Reise-Recht

    
    
Gepäckkontrolle am Frankfurter Flughafen

Bremen (dpa/tmn)
Ungechecktes Gepäck an Bord: Geld für Verspätung

Wenn sich ein Flugzeug verspätet, erhält der Passagier in der Regel eine Entschädigung. Das gilt auch dann, wenn die Polizei aufgrund eines nicht kontrollierten Gepäckstückes eine Zwischenlandung erzwingt. »mehr
    
    
Warten am Ben Gruion Airport

Potsdam (dpa/tmn)
Stornierte Israel-Flüge: Anspruch auf Entschädigung prüfen

Zahlreiche Airlines haben ihre Flüge nach Tel Aviv gestrichen. Allerdings ist der Flughafen Ben Gurion weiterhin geöffnet. Was steht betroffenen Fluggästen nun zu? »mehr
    
    
Angebote eines Reiseveranstalters

Bremen (dpa/tmn)
Reiseveranstalter darf nicht mit Sicherungsschein werben

Der Reisepreissicherungsschein schützt Pauschalurlauber bei Insolvenz des Reiseveranstalters. Dieses rechtlich vorgeschriebene Instrument darf vom Veranstalter nicht beworben werden, urteilte nun das Oberlandesgericht Frankfurt. »mehr
    
    
Streit um Ferienhaus

München (dpa)
Gäste müssen trotz Mängeln für Feriendomizil zahlen

Urlauber, die ein Ferienhaus oder Ferienwohnung buchen, werden bei ihrer Ankunft meist überrascht. Schließlich geben viele Unterkünfte in der Realität ein anderes Bild ab als im Inserat. Enttäuschte Mieter sollten Mängel rechtzeitig melden. »mehr
    
    
Kreuzfahrt

Rostock (dpa/tmn)
Nichtanlaufen eines Hafens ist Reisemangel

Eine spontane Änderung der Route kann für Schiffsgesellschaften teuer werden: Wird ein Ziel auf einer Kreuzfahrt nicht wie angekündigt angesteuert, haben Passagiere das Recht auf eine Minderung der Reisekosten. »mehr
    
    
Rutschgefahr am Schwimmbecken

München (dpa/tmn)
Veranstalter haftet nicht bei Sturz auf nassen Poolfliesen

Vorsicht Rutschgefahr: Wer im Urlaub am Hotelpool entlang schlendert und stürzt, kann nicht den Veranstalter dafür haftbar machen. So ein Unfall sei «allgemeines Lebensrisiko», urteilte ein Gericht. »mehr
    
    
Check-in am Flughafen

München (dpa/tmn)
Airport-Lounges dürfen nur von Fluggästen genutzt werden

Lounges von Airlines an Flughäfen dürfen nur von Personen genutzt werden, die auch wirklich fliegen. Wer gar nicht die Absicht hat, einen Flug anzutreten, darf ausgeschlossen werden. Das hat das Amtsgericht München entschieden. »mehr
    
    
Flugkosten

Frankfurt/Main (dpa/tmn)
Neues Urteil: Airline muss Flugpreis bei Stornierung zurückzahlen

Bei Stornierungen müssen Airlines zukünftig den gesamten Flugpreis zurückerstatten - inklusive Steuern und Gebühren. Erstmals hat eine höhere Instanz mit diesem Urteil zugunsten der Verbraucher entschieden. »mehr
    
    
Flugzeug

Hamburg (dpa/tmn)
Schlaganfall eines Passagiers ist höhere Gewalt

Keine Entschädigung für Wartende: Wenn sich ein Flugzeug verspätet, weil ein Passagier an Bord einen Schlaganfall erleidet, trifft die Airline keine Schuld. »mehr
    
    
Anzeigetafel Flughafen

München (dpa/tmn)
Veranstalter muss nicht extra auf geänderte Flugzeiten hinweisen

Der Urlaub ist gebucht - doch oft können sich die Flugzeiten kurz vor Reisebeginn ändern. Urlauber müssen die Reisedaten selbst im Auge behalten. Der Veranstalter ist nicht verpflichtet in einem Schreiben extra darauf hinzuweisen. »mehr
    
