dpa)
Lafontaine: Nach Verzicht wieder im Saar-Landtag

Nach seinem Verzicht auf eine Kandidatur für den Bundesvorsitz der Linkspartei konzentriert sich Oskar Lafontaine auf den Saar-Landtag. »mehr
    
    

Berlin (dpa)
Maurer: Linke muss jünger und weiblicher werden

Der Vizefraktionschef der Linken im Bundestag, Ulrich Maurer, sieht nach dem Rückzug Oskar Lafontaines für seine Partei nur eine Zukunft, wenn sie jünger und weiblicher wird. »mehr
    
    
bereits am Anfang 1 2 3 weiter
    
    

Rubriken

    
Anzeige
    

Zeichen setzen 

Förderpreis für
engagierte Bürger
Lesen Sie alles über den Preis und machen Sie Vorschläge, wer ihn bekommen soll. »mehr
    
    

Leserbriefe 

Schreiben Sie uns
Wenn Sie uns einen Leserbrief schreiben wollen, dann können Sie das direkt hier tun. »mehr