    
Ärger mit dem Flug

Frankfurt/Main (dpa/tmn)
Bei technischem Defekt muss Airline Ausgleichsleistung zahlen

Auch auf Reisen gilt: Sicherheit geht vor Pünktlichkeit. Doch Verspätungen durch einen technischen Fehler müssen Fluggäste nicht einfach hinnehmen. »mehr
    
    
Keine Entschädigung bei Streik

Karlsruhe (dpa)
BGH weist Klage gegen Flugverspätungen ab

Flugpassagiere können bei Verspätungen ab drei Stunden eine Ausgleichszahlung von ihrer Fluggesellschaft verlangen. Jetzt stellt der BGH aber klar: Das Unternehmen muss nur dann zahlen, wenn es die Verspätung selbst zu verantworten hat. »mehr
    
    
Flughafen Bremen

Bremen (dpa/tmn)
Bei Flügen aus Deutschland gilt in der Regel deutsches Recht

Wollen Passagiere ihre Ansprüche gegenüber einer Airline geltend machen, müssen sie die Verjährungsfrist beachten. Die ist je nach Land unterschiedlich. Letztlich gilt der Wohnsitz des Passagiers und der Abflughafen. »mehr
    
    
Verspätungen nach Unwetter

Berlin (dpa/tmn)
Nach dem Unwetter: So kommen Bahnreisende an ihre Entschädigung

Nach den schweren Unwetterschäden entspannt sich die Lage im Bahnverkehr. Wer von den Zug-Verspätungen betroffen war, hat Anspruch auf eine Entschädigung. Die können Betroffene auch jetzt noch beantragen. »mehr
    
    
Beschädigtes Gepäck melden

Bremen (dpa/tmn)
Schäden am Gepäck innerhalb von sieben Tagen melden

Schäden an aufgegebenem Gepäck müssen der Airline innerhalb von sieben Tagen nach dem Flug schriftlich gemeldet werden. Eine mündliche Erklärung am Flughafen reicht nicht aus. »mehr
    
    
Online-Check-in

München (dpa/tmn)
Reiserücktrittsversicherung endet nicht bei Online-Check-in

Wann gilt eine Reise als angetreten? Für die Reiserücktrittsversicherung ist die Frage entscheidend. Der Versicherungsschutz endet nicht beim Online-Check-in. Die Reise wurde mit dem Schritt noch nicht angetreten, entschied das Amtsgericht München. »mehr
    
    
Einfach nicht mitgenommen

Hamburg (dpa/tmn)
Bloßer Verdacht auf Streik rechtfertigt keine Nichtbeförderung

Der bloße Verdacht, ein Anschlussflug könne wegen eines Streiks ausfallen, reicht nicht aus, um einem Passagier die Mitnahme zu verweigern. Ihm steht deshalb eine Ausgleichszahlung zu. »mehr
    
    
Reiseleitung muss verfügbar sein

Wiesbaden (dpa/tmn)
Reiseleitung im Pauschalurlaub muss zu Fuß erreichbar sein

Eine Reiseleitung ist wichtig, wenn es am Urlaubsort plötzlich Probleme gibt. Wurde sie den Urlaubern versprochen, muss sie auch verfügbar sein. Auf eigene Faust mit der Hotelleitung zu verhandeln, ist keine gute Idee. »mehr
    
    
Preisminderung bei Abweichen von Route

Rostock (dpa/tmn)
Abweichen von Route bei Kreuzfahrt ist Reisemangel

Israel statt Ägypten? Gibt es während einer Kreuzfahrt Abweichungen von der geplanten Route, dann gilt das als Reisemangel. Enttäuschte Urlauber können eine Minderung des Reisepreises verlangen. »mehr
    
    
Proteste in Bangkok

Berlin (dpa/tmn)
Ausgangssperre verkürzt - Infos für Thailand-Urlauber

Die Ausgangssperre in Thailand ist verkürzt worden: Urlauber und Einheimische dürfen jetzt bis 24.00 Uhr und nach 4.00 Uhr wieder auf die Straße, teilte die Tourismusbehörde des Landes mit. Was Urlauber sonst noch wissen müssen, lesen sie hier. »mehr
    
    
